Söhne-Witze

Geheimnis

  • Ein Junge kam eines Tages auf eine Idee. Er ging zu seiner Mutter und sagte: "Mama, ich kenne dein Geheimnis." Seine Mutter erschrak, gab ihm einen 100-Euro-Schein und sagte: "Erzähl es nicht deinem Vater." Das gleiche Spiel machte er bei seinem Vater, seiner Tante und seinem Nachbarn. Dann sah er den Postboten. Er ging zum Postboten und sagte: "Ey, ich kenne dein Geheimnis..." Der Postbote sah ihn glücklich an und sagte: "Ach so, deine Mutter hat es dir erzählt, mein Sohn."

    Lepra

  • Was macht der Vater, wenn er sich mit seinem Sohn streitet? Er gibt eine Backpfeife und die Fetzen fliegen, und der Sohn sagt: "Hier, kannst du behalten!"

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  • Tischtennisball

  • Der reichste Mann der Welt fragt seinen Sohn, was er zum 16. Geburtstag haben will. Dieser sagt: "Einen pinken Tischtennisball bitte!"

    Der Vater wundert sich, aber erfüllt ihm den Wunsch. An seinem 17. Geburtstag sagt der Vater: "Mein Sohn, ich kann dir alles kaufen, was du willst, was wünschst du dir zum Geburtstag?" Der Sohn sagt: "10 pinke Tischtennisbälle bitte!"

    Wieder wundert sich der Vater, aber kauft ihm die 10 pinken Tischtennisbälle. Ein Jahr später sagt der Vater: "Mein Sohn, du bist 18 geworden, was wünschst du dir zu deinem Geburtstag? Du kannst alles haben, was du willst." Der Sohn antwortet: "Papa, ich will ein Auto voll mit pinken Tischtennisbällen!"

    Der Vater fragt, was er damit anfangen will, aber der Sohn sagt, dass er ihm diesem Wunsch bitte einfach erfüllen sollte. Zum 19. Geburtstag fragt der Vater dann: "Und, mein Sohn, welches teure Geschenk soll ich dir dieses Jahr machen?" Sagt der Sohn: "Eine ganze Fabrik voll mit Tischtennisbällen!"

    Der Vater hinterfragt den Wunsch, aber bekommt keine Antwort und kauft ihm diese Fabrik. Ein Jahr später liegt der Sohn im Sterben und der Vater fragt, welchen letzten Wunsch er seinem Sohn erfüllen kann. Dieser sagt: "Gar nichts, aber ich kann dir wenigstens sagen, was ich mit den ganzen pinken Tischtennisbällen gemacht habe. Ich habe --" piep piep piep.

    Der Sohn stirbt.

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  • Reise

  • Ein Bauer aus dem Bayerischen Wald hat eine Reise nach Paris gewonnen. Da der Hof sehr einsam liegt, fährt ihn sein Sohn mit dem Traktor ins nächste Dorf zur Bushaltestelle. Von dort geht es mit dem Bus in die Kreisstadt. Dann mit dem Bummelzug nach München. In München steigt der Bauer in den ICE, der ihn tatsächlich nach Paris bringt.

    Der Bauer schaut sich Paris an und ist begeistert. Nach 4 Tagen geht es wieder heim. Erst mit dem ICE nach München, von dort mit dem Bummelzug in die Kreisstadt, dann weiter mit dem Bus ins Heimatdorf, wo ihn sein Sohn mit dem Traktor abholt.

    2 Tage später geht der Bauer zu seinem Stammtisch im Dorfwirtshaus. "No, wie war's dann in Paris?", wollen die Freunde wissen. "Sehr schön, bloß a weng obgleng is hoit."

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  • Familie

  • Ein Vater hat drei Kinder. Zwei Töchter und einen Sohn. Eines Tages sagt eine Tochter zu ihrem Vater, dass sie lesbisch ist und auf Frauen steht. Die zweite Schwester nutzt die Gelegenheit und outet sich ebenfalls, dass sie sich zu Frauen hingezogen fühlt. Der Vater rastet komplett aus und schreit: "Na toll! Ich habe zwei Töchter die lesbisch sind. Steht denn niemand hier auf Männer?". Da meldet sich der Sohn und sagt: "Doch...., ich!"

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  • Johann Wolfgang von Goethe

  • Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

    "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

    Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

    Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

    Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

    "Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

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  • Aprilscherz

  • Sohn: „Mama, Mama, Vater hat sich auf dem Dachboden aufgehängt!“

    Mutter: „Bitte, was?”

    Sohn: „April, April, das war nur ein Spaß. Er hängt in der Garage.”

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  • Papa

  • "Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?"

