Stöhnen

Stöhnen-Witze

Grad

  • Heiße Bikiniträume

    Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.

    Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!

    Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!

    Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!

    Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.

    Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!

    Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!

    Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!

    Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!

    So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!

    Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!

  • 1
  • Kuchen

  • Elena und Thomasin treffen sich in einem Café mitten in der Stadt und unterhalten sich, während sie Kaffee und Kuchen essen. Thomasin hatte sich zwei große Stücke Schokoladentorte mit Kirschen obendrauf bestellt, Elena nahm ein Stück trockenen Zitronenkuchen.

    "Na, wie schmeckt dein Schokoladenkuchen?", fragt Elena und rührt aufgeregt in ihrem Kaffee herum, während Thomasin einen Witz erzählt. "Schmeckt ganz gut", antwortet sie mit einem Lächeln und schluckt das halbe Kuchenstück hinunter, nachdem sie einen Schluck von ihrem Kaffee nahm, der aber ungewöhnlich fad und ekelhaft schmeckte. "Schön. Meiner ist nämlich absolut ungenießbar. Guck dir diese ekligen Dinger an, die an der Unterseite des Kuchens kleben... igitt, igitt! Das sieht ja aus wie ausgespuckte Kaugummis. Anscheinend muss es eine seltsame Spezialität sein, von der ich noch nie zuvor gewusst habe. Wenn ich dürfte, würde ich ihn mitsamt Teller und Besteck in den Müll schmeißen. Darf ich dein Stück haben?"

    Daraufhin antwortete Thomasin mit einem Stöhnen: "Nein, der ist meiner und warum gehst du nicht einfach zu der Café-Besitzerin und bittest um ein neues Stück?"

    "Gute Idee. Das mache ich!", rief Elena mit einem immer noch angewiderten Gesichtsausdruck, doch bevor sie aufstand hörte sie ein leises Flüstern von dem Tisch neben ihr. "Wissen Sie was? An ihrer Stelle hätte ich die Kaugummis nicht abgerissen. Die sind noch gut!"

    Sex

  • Warum muss man bei Liegestützen auf Dauer stöhnen? Weil Liegestützen beim Sex erfunden wurden!

  • 0
  • Friedhof

  • Kommt einer angeheitert um 2 Uhr nachts aus der Kneipe und begibt sich auf den Heimweg.

    Um abzukürzen, passiert er den Friedhof.

    Dort hört er hinter Hecken und Büschen ein Keuchen, Ächzen, Stöhnen und eine dumpfe lustvolle Frauenstimme.

    Er geht hin und entdeckt ein Paar, das dort völlig hemmungslos und leidenschaftlich Sex hat.

    Der Angeheiterte tippt dem Mann auf die Schulter und bittet ihn: „He-he-hey, Bruder, lass mich auch mal da ran!“

    Antwortet der Mann grinsend und auch halbdicht: „Nee, Kumpel, nimm dir ne Schaufel und grab dir selber eine aus!“

  • 0
  • Schwanz

  • Eine wahre Geschichte.

    Mein Freund hat den längsten Schwanz der Welt. Wenn er mich fickt, stöhne ich so laut, sagt er, ich sage darauf, "Das bedeutet, du bist super!"

    Tolles Kompliment, oder?

  • 4
  • Vadda

  • Deine Mudda ist so hässlich - wenn dein Vadda Sex will, sagt er "Alexa stöhn für mich" und holt sich dabei einen runter.

    Die Wichse schleudert er dann gegen das Fenster, damit deine Mudda es von der Scheibe leckt. So geht bei ihr die Fensterreinigung.

  • 3
  • Samenbank

  • Kommt ein Typ in eine Samenbank und fragt, wie viel Euro er denn für eine Spende bekommen würde. Worauf ihm die Dame an der Theke drei Gläser unter die Nase hält und sagt, dass er für das kleine 20, für das mittlere 40 und für das große 100 Euro bekommt.

    Er schnappt sich also das große Glas und geht in die Kabine. Aus der Kabine ertönt es: "Stöhn, ächz, keuch!"

    Sie denkt sich: "Schon wieder so ein komischer Typ!"

    Pause.

    Er (mit leicht unterdrückter Stimme): "Könnte ich mal ein feuchtes Handtuch haben?"

    Sie gibt es ihm leicht verwundert. Wieder Stöhnen aus der Kabine.

    Er (noch angespannter): "Könnte ich jetzt ein trockenes haben?"

    Sie gibt es ihm leicht verwundert, in Gedanken an die ganze Sauerei, die er da wohl veranstalten mag. Wieder ein, etwas energischeres, Stöhnen aus der Kabine.

    Er: "Fräulein, könnten Sie mal reinkommen und mir helfen."

    Sie (mit dem Kopf abgewendet in die Kabine gehend): "Was haben Sie denn?"

    Er: "Können Sie mir mal helfen? Ich bekomme das Glas nicht auf."

  • 0
  • Schule

  • Eine Schülerin der 9. Klasse schwänzt den Deutschunterricht und geht in den Keller, wo sie mit ihrem Freund aus der 8. Klasse fickt. Man hörte sie bis zum letzten Stock stöhnen.

    Zwei Klassenkameraden aus ihrer Klasse kommen nach unten in den Keller und erwischen sie beim Treiben. Plötzlich kommt ein Lehrer hinzu.

    Tja, deshalb vögelt man nicht in der Schule. Ist tatsächlich passiert. 😶🤯😵

  • 1
  • Inzest

  • Bert vögelt geil mit seiner Schwester Lisa und der nahende Orgasmus lässt ihn laut stöhnen und schließlich spritzen.

    Als sich beide beruhigt hatten, steht die entsetzte Mutter im Zimmer. „Seid ihr beiden verrückt?“, schimpfte sie, „das ist doch Inzest!“

    „Na und?“, meinte Bert. „Unser Lehrer meinte, dass man vom vielen Onanieren schwachsinnig wird. Willst du schwachsinnige Kinder?“

  • 0
  • Roman

  • Roman (Arazhul): *Stöhn* Flo (Chaosflo44): Roman? Geht es dir gut? Roman: Nein, ich hab zu viel Gurkenwasser getrunken. 🤢 Flo: Warte, ich muss es mal berechnen... Roman: NEIN FLO NICHT SCHON WIEDER!! Flo: Ok, aber wieso hast du es getrunken? Roman: Wegen meiner Mutter. Du weißt ja alte Tradition, dass wir Gurken essen... Flo: STOPP! Sag einfach wer und was Sie oder er gesagt hat, Ok? Roman: Meine Mutter hat gemeint, dass Gurkenwasser lecker sei und deshalb hab ich getrunken. Flo: Achso, darum stinkt deine Mutter und ist so fett. 🤣

    Roman: *Kotzgeräusche*

  • 2
  • Sex

  • Alle beklagen sich, dass ich beim Sex so laut stöhne.

    Dabei versuche ich einfach meine Socken anzuziehen!

  • 1
  • Sex

  • Ein Pärchen beim Sex. Da fängt die Frau an zu stöhnen: "Ja, gib es mir! Sag mir schmutzige Sachen!"

    Er: "Küche, Bad, Wohnzimmer!"

  • 0
  • Herrenwitze

  • Auf dem Rückweg vom Oktoberfest kommt der Sepp an einem Gebüsch vorbei. Von dort hört er Schreien und Stöhnen.

    Besorgt ruft er: „Was ist los? Wird da drin jemand umgebracht?“

    Da antwortet eine Frauenstimme: „Nein... ganz im Gegenteil!“

  • 6
  • Hausflur

  • Ein pubertierendes Liebespärchen steht nachts im Hausflur.

    Er: „Könntest du mir einen runterholen?“

    Sie: „Was, um die Zeit? Die schlafen doch alle schon!“

    Er: „Kein Problem. Du musst nur meinen Schniedel in die Hand nehmen und schütteln wie bei einer Sektflasche.“

    Gesagt, getan. Nach einer Weile fängt er das Stöhnen an, bläst die Backen auf und keucht: „Tu den Daumen runter!“

  • 0
  • Löwenzahn

  • Auf der Wiese steht 'ne Pflanze, es ist der Löwenzahn. Da kommt ein Mädchen, die Konstanze und fängt zu blasen an. Hei, wie nun der Samen fliegt, es ist 'ne wahre Pracht. Doch was sie jetzt zu sehen kriegt, das hätt' sie nicht gedacht.

    Denn plötzlich steht ein Prinz vor ihr und der hat laut gestöhnt: "Ach, liebes Kind, ich danke Dir! Du hast mich toll verwöhnt!"

  • 4
  • Inzest

  • Inzest ist doch wunderbar, da werden alle Wünsche wahr. Der Bruder mit der Schwester, doch Papa ist ihr Bester, weil der ein Riesen-Pimmel hat, der Bruder macht sie niemals satt. Und spritzt ihr Papa seinen Saft, ist auch das Töchterchen geschafft. Die Mutter ist ein scharfes Luder, und widmet sich dafür dem Bruder. Sie ist dem Vater gar nicht böse, der Sohn spritzt geil in ihre Möse. So läuft verpöntes Inzest-Spiel, ich halte von der Sache viel.

    Die rechte Hand war meine Muschi, der Schwanz-Vibrator für die Uschi. Der Eltern-Meinung, wir mussten lachen: „Verkehr ist nur zum Kindermachen“. So trauten wir uns nicht zu ficken, war Uschi scharf auf meinen Dicken. Wir mussten uns daran gewöhnen und beim Wichsen leiser stöhnen. Die Heuchelei ist nicht zu fassen, kann die Drecks-Moral nur hassen.

  • 2
  • Epileptiker

  • Öfter spür ich es nicht, dann haut mich der Blitz voll aus den Socken und mir stehn die Locken.

    Mein Weibele bleibt ganz cool und kickt gleich Tisch und Stuhl. Jetzt kann die Schau beginnen, kein Zuschauer wird entrinnen, mein Zittern hört nicht auf, ist wohl heut mein Brauch.

    Der Speichel ist ja fast wie Gel... Seife ist das, was nun noch fehlt. Ein akkurater Stöhner ist mir entglitten, mein Stimmbruch wird heute noch geritten, schockiert die Zuschauer sehr, was erwarten sie noch mehr?

    So langsam kehrt die Ruhe ein und ich zappel nur noch gleich und fein, ich oxidiere halt vor mir hin, mein Hirn völlig zermatscht und drin, da fällt das Zappeln völlig aus, für mich ein bisschen echter Graus.

    Die Muskeln haben sich alle verzogen, werden gerade neu geboren, meine Frau schiebt noch einen Arzt zur Seite... die Show ist vorbei in voller Breite!

    So war die Rückreise vom Urlaub.

  • 0
  • Community-Talk

  • Bei uns Ist Heute Etwas Sehr Komisches Passiert Also nicht weiter lesen denn es wird bisschen Komisch.Ihr könnt zwar weiterlesen aber ich habe euch gewarnt. Also Ich bin heute einmal in mein Leben auf die Schultoilette gegangen und ich habe was gehört.Nämlich eine Mädchen Stimme.Und tatsächlich kam das aus einer Kabine.Und aufeinander habe ich ein Mädchen stöhnen gehört.Ich bin dann rausgegangen.Was hättet ihr gemacht?

  • Hallo in die Runde ;). Heute muss ich wieder Arbeiten *Stöhn*. Ich hoffe euer Tag läuft besser :). Aber danke das ihr mir mit euren Witzen den Tag ein wenig versüßt. Liebe Grüße eure Karin <3 <3

  • Ähm..ka wie ich sagen soll aber hatte die Geschichte von Gestern einfach nicht zu ende geschrieben..UUUPPPSS!! Also nochmal von Vorne 1998 war ein aufregendes Jahr für mich. Ich wurde in meinem Job befördert und bekam eine dicke Gehaltseröhung. Was jetzt noch fehlte, war eine eigenen Wohnung, da ich mit meinen 30 Jahren immer noch bei meinen Eltern lebte. Also suchte ich mir eine kleine gemütliche 2 Zimmer Wohnung, d… Weiterlesen