Trockener Humor

Trockener Humor

Körper

  • Weltweit gibt es über 900.000 Lachclubs, allein in Deutschland sind es mehr als 3.000. Diese Clubs bieten „Lachyoga“-Sitzungen an. Laut Professorin Ilona Papousek, Psychologin am Institut für Psychologie in Graz und Paris, ist Lachyoga sowohl für den Geist als auch für den Körper wohltuend.

    Wenn wir lachen, schüttet das Gehirn Endorphine aus, die die Stimmung verbessern und die Muskeln entspannen. Der indische Arzt Dr. Madan Kataria erklärt, dass Lachen zudem den Sauerstoffgehalt im Blut erhöhen kann. Er entwickelte das Lachyoga – auch *Hasya-Yoga* genannt – im Jahr 1995.

    Echtes Lachen kann den Blutdruck senken. Durch regelmäßiges Üben kann fast jeder Teilnehmer einen Zustand der Freude erreichen – als würde man einfach auf einen Knopf drücken. Ein wesentliches Merkmal dieser Methode ist ihre Flexibilität: Sie erfordert weder Witze noch einen humorvollen Kontext und ist an keinen spezifischen kulturellen, religiösen oder ideologischen Rahmen gebunden.

    Kinder lachen zwischen 1.000 und 3.000 Mal am Tag, während Erwachsene in Österreich im Durchschnitt nur dreimal täglich lachen. Tatsächlich ist echtes Lachen gut für das Herz.

    Eine Studie des Neurowissenschaftlichen Zentrums in Kapfenberg (Steiermark) untersuchte die Auswirkungen des Lachens bei Schlaganfallpatienten. Die Studie umfasste 3.000 Patienten über einen Zeitraum von fünf Jahren, wobei die Sitzungen jeweils mehrere Stunden dauerten und bis zu sechsmal wöchentlich stattfanden.

    Karl-Heinz Dumtobinsdorf unterrichtet regelmäßig Lachyoga an verschiedenen Einrichtungen in Graz und Wien. Auch in medizinischen Fachkreisen wird man sich zunehmend der positiven Wirkung des Lachens bewusst. Heute kommt Lachyoga in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz, etwa in der Krebsbehandlung, bei der Schmerztherapie oder bei der Behandlung von Depressionen. Seit Anfang 2021 gibt es zudem einen Verband für Lachyoga-Therapeuten, der in Deutschland und Österreich aktiv ist.

    Reh

  • 2 Personen sitzen im Auto und fahren irgendwo hin.

    Person 1: "Da liegt was am Straßenrand. Sieht aus wie ein Reh."

    Person 2: "Das ist kein Reh. Ein Reh wäre größer."

    Person 1: "Dann war es halt ein halbes Reh."

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  • Mittagessen

  • Am 11. Juli 2026 ging ich zum Mittagessen, bestellte Happy Food und sah ein altes Minion-Spielzeug aus dem letzten Jahr, aber jetzt muss es ein Hello Kitty Happy Food-Spielzeug sein. Auch die Pommes sind kalt und glatt.

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  • Lehrer

  • Jeden Morgen kommt jemand zu spät. Der Lehrer (denkt sich): "Ach, egal. Der/Die kommt eh immer zu spät."

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  • Bett

  • Ich habe mich immer gefragt, wieso das WLAN-Signal in meinem Bett am besten ist, aber ich nachts nicht schlafen kann. Ich suchte das ganze Haus ab, aber habe nichts gefunden.

    Dann erkannte ich, dass sich unter meinem Bett ein Router befindet.

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  • Bagger

  • Erzähler: Was ist gelb und kann nicht fliegen?

    Person: Ein Postauto?

    Erzähler: Nein, ein Bagger!

    Person: Okay.

    Erzähler: Fandest du das lustig?

    Person: Nein.

    Erzähler: Der Baggerfahrer auch nicht.

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  • Schüler

  • Lehrer: Wie heißt du?

    Ich: Es steht in den Sternen geschrieben.

    Lehrer: Wo genau?

    Ich: Millionen von Meilen entfernt.

    Lehrer: Wovon redest du?

    Ich: Von einer Botschaft an den „Präsidenten“.

    Lehrer: Jetzt reicht’s!

    Ich: Die Zeiten mögen sich ändern, aber ich nicht.

    Lehrer: Geh sofort ins Rektorat!

    Ich: Ich bin schon unterwegs.

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  • Schreibweise

  • Lehrer: Warum wird „Leitbild“ mit „t“ und nicht mit „d“ geschrieben? Erkläre, wie man auf die richtige Schreibweise kommen kann.

    Der Schüler antwortet: „Duden“

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  • Sex

  • Frage an Radio Jerewan: "Kann man mit offenem Fenster Sex haben?"

    Antwort von Radio Jerewan: "Generell schon, aber schöner ist es doch mit einer Frau."

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