Schlechte Witze

Schlechte Witze

Fritzchen

  • Sagt der Lehrer: „Oh Gott, Fritzchen! Wenn dein Vater wüsste, wie du dich im Unterricht benimmst, würde er graue Haare bekommen.”

    Fritzchen: „Super! Er hat nämlich seit 10 Jahren eine Glatze!”

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  • Reflex

  • Thema Reflexe im Biologieunterricht: „Was ist ein Reflex?“, fragt der Lehrer.

    Timo meldet sich stolz: „Wenn mir Leo gegen das Schienbein tritt, und ich ihm auf die Nase haue!“

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  • Nachbarin

  • Die betagte Nachbarin trifft im Treppenhaus den Postboten. Sie sagt: „Sie habe ich ja schon ganz lange nicht mehr gesehen!“

    Der Briefträger entgegnet: „Ja, wissen Sie, ich bin die Treppe hinuntergefallen und musste 3 Wochen liegen.“

    Die alte Dame ist entsetzt: „Schrecklich! Und so lange ist niemand vorbeigekommen, um Sie aufzuheben?“

  • 0
  • Samstag

  • "Entschuldigung, aber sind Sie nicht die Frau, die letzten Samstag in der Paradies-Bar nur in Unterwäsche auf der Theke Samba getanzt hat?"

    "Na, da müssen Sie aber früh gegangen sein!"

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  • Kneipe

  • Wenn Onkel Hans vor der Kneipe steht, kann er nicht widerstehen. Und wenn er herauskommt, kann er wieder nicht stehen!

  • 2
  • Opa

  • Ein Opa zum anderen: „Ich fühle mich wie neugeboren. Fast keine Haare, kaum Zähne und in die Hose mach ich mir auch.“

  • 3
  • Revolver

  • In Texas betritt ein Tourist einen kleinen Gemischtwarenladen.

    „Ein seltsames Sortiment haben Sie hier! Auf der einen Seite verkaufen Sie hier Musikinstrumente, auf der anderen Seite Waffen?“

    Antwortet der Geschäftsführer: „So seltsam ist das nun auch wieder nicht! Wenn heute ein Kunde sich eine Geige kauft, kommt morgen sein Nachbar und kauft sich einen Revolver...“

  • 1
  • Horrorfilm

  • Eine Geschichte:

    Die Nacht vor der Veröffentlichung

    Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...

    Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.

    Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"

    Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.

    Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"

    "Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"

    "Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"

    Ich antwortete: "So spät?"

    "Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"

    Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.

    Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.

    Und dann ging es auch schon los...

    Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.

    Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.

    Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.

    Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"

    Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"

    "Was ist denn los und wo ist Julius?"

    "Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"

    So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.

    Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.

    Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!

    Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!

    Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!

    Muschi

  • Eines Abends kommt ein Mann mit seiner Katze auf dem Arm in ein gutes Restaurant und leistet sich das teuerste und exquisiteste 5-Gang-Menü.

    Der Wirt denkt sich zunächst nichts Großes dabei.

    Am 2. und 3. Abend wieder dasselbe Spiel - und so geht es weiter und weiter.

    Eines Abends kann der Wirt seine Neugier nicht mehr zurückhalten und spricht den Mann an:

    "Sagen Sie, was hat es mit Ihnen und Ihrer Katze auf sich? Dass Sie nun schon zum X-ten Mal hier sind und sich das teuerste Menü leisten?"

    Antwortet der Mann: "Wissen Sie, ich habe anfangs Monat am Wegrand eine alte Lampe gefunden und daran gerieben. Da kam ein Lampengeist heraus und gewährte mir 3 Wünsche. Ich sagte OK mein 1. Wunsch ist lebenslange Gesundheit. Mein 2. Wunsch ist Millionen auf dem Konto zu haben. Soweit so gut. Als ich mir aber vom Lampengeist eine unersättliche Muschi gewünscht habe....also das muss er falsch verstanden haben!"

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  • Laut

  • Meine Schweine sollen ein Recht darauf haben, vergnügliche Laute von sich geben zu dürfen.

    Ich fordere eine Grunzsicherung für sie.

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  • Essen

  • Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin Julie eigentlich ist. Schon seit längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten.

    John sieht seine Mutter an und sagt: "Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur miteinander wohnen."

    Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr finden."

    John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."

    Er schreibt seiner Mutter:

    "Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit dem Du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Salatschüssel. In Liebe, John."

    Die Mutter antwortet:

    "Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Salatschüssel schon längst gefunden. In Liebe, Deine Mutter."

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  • Asche

  • Die Schüler stehen im Museum vor einem mit Asche gefüllten Behälter. Die Lehrerin deutet darauf und erzählt: „Da drinnen wird die Asche eines ägyptischen Pharaos aufbewahrt!“

    Da fragt ein Schüler: „Und der hat wirklich so viel geraucht?“

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