
Stelle-Witze
Die Amerikaner brauchen keine Mauer. Es reicht, wenn sie deine Mutter an die Grenze stellen!
Eine Familie sitzt am Esstisch und der Sohn fragt, ob er eine Frage fragen darf. Papa antwortet: "Ja natürlich, frage nur!"
Der junge Mann fragt seinen Papa: "Papa, wieviele Sorten von Brüsten gibt es?" Der Papa ist ein wenig überrascht, aber antwortet: "Ja mein Sohn, es gibt drei Sorten Brüste. Mit 20 hat die Frau Brüste, die wie Melonen sind, rund und fest. Mit 30 bis 40 sind die Brüste wie Birnen, immer noch schön aber ein wenig hängend. Nach 50, sind die Brüste wie Zwiebeln."
"Zwiebeln?" "Ja, wenn Du sie siehst, bringen sie Dich zum Weinen!"
Diese Ausführung bringt Mutter und Tochter soweit, dass sie rot sehen, so dass die Tochter fragt: "Darf ich eine persönliche Frage stellen? Mama, wieviele Sorten Penisse gibt es?" Mama ist etwas überrascht, aber dann sieht sie ihren Mann an und antwortet: "Ja meine Tochter, ein Mann geht durch drei Phasen. Mit 20 Jahren ist der Penis wie eine Eiche, stattlich und hart. Mit 30 bis 40 Jahren ist der Penis wie eine Birke, flexibel aber zuverlässig. Nach 50 Jahren wird der Penis wie ein Weihnachtsbaum."
"Weihnachtsbaum?" "Ja, tot von der Wurzel und die Kugeln hängen dort nur zur Dekoration!"
Zwei Möwen werden von einem Düsenjäger überholt.
Sagt die eine bewundernd: „Ganz schön schnell!“
„Kein Wunder“, meinte die andere, „stell dir vor, dein Hintern stünde in Flammen!“
Ein Junge kommt von der Schule nach Hause und erzählt seinem Vater: "Stell dir vor, wir haben jetzt Staatsbürgerkunde. Kannst du mir mal erklären, was Politik ist?" Darauf der Vater: "Dann pass mal auf: Ich bringe das Geld nach Hause, ich bin das Kapital. Deine Mutter verwaltet das Geld und gibt es wieder aus, sie ist die Regierung. Dein Opa, der mit uns zusammen wohnt, ist die Gewerkschaft. Die Anna, die auch hier bei uns lebt und im Haushalt hilft, ist die Arbeiterklasse. Und für wen tun wir das alles? Für dich, du bist das Volk. Und dein kleiner Bruder, der noch in die Windeln macht, ist die Zukunft. Hast du das soweit alles verstanden?" Der Junge: "Ich muss eine Nacht darüber schlafen."
Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel macht und schreit. Er möchte seine Mutter wecken, aber sie schnarcht so laut, dass er sie nicht wach bekommt. Darauf geht er zu Anna, aber sie liegt mit seinem Vater im Bett und der Opa schaut von draußen durchs Fenster dabei zu. Dann hat der Junge die Nase voll und legt sich wieder ins Bett. Am nächsten Morgen fragt der Vater: "Hast du nun begriffen, was Politik ist?" Der Junge entgegnet: "Ja, das habe ich nun begriffen. Das Kapital missbraucht die Arbeiterklasse, die Gewerkschaft schaut zu und die Regierung schläft. Das Volk wird ignoriert und die Zukunft liegt in der Scheiße."
Warum kann ein Bagger nicht schwimmen?
Stell dir vor, du hättest nur einen Arm und Ketten an den Füßen. Könntest du dann schwimmen?
Wie ist der schnellste Weg zum Krankenhaus?
Sie müssen sich nur 1 min in die Mitte der Straße stellen.
Sagt ein Känguru zu einem Storch: "Was machst du so den ganzen Tag?"
Der Storch antwortete: "Ich versuche mein rechtes Bein richtig hinzustellen."
Ein Kind kommt nach Hause und sagt: "Mama, hab ich große Füße?"
Sagt die Mama: "Nein, stell die Schuhe in die Garage und komm!"
Wo findet man 20 Hoden auf einer Stelle?
- In der Mülltonne vom Krebskrankenhaus!
Der Elektriker erzählt seiner Frau von seinem Arbeitstag.
"Stell dir vor, da ruft mich eine Familie an und will, dass ich sofort komme und ihre Klingel repariere. Ich fahre also sofort hin und läute und läute und läute... und keiner macht auf."
Zwei Freundinnen unterhalten sich.
"Stell dir vor, mein Vater hat mir ein Schloss gekauft!"
"Wahnsinn! Wo hat er das her?"
"Na, außer in Fahrradläden."
Quizmaster neulich zu mir: Was stellen Sie sich unter einer Hängebrücke vor?
Ich: Wasser.
Als die Frau von der Arbeitsagentur zu mir meinte, sie hätte 3 offene Stellen, wusste ich erstmal nicht, ob sie mir einen Job anbieten oder mit mir flirtet.
Zwei Freunde unterhalten sich. "Stell dir vor, ich habe endlich mein Puzzle fertig bekommen!" - "Toll! Wie lange hast du denn dafür gebraucht?" - "2 Jahre" - "Ist das nicht ein bisschen viel?" - "Nein! Ganz im Gegenteil! Auf der Packung stand: 4-99 Jahre!"
Wo stellt sich ein Mathematiker hin, wenn es kalt ist?
In die Ecke. Da sind 90°!
Eine Maus wird von einer Katze verfolgt. Die Maus rennt auf eine Weide und sagt zur erstbesten Kuh: "Rette mich!"
Die Kuh antwortet bereitwillig: "Stell dich hinter mich!" Die Maus gehorcht und die Kuh lässt einen Fladen fallen. Doch leider guckt noch der Mäuseschwanz heraus. Die Katze sieht ihn, zieht die Maus aus dem Fladen und frisst sie auf.
Was lehrt uns die Geschichte?
1. Nicht jeder, der dich bescheißt, ist dein Feind. 2. Nicht jeder, der dich aus der Scheiße zieht, ist dein Freund! 3. Wenn du schon in der Scheiße sitzt, zieh wenigstens den Schwanz ein.
Lehrer zu Fritzchen: Wie stellst du dir die perfekte Schule vor?
Fritzchen: Geschlossen!
Ich stelle meine Heizung auf Biogas um, das ich selbst produziere.
Daher gibt es jetzt bei mir jeden Tag Bohnen und Zwiebeln.
Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.
Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.
Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.
Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“
Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin!