Sterben

Sterben-Witze

Hans

  • Der alte Hans liegt im Sterben. Sagt er zu seinem Sohn: "Geh und hol mir bitte den Chef der Raiffeisenbank und den Chef vom Lagerhaus her!"

    Eine halbe Stunde später sind beide da.

    Sagt der Hans zu beiden: "Bevor ich sterbe, habe ich noch eine Bitte an euch. Bitte stellt euch links und rechts neben mein Bett!"

    Stellen sich beide neben das Bett. Nach einiger Zeit fragt der Chef der Raiffeisenbank: "Und was soll das jetzt genau?"

    Sagt der Hans: "Wisst ihr, ich wollt immer gern so sterben wie Jesus ... in der Mitte von 2 Verbrechern!"

    Großmutter

  • Eine Großmutter liegt im Sterben und sagt zu ihrer Enkelin: „Ich werde dir meine Farm vererben. Diese schließt die Villa, den Traktor und andere Geräte, das Farmhaus und 22.720.366 $ ein.“

    Die Enkeltochter, die im Begriff ist reich zu werden, fragt: „Ach Oma, bist du großzügig! Ich wusste gar nicht, dass du eine Farm besitzt. Wo ist sie denn?“

    Mit letztem Atemzug flüstert die Oma: „Hay Day!“

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  • Ziegen

  • Ein Schweizer, ein Deutscher und ein Österreicher gehen in den Schweizer Alpen wandern. Da sehen sie eine Ziege.

    Der Österreicher kommt auf eine lustige Idee. Er zeigt auf einen naheliegenden alten Stall. "Ziegen stinken fürchterlich! Wer's von uns am längsten mit der Ziege im Stall aushält, ist der Sieger!" Die anderen machen mit.

    Als erstes geht der Österreicher mit der Ziege rein. Nach 20 Minuten kommt er rausgerannt und ruft: "Igitt! Oh mein Gott, dieser Gestank!"

    Dann geht der Deutsche rein. Nach 40 Minuten kommt er aus der Türe gerannt und ringt nach frischer Luft und ruft: "Dieser Gestank! Ich sterbe!"

    Jetzt ist der Schweizer dran. Eine ganze Stunde verstreicht. Da sagt der Österreicher: "Vielleicht ist er ohnmächtig geworden!"

    Darauf der Deutsche: "Wohl kaum, dann hätten wir bestimmt den Aufprall gehört!"

    Nach 75 Minuten rennt die Ziege raus, hält sich die Nase zu und schreit: "Oh Gott, dieser Gestank!"

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  • Mann

  • Der längste Witz der Welt (oder den ich kenne).

    Ein Mann geht in eine Jobagentur und sagt: „Hallo, ich hätte gerne einen Job. Aber er darf nichts mit Frauen zu tun haben.“

    Die Verkäuferin sagt: „Also, wir haben zwei Jobs: einmal Taxifahrer und einmal Copilot. Wenn Sie Taxifahrer werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie Copilot werden, haben Sie nur zwei Möglichkeiten. Entweder Sie fliegen gut oder Sie fliegen nicht gut. Wenn Sie gut fliegen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie nicht gut fliegen, haben Sie nur zwei Möglichkeiten. Entweder Sie stürzen ab oder Sie stürzen nicht ab. Wenn Sie nicht abstürzen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie abstürzen, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie sterben oder Sie überleben. Wenn Sie überleben, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie sterben, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Ihre Leiche wird gefunden oder Ihre Leiche wird nicht gefunden. Wenn Ihre Leiche nicht gefunden wird, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie gefunden werden, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie kommen in ein Einzelgrab oder Sie kommen in ein Familiengrab. Wenn Sie in ein Einzelgrab kommen, ist ja alles schön und gut. Aber wenn Sie in ein Familiengrab kommen, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie liegen oben oder Sie liegen unten. Wenn Sie unten liegen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie oben liegen, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder aus Ihnen wächst eine Blume oder aus Ihnen wächst ein Baum. Wenn aus Ihnen eine Blume wächst, ist ja alles schön und gut, aber wenn aus Ihnen ein Baum wächst, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie werden zu normalem Papier verarbeitet oder Sie werden zu Klopapier verarbeitet. Wenn Sie zu normalem Papier verarbeitet werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie zu Klopapier verarbeitet werden, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie kommen ins Jungs-Klo oder Sie kommen ins Mädchen-Klo. Wenn Sie ins Jungs-Klo kommen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie ins Mädchenklo kommen, hat's ja doch was mit Frauen zu tun!“

    Simulant

  • Sagt der Pfleger zum Arzt: "Der Simulant in Zimmer 5 ist gestorben." Darauf der Arzt: "Jetzt übertreibt er aber!"

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  • Winzer

  • Ein Pfälzer Winzer liegt im Sterben. Er ruft seinen Sohn ans Sterbebett. "Bub, bevor ich sterb', muss ich dir noch was verrode. Woi komma ach aus Trauwe mache!"