    "Na gut, mein Sohn... irgendwann müssen wir dieses Gespräch wohl führen. Der Papa hat die Mama in einem CHATROOM kennen gelernt. Später haben der Papa und die Mama sich in einem CYBER CAFÉ getroffen, und auf der Toilette hat die Mama ein paar DOWNLOADS von Papas MEMORY STICK machen wollen. Als der Papa dann fertig für das UPLOADEN war, merkten wir plötzlich, dass wir keine FIREWALL installiert hatten. Leider war es schon zu spät, um CANCEL oder ESCAPE zu drücken, und die Meldung 'WOLLEN SIE WIRKLICH UPLOADEN?' hatten wir in den OPTIONEN unter EINSTELLUNGEN schon am Anfang gelöscht. Mamas VIRENSCANNER war schon länger nicht UPGEDATED worden und kannte sich mit Papas BLASTER-WORM nicht so recht aus. Wir drückten die ENTER-TASTE und Mama bekam die Meldung 'GESCHÄTZE DOWNLOAD-ZEIT 9 MONATE...'"

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  • Cannabis

  • Mutter: "Tom, warum kiffst du? Kiffen schadet deiner Gesundheit!"

    Sohn: "Ach Mama, es ist doch Cannabis. Das hat mir der Arzt empfohlen."

    Mutter: "Welcher Arzt?"

    Sohn: "Bei Dr. Dre."

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  • Brief

  • Schreibt eine ostfriesische Mutter an ihren Sohn:

    "Lieber Sohn, wenn du das nächste Mal nach Hause kommst, wirst du dein Zimmer nicht wiedererkennen, wir sind nämlich umgezogen. Vor einer Woche hat deine Schwester ein Kind bekommen. Da wir noch nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, kann ich dir nicht sagen, ob du Onkel oder Tante geworden bist. Gestern wurden wir alle gegen Erdbeben geimpft."

    "PS. Ich hätte dir gern noch 10 Mark in den Brief gelegt, ich hatte ihn aber schon zugeklebt."

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  • Hurensohn

  • „Hurensohn“ gilt traditionell als eine besonders schwerwiegende Beleidigung, da sie sich nicht nur gegen den Beleidigten selbst, sondern auch gegen die Familienehre, speziell die Ehre der Mutter, richtet. Früher waren damit im deutschen Sprachraum allerdings nicht ausschließlich die Söhne von Huren, sondern auch uneheliche Kinder gemeint, bei denen die Mutter den Vater nicht angeben wollte oder konnte.

    Du Hurensohn!

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  • Adoption

  • Vater: "Mein Sohn, ich muss dir was sagen... Du bist adoptiert."

    Sohn: "Was?? Ich will sofort meine echten Eltern kennenlernen!"

    Vater: "Nein nein, wir sind deine echten Eltern. Und jetzt zieh dich an, du wirst gleich abgeholt."

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  • Dislike

  • Sohn: Mama, meine Witze sind schlecht! Alle geben Dislikes.

    Mama: Ja, dann musst du bessere Witze erfinden.

    Sohn: Was ist besser?

    Mama: Alles, außer du!

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  • Sohn

  • Vater und Sohn in Bayern unterhalten sich: "Papa, i hob mi verliebt!" "Jo, mei Sohn, in wen denn?" "I mogs nit soge ..." "Jo sog schon! In die Marie?" "Neee ..." "Jo mei! In die Eva vielleicht?" "Neee, Papa..." "Etwa in die Zensi, die olle Hur?" "Nee, Pappa ... In ... in den Sepp!" "In den Sepp? Oba... der ist doch evangelisch!"

  • 1
  • Sohn

  • Was sagt eine ostdeutsche Mutter, wenn sie nachsehen will, was ihr Sohn macht?

    - Ich geh mal nach dem Rechten schauen.

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  • Kinderheim

  • Fritzchen fragt seinen Vater: "Papa, kennst du Helene Fischer?"

    Darauf der Vater: "Sohn, kennst du das Kinderheim hier in der Nähe?"

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  • Fritzchen

  • Ein Lehrer fragt Fritzchen im Geschichtsunterricht: „Fritzchen, wer hat denn das Machtübernahmegesetz von 1933 unterschrieben?“

    Fritzchen fängt an zu zittern und stottert: „Ich war das nicht, Herr Lehrer, ganz ehrlich!“

    Der Lehrer schüttelt fassungslos den Kopf. Am Abend trifft er Fritzchens Vater beim Elternabend und beschwert sich: „Ihr Sohn ist in Geschichte eine absolute Katastrophe. Heute frage ich ihn, wer das Gesetz von 1933 unterschrieben hat, und er behauptet rotzfrech, er wäre es nicht gewesen!“

    Der Vater winkt ab, nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Bier und sagt: „Wissen Sie, Herr Lehrer, ich kenne meinen Fritz. Der ist eigentlich ein ehrlicher Junge. Wenn der sagt, er war es nicht, dann war er es auch nicht!“

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  • Familie

  • Ein Vater sitzt mit seinen 2 älteren Töchtern und seinem jungen Sohn zusammen. Eine Tochter möchte ihrem Vater beichten, dass sie lesbisch ist. Der Vater runzelt die Stirn. Dann meldet sich seine zweite Tochter: "Ich bin auch lesbisch." Der Vater bricht fast zusammen und fragt: "Steht denn hier keiner auf Männer?!" Da meldet sich sein Sohn: "Ich!"

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