Thema

Thema-Witze

Geschichte

  • Es war einmal ein Junge, der fragte seinen Papa: „Papa, könntest du mir beim Schlafengehen eine Geschichte vorlesen?“

    Der Papa antwortete: „Klar mein Sohn! Eines Tages hat sich die freche Lehrerin namens Frau Mittelfinger einen Scherz ausgedacht. In der Behindertenschule waren Kinder mit vielen Arten von Behinderungen. Sie hatte erst Unterricht in der Farbblinden-Klasse. Da hat sie sich für die Schulstunde das Thema „Farben“ ausgedacht."

    Sie fragte ein Mädchen: „Welche Farbe ist das?“

    Das Mädchen fängt an zu weinen.

    Die nächste Klasse ist die Tauben-Klasse. Sie hat das Fach Musik unterrichtet.

    Da fragte sie einen Jungen auf Gebärdensprache: „Ist diese Musik von einer Flöte oder von einer Geige gespielt?“

    Der Junge fängt an zu weinen.

    Das letzte Fach unterrichtet sie in der Blinden-Klasse. Sie unterrichtet das Thema E-Book-Lesen.

    Sie fragte einen Jungen: „Kannst du das mal bitte vorlesen?“

    Der Junge fing an zu weinen.

    So, bist du schon müde?“

    Der Sohn meinte: „Nein! Nochmal, erzähl sie mir nochmal!“

    Darauf antwortete der Vater: „Na gut...“

    Es war einmal ein Junge, der fragte seinen Papa: „Papa, könntest du mir beim Schlafengehen eine Geschichte vorlesen?“

    Der Papa antwortete: „Klar mein Sohn! Eines Tages hat sich die freche Lehrerin namens Frau Mittelfinger einen Scherz ausgedacht. In der Behindertenschule waren Kinder mit vielen Arten von Behinderungen. Sie hatte erst Unterricht in der Farbblinden-Klasse. Da hat sie sich für die Schulstunde das Thema „Farben“ ausgedacht."

    Sie fragte ein Mädchen: „Welche Farbe ist das?“

    Das Mädchen fängt an zu weinen.

    Die nächste Klasse ist die Tauben-Klasse. Sie hat das Fach Musik unterrichtet.

    Da fragte sie einen Jungen auf Gebärdensprache: „Ist diese Musik von einer Flöte oder von einer Geige gespielt?“

    Der Junge fängt an zu weinen.

    Das letzte Fach unterrichtet sie in der Blinden-Klasse. Sie unterrichtet das Thema E-Book-Lesen.

    Sie fragte einen Jungen: „Kannst du das mal bitte vorlesen?“

    Der Junge fing an zu weinen.

    So, bist du schon müde?“

    Der Sohn meinte: „Nein! Nochmal, erzähl sie mir nochmal!“

    Darauf antwortete der Vater: „Na gut...“

    Es war einmal ein Junge, der fragte seinen Papa: „Papa, könntest du mir beim Schlafengehen eine Geschichte vorlesen?“

    Der Papa antwortete: „Klar mein Sohn! Eines Tages hat sich die freche Lehrerin namens Frau Mittelfinger einen Scherz ausgedacht. In der Behindertenschule waren Kinder mit vielen Arten von Behinderungen. Sie hatte erst Unterricht in der Farbblinden-Klasse. Da hat sie sich für die Schulstunde das Thema „Farben“ ausgedacht."

    Sie fragte ein Mädchen: „Welche Farbe ist das?“

    Das Mädchen fängt an zu weinen.

    Die nächste Klasse ist die Tauben-Klasse. Sie hat das Fach Musik unterrichtet.

    Da fragte sie einen Jungen auf Gebärdensprache: „Ist diese Musik von einer Flöte oder von einer Geige gespielt?“

    Der Junge fängt an zu weinen.

    Das letzte Fach unterrichtet sie in der Blinden-Klasse. Sie unterrichtet das Thema E-Book-Lesen.

    Sie fragte einen Jungen: „Kannst du das mal bitte vorlesen?“

    Der Junge fing an zu weinen.

