Tage

Tage-Witze

Sex

  • Begegnen sich ein Mann und eine Frau in einer Bar. Nach einigen Drinks fahren sie zu ihm und haben Sex. Als die Frau ins Bad geht, stellt sie fest, dass sie ihre Tage bekommen hat, denkt sich aber: "Ach, der ist so voll, der merkt das gar nicht." Sie geht zurück zu ihm und es geht weiter wie zuvor.

    Als der Mann am nächsten Morgen aufwacht, fällt ihm auf, dass sein Laken voll Blut ist und bekommt Panik. Er rennt zum Waffenschrank, zählt alle Pistolen und ist erleichtert, denn alle Waffen sind noch da. Er rennt in die Küche zum Messerblock und stellt erleichtert fest, dass auch hier alle da sind. Er geht ins Bad, um sich Wasser ins Gesicht zu spritzen. Als er in den Spiegel schaut, sagt er erschrocken: "Verdammt, ich hab sie gefressen..."

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    Philip

  • Die Tage werden heller, die Nächte werden dunkler, und währenddessen holt sich Philip einen runter!

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  • Haus

  • In einem 3-stöckigen Haus wohnen Herr Keiner, Herr Niemand und Herr Doof.

    Eines Tages spuckt Herr Niemand dem Herrn Doof auf den Kopf und Herr Keiner sieht dabei zu. Herr Doof geht daraufhin zur Polizei und sagt:

    "Niemand hat mir auf den Kopf gespuckt und Keiner hat es gesehen!"

    Der Beamte schaut irritiert und entgegnet: "Sind Sie doof?!"

    Herr Doof antwortet verdutzt: "Ja, aber woher wissen Sie das?"

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    Vater

  • Vater: "Wenn du diesmal keine guten Noten schreibst, dann nenn mich nicht mehr Vater!"

    Nach ein paar Tagen:

    Vater: "Und, wie war der Test?" Sohn: "Entschuldigung, Herr Müller!"

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    Häschen

  • Kommt ein Häschen in ein Gemüsegeschäft und fragt den Verkäufer: "Hattu Fliegenpilze?" - "Nein, haben wir nicht", antwortet der Verkäufer. Am nächsten Tag kommt das Häschen wieder in das Geschäft und fragt wieder: "Hattu Fliegenpilze?" - "Nein", antwortet der Verkäufer, "die haben wir heute auch nicht." Am dritten Tag geht das Häschen noch einmal in das Geschäft: "Hattu Fliegenpilze?" - "Ja, extra heute frisch aus dem Wald", antwortet der Verkäufer. Da freut sich das Häschen und sagt: "Sind giftig, muttu wegschmeißen."

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  • Postkarte

  • 1967: Ein reicher Mann aus Russland hatte eine gewisse Angelegenheit mit einer schönen italienischen Frau.

    Ein paar Tage später erzählte sie ihm, dass sie schwanger sei. Bevor der Mann zurück nach Russland ging, versprach er der Frau eine hohe Geldsumme, wenn das Kind geboren ist, um die Entwicklung des Kindes zu fördern.

    Die Frau fragte, wie er sicher gehen könnte, dass das Baby geboren wurde. Ihr Mann antwortete darauf: "Schicke mir eine Postkarte, wo 'Spaghetti' drauf steht."

    Etwa 9 Monate später bekam er eine Postkarte. Der Briefträger sagte: "Hier ist eine ziemlich komische Postkarte für Sie..." Der Mann fiel vor lauter Schreck fast in Ohnmacht, nachdem er gelesen hat, was auf der Karte stand. Der Text auf der Karte war folgender:

    "Spaghetti! Spaghetti! Spaghetti! 2 mit Fleischbällchen und 1 ohne! Mehr Soße bitte!"

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    Fritzchen

  • Seit einiger Zeit bohrt Fritzchen ständig in seiner Nase. Währenddessen begegnet er seiner Mutter und sie schimpft auf ihn: „Fritzchen, wenn du nicht aufhörst, in der Nase zu bohren, dann bekommst du einen sehr dicken Bauch.“ Wie ein Wunder hört das Nasenbohren schnell wieder auf.

    Einige Tage später fährt Fritzchen mit dem Bus. Gegenüber ihm sitzt eine hochschwangere Frau und Fritzchen sagt mit vollem Entsetzen: „Boah, müssen Sie aber sehr oft in der Nase gebohrt haben.“

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  • Dialekt

  • Gott erschuf die Erde in sechs Tagen. Was aber die wenigsten wissen: Er erschuf auch jeden Tag einen anderen Dialekt. Am ersten Tag erschuf er die Bayern, am zweiten die Sachsen, am dritten die Berliner, am vierten die Hessen, am fünften die Schweizer und am sechsten die Kölner.

    Da kam am siebten Tag ein Schwabe zu ihm und fragte: "Herr, die Welt ist fertig und alle Dialekte sind verteilt - aber jetzt ist gar keiner mehr für mich übrig! Was soll ich denn jetzt machen?"

    "Ha weisch", meinte Gott zu ihm, "na schwätz halt wie i!"

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    Rekrut

  • Die Präsenzdiener haben in den nächsten Tagen ihren ersten Ausgang. Vorher werden sie über ihr Verhalten unter Zivilisten belehrt.

    "Wenn ein Soldat", erklärt der Aufsichtsoffizier, "zum Beispiel in einem Gasthaus sitzt und ein Zivilist macht Radau, dann trinkt der Soldat sein Bier aus und geht!"

    Er zeigt auf Rekrut Paul: "Haben Sie das verstanden?"

    "Jawohl, Herr Offizier!", antwortet Paul.

    "Dann wiederholen Sie es!"

    "Wenn ich in einem Gasthaus sitze und ein Zivilist macht Radau, dann trink ich sein Bier aus und geh!"

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    Urologe

  • Wie verabschiedet sich ein Urologe? "Halt dich steif."

    Wie verabschiedet sich eine Frauenärztin? "Bis die Tage!"

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