Stand-Witze
Beim Bund steht auf dem heutigen Programm: Tarnen in der freien Wildbahn.
Der Rekrut Müller muss sich als Baum tarnen. Doch nach einer halben Stunde kommt er bereits zurück zum Kommandanten. Der Kommandant tobt, doch dann fängt der Rekrut an zu erzählen:
"Als ich da so stand, kam ein Hund und pinkelte mir aufs Bein. Das ließ ich mir noch gefallen. Ebenso das Pärchen, welches mir ein Herz auf den Rücken ritzte. Doch dann waren da diese zwei Eichhörnchen. Zuerst kletterten sie nur in meine Hose, doch dann sagte das eine zum anderen: Die eine Nuss gehört dir, die andere mir und den Zapfen nehmen wir als Wintervorrat!"
Ein schwerer Sturm stand im Wetterbericht. Die Bäuerin beschloss, ihre Tiere ins Haus zu lassen, um sie zu schützen. Da sagte der Bauer: "Aber dieser Gestank!" Darauf die Bäuerin: "Daran werden sich die Tiere wohl gewöhnen müssen."
Biden ruft Putin an, um die aktuelle Lage zu besprechen. Er teilt Putin mit: „Ich hatte einen interessanten Traum - ich sah Moskau, voller Licht, Freude, Tanz und Lachen, mit Menschen, die Luxusautos fuhren - so wie es vor all diesen Kriegssanktionen war. Überall in der Stadt gab es Neonlichter und Reklametafeln!”
Darauf fragt Putin: „Und was stand auf diesen Plakaten?”
Biden antwortet: „Woher soll ich das wissen... ich spreche kein Ukrainisch.”
Der 16-jährige Ben kommt aufgeregt nach Hause und läuft zu seinem Vater: „Papa, stell dir vor, die Melanie will mit mir gehen! Super, oder?“
Der Vater schaut ihn traurig an: „Es tut mir leid, Ben, aber das geht nicht. Weißt du, ich hatte mit ihrer Mutter mal eine kurze Affäre... Melanie ist deine Halbschwester, du kannst nicht mit ihr zusammen sein.“
Traurig geht Ben auf sein Zimmer.
Nach vier Wochen kommt er wieder freudig zu seinem Vater: „Papa, die Sabine hat gesagt, sie will mit mir gehen!“
Der Vater schaut ihn wieder traurig an: „Ben, es tut mir echt leid... Ich hatte vor langer Zeit einen One-Night-Stand mit Sabines Mutter... Sabine ist deine Halbschwester, ihr dürft nichts miteinander anfangen.“
Ben ist wieder todtraurig.
Nach zwei Monaten rennt er wieder zu seinem Papa: „Stell dir vor, Papa, die Lea steht auf mich!“
Der Vater legt ihm betrübt die Hand auf die Schulter: „Ben, ich weiß, es ist hart, aber... ich hatte einen Seitensprung mit Leas Mutter... Ihr seid Halbgeschwister, ihr müsst es also beenden.“
Ben ist am Boden zerstört und geht zu seiner Mutter. Die schaut ihren weinenden Sohn an und fragt mitfühlend: „Was ist denn los, Ben?“
Ben schluchzt: „Immer, wenn ich ein Mädchen finde, erzählt Papa mir, dass er ihr Vater ist und wir deswegen nicht zusammen sein können!“
Die Mutter umarmt ihren Sohn und tröstet ihn: „Ach Schatz, hör nicht auf ihn, er ist doch gar nicht dein leiblicher Papa.“
"Hast du gehört? Unser Chef ist verstorben!"
"Ja, und ich frage mich die ganze Zeit, wer da mit ihm gestorben ist!"
"Wieso mit ihm?"
"Na, in der Anzeige stand doch: Mit ihm starb einer unserer fähigsten Mitarbeiter..."
Ein Bauer braucht Geld. Also eröffnet er einen kleinen Puff. Es dauert nicht lange, da kommt auch schon der erste Kunde. Er ist hinterher sehr befriedigt und wollte wissen, wer das war, der da hinter der Wand stand. Der Bauer sagte, das sei seine Frau. Am nächsten Tag ging das ganze von vorne los, und auch diesmal wollte der Mann wissen, wer das war. Der Bauer antwortete, das sei seine Tochter. Am nächsten Tag kam der Mann hechelnd raus und wollte die Nummer von diesem wundersamen Wesen, welches dort hinter der Wand stand, haben. Bei sich zu Hause rief er bei der angegebenen Nummer an. Dort meldete sich freundlich eine Stimme und stellte sich als Vertreter für Melkmaschinen raus...