    So, bist du schon müde?“

    Der Sohn meinte: „Nein! Nochmal, erzähl sie mir nochmal!“

    Darauf antwortete der Vater: „Na gut...“

    Es war einmal ein Junge, der fragte seinen Papa: „Papa, könntest du mir beim Schlafengehen eine Geschichte vorlesen?“

    Der Papa antwortete: „Klar mein Sohn! Eines Tages hat sich die freche Lehrerin namens Frau Mittelfinger einen Scherz ausgedacht. In der Behindertenschule waren Kinder mit vielen Arten von Behinderungen. Sie hatte erst Unterricht in der Farbblinden-Klasse. Da hat sie sich für die Schulstunde das Thema „Farben“ ausgedacht."

    Sie fragte ein Mädchen: „Welche Farbe ist das?“

    Das Mädchen fängt an zu weinen.

    Die nächste Klasse ist die Tauben-Klasse. Sie hat das Fach Musik unterrichtet.

    Da fragte sie einen Jungen auf Gebärdensprache: „Ist diese Musik von einer Flöte oder von einer Geige gespielt?“

    Der Junge fängt an zu weinen.

    Das letzte Fach unterrichtet sie in der Blinden-Klasse. Sie unterrichtet das Thema E-Book-Lesen.

    Sie fragte einen Jungen: „Kannst du das mal bitte vorlesen?“

    (Wenn du das liest, dann bist du schlau.)

    Der Junge fing an zu weinen.

    So, bist du schon müde?“

    Der Sohn meinte: „Nein! Nochmal, erzähl sie mir nochmal!“

    Darauf antwortete der Vater: „Na gut...“

  • 7
  • Banane

  • Brokkoli: Ich seh aus wie ein Baum. Walnuss: Ich seh aus wie ein Gehirn. Banane: Können wir das Thema wechseln??? 😅

  • 1
  • Dankbarkeit

  • In der Religionsstunde geht es um das Thema Dankbarkeit. Die Schüler bekommen ein Arbeitsblatt, auf dem sie einkreisen sollen, wofür sie dankbar sind - Gesundheit, Ferien, Spielplätze, aber auch Familienmitglieder, also Vater, Mutter, Bruder, Schwester und so weiter.

    Da flüstert Sabine ihrer Nebensitzerin Pia zu: "Für meinen Bruder kann ich nicht dankbar sein, denn ich habe keinen."

    "Mach einen Kreis darum", antwortet Pia, "denn dafür solltest du wirklich dankbar sein!"

  • 2
  • Faulheit

  • Klaus ist ein außerordentlich fauler Schüler. Zur Strafe soll er einen Aufsatz mit dem Thema: “Was ist Faulheit?” schreiben.

    Am nächsten Tag gibt Klaus sein Heft beim Lehrer ab. Die ersten dreißig Seiten sind leer. Auf der 31. Seite steht: Das ist Faulheit.

  • 7
  • Sexualkunde

  • Fritzchen hat in der Schule das Thema Sexualkunde. Als er nach Hause kommt, fragt er seine Mutter: "Mami, Mami, kannst du mir bei den Hausaufgaben helfen? Ich muss lernen, Sex zu machen." Da sagte die Mutter: "Nein, frag deinen Vater." Da fragt Fritzchen seinen Vater. Er sagte: "Nein, Fritzchen, ich habe gerade keine Zeit. Frag deine Schwester." Als Fritz und seine Schwester fragt, sagt sie: "Ok." Dann ging sie ins Schlafzimmer. Eine Woche später kam Fritz mit dem Test zurück. Er zeigt ihn seiner Mutter und sagt: "Mami, mami, dank meiner Schwester habe ich eine Eins geschrieben."

  • 8
  • Moment

  • **Dieser Moment, wenn...**

    • man im Keller das Licht ausschaltet und dann um sein Leben rennt.

    • man die benutzte Unterhose nochmal anziehen muss, weil alle anderen in der Wäsche sind.

    • man so heftig lachen muss, dass kein Ton rauskommt und man wie ein behinderter Seelöwe dazu applaudiert.

    • man zum ersten Mal in Mathe was richtig verstanden hat und du dir jetzt denkst, du bist der klügste Mensch auf der Welt.

    • das Blatt beim Radieren auf einmal "zerknittert" und du jetzt vor Wut die schöne Zeichnung wegschmeißen "musst".

    • man schön im Bett liegt und du auf Toilette musst, aber nicht gehen möchtest.

    • der Kunstlehrer dir sagt, dass die Zeichnung voll schön geworden ist, aber dir dann trotzdem die 2 gibt.

    • man im Sportunterricht das Thema Ausdauer bzw. Fitness hat und der Lehrer von euch erwartet, 30 min am Stück zu laufen. (Sport ist Mord)

    • man sich nach den Sommerferien vornimmt in allen Heften schön zu schreiben, aber nach 1 Woche keine Lust mehr hat.

    • deine Mutter ohne Grund in dein Zimmer "platzt" und anfängt, mit dir zu diskutieren, wie nutzlos du bist.

    • man sich im Klassenraum umschaut und du merkst, dass ein Junge dich gerade anstarrt.

    ***Soll ich noch mehr solche "Dieser Moment, wenn..." Beiträge veröffentlichen?:)***

    Lehrerin

  • Die Lehrerin sagt zum Direktor: „Der kleine Fritz aus meiner ersten Klasse bettelt mich ständig an, ob er schon in die dritte Klasse darf, so wie seine Schwester! Geht das denn überhaupt?“

    Darauf der Direktor: „Wir können mit Fritz einen Wissenstest machen, ob er bereits weit genug für die dritte Klasse ist. Und wenn nicht, dann hat sich das Thema hoffentlich auch erledigt.“

    Nach der Schule nimmt die Lehrerin Fritz mit in das Büro des Direktors. Dieser erklärt dem kleinen Jungen: „Wenn du meine Fragen beantworten kannst, darfst du in die dritte Klasse. Wenn nicht, dann gehst du zurück in die erste Klasse und bettelst nicht länger danach. Okay?“ Fritz nickt. Direktor: „Wie viel ist 3 ⋅ 8?“ Fritz: „24.“ Direktor: „Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“ Fritz: „Berlin.“ ...und so weiter, bis der Direktor meint: „Ich glaube, Fritz ist wirklich schon bereit für die dritte Klasse.“ Da fragt die Lehrerin: „Darf ich Fritz auch noch ein paar Fragen stellen?“ „Ja, klar“, meint der Direktor. Die Lehrerin fragt: „Wovon habe ich zwei, die Kuh aber vier?“ Der Direktor muss sich ein Lachen verkneifen, aber Fritz antwortet ganz ruhig: „Beine.“ Die Lehrerin fragt: „Was macht der Mann im Stehen, die Frau im Sitzen und der Hund auf drei Beinen?“ Der Direktor senkt verlegen den Blick, aber Fritz antwortet: „Die Hand geben.“ Die Lehrerin fragt: „Was ist trocken und hart, wenn man es in den Mund nimmt, und feucht und glitschig, wenn man es wieder herausholt?“ Der Direktor läuft rot an, aber Fritz antwortet: „Ein Kaugummi.“ Die Lehrerin fragt: „Wo haben die Frauen kurze schwarze Haare?“ Dem Direktor steht der Schweiß auf der Stirn, aber Fritz antwortet: „In Afrika.“ „Okay, eine Frage noch“, meint die Lehrerin, „welches Wort fängt mit F an, hört mit N auf, und hat etwas mit Hitze, Feuchtigkeit und Aufregung zu tun?“ Der Direktor bekommt einen Hustenanfall, aber Fritz antwortet: „Feuerwehrmann!“ „Okay, okay“, meint der Direktor, „von mir aus kann Fritz auch schon in die vierte Klasse oder gleich aufs Gymnasium gehen. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt...“

    Gemüse

  • Sprach das Brokkoli: "Oh man, ich sehe aus wie ein Baum!"

    Erwidert der Pilz: "Und ich seh aus wie ein Regenschirm."

    Sagt die Walnuss: "Ich habe starke Ähnlichkeiten mit einem Gehirn!"

