Vorfall

Vorfall-Witze

Polizist

  • Drei Leute wohnen in einem Haus. Sie heißen: Keiner, Niemand und Blöd.

    An einem Tag schmeißt Keiner eine Vase herunter, sie zerbricht. Niemand sieht das und sagt es Blöd, der ruft die Polizei. Blöd sagt zu ihnen: "Keiner hat die Vase zerbrochen und Niemand hat es gesehen." Darauf der Polizist: "Sind Sie blöd?"

    - Ja, höchstpersöhnlich.

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  • Pilot

  • Im Flugzeug. Der Pilot macht die Durchsage: „Wir befinden uns nun 3000 Meter über dem Meer.“ Dann endet die Durchsage, der Pilot vergisst jedoch das Mikro auszuschalten.

    „Jetzt einen heißen Kaffee und eine Frau, die mir einen bläst!“, seufzt er dem Copiloten zu. Sofort rennt die Stewardess ins Cockpit, um dem Pilot den peinlichen Vorfall zu berichten. Ruft eine Stimme: „He, sie haben den Kaffee vergessen!“

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  • Prawda

  • In der Prawda stand unlängst ein Bericht:

    "Der Soldat Igor Wiaschin aus Moskau hat in einer Lotterie kürzlich ein Automobil gewonnen."

    Wenige Tage später folgte die Berichtigung:

    "Der Vorfall, über den wir kürzlich berichteten, fand nicht in Moskau, sondern in Wjasma statt. Es handelte sich auch nicht um ein Automobil, sondern um ein Fahrrad. Und Igor hat das Fahrrad auch nicht in der Lotterie gewonnen, sondern es wurde ihm gestohlen."

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  • Urin

  • Was ist schwarz und stinkt nach Urin?

    Georg Floyd, der sich während seiner Festnahme vor Angst in die Hosen gepisst hat.

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  • Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!

    Himmelstür

  • Klingelt's an der Himmelstür... Petrus öffnet und schaut raus und sieht eine Gestalt. Die sagt "Ich bin der Hu..." und verschwindet. Petrus macht die Tür zu und schüttelt irritiert den Kopf.

    Gleich danach klingelt's an der Himmelstür. Petrus macht wieder auf und die Gestalt steht wieder da und sagt "Ich bin der Hu..." und ist wieder weg.

    Das Spielchen wiederholt sich noch einige Male, dann geht Petrus zum Chef und berichtet von dem Vorfall: "Du Chef, da steht einer, der sagt immer nur, er sei der Hu... und verschwindet wieder. Was soll das??" "Ach der, das ist der Huber Sepp, der wird grad noch reanimiert!"

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  • Schlaganfall

  • Meine Mutter liegt mit einem Schlaganfall auf der Intensivstation. Wieso denn? Ich hab ihr gesagt, dass sie nicht in mein Tagebuch gucken soll!

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  • Bus

  • Ein Typ hat vorhin im Bus total aufdringlich ein Mädchen angebaggert. Sie plötzlich: "Hier muss ich raus, kommst du mit?" Er: "Ja, gerne!" *er steigt aus* *sie bleibt drin* *Bus fährt los* *sie winkt ihm zum Abschied*.

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  • Flugzeug

  • Im Flugzeug nach Amerika kommt eine Durchsage: „Wir befinden uns nun 3000 Meter über dem Atlantik.“ Der Pilot vergisst nach der Durchsage das Mikro auszumachen und redet mit seinem Co-Piloten: „Jetzt einen heißen Kaffee und eine Frau, die mir einen bläst. Dann geht es mir richtig gut.“ Die Stewardess rennt zum Cockpit, um den Piloten über den peinlichen Vorfall aufzuklären. Da ruft ihr ein Passagier hinterher: „Sie haben den Kaffee vergessen!“

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  • Entschuldigung

  • Hallo Leute, ich weiß, wir hatten eine schlechte Vergangenheit untereinander ausgemacht. Deswegen möchte ich mich nochmal aufrichtig entschuldigen, vor allem bei: MS LOL, Loster Witz, Ruby und Julius. (Tut mir leid, wenn ich jemanden vergessen habe.) Zu der Zeit, wo ich euch beleidigt habe, hatte ich eine schwere Zeit und da dachte ich, dass ich es an euch auslassen kann. (Elternscheidung).

    Haut rein! Der Fiese

    P.S.: Sagt Bescheid, wenn ich meinen Namen ändern soll.

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  • Weihnachten

  • Genau zu Weihnachten wird zur Freude der Familie endlich das lang ersehnte Kind geboren. Der Junge wächst heran und ist die Freude der ganzen Verwandtschaft, nur reden will der Kleine nicht.

    Nach einigen Jahren, wieder ist es Weihnachten, die ganze Familie sitzt gemütlich neben dem Tannenbaum, als der Junge plötzlich laut und deutlich sagt: “Opa.” Jeder ist erstaunt, aber in den nächsten Tagen stirbt der Opa. Ein ganzes Jahr schweigt der Junge wieder und zum nächsten Weihnachtsfest hören alle das Wort “Oma”. Noch in derselben Woche stirbt die Oma. Konnte das wirklich ein Zufall sein, denken sich die Eltern, aber schenken dem Vorfall keine weitere Bedeutung. Das nächste Weihnachten kommt. “Papa”, sagt das Kind, und jetzt wird es dem Vater doch ganz schön mulmig. Sein erster Arbeitstag nach Weihnachten beginnt: Er fