
Spaten-Witze
Es gibt keine lustigen Baggerwitze, aber lustige Geschichten 😁☝️
Ich und auch mein bester Kumpel Matthias schauten in der Schule immer sehr gerne während des Chemieunterrichts aus dem Fenster. Unsere Chemielehrerin erinnerte uns beide sehr oft damals, dass wir später nicht dafür bezahlt werden würden, wenn wir immer aus dem Fenster gucken. Bei mir war das eigentlich noch nicht alles, denn wir hatten im Chemieraum auch Drehstühle, auf denen ich mich immer wieder hin und her drehte. Da wurde des Öfteren zu mir gesagt, dass ich später auch kein Geld für's Karussell fahren bekommen werde.
Letztes Jahr kreuzten sich nach knapp zwei Jahrzehnten unsere Wege wieder nach meinem Schulanfang, während ich mit Matthias in der Eisdiele hockten, um ein Eis zu genießen.
Daraufhin fragte unsere ehemalige Chemielehrerin uns (bereits in Rente), was wir heute so beruflich machen. Matthias antwortete: "Ach, wissen Sie noch, wie Sie uns beiden damals immer wieder gesagt haben, dass wir kein Geld für das Gucken aus dem Fenster bekommen?! Allerdings bin ich Lkw-Fahrer geworden und werde sehr wohl für das "aus dem Fenster gucken" sehr gut bezahlt." Daraufhin die Lehrerin a.D. irritiert und klein beigebend, dass sie damals vielleicht doch wohl nicht Recht hatte und fragte dann direkt mich. Bevor ich selbst antworten konnte, weil ich den Mund voll Eis hatte, setzte natürlich mein auch heute noch bester Kumpel Matthias einen drauf und sagte: "Ach, wissen Sie, auch hier hatten Sie damals nicht Recht, er wird sowohl für's Karussell fahren als auch für's aus dem Fenster gucken bezahlt, er ist Baggerfahrer!"
Der Gesichtsausdruck der Lehrerin unbezahlbar, weil es eine wahre und selbst erlebte Geschichte ist 😉☝️
"Hilfst du mir, oder willst du, dass ich sterbe?"
3 Sekunden später: "Ach komm schon. Du kannst doch nicht einfach abhauen!"
Frank behauptet vor seinem Chef, dass er jeden Menschen auf der Welt persönlich kennt. Auch wenn dieser es nicht glaubt, will er ihn testen und fragt, ob er Günther Jauch kenne.
Am nächsten Tag fahren sie zu Günther Jauch. Dort sehen sie ihn in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Wie geht's dir?“ Günther Jauch ruft zurück: „Oh Karl, schön dich zu sehen!“ Der Chef denkt sich, dass das Glück war, also sagt er: „Okay. Aber was ist denn mit dem Papst?“ „Kein Problem!“, antwortet Frank und wenig später sitzen sie im Flieger.
Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Frank sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie. Aber passen Sie auf, ich gehe zum Wachposten, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Kurze Zeit später steht Frank mit dem Papst auf dem Balkon.
Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef. Dort erzählt der Chef: „Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: Ich habe keine Ahnung, wer der Typ mit dem Weißen ist, aber da ist ja Frank!“
Ein Mann fährt rückwärts einen Berg hoch. Ein Wanderer kommt vorbei und fragt, warum er den Berg rückwärts hochfährt. Er antwortet, dass er gehört hat, dass man dort oben nicht wenden kann.
Kurze Zeit später begegnen sie sich wieder. Der Wanderer fragt: "Warum fahren Sie den Berg jetzt wieder rückwärts hinunter?"
Antwortet der Mann: "Da oben konnte man doch wenden."
Fritzchen sagt zu seiner Mutter: "Ich habe zu viele Kekse gegessen und mir ist schlecht. Ich muss kotzen!"
"Hier steht die Mülltonne, da kannst du dich übergeben. Aber bloß nicht in die Papiertonne, denn der Papiermüll wird recycelt!"
Doch Fritzchen hörte ihr nicht zu und kotzte in die Papiertonne.
Einen Monat später wollte Fritzchen ein Bild malen und merkte, dass das Papier orange war und stank!
Vater: "Lass uns ein Spiel spielen." Sohn: "Welches?" Vater: "Wer hat den Längeren." Sohn: "Okay."
*Später*
Vater: "Doofes Spiel."
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.
Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."
Was sagt ein Italiener zu einem Spanier? Ich bin Australia.
Ein Tag später kommt einer an und sagt: "Kluck!"
Warum sind die Deutschen im Schach so schlecht?
Weil die Züge zu spät kommen.
Ein Stotterer kommt zum Arzt: "Bi-bi-bitte he-he-helfen Sie m-m-mir!"
Der Arzt untersucht den Mann und stellt schließlich fest: "Ihr bestes Stück ist so groß, dass kein Blut mehr fürs Gehirn übrig ist, deshalb stottern Sie! Aber wenn Sie wollen, dass es aufhört, kann ich 'ihn' kürzer operieren."
Der Stotterer willigt ein. Ein Jahr später kommt er wieder zum Arzt: "Herr Doktor, ich habe inzwischen geheiratet, und meine Frau findet 'ihn' zu kurz. Und wenn ich's mir recht überlege, fand ich das mit dem Stottern gar nicht so schlimm... können wir das nicht wieder rückgängig machen?"
Darauf der Arzt: "N-n-nein... o-o-operiert ist o-o-operiert!"
Beim Vorstellungsgespräch fragt ein Mann als erstes: "Wie viel verdiene ich denn so?"
Chef: "So ungefähr 500 Euro im Monat."
Mann: "Das ist aber wenig."
Chef: "Das wird aber später mehr!"
Mann: "Gut, dann komme ich später wieder!"
Eine Blondine wird gefragt: "Wie viele Flaschen Bier kann man nüchtern trinken?"
Darauf die Blondine: "Ich würde mal schätzen, drei?"
"Nein, nur eine, denn danach ist man ja nicht mehr nüchtern!"
Die Blondine merkt sich den Spruch. Einen Tag später trifft die Blondine eine ebenfalls blonde Freundin und will sie auch auf die Probe stellen: "Weißt du, wie viele Flaschen Bier man nüchtern trinken kann?"
"Weiß ich nicht", meint die Freundin, "vielleicht fünf?"
"Schade", meint die Blondine, "hättest du drei gesagt, hätte ich nen echt guten Witz gewusst!"
Der Betriebsausflug führt in die Berge. Bei der Wanderung bleiben zwei der Teilnehmer etwas zurück, ein Er und eine Sie. Als es dunkel wird, trauen sie sich nicht mehr weiter und beschließen, in einer Hütte am Wegesrand zu nächtigen. Man führt ein gutes Gespräch, danach legen sich die beiden schlafen, brav in getrennten Betten natürlich.
In der Nacht säuselt sie: "Du-u, mir ist ka-alt!" Er steht auf und holt ihr im Lager eine Decke und gibt sie ihr.
Etwas später: "Du-u, mir ist immer noch kalt!" Er steht auf und holt ihr noch eine Decke.
Nach ein paar Minütchen sie mit zuckersüßer Stimme: "Du-u, mir immer noch sooo kalt!" Er: "Wollen wir einfach so tun, als ob wir verheiratet wären?" "Au ja, das wäre schön!" "Dann steh auf und hol Dir Deine Scheißdecke selber!!"
Deutsche Bahn - Kondom: Damit kommt man immer zu spät!
Herr Geizig geht zum Zahnarzt und fragt: „Was kostet das Zahnziehen ohne Betäubung?“ „100 Euro“, erwidert der Arzt. „Und mit Betäubung?“ „150 Euro.“ „Okay, dann bitte mit Betäubung.“ Der Zahnarzt gibt Herrn Geizig eine Betäubungsspritze und bittet ihn im Wartezimmer zu warten, bis diese wirkt.