    Darauf die Banane: "Können wir bitte das Thema wechseln?"

  • 5
  • Banane

  • Treffen sich Brokkoli, Walnuss und Banane. Sagt der Brokkoli: "Ich sehe aus wie ein Baum!"

    Sagt die Walnuss: "Ich sehe aus wie ein Gehirn!"

    Sagt die Banane: "Können wir bitte das Thema wechseln?"

  • 29
  • Balkon

  • Samstagmorgens. Der Vater hat unheimlich Lust, seine Frau zu vernaschen, aber was soll in der Zeit mit dem 5-jährigen Sohn passieren? Kurzerhand schickt er diesen auf den Balkon: "Schau mal, was so los ist, und erzähle es uns".

    Vati ist mit Mutti schon schwer am Jockeln, als die Stimme des Kleinen vom Balkon tönt: "Schmidts haben sich ein neues Auto gekauft, einen Golf!"

    Der Vater keucht: "Super, beobachte weiter".

    2 Minuten später, vom Balkon: "Meiers bekommen gerade Besuch aus Frankfurt".

    Der Vater keucht wieder: "Ok, beobachte weiter".

    Weitere 3 Minuten später: "Müllers bumsen gerade."

    Der Vater springt erschrocken von der Mutter: "Wie kommst Du denn darauf?"

    Kommt's von draußen: "Sie haben ihren Sohn auf den Balkon geschickt".

  • 75
  • Foltermethode

  • Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:

    Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)

    Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.

    Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.

    Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.

    Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.

    Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.

    Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.

    Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.

    Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.

    Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.

    Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.

    Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html

    Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!

    BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!

    Sayonara!

    Wildschwein

  • Sorry ich weiß das Thema ist schon ein bisschen her aber ich hatte heute eine Idee zum erstellen eines Memes über dieses Thema und die Idee ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen

    Auf einem Bildausschnitt, der an einen Screenshot erinnert, ist eine Person, die in einem Anime-Stil gezeichnet ist, mit einer fragenden Miene und einer ausgestreckten Hand zu sehen. Über der Person steht in Großbuchstaben: "DEUTSCHE POLIZISTEN". Direkt neben der Person, im oberen rechten Bildbereich, ist ein Foto eines Wildschweins zu erkennen. Unterhalb der Person befindet sich der Text: "IST DAS EIN LÖWE?".
  • 7
  • Community-Talk

  • Ich habe mich Jana genannt. Habe viele Accounts erstellt. Mein Verhalten war nicht ok, ich hatte nicht verstanden dass es falsch war, dass es weder witzig noch sinnvoll war aggressiv zu diskutieren und über Themen die niemanden interessieren. Ich war egoistisch. Das tut mir wirklich leid. Deshalb habe ich die Seite verlassen. Ich habe beschlossen, mich aus dem Internet zurückzuziehen. Viel Glück.

  • Ich bin lange, bevor ich Sechzehn geworden bin, auf diese Seite gekommen, und versteht mich nicht falsch, ich habe euch alle lieb, aber ich wünschte, das wäre nie passiert, und ich wünschte, wenn das hier designiert soziale Medien sind und keine Website für Kinder ist, es hätte irgendeine Schranke gegeben; und ich weiß nicht, wie das hier bei einer Seite, deren Kern zu so einem hohen Anteil aus Kindern besteht, die ähnlich oder noch viel jünger hierher gefunden haben und noch finden, scheinbar noch nie Thema gewesen ist. Den Gedanken wollte ich mit euch mal nicht in legaler, sondern in moralischer Hinsicht teilen.

  • Mir ist langweilig und ich stecke in meinen eigenen Geschichten fest [und TMs Story Contest wurde wohl auch fallengelassen :(]; von Jako, Bevo und Ano habe ich nichts neues gehört, die FFs in Saalfeld und in Westeros haben bis dato auch so wenig bewirkt, dass ich keine Lust habe, sie fortzuführen... aber ich will gerne eine neue FF starten (mir schwebt z.B. jetzt, da wir uns an vielen Motiven schon abgearbeitet haben… Weiterlesen