
Vater-Witze
Meine Oma ist griechisch, väterlicherseits.
Mädchen: "Papa!"
Vater: "Liebe ich dich?"
Mädchen: "Ich bin ein... ein Mädchen!"
Vater: "Mhm!"
Frau: "Papa?"
Vater: "Natürlich?"
Frau: "Ich bin auch ein Mädchen!"
Vater: "Liebt Gott Kinder?"
Junge: "Ja..."
Frau zu Ihrem Liebhaber: „Schatz, liebst du mich eigentlich nur, weil mir mein Vater ein großes Vermögen hinterlassen hat?“
Liebhaber: „Schatz, natürlich nicht! Ich würde dich immer lieben, egal von wem du das Vermögen hast.“
Fragt der Freund eines Mannes ihn: "Wie bist du auf die Namen deiner Kinder gekommen?"
Antwortete er: "Meinem ersten Kind fiel eine Feder auf den Kopf, deshalb heißt es Feder!"
"Beim zweiten fiel ein Blatt auf den Kopf, deshalb heißt es Blatt!"
Da sagt das dritte Kind: "Blähhhwuähh!"
Sagt der Vater: "Halt's Maul, Backstein!"
Der Lehrer fragt Jimmy: "Wie alt ist dein Vater?"
Jimmy antwortet: "6 Jahre."
Daraufhin ist der Lehrer geschockt: "Was?! WIE IST DAS MÖGLICH?!"
Darauf antwortet Jimmy: "Er wurde Vater, als ich geboren wurde."
Ich hasse es...
Nach dem Essen sagt mein Vater zu mir und meiner Schwester: "Wir sind nicht eure Diener, ihr müsst helfen beim Abräumen."
Wie es immer ist:
Ich helfe meiner Mutter beim Aufräumen. Meine Schwester ist auf dem "Klo" und kann nicht helfen. Meine Mutter spült die Töpfe. Mein Vater sitzt da und ist nur am Handy.
Deine Mutter macht sich den Finger nass und fingert dein Vater.
Ohhhh, ohhhh, ohhh schreit dann dein Vater
Und deine Mutter: Ja, tiefer, tiefer!
Dein Vater schreit: "Riesenmuschi, Riesenmuschi!!!"
Deine Mutter: "Warum wiederholst Du Dich?"
Dein Vater: "Das war das Echo! War das Echo! Das Echo! Echo!"
Was sagt der Vater zu seinem Kind, das glaubt, ein Monster liegt in seinem Bett?
Sagt der Vater: "Ja, aber nicht nur in deinem Bett!"
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Der alte Mandelbaum liegt im Sterben. Alle Familienmitglieder stehen besorgt an seinem Bett.
"Sarah, mein teures Weib", flüstert der Kranke, "bist du da?" "Ja, Moshe, ich geh' nicht von deiner Seite".
"Und du, Samuel, mein geliebter Sohn, bist du auch da?" "Natürlich, Dade, ich bin doch immer bei dir".
"Und du, meine Tochter, min Augenstern, bist du auch da?" "Aber natürlich, mein geliebter Vater, wir sind alle bei dir".
Da richtet sich der Kranke auf und brüllt mit letzter Kraft: "Und wer, zum Teufel nochmal, ist im Geschäft?"
"Hurra, wir haben Hitzefrei!", schreit Tim ganz begeistert. Der Vater ist erstaunt: "Aber das geht doch gar nicht, es ist viel zu kalt!" "Doch doch", freut sich Tim, "die Schule brennt!"
Prahlt der Maler bei seiner Ausstellungseröffnung: "Seht her, jetzt habe ich meine eigene Kunstausstellung! Und das, obwohl mich meine Eltern auf Knien angefleht haben, kein Künstler zu werden!"
Darauf ein Besucher, der sich seine Bilder angesehen hat: "Finde ich wirklich nett von Ihnen, dass Sie Ihren Eltern diesen kleinen Wunsch erfüllt haben!"
Wieso haben Waisenkinder nur 363 Tage im Jahr? Weil Mutter- und Vatertag ausfällt. Kam nicht gut an, die Titanic auch nicht.
Kind: Papa, sag mir nicht, ich laufe morgen zur Schule!
Vater: Als Abraham Lincoln so alt war wie du, ist er 12 Meilen gelaufen.
Kind: Wo Abraham Lincoln so alt war wie du, war er Präsident!
"Kathmandu", sagt der Vater zu seinem Kind, wenn es auf dem Töpfchen sitzt.
Eine Blondine kommt nach Hause und sagt ihrem Vater: "Papa, ich hab heute 20€ bekommen!"
Fragt der Vater: "Wie denn?"
Sagt die Blondine: "In der Schule gibt es einen Jungen, der gesagt hat, dass wenn ich auf die Leiter vom Spielplatz klettere, dann gibt er mir 20€."
Daraufhin der Vater: "Der wollte doch nur deine Unterhose sehen..."
Am nächsten Tag...
"Papa, Papa! Ich hab heute 50€ bekommen!"
"Sag bloß nicht, dass du wieder die Leiter hochgeklettert bist..."
"Doch, aber diesmal hab ich ihn ausgetrickst: Ich hab vorher meine Unterhose ausgezogen, damit er sie nicht mehr sieht!!!🍆🍆🍆"
Der kleine Kurtchen lebt mit seinen Eltern auf einem Bauernhof.
Die Mutter rügt ihn eines Tages für seine derben Streiche:
„Ich habe gesehen, wie du völlig unnötig einem Huhn eine Feder ausgerupft hast! Deshalb gibt es eine Woche lang keine Eier mehr für dich! Ausserdem habe ich gesehen, wie du mit einem Stock der Kuh auf den Hintern geschlagen hast! Deshalb gibt es für dich zwei Wochen lang keine Milch mehr! Und darüber hinaus habe ich gesehen, wie du dem Schwein einen Tritt verpasst hast! Deshalb gibt es für dich drei Wochen lang keinen Schinken mehr!“
Abends kommt der Vater nach Hause und begrüsst die Mutter mit einem Klaps auf ihren Hintern.
Kurtchen schaut die Mutter mit fragendem Blick an und erkundigt sich: „Soll ich es ihm sagen – oder machst du das?“
Das Schmerzhafteste im Leben einer Frau ist, ein Kind zu gebären.
Das Schmerzhafteste im Leben eines Mannes ist, einen Tritt in die Eier zu bekommen.
Also sei deiner Mutter dankbar, dass sie dich zur Welt gebracht hat.
Und sei deinem Vater dankbar, dass er lange genug auf seine Eier aufgepasst hat, um dich zeugen zu können.
Wenn ich eine schlechte Note bekomme und dann versuche, es meinen Eltern zu erklären, be like: Ich: „Maaam, Daaad“ Eltern: „Ja“ Ich: „Nun ja, mir ist etwa...“ Mutter: „Hast du ne schlechte Note gekriegt?!“ Ich: (gestehe) „Ja, leider!“ Meine Mutter: „Bleib hier kurz stehen, ich und dein Vater müssen uns kurz besprechen.“ Ich: (mit zittriger Stimme) „Jjaaaa!“ *10 Sekunden sind vergangen, komplette Stille im Haus* Ich schlucke einmal komplett laut.
Mein Vater tritt die Tür ein mit Gürtel in der Hand.