Ich habe heute in Google eingegeben: "Welche Frauen stehen auf mich?" Dann stand dort: "Ungefähr 480.000 Ergebnisse". Ladys, ich komme!
Endlich Heilpraktiker! Der Kurs zum Heilpraktiker ist vorbei. Die Prüfung vorm Gesundheitsamt ist abgelegt. Was man da so alles lernen konnte. Ich sage nur: "TN (Triple-Nichts)". Sie wissen, was das ist? Das TN ist der Kern der Behandlung von Menschen ohne ein abgeschlossenes Medizinstudium mit Arzneimitteln ohne medizinischen Wirkstoff (Globuli) und demzufolge ohne Anwendungsgebiet. Das ist ausbaufähig, dachte der frisch gebackene Heilpraktiker und hängte im Wartezimmer seiner neu eröffneten Heilpraktikerpraxis gleich ein großes Poster auf. Darauf stand in großen Buchstaben: "Meine Erfolgsgarantie: Ich heile Ihre Krankheit für 2 000,- Euro. Gelingt mir das nicht, zahle ich Ihnen 4 000,- Euro."
Ein Paketzusteller, der das zufällig las, dachte sich, die 4 000,- Euro sind leicht verdientes Geld. "Ich habe meinen Geschmackssinn verloren", erklärt er dem Heilpraktiker, der ihm daraufhin aus einer kleinen Flasche mit der Aufschrift 7353 einige Tropfen verabreicht. „Pfui, das ist ja Benzin!“ Der Heilpraktiker lacht: „Das freut mich. Sie haben ihren Geschmackssinn wieder. Das macht 2000,- Euro.“ So hatte sich der Paketzusteller das nicht vorgestellt. Verärgert bezahlt er die 2000,- Euro, geht aber die nächste Woche wieder hin und klagt. "Ich kann mich an nichts mehr erinnern. Ich habe mein Gedächtnis verloren." Der Heilpraktiker holt wieder die Flasche mit der Aufschrift 7353 heraus. "Nein, Nein, Nein", wehrt sich der Paketzusteller. "In der Flasche 7353 ist doch Benzin drin!" Heilpraktiker: „Das stimmt. Sie haben Ihr Gedächtnis also wieder. Das macht 2 000,- Euro.“ Der Paketzusteller könnte platzen vor Wut. Zähneknirschend bezahlt er und verlässt die Praxis. Einige Tage später steht er wieder im Sprechzimmer des Heilpraktikers. Er ist fest entschlossen, das verlorene Geld zurück zu gewinnen. Paketzusteller: "Meine Sehkraft ist furchtbar schlecht. Ich erkenne nur noch Umrisse." Heilpraktiker: "Das tut mir jetzt aber sehr leid. Dafür habe ich kein Mittel. Sie erhalten 4 000,- Euro von mir." Er legt dem Paketzusteller 8 x 50,- Euroscheine auf den Tisch. "Halt", sagt der Paketzusteller, "das sind doch nur 400,- Euro!". Heilpraktiker: „Sie sagen es selbst. Sie sehen wieder. Das macht 2 000,- Euro!“
Steve fragte den Enderman: "Sollen wir schwimmen gehen?"
Kurze Zeit später stand im Chat: "Steve wurde von einem Enderman getötet."
Ein Schwabe fährt zum ersten Mal mit dem Auto in die Waschanlage. Er fragt den Kassierer: „Was muss i jetzt mache?“ Sagt der Kassierer: „Ganz einfach, wir haben Schilder aufgestellt. Machen Sie einfach das, was auf den Schildern steht.“
Als der Schwabe zehn Minuten später wieder zum Kassenhäuschen kommt, ist er von oben bis unten nass. Fragt der Kassierer: „Wie konnte das denn passieren?! Haben Sie nicht gemacht, was auf den Schildern stand?“ Meint der Schwabe: „Ha ja, doch. Aber dann war da so e Schild: 'Gang raus'.“ „Ja, und dann?“ „Ha, dann bin i rausgange!“
Hab mir ein Deo gekauft. Auf der Deo-Dose stand "Hinten eindrücken". Na gut, beim Laufen tut's etwas weh, aber wenn ich furze, riecht's klasse!! XDD
Durchsage durch unsere Schule: Alle Bläser, die noch keinen Ständer haben, sollen hoch ins Sekretariat gehen und sich einen runterholen.
