Väter-Witze
Der kleine Bernd fragt seinen Vater: “Papa, was wird aus einem Fußballspieler, wenn er nicht mehr richtig sehen kann?“
Der Vater antwortet: “Er wird Schiedsrichter.”
Sagt ein Vater zu seinen Nachbarn: "Meine Tochter hat sich die Beine gebrochen!" Darauf der Nachbar: "Och, die Arme." Vater: "Nein, die Beine!"
Ein Vater bringt seine 13-jährige Tochter mit der Bahn ins Internat.
"Hör zu, Alice, wenn der Schaffner kommt, machst du dich ganz klein und wenn er fragt, wie alt du bist, antwortest du: 6 Jahre. Kapiert? Kinder unter sieben Jahren zahlen nämlich nur die Hälfte."
Kaum sind die beiden eingestiegen, kommt auch schon der Schaffner und staunt: "Eine Kinderfahrkarte? Sag mal, Kleine, wie alt bist du denn eigentlich?"
Alice macht sich, wie befohlen, ganz klein und antwortet: "6 Jahre."
Meint der Schaffner: "Wann bist du denn 6 geworden?"
"Unmittelbar bevor wir eingestiegen sind", piepst sie leise.
1. Kind: Papa, warum heißt du Julius?
Papa: Weil es so ist!
2. Kind: Vater, wie heißt du?
Papa: Julius!
3. Kind: Dady, ich hasse deinen Namen!
Papa: Dann heiß ich eben PaVaDa!
Eine Blondine geht zur Party und erzählt ihrem Vater, dass sie um 25 Uhr wieder nach Hause kommt.
Der Vater zum Sohn: "Herzlichen Glückwunsch zu deinem 18. Geburtstag. Jetzt kannst du bis zu deiner Hochzeit tun und lassen, was du willst!"
Hätte ich eine Zeitmaschine, würde ich 10 Monate vor die schlimmste Katastrophe (deine Geburt) reisen und deinem Vater ein Kondom geben, denn dann wäre auch nie der Augenkrebs entstanden und der Begriff "Naturkatastrophe" würde nicht existieren.
"Dein Klassenlehrer hat mich über dein skandalöses Betragen informiert!\n\nNimm dir mal ein Beispiel an deinem Vater. Der ist wegen guter Führung schon zweimal vorzeitig entlassen worden!"
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Deine Mutter fickt mein Vater, bis er stirbt und stirbt selbst, weil sie zu fett ist!
Die Klasse von Fritzchen lernt, bis zehn zu zählen. Als Fritzchen dran kam, fing er noch normal an: eins, zwei, drei, vier, fünf, sex, sieben, acht, neun, zehn.
Sagt der Lehrer zu Fritzchen: "Fritzchen, als Hausaufgabe lernst du sechs!"
Als Fritzchen nach Hause kam, fragte er seinen Vater: "Papa, lernst Du mit mir Sex?" Antwortete Fritzchens Vater: "Nein, frag mal deine Schwester!"
Fritzchen ging also zu seiner Schwester und fragte sie: "Machst du mit mir Sex?" Schwester: "Nein!"
Fritzchen ging zu seiner Mutter: "Mama, machst du mit mir Sex?" Mutter: "OK, leg dich schon all ohne Klamotten auf dein Bett, ich komme gleich nach."
Fritzchen ging am nächsten Tag stolz zur Schule und erzählte seinem Lehrer: "Ich habe gestern mit meiner Mutter Sex geübt!"
Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin. Nach ein bisschen Smalltalk fragt er Merkel, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Merkel sagt ihm, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
„Wie wissen Sie so schnell, ob wer intelligent ist?“, fragt Trump.
„Lassen Sie es mich demonstrieren“, antwortet Merkel. Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage: „Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“
Ohne zu zögern antwortet Schäuble: „Ganz einfach, das bin ich!“
„Sehen Sie“, sagt Merkel zu Trump, „so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind“.
Begeistert fliegt Trump zurück nach Amerika. Zu Hause angekommen, ruft er sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. „Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“
Nach langem Hin und Her sagt Pence: „Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“
Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen. Er ruft ihn an: „Mr. Obama – es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“, fragt er Obama.
„Ganz einfach, das bin ich!“
Glücklich, die Antwort gefunden zu haben, ruft Pence bei Trump an und sagt triumphierend: „Ich hab die Antwort, es ist Barack Obama!“
Trump brüllt ihn total entsetzt an: „Nein, du Trottel, es ist Wolfgang Schäuble!“
Ist das Kind einer Prostituierten ein Hurensohn? Und der Vater ein Hurenbumser!?
Biologie, Sexualkunde. „Heute wollen wir über Inzest sprechen“, sagt die junge hübsche Lehrerin und erklärte: „Inzest ist Sex innerhalb der Familie und verboten, außer den Eltern. Also, Fritzchen, du darfst mit deiner Schwester keinen Sex haben.“
„Aber warum nicht?“, war der empört, „wir spielen doch Vater und Mutter!“
Habe heute bei meiner Freundin übernachtet, aber ihr Vater hatte was dagegen, dass wir zusammen schlafen. Schade, ich mag ihn sehr.
Vater: "Sohn, ich habe all dein Spielzeug dem Kinderheim gespendet."
Sohn: "Warum hast du das gemacht?"
Vater: "Damit dir es dort nicht zu langweilig wird."
Deine Mutter ist auch dein Vater.
Deine Mutter schaut in den Spiegel und sagt zu deinem Vater: "Bring diesen Penner aus unserem Haus!"
Harry: Dein Vater ist doof! Er behandelt dich ja wie Müll, was du auch bist.
Draco: Wenigstens hab ich ein Narbengesicht!
Der Lehrer sagt zur Klasse: "Bildet bitte Sätze mit 'wenn, dann'." Melden sich einige Kinder, auch Fritzchen.
"Robert": "Wenn es draußen warm ist, esse ich gerne ein Eis." "Prima! Nächster Satz bitte, Fritzchen."
"Wenn mein Vater mit der Times auf die Toilette geht, dann weiß ich, dass wir kein Toilettenpapier mehr haben", sagt Fritzchen.
Lehrer: "Wieso das denn?" Darauf Fritzchen: "Weil mein Vater kein Englisch versteht!"
