
Verwechslung-Witze
"Warum packst du deinen Penis aus?"
"Ich dachte, du wolltest ..."
"Ich habe nur gegähnt!"
Nenne mir eine Frage mit "Vietnam"!
Können Se mer sagen, viet nam Bahnhof jeht?
"Was ist der Unterschied zwischen einer Gardine und Toilettenpapier?"
"Keine Ahnung."
"Ach, du warst das!"
Fritzchens Opa zeigt Fritzchen ein Fotoalbum von früher. Fritzchen fragt: "Opa, wer ist denn der Mann in der Uniform?" - "Das bin ich!" - "Und wer ist der Mann mit dem Bart?" - "Das ist der Herr Hitler, das war ein ganz böser Mann!" - "Opa, warum streckst du denn da deinen Arm nach oben?" - "Ich habe gerufen: Halt, Herr Hitler, bis hierher und nicht weiter!"
Ein betrunkener Penner wankt durch die Stadt und durchsucht die Mülltonnen nach etwas Essbarem.
In einem Container liegt ein Spiegel. Als er dort hineinsieht, erschreckt er sich zu Tode und ruft sofort die Polizei.
Den ankommenden Beamten teilt er mit: "In dem Container liegt eine Leiche!"
Der Polizist beugt sich in den Container und sagt zu seinem Kollegen: "Mensch Paule, ich werde verrückt, es ist einer von uns."
Ich 🏳️🌈: "Vater, ich bin schwul!"
Vater 👨🏻: "Du bist nicht mein Sohn!"
Ich 🏳️🌈: "Halt, das ist ja gar nicht mein Haus!"
Solche nützlichen Tierchen sollte man in Ruhe lassen.
*nimmt den Schmetterling in die Hand*
Ich will den Schmetterling einsperren. Was? Schmetterlinge sterben, wenn man sie anfasst? Das ist kein Schmetterling. Das ist eine Giraffe!
Ein Programmierer wird von seiner Frau um Folgendes gebeten: "Geh bitte zum Laden und kaufe einen Laib Brot. Falls sie Eier haben, bring ein Dutzend mit." Der Programmierer kommt zurück mit 12 Laiben Brot.
Walter Ulbricht und seine Lotte treffen Honecker im Politbüro. Sagt Ulbricht stolz zu Honecker: "Ja, meine Lotte und ich réaumurn am Wochenende nach Leipzig." Schaut Honecker ganz verdutzt. Sagt die Lotte: "Ach, der Walter verwechselt immer Réaumur und Fahrenheit."
Ich hab' letztens einen blinden Mann getroffen, der einen Blindenhund angefasst hat.
Ich hab' ihn gefragt: "Ist das nicht komisch?"
Sagt er: "Nein, das ist ein Rauhaardackel."
Anrufer: Ist hier die Krosse Krabbe?
Patrick: Nein! Hier ist Patrick!
Deine Mutter ist so fett, wenn sie eine blaue Jacke anzieht, denken die Spieler, der Battlebus kommt.
Hoch in den japanischen Bergen fragt der Zen-Schüler seinen Meister: „Meister Aikodo, warum denken die Europäer, dass wir alle gleich aussehen?"
Antwortet der Meister: „Ich bin nicht Meister Aikodo.“
- Ich stehe im Moment voll auf orientalische Schlabberhoden.
- Sorry!!! Ich meinte Schlabberhosen!
Ein Mann steht auf der Brücke und flucht: „Scheiße, jetzt ist mir meine Brille in den Rhein gefallen!“
Ein Passant antwortet: „Das ist doch gar nicht der Rhein, sondern die Isar!“
Da meint der Mann: „Da merken Sie mal, wie schlecht ich ohne Brille sehen kann!“
Ein Mann und eine Frau kaufen einen Bauernhof.
Frau: "Zieh los, das erste Wort, was du hörst, so soll unser Bauernhof heißen!"
Zieht der Mann los, das erste Wort, was er hörte, war "Arsch". So hieß der Bauernhof "Arsch". Da kaufen sie sich noch einen Traktor.
Frau: "Zieh los, dass erste Wort, das du hörst, so soll unser Traktor heißen!"
Zieht der Mann los. Dass erste Wort, das er hört, ist "Klopapier". So heißt der Traktor "Klopapier". Da kaufen Sie sich noch einen Hund.
Frau: "Zieh los, das erste Wort, was du hörst, so soll unser Hund heißen!"
Zieht der Mann los, das erste Wort, was er hörte, war "Loch". So heißt der Hund "Loch". Eines Tages ist der Hund verschwunden. Sie gehen zur Polizei.
Mann: "Ich bin mit dem Klopapier den ganzen Arsch abgefahren und habe das Loch nicht gefunden!"
Alina sagt zu ihrer Mami: "Zu Ostern will ich einen Smoothie-Mixer!"
Drei Wochen später steht ein Vegetarier vor der Tür!
Für alle Nixchecker da draußen: Veganer isst Gemüse, und im Darm wird es sozusagen zusammengemixt.
Ein Pärchen streift spät abends durch die Gassen von Paris.
Sagt der Mann: „Schau mal da oben – eine Sternschnuppe! Du darfst dir etwas wünschen!”
Sagt die Frau: „Ich will dich heiraten!”
Sagt der Mann: „Ich glaube, es war doch nur ein Blitz...”
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Wenn sich deine Mutter schwarz anzieht, dann denken die im All, ein Schwarzes Loch entsteht.
