Tüte

Tüte-Witze

Chef

  • Achmed ist krank. Er ruft morgens seinen Chef an und sagt: "Cheffe, ich nix können kommen arbeiten, mir tut alles weh, Kopf tut weh, Hals tut weh, Beine tut weh, ich nix kommen heute, Cheffe."

    Meint der Chef: "Tja Achmed, das ist natürlich nicht gut, grade heute brauche ich dich dringend. Weisst Du was ich mache, wenn ich krank bin? Ich gehe zu meiner Frau, die bläst mir einen und schon geht es mir wieder gut. Versuch das mal!"

    Darauf Achmed: "Gut Cheffe, iche versuchen das, ich wieder anrufen."

    Zwei Stunden später ruft Achmed wieder an: "Du Cheffe, hast Du mir gegeben gute Tipp, iche wieder ganz gesund, nix Kopfweh, nix Halsweh, sch gleich komme - übrigens Cheffe, du hast schöne Wohnung!"

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  • Insider

  • Eric ist bei uns ein Insider geworden, aufgrund dessen, dass er uns alle imitiert und nicht weiß, was er eigentlich macht und tut. Er ist einfach nur noch eine lustige Meme-Seite, denn Eric war auch mal Börek.

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  • Dino

  • Deine Mutter ist so fett, wenn sie einen Dino sieht, denkt sie, jemand hätte die Tüte mit den Dinokeksen aufgemacht.

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  • Lederjacke

  • Was hat eine Lederjacke mit der Ehefrau gemeinsam? Sie kostet mehr als die anderen, sie wärmt weniger als die anderen, und wenn sie alt wird, tut es einem leid, sie wegzuwerfen.

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  • Huhn

  • Ein Mann überfährt ein Huhn. Pflichtbewusst hebt er es auf und geht zum nächsten Bauern: "Verzeihung, ich habe gerade eines Ihrer Hühner überfahren."

    Sagt der Bauer: "Tut mir leid, das gehört nicht mir. Meine sind nicht so flach."

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  • Metzger

  • Kommt ein Mann zum Metzger herein und sagt: "Ich hätte gern was von der fetten, groben, bitte!"

    Daraufhin antwortet der Metzger: "Ja, tut mir leid, die ist aus. Die hat heut Berufsschule!"

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  • Todesfall

  • Klingelt's an der Himmelstür. Petrus geht hin und öffnet: "Tut mir leid, wir sind so gut wie voll - wir können nur noch ungewöhnliche Todesfälle aufnehmen!" "Ich bin ein ungewöhnlicher Todesfall! Lass mich berichten: Heute morgen hat mich Chef wegen einer Erkältung nach Hause geschickt. Ich gehe also heim, hoch in den siebten Stock und finde meine Frau nackt im Bett vor! Ich suche also den Kerl, im Schrank, in der Abstellkammer und überall - dann sehe ich, dass am Balkongeländer jemand hängt. Ich gehe also hin und klopfe dem Typen solange auf die Finger, bis er los lässt. Aber er hat Glück und landet in einem Busch. Als er beginnt, sich langsam wieder hochzurappeln, hole ich also den Kühlschrank, ziehe ihn auf den Balkon und hieve ihn über das Geländer. Vor lauter Anstrengung und Aufregung habe ich einen Herzinfarkt bekommen. Und jetzt bin ich hier!" Darauf Petrus: "Vorbildlich verhalten hast Du Dich ja nicht, aber Du bist ein ungewöhnlicher Todesfall - komm rein!"

    Klingelt's an der Himmerltür. Petrus macht wieder auf "Wir sind fast voll, wir nehmen nur noch ungewöhnliche Todesfälle!" "Das bin ich wohl, lass mich erzählen... Ich gehe am frühen Morgen auf den Balkon meiner Wohnung im achten Stock und mache etwas Sport. Ich lehne mich dabei gegen das Geländer und mache so eine Art Liegestütze. Dabei ist dann das doofe Geländer gebrochen und ich falle also runter. Aber ich habe Glück gehabt, ich habe mich unten am Geländer im siebten Stock festhalten können - bis so ein Depp rausgeht und mir solange auf die Finger haut bis ich mich nicht mehr festhalten kann. Ich Falle also runter. Aber ich habe Glück, ich lande nämlich in einem Busch. Ich rappele mich langsam wieder rauf und schaue nach oben. Dann sehe ich nur noch einen Kühlschrank fliegen und das war's dann auch..." Petrus: "Passt. Komm rein!"

    Klingelt's wieder an der Himmelstür... "Nur noch ungewöhnliche Todesfälle!!" "Ich bin ein ungewöhnlicher Todesfall, lass mich erzählen: nach einer total heißen Nummer mit meiner Geliebten im siebten Stock kommt ihr Mann plötzlich nach Hause. Ich verstecke mich also im Kühlschrank..." "Komm einfach rein!"

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  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Tempel

  • Geht ein Chinese in einen Tempel und fragt: „Meister Ching, warum sagen die Europäer, wir sehen alle gleich aus?“ „Oh, tut mir leid, ich bin nicht Meister Ching.“

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  • Würstchen

  • Ein neuer Metzger hat eröffnet. Als Geschenk bekommt jeder Kunde ein paar Würstchen.

    Herr Maier ist begeistert: “Mensch, die schmecken lecker, da kannst Du gleich morgen wieder welche holen.”

    Frau Maier geht am nächsten Tag hin: “Guten Tag, ich hätte gern nochmal so Würstchen von gestern.”

    Sagt die Verkäuferin: “Oh, das tut mir aber leid, die waren nur zur Einführung gedacht.”

    Frau Maier darauf: “Oh Gott, und wir haben sie gegessen...”

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  • Geburt

  • Im Krankenhaus wurde ein Kind geboren. Der Arzt sagt: "Sie dürfen die Nabelschnur Ihres Kindes selbst mit der Schere zerschneiden." Die Mutter tut es.

    Plötzlich schreit der Arzt: "NEIN, DAS WAR SEIN PE....."

    "Was denn?", fällt die Mutter ihm ins Wort.

    Sagt der Arzt: "Herzlichen Glückwunsch, es ist ein Mädchen!"

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  • Joint

  • Liegt ein Hase am Baggersee in seinem Liegestuhl, raucht einen Joint. Da kommt der Biber an: "Ey Hase, was is'n mit Dir los? Haste was geraucht? Ich will auch was abhaben!"

    Hase: "Nee. Das brauch ich selber noch."

    Biber: "Och menno, biitteeeee! Ich hab noch nie gekifft und will das mal probieren!"

    Hase: "Okay, aber nur ein Zug. Aber damit es sich wenigstens lohnt und so richtig reinballert, ziehste an dem Joint, hältst die Luft an und tauchst unter."

    Der Biber tut wie ihm geheißen und es haut sofort voll in die Blutbahn! Er legt sich an die andere Uferseite, und chillt so vor sich hin.

    Da kommt das Nilpferd an: "Biber was geht ab? Du hast bestimmt was geraucht? Gib mir auch mal was ab!"

    "Nee, hab selber nur geschnorrt. Musste mal den Hasen fragen, der gibt dir bestimmt was ab. Der hängt genau auf der anderen Seite vom Ufer rum. Musste einfach quer durchtauchen."

    Das Nilpferd tut wie ihm geheißen, taucht durch den See zum Hasen.

    Der Hase wacht auf, starrt das Nilpferd an und schreit: "Ausatmen, Biber, ausatmen!!!"

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  • Paniermehl

  • Ich habe keine Ideen mehr, wie ich mein Kind in der Corona-Krise beschäftigen kann.

    Der Bäcker hat mir geraten, eine Tüte Paniermehl zu kaufen und dem Kind als das größte Puzzle der Welt anzupreisen.

    Wenn das Kind es schafft, aus dem Paniermehl ein Brötchen zusammenzusetzen, darf es auch wieder in die Schule.

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  • Kleidung

  • Sie: „Ich habe hier eine Tüte mit Kleidung, die ich nicht mehr trage. Ich will sie spenden.“

    Er: „Warum wirfst du sie nicht einfach in den Müll, ist doch viel einfacher?“

    Sie: „Aber es gibt arme, hungernde Menschen, die sich sehr darüber freuen.“

    Er: „Schatz, wer in deine Kleidung passt, hungert nicht.“

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  • Nummer

  • Ein Mann geht zur Rezeption und sagt zur Frau: "Ich hätte gerne eine rote Nummer!"

    Darauf die Frau an der Rezeption: "Tut mir leid, aber da sind Sie leider zwei Tage zu spät dran!"

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  • Lepra

  • Mir tun die Leute, die das haben, echt leid und ich will mich nicht darüber lustig machen, weil es auch gemein ist, aber das sind relativ lustige Witze.

    Und an alle Leprakranken: Tut mir leid für euch und gute Besserung!

    (Ich weiß, es ist kein Witz.)

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