Überhaupt nicht

Überhaupt-nicht-Witze

Bowling

  • Beim Bowling bringt es überhaupt nichts, nur die Pins umzuwerfen. Man muss zuerst die Maschine zerstören, sonst werden die Dinger immer wieder aufgestellt. Man muss strategisch rangehen an sowas.

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  • Apfel

  • Fritzchen sagt zur Mama: "Der Apfel schmeckt mir überhaupt nicht."

    Mama erwidert: "Hast du ihn denn gut abgewaschen?"

    Darauf Fritzchen: "Ja, sogar mit Seife!"

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  • Mann

  • Treffen sich zwei verheiratete Männer.

    Es entwickelt sich folgender Dialog:

    "Mensch, Otto, was machst du denn für ein betrübtes Gesicht?"

    "Ach, Kurt, es ist wirklich zum Heulen. Meine Frau ist ja sowas von frigide, also die lässt mich überhaupt nicht mehr an sich ran!"

    "Das ist bei mir auch nicht besser, Otto. Wenn meine Frau nicht wenigstens noch mit offenem Mund schlafen würde, hätte ich überhaupt keinen Sex mehr..."

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  • Sohn

  • Drei Väter gehen in eine Bar. Einer geht schnell aufs Klo, während die anderen beiden über ihre Söhne sprechen.

    Der Erste sagt: "Mein Sohn ist sehr erfolgreich. Er ist reich und hat sogar seinem besten Freund einen Mercedes gekauft!"

    Der Zweite sagt: "Mein Sohn ist viel reicher. Er hat seinem besten Freund ein großes Haus gekauft!"

    Der Dritte kommt zurück vom Klo und fragt: "Über was habt ihr geredet?"

    Der Zweite sagt: "Wie reich unsere Söhne sind!"

    Der Erste sagt: "Wie reich ist dein Sohn?"

    Der Dritte sagt: "Überhaupt nicht reich."

    Der Erste sagt: "Du bist sicher nicht stolz auf ihn!"

    Der Dritte sagt: "Doch! Er hat von seinen zwei besten Freunden einen Mercedes und ein schönes Haus bekommen!"

    Die anderen Beiden: .....😨😲

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  • Eltern

  • Drei Kinder unterhalten sich.

    Der Erste meint, meine Mutter hat so einen großen Mund, die kriegt eine ganze Faust rein.

    Der Zweite meint, das ist gar nichts; meine hat so einen großen Mund, die kriegt drei Äpfel rein.

    Da meint der Dritte, das ist ja überhaupt nichts, ich hab letztens meine Eltern belauscht. Da hörte ich, wie Papa zu Mama sagte: "Jetzt stell den Fernseher ab und nimm ihn endlich in den Mund!"

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  • Baby

  • Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"

    Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."

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  • Kurde

  • Das ist überhaupt nicht witzig. Ich bin nicht Kurde, aber ich finde dich total unlustig. Sowas und man muss sowas nicht machen. Es ist einfach unnötig und respektlos gegenüber Kurden!

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  • Geschäft

  • Ein äußerst hässliches Weibsstück kommt mit seinen zwei Kindern (7 und 14 Jahre alt) in ein Geschäft. Nach einer Weile fragt der mit einer bildhübschen Blondine verheiratete Verkäufer: "Sind das Zwillinge?" – "Nein, nein", ist die Antwort, "der Kleine ist sieben und die Große vierzehn Jahre alt. Finden Sie denn, dass die beiden sich so ähnlich sehen?" – "Nein, überhaupt nicht. Aber ich kann einfach nicht glauben, dass man Sie zwei mal flachgelegt hat...!"

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  • Männer

  • Zwei trinkfreudige Männer hatten ihren Führerschein verloren und mussten nach einiger Zeit die MPU (psychologische Untersuchung) machen. Da gehen wir zusammen hin, dann haben wir's leichter.

    Der erste geht zum Psychologen rein und kommt freudenstrahlend mit seinem Führerschein in der Hand wieder raus. War es schwer?, fragte sein Kumpel.

    "Überhaupt nicht, er fragte mich nur: 'Was ist der Unterschied zwischen einem Fisch und einer Ente?'" Und, was hast du gesagt? Ich sagte: "Der Fisch schwimmt im Wasser und die Ente darauf."

    "Dann schaff ich das auch." Er kommt wieder raus und sagt: "Ich bin durchgefallen, obwohl ich alles richtig gesagt habe." Und, was hat er dich denn gefragt? Er fragte mich: "Was ist denn der Unterschied zwischen dem Adler und dem Hirsch?" Und, was hast du gesagt?

    "Der Adler hat montags Betriebsruhe und der Hirsch freitags!!"

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  • Geburt

  • Fragt die Hebamme die Gebärende im Kreißsaal: "Möchten Sie den Vater bei der Geburt dabei haben?" Nein, um Himmels willen! Der versteht sich mit meinem Mann überhaupt nicht!

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  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Veganer

  • Kommt ein Veganer zum Rechtsanwalt.

    Der Veganer beschwert sich weinend: „Ich möchte eine Strafanzeige gegen den Metzger stellen.“

    Der Anwalt fragt verblüfft: „Warum wollen Sie ihn anzeigen?“

    Der Veganer antwortet: „Wegen schwerer Körperverletzung und wiederholtem Mord. Die armen Tiere werden gequält und sie werden auch noch getötet.“

    Der Anwalt gibt dem Veganer einen Ratschlag und sagt: „Ich kann Ihre Vorwürfe überhaupt nicht nachvollziehen, denn Tiere sind keine Menschen. Stellen Sie sich mal vor, ein fremder Mensch würde Ihnen für die Menschenfleischproduktion anbieten, dann wüssten Sie ja, wie viel Leid und Empathielosigkeit wirklich dahintersteckt.“

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  • Chef

  • Herr Schmitt zu seinem Chef: "Chef, kann ich bitte morgen frei bekommen? Ich muss meiner Frau beim Frühjahrsputz helfen!"

    Der Chef (tobend): "Kommt überhaupt nicht in Frage, Schmitt! Und jetzt arbeiten Sie gefälligst weiter!"

    Herr Schmitt (lächelnd und nickend): "Vielen Dank, Chef! Ich wusste, dass Sie mich nicht im Stich lassen würden!"

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  • Bein

  • Ein alter Mann kommt zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, mein linkes Bein tut furchtbar weh!"

    "Das muss am Alter liegen", erwidert der Arzt.

    "Unmöglich", meint der alte Mann, "mein rechtes Bein ist genauso alt, und das tut überhaupt nicht weh!"

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