
Vergangenheit-Witze
Karl Schneider hat sich über den Bürgermeister sehr geärgert. Er will sich rächen.
Am Sonntag steht er in der Kirche neben ihm. Karl lässt deutlich vernehmbar einen fahren und sagt: "Sie Schwein!"
Der Bürgermeister beschwert sich beim Pfarrer. Der nimmt sich Karl Schneider vor. Er fordert, dass der sich am kommenden Sonntag vor der Gemeinde entschuldigt.
Karl kommt der Aufforderung nach. Er sagt der Gemeinde: "Den Furz, den der Bürgermeister am vergangenen Sonntag hat gehen lassen, nehme ich auf mich!"
Ich werde gejagt. Genauso wie früher in der Schule.
Als ich noch Kind war, hieß mein soziales Netzwerk draußen.
Auch wenn es lang ist, lies es dir bitte durch, es lohnt sich und ist lustig!
Sagt die Mutter zu Fritzchen: "Ich hab einen Lügendetektor, du kannst mich also nicht anlügen, wenn du lügst, dann piept er. Also, jetzt sag mir, wo warst du gestern Nacht?"
Fritzchen: "Ich war bei Michael und wir haben an einem Schulprojekt gearbeitet."
PIEP.
Fritzchen: "OK, OK, ich war auf einer Party."
Mutter: "Hast du Bier getrunken?"
Fritzchen: "Nein, ich doch nicht."
PIEP. "OK, ja, ein Glas."
PIEP. "Oder vier halt."
Mutter: "Was?! Ich als Kind war anständig und war zu Hause und hab immer gelernt."
PIEP. "OK, manchmal war ich auch draußen mit Freunden, aber wir haben keine Scheiße gebaut."
PIEP. "Na gut, ja, ich war auch oft auf Partys."
Fritzchen: "Und warum kriege ich dann Ärger?"
Mutter: "Ähm, ich weiß nicht ganz..."
VATER: "DA SIEHT MAN, ES IST DEIN SOHN!"
PIEP! 😱 Wer hat's verstanden? Schreib's in die Kommentare, wenn du es verstanden hast und like doch bitte😄
Ein älteres Ehepaar aus Hessen sitzt daheim auf dem Sofa. Seufzt die Frau: "Ach, was war das schön früher. Da hast du mir, wenn wir so auf dem Sofa gesessen sind, immer das Kinn gekrault". Sagt der Mann: "Ja, geb' ich zu, da hattest du aber auch nur eins gehabt".
Harry Potter findet ein altes Nokia 3310 und öffnet eine Notiz.
"Hallo, mein Name ist Tom Riddle. Wie ich sehe, hast Du mein altes Nokia gefunden. Viel Spaß bei dem Versuch, den Horcrux zu zerstören."
Vergangene Nacht ist ein Lagerhaus von Temu in China abgebrannt. Der Gesamtschaden wird auf 150 € geschätzt.
Oh, das Lied ist alt!
Eine Frau erzählt ihrer Freundin über ihr Eheleben. "Mein Mann hatte schlimme Erektionsprobleme. Ich hab' ihn zum Arzt geschickt, und, oh Wunder, seither will er täglich 3 Mal. Stell' dir vor, neulich hat er mich sogar auf die Tiefkühltruhe gezerrt, Rock hoch, Höschen aus, und dann hat er mir's besorgt, dass mir Hören und Sehen vergangen ist".
Lacht die Freundin: "Und, ist doch prima". "Na ja schon, nur beim ALDI können wir uns jetzt nicht mehr blicken lassen".
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Richter zum Angeklagten: "Wieso haben Sie die 1000 Kugelschreiber gestohlen?"
"Ich wollte einfach einen dicken Strich unter meine Vergangenheit machen!"
Deine Mutter ist so fett, wenn sie vor dem Fenster geht, sind schon 700 Millionen Jahre vergangen.
Zeitzonen sind spannend: In Berlin ist es jetzt 15:13 Uhr, in New York 9:13 Uhr und in Teilen Sachsens 1933.
Der Lehrer hat seinen Schülern lange die Begriffe Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft beigebracht.
Zum Schluss fragte er: “Was ist das für eine Zeit? Ich bin krank.”
“Eine sehr schöne Zeit!”
Die Kinder betteln: „Omi, Omi, erzähl uns was aus deinem Leben!“
Also gut: „Es war einmal ein Schweinehund ...“
„Ach, nein, nicht schon wieder von Opa! Erzähl uns doch lieber von der Zeit, als du noch Hure in Chicago warst.“
Wenn ich eine schlechte Note bekomme und dann versuche, es meinen Eltern zu erklären, be like: Ich: „Maaam, Daaad“ Eltern: „Ja“ Ich: „Nun ja, mir ist etwa...“ Mutter: „Hast du ne schlechte Note gekriegt?!“ Ich: (gestehe) „Ja, leider!“ Meine Mutter: „Bleib hier kurz stehen, ich und dein Vater müssen uns kurz besprechen.“ Ich: (mit zittriger Stimme) „Jjaaaa!“ *10 Sekunden sind vergangen, komplette Stille im Haus* Ich schlucke einmal komplett laut.
Mein Vater tritt die Tür ein mit Gürtel in der Hand.
Früher war wirklich alles leichter. Zum Beispiel ich.
Großvater beschwert sich über die neumodischen Geräte: "Die Jugend von heute, heieiei, immer diese Ballergames auf ihren Brettern mit Licht. Früher haben wir Leute noch an der frischen Luft erschossen."
"Jetzt, wo wir verheiratet sind, können wir ja als Paar in einen Harry-Potter-Marathon starten!"
"Du hörst dich an wie meine Exfrau!"
"Ich wusste nicht, dass du schon verheiratet warst!"
"War ich auch nicht..."
Kinder heute, wenn sie eine ganze Stunde lang auf der Toilette sitzen: *schauen auf das Handy und surfen mit sozialen Medien.*
Kinder früher, wenn sie eine ganze Stunde lang auf der Toilette sitzen: *lesen Texte auf Shampoo-, Duschgel- und Hygieneverpackungen durch.*