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  • Missverständnis

  • Peter: "Leider ist meine Frau vor 4 Wochen gestorben."

    Heiner: "Oje! Was hat sie denn gehabt?"

    Peter: "Ein kleines Einzelhandelsgeschäft."

    Heiner: "Nein, was hat ihr gefehlt?"

    Peter: "Das Geld, ihr Geschäft vernünftig auszubauen."

    Heiner: "Nein, nein, ich will wissen, an was sie gestorben ist?"

    Peter: "Ach so, sie wollte in den Keller gehen, um Kartoffeln und Sauerkraut fürs Mittagessen zu holen. Dabei ist sie gestürzt und hat sich das Genick gebrochen."

    Heiner: "Oh Schreck! Und was habt ihr dann gemacht?"

    Peter: "Nudeln!"

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  • Unfall

  • Bei einem Unfall sterben drei Frauen. Sie kommen in den Himmel. Überall sind Enten, die herumwatscheln. Petrus sagt: "Ihr könnt im Himmel bleiben. Tretet nur auf keine Ente!"

    Am nächsten Tag tritt eine Frau aus Versehen auf eine Ente. Petrus kommt und bindet die Frau an den hässlichsten Mann, den er finden konnte. "Als Strafe verbringst du nun die Ewigkeit mit diesem Mann."

    Am nächsten Tag tritt die nächste Frau auf eine Ente. Das Gleiche passiert auch bei ihr.

    Die dritte Frau gibt besser Acht und kommt Monate im Himmel zurecht, ohne auf eine Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus, ohne ein Wort zu sagen, mit dem schönsten Mann aller Zeiten und bindet sie fest. "Ich frage mich, warum wir wohl aneinander gebunden wurden", sagt die Frau. "Keine Ahnung", antwortet der hübsche Mann, "ich bin jedenfalls auf eine Ente getreten!"

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  • Rentenversicherung

  • Interview mit der deutschen Rentenversicherung. Sterben an Corona wieder vermehrt die ganz Alten?

    Antwort: Es ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber es reicht noch lange nicht aus!

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  • Dusche

  • Immer wenn ich dusche, hinterlasse ich einen Abschiedsbrief.

    Wenn ich dann umfalle und deswegen sterbe, sieht es nach Suizid aus und nicht, als wäre ich einfach nur dumm.

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  • Tod

  • Eine unglaublich gute Nachricht für alle, von Wissenschaftlern bewiesen: Es gibt gar keinen Tod!

    Bestimmt ist bei allen von uns schon ein Familienmitglied verstorben. An einer Krankheit oder an Altersschwäche. Genauso sterben Haustiere. Doch wer denkt, dass Menschen und Tiere dann wirklich tot sind, irrt sich sehr. Tiere und Menschen sind nur für sehr lange Zeit, die viele Jahre dauern kann, im Stand-by Modus und werden wieder zurückkehren.

    Der Körper, der vermeintlich tot ist, liegt nur da und es fängt nach einiger Zeit eine "Verwesung" an. Es ist aber nicht das Ende des Körpers, denn er bildet sich praktisch neu und man ist wieder der Selbe im gleichen Körper. Das Begräbnis oder die Einäscherung des Körpers ist also alles nur ein "Fake" und der Mensch oder das Tier wird nach sehr langer Zeit zurückkommen, nachdem die Seele im Himmel war. Also braucht man gar nicht zu trauern, denn der vermeintlich "Tote" lebt und der reglose Körper regeneriert sich. Jedoch kann dieser Prozess sehr lange dauern. Fast kein Mensch weiß es, aber es ist wahr.

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  • Waisenkind

  • Geht ein Waisenkind über Wiesen und Felder, Städte und Dörfer, Wälder und Weiden, Berge und Täler, Gebirge und Strände, Wiesen und Felder, Städte und Dörfer, Wälder und Weiden, Berge und Täler, Gebirge und Strände.

    Dann fällt es in ein Loch. In dem Loch liegt ein Zettel. Da steht: "Wenn du rausgehst, sterben deine Eltern. Wenn du drinnen bleibst, stirbst du."

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  • Fritzchen

  • Fritzchen verliert in der Schule sein Radiergummi.

    Der Lehrer fragt: "Wenn ich jetzt sterben würde, was würdet ihr dann auf meinen Grabstein schreiben?"

    (Fritzchen findet den Radiergummi) Fritzchen ruft: "Da liegt er ja, der Hurensohn!"

    Der Lehrer sagt: "Fritzchen, raus!"

    Fritzchen: "Wieso?"

    Lehrer: "Du störst meinen Unterricht!"

    Fritzchen: "Dann können Sie ja gleich mitkommen!"

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  • Löffel

  • „Du musst den Löffel abgeben.“ – „Waaaaas, ich muss sterben?!“ – „Nein, ich will nur meine Suppe essen.“

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