Stumme

Stumme-Witze

Kaffeekränzchen

  • Karin, Alexandra und Renate sitzen beim Kaffeekränzchen und sinnieren über ihre Ehemänner, die gegenwärtig Militärdienst leisten.

    Dabei verwenden sie mitunter anzügliche Parolen.

    Schwärmt Karin: "Meiner ist Grenadier. Im Bett geht er ab wie eine Granate!"

    Auch Alexandra freut sich: "Meiner ist Fallschirmspringer. Der sorgt schon dafür, dass die Leine nicht reißt!"

    Renate bleibt ein paar Minuten stumm.

    Dann sagt sie schließlich mit einem Grinsen und Augenzwinkern: "Also meiner ist beim Stoßtrupp..."

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  • Indianer

  • Zwei Indianer unterhalten sich per Rauchsignale über eine größere Entfernung.

    Mitten in der Unterhaltung explodiert im Rücken des einen eine Atombombe und ein riesiger Rauchpilz steigt stumm in den Himmel. Da signalisiert der Gesprächspartner per Rauch: "Nicht so laut!"

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  • Männlein

  • Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm. Da kommt ein großer Panzer und fährt es um. Ach, wo kommt der Panzer her? Von der deutschen Bundeswehr. *lalalalalalalalala*

    Ein Männlein steht am Strande ganz still und stumm. Da kommt eine große Welle und reißt es um. Ach, wo kommt die Welle her? Ausm großen Mittelmeer. *lalalalalalalalala*

    Ein Männlein steht in der Stadt ganz still und stumm. Da kommt ein rotes Auto und fährt es um. Ach, wo kommt das Auto her? Von der deutschen Feuerwehr. *lalalalalalalalala*

    Ein Männlein steht auf 'ner Wolke ganz still und stumm. Da kommt ein großes Flugzeug und fliegt es um. Ach, wo kommt das Flugzeug her? Vom deutschen Luftverkehr. *lalalalalalalalalalala*

    Ein Männlein steht aufm Friedhof ganz still und stumm. Da kommt der Michael Jackson und tanzt es um. Ach, wo kommt der Michael her? Vom toten Wachverkehr. *lalalalalalalalalala*

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  • Missverständnis

  • Ein Mann sitzt im Zug und kaut schweigend seinen Kaugummi. Die ältere Dame gegenüber: „Junger Mann, es ist ja sehr freundlich von Ihnen, mir so viel zu erzählen! Leider bin ich völlig taub."

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  • Familie

  • Eine Familie hat zwei Kinder: ein gesundes und eines, das taubstumm ist. Eines Tages hören sie von der Wunderquelle in Lourdes, deren Wasser jedes Leiden heilen kann. Da beschließen die Eltern, dass der Vater mit dem stummen Kind nach Lourdes reisen soll, damit das Kind von dem heilenden Wasser trinkt und wieder hören und sprechen kann.

    Die Reise wird gemacht und das Kind trinkt von dem Wasser. "Du Idiot!" schreit es da sofort. Der Vater ist glückselig, als er sein Kind hört, obwohl es kein schönes Wort ist, das es da ruft. Schnell telefoniert er mit seiner Frau: "Das Wasser hat gewirkt! Unser Kind kann sprechen!" Sie antwortet: "Welches Wort hat es denn gesagt?" Der Vater wiederholt: "Du Idiot". Da sagt seine Frau: "Das bist du auch, du bist nämlich mit dem falschen Kind gereist!"

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  • Arzt

  • Ein stummer Patient kommt zum Arzt. Er legte sich auf dem Bett und der Arzt nahm einen Hammer und schlägt auf das Bein des Patienten. Der Patient rief: "Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!" Morgen lernst du das B.

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  • Schmerz

  • Ich bin in eurer Welt gefangen, ihr wollt, dass ich eure Träume lebe und sagt, ihr müsstet um mich bangen, weil ich mir keine Mühe gebe.

    Ihr seid von der Idee besessen, ich solle mehr so wie die anderen sein, die perfekte kleine rosa Prinzessin, und schreit mich hinein. Ein Sturm braut sich gerade in mir zusammen, ihr habt mir meine Kraft geraubt, dass ich kaum noch atmen kann. Der Schmerz hört nicht auf...

    Jetzt schaut mich an, seht doch hin, dann seht ihr, wer ich wirklich bin. Habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht. Spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befreien, und ich weine und weine, doch niemand kann ihn hören, meinen stummen Schrei. Ihr wollt einfach immer nur das Beste, aber damit tut ihr mir bloß weh. Ich komme mir vor wie das Allerletzte, aber leider könnt ihr das nicht sehen. In eurer Welt sind alle gleich geschaltet, alle lächeln nur bloß zum Schein, und wenn ihr mich in euren Armen haltet, fühle ich mich doch so allein. Ein Sturm braut sich gerade in mir zusammen, ihr habt mir meine Kraft geraubt, dass ich kaum noch atmen kann. Der Schmerz hört nicht auf...

    Jetzt schaut mich an, seht doch hin, dann seht ihr, wer ich wirklich bin. Habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht. Spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befreien, und ich weine und weine, doch niemand kann ihn hören, meinen stummen Schrei... Es tut so weh, kann es nicht ignorieren. Könnt ihr mich denn nicht einfach akzeptieren? Ich fühle mich verloren, mein Herz ist erfroren. Tut doch was und rettet mich...

    Jetzt schaut mich an, seht doch hin, dann seht ihr, wer ich wirklich bin. Habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht. Spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befreien, und ich weine und weine, doch niemand kann ihn hören, meinen stummen Schrei... meinen stummen Schrei.