
Vater-Witze
Ein Vater geht mit seinem Kind spazieren. Da grüßt das Kind einen fremden Mann.
Papa fragt: "Woher kennst du den?"
Kind: "Das ist der Onkel vom Umweltschutz."
"Woher weißt Du das?"
"Der klingelt jeden Tag bei uns und fragt die Mama, ob die Luft rein ist."
Ein Student telegrafiert nach Hause: „Wo bleibt das Geld?“ Antwort vom Vater: „Hier...“
Die ersten Worte meines Sohnes waren: "Wo warst du die letzten 18 Jahre?"
Sohn zum Vater: „Papa, gibt es Geister?“
Vater: „Geister existieren nicht.“
Sohn: „Die Putzfrau sagte, es gibt aber Geister.“
Vater: „Sohn, pack deine Sachen, hier sind Geister.“
Sohn: „Aber Papa, du sagtest, Geister existieren nicht!“
Vater: „Wir haben keine Putzfrau.“
In der Grundschule in Berlin-Kreuzberg.
Die Lehrerin fragt: "Ali, kannst du mir einen Aussagesatz nennen?"
Ali antwortet: "Mein Vater hat einen Dönerladen."
"Sehr gut!", meint die Lehrerin, "und kannst du mir auch einen Fragesatz nennen?"
Darauf meint Ali: "Mein Vater hat einen Dönerladen, weißt du?"
"Peter, warum machst du denn so ein langes Gesicht?", fragt der Lehrer besorgt.
"Mein Vater hatte gestern Abend einen Schlaganfall", erwidert dieser.
"Was? Das ist ja fürchterlich!"
"Das können Sie laut sagen! Mein ganzer Rücken ist voller blauer Flecke!"
Dieser Moment, wenn du früher nachts immer, wenn ihr nach Hause gefahren seid, dich schlafend gestellt hast, damit du ins Bett getragen wirst ... Mein Vater hat, als ich älter wurde, mich einfach liegen lassen.
Kommt ein Mann zur Wahrsagerin und setzt sich vor die Kristallkugel. "Wie ich sehe, sind sie Vater von zwei Kindern", sagt die Wahrsagerin.
"Das glauben SIE!", erwiderte er. "Ich bin Vater von drei Kindern!"
Die Wahrsagerin lächelt und antwortet: "Das glauben SIE!"
Alex: „Mein Freund hat mir gestern beim Burgerladen gesagt, dass er Fort Knox ausrauben will! Dann hat er einen XXL Burger mit Fritten geklaut.“
Mutter: „Ist der größenwahnsinnig!?!“
Vater: „Wirklich! Einen XXL Burger schafft doch keiner!“
Mutter: „Und dann auch noch mit Fritten...!“
In der Religionsstunde geht es um das Thema Dankbarkeit. Die Schüler bekommen ein Arbeitsblatt, auf dem sie einkreisen sollen, wofür sie dankbar sind - Gesundheit, Ferien, Spielplätze, aber auch Familienmitglieder, also Vater, Mutter, Bruder, Schwester und so weiter.
Da flüstert Sabine ihrer Nebensitzerin Pia zu: "Für meinen Bruder kann ich nicht dankbar sein, denn ich habe keinen."
"Mach einen Kreis darum", antwortet Pia, "denn dafür solltest du wirklich dankbar sein!"
Fritzchen sitzt im Bus.
Ein älterer Herr mit Spazierstock steigt ein und sieht Fritzchen erwartungsvoll an. Doch der bleibt sitzen.
Also stützt sich der Mann auf seinen Stock. Als der Bus anfährt, rutscht der Stock weg und er fällt hin.
Fritzchen lacht: „Hättest du unten einen Gummi drangemacht, wär das nicht passiert!“
Darauf knurrt der Herr grimmig: „Und hätte dein Vater unten einen Gummi drangemacht, hätte ich jetzt einen Sitzplatz...“
Ist eine Schwester mit ihrem Bruder mitten drin, als sie ihm sagt: "Du bist viel besser darin als Papa!" Entgegnet er: "Das sagt Mama auch immer..."
Immer:
Meine Mutter: "Es gibt Abendessen." Mein Vater: "Ich habe keinen Hunger."
Beim Nachtisch...
Mein Vater: "Also, bisschen was kann ich doch noch vertragen." Mein Vater nimmt sich das größte Stück Kuchen.
Ich hasse es...
Vater zur Tochter: "Paula, dein Kindergeburtstag war so schön, sing uns doch noch was vor."
Paula: "Aber die Gäste wollen doch schon gehen."
Vater: "Ja, aber leider noch nicht schnell genug!"
"Bei mir zuhause geht es zu und her wie in einer Regierung!", klagt Gabriel seinem besten Freund.
"Wie das?", wundert sich dieser.
Gabriel: "Na ja, meine Frau ist die Finanzministerin, meine Mutter ist die Kriegsministerin und mein Vater der Wirtschaftsminister!"
"Und welche Funktion hast du?"
Gabriel: "Ich? Ich bin das Volk und muss alles bezahlen!"
Eine Lehrerin fragt ihre Klasse, wer Schalke Fan sei. Selbstverständlich meldet sich niemand und die Lehrerin fragt, wieso sich niemand meldet.
Da sagt ein Kind: "Mein Vater und meine Mutter sind BVB Fans, deshalb bin ich auch BVB Fan."
Die Lehrerin sagt: "Aber du musst doch nicht das machen, was deine Eltern machen. Stell dir vor, deine Mutter wäre Prostituierte und dein Vater ein alkoholsüchtiger Arbeitsloser."
Da sagt das Mädchen: "Ja, dann wäre ich wahrscheinlich auch Schalker."
Paul, der Sohn eines Uhrmachers, und Luigi, der Sohn eines Mafiakillers, sind befreundet.
Zu Weihnachten bekommt Paul eine Uhr und Luigi eine Pistole. Da beide Jungen nicht so wirklich zufrieden mit ihren Geschenken sind, beschließen sie, zu tauschen.
Stolz kommt Luigi mit seiner neuen Uhr nach Hause und zeigt sie seinem Vater. Dieser legt seinem Sohn die Hand auf die Schulter und meint:
"Jetzt denk doch mal nach. Auch du wirst eines Tages ein Mädchen kennenlernen und dich in sie verlieben. Dann werdet ihr heiraten und Kinder bekommen. Und dann kommst du eines Tages nach Hause und findest deine Frau im Bett mit einem fremden Mann vor. Und was machst du dann? Auf die Uhr gucken, wie lange es noch dauert?"
Die Lehrerin sagt im Sachkundeunterricht: „Nennt mir Dinge, die schnell sind!“
Lukas: „Ein Gepard.“
Mila: „Ein Auto ist aber schneller als ein Gepard.“
Anne: „Und ein Flugzeug ist noch schneller.“
Sascha: „Ein Gedanke! Nichts ist so schnell wie ein Gedanke. Ich kann in Gedanken nach Amerika reisen und wieder zurück.“
Die Lehrerin will Sascha gerade für seinen schlauen Einfall loben, da meldet sich Fritzchen:
„Gedanke? Larifari, mein Vater ist schneller als ein Gedanke! Als ich gestern Abend an der Schlafzimmertür meiner Eltern vorbeikam, hörte ich, wie mein Vater zu meiner Mutter sagte: Jetzt bin ich ja doch schneller gekommen, als ich gedacht habe!“
Der 18-jährige Sohn ruft seinen Vater an: „Papa, ich hab mich verfahren, bitte hilf mir!“
Vater: „Okay, keine Panik. Kannst du von hier aus ein Straßenschild sehen?“
Sohn: „Ja.“
Vater: „Was steht da drauf?“
Sohn: „Neue Kartoffeln, 500 Meter rechts!“
Fritzchen sieht sich den neuen Pelzmantel seiner Mutter an und seufzt: "Wie muss das arme Vieh gelitten haben, ehe du diesen Mantel bekommen konntest!" Meint die Mutter ärgerlich: "Ich verbiete dir, so über deinen Vater zu reden!"