Eines Tages geht Fritzchen auf den Dachboden und findet dort ein altes Radio, welches er anschaltet. Auf dem ersten Sender wird gesungen: "Mama Melone, Papa Zitrone". Auf dem zweiten Sender läuft: "Ich bin der Muskelmann, das geht dich gar nichts an!" Auf dem dritten Sender läuft: "Endlich Ferien, endlich Urlaub!" Auf dem vierten Sender läuft: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Und auf dem fünften und letzten Sender läuft: "Für ein rosa rotes Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen!"
Nachdem Fritzchen alle Sender gehört hatte, warf er das Radio aus dem Fenster. Dieses traf aber unglücklicherweise einen Polizisten auf den Kopf. Als es klingelte, öffnete Fritzchen die Tür und der Polizist stand davor.
Polizist: "Wie heißen deine Eltern, Junge?"
Fritzchen: "Mama Melone, Papa Zitrone!"
Polizist: "Und wie heißt du?"
Fritzchen: "Ich bin der Muskelmann, das geht dich gar nichts an!"
Polizist: "Wenn du so weitermachst, nehme ich dich mit und du kommst ins Gefängnis!"
Fritzchen: "Endlich Ferien, endlich Urlaub!"
Polizist: "Da gibt es nur Wasser und Brot!"
Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!"
Polizist: "Sag mal, für wen hältst du mich eigentlich?!"
Fritzchen: "Für ein rosa rotes Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen!"
Was steht auf dem Grabstein vom Erklärbär?
- Dem einen war er zu flauschig, dem andern zu dünn und auf dem Grab stand: Nun ist er hin.
Ein Kanadier liegt im Krankenhaus und hat sich alle möglichen Knochen gebrochen. Da fragt ihn sein Nachbar: „Sie sehen aber schlimm aus, was ist Ihnen denn zugestoßen?“
Darauf antwortet der Kanadier: „Ich bin Bärenjäger und war auf der Jagd. Ich stand vor einer kleinen Höhle und habe: „Huhu, Bäri!“ gerufen. Ein kleiner Bär kam heraus, doch er war mir zu klein. Also ging ich zu einer mittelgroßen Höhle und tat das Gleiche.
Auch dort kam ein Bär heraus, doch ich wollte einen Großen. Ich ging also zu einer sehr, sehr großen Höhle und rief wieder: „Huhu, Bäri!““
Gespannt fragte der Zimmergenosse: „Ja und? Was ist dann passiert?“ Kanadier: „Dann kam der Zug!“
Am Baum habe ich einen Zettel gesehen: "Das ist ein Rasen und kein Fußballplatz." Darunter stand geschrieben: "Dies ist ein Baum und keine Pinnwand."
Wenn man einen Ständer hat, muss man ins Büro gehen und sich einen runterholen! 😂
Eine Geschichte:
Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.
Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.
Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.
Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"
Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.
Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...
Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.
Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.
Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.
Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:
Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.
Danke für das Lesen!
Tschüss!
Im Fegefeuer: "Der Himmel ist maßlos überfüllt! Deswegen müssen alle, die in den Himmel wollen, eine Frage stellen, die ich nicht beantworten kann."
Der Mathelehrer: "Gib mir eine Formel, mit der man alle Lösungen zur Umwelt herausfinden kann." Im Fegefeuer schnippst man kurz mit den Fingern und schon hat der Lehrer ein Blatt Papier in den Händen.
Der Chemielehrer: "Schreibe mir alle Elemente und ihre Fundorte auf, die noch nicht entdeckt wurden!"
Wieder das Schnipsen, wieder die Lösung.
Da stand ein Mann, der verlangte: "Gib mir einen Stuhl mit sieben Löchern!"
Als der Stuhl dort ist, setzt er sich drauf und furzt. Dann fragt er: "Aus welchem Loch ist der Furz gekommen?"
Auf dem Zettel steht: Das zweite von links.
Der Mann antwortet: "Nee, aus meinem A****loch!"
Da sagt der Musiklehrer: "Für alle Bläser, die noch keinen Ständer haben, die gehen jetzt hoch und holen sich einen runter!"