Nach zehn Minuten schaut der Zahnarzt nach Herrn Geizig, doch dieser ist verschwunden.
Ein paar Tage später trifft der Zahnarzt einen Kollegen und erzählt ihm: „Ich hatte diese Woche einen Patienten, der wollte sich einen Zahn ziehen lassen. Aber dann ist er einfach weggelaufen, bevor ich ihn behandeln konnte!“ Da meint der andere: „Das ist ja noch gar nichts! Ich hatte diese Woche einen Patienten, der ließ sich einen Zahn ohne Betäubung ziehen, ohne auch nur eine Miene zu verziehen! Es war ein gewisser Herr Geizig...“
Es war einmal eine Familie, die einen Bauernhof gekauft hatte. Den nannten sie Popo. Daraufhin kauften sie sich einen Traktor, den sie Toilettenpapier nannten.
Einige Monate später bekamen sie ein Kind, welches sie Poloch nannten. Ein paar Wochen später war ihr Kind verschwunden. Sie fuhren zur Polizei und erklärten: „Wir sind den ganzen Tag mit dem Toilettenpapier über den Popo gefahren, aber haben das Poloch nicht gefunden.“ 😂
Geht ein Vater mit seiner 6-jährigen Tochter ins FKK-Bad. Fragt die Kleine: "Papa, was hast du da zwischen deinen Beinen?"
Der Vater sagt: "Das ist ein Vogelnest mit Mama-Vogel und ihren Eiern." Die Kleine belästigt es dabei und der Vater legt sich in die Sonne und schläft ein. Als er später wach wird, befindet er sich im Krankenhaus und seine Tochter sitzt neben ihm. Verwundert fragt er sie, was geschehen sei und sie antwortete: "Ich hab deinen Vogel gestreichelt und als er mich angespuckt hatte, hab ich ihm die Eier zertreten und sein Nest angezündet."
Fritz schreibt an seinen reichen Onkel: „Lieber Onkel, kannst du mir 1000 Euro schicken?“
Zwei Tage später erhält Fritz einen Brief mit einem Geldschein und einem Zettel: „Lieber Fritz, gerne kann ich dir das Geld schicken. Aber auf eine Sache muss ich dich aufmerksam machen: Zehn schreibt man nur mit einer Null!“
Die kleine Schildkröte kommt nachmittags in der Schule an. Der Lehrer schimpft: „Du bist aber spät!“
Sie antwortet: „Ich wollte doch nur für morgen mal früh dran sein."
Ein Junge aus der Stadt zieht aufs Land. Seine Familie kauft von einem der örtlichen Bauern einen Esel für 100 Euro.
Am nächsten Tag soll der Junge den Esel abholen, aber der Bauer hat schlechte Nachrichten: Der Esel ist über Nacht verstorben. Sagt der Junge: „Okay, dann geben Sie mir das Geld zurück.“ „Tut mir leid“, meint der Bauer, „das hab ich schon ausgegeben.“ Der Junge überlegt kurz: „Okay, dann geben Sie mir den Esel.“ Der Bauer wundert sich: „Was willst du denn mit einem toten Esel?“ „Ich will ihn verlosen!“ „Aber du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“ „Na klar, Sie werden schon sehen. Aber wir dürfen niemandem sagen, dass er tot ist.“
Eine Woche später treffen sich der Bauer und der Junge wieder, und der Bauer fragt, ob der Junge Erfolg mit seiner Verlosung hatte. „Und ob“, meint der Junge, „ich habe 100 Lose für je zwei Euro verkauft.“ „Und da hat sich keiner beschwert?“, fragt der Bauer. „Doch – der, dessen Los gewonnen hat. Dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben!“
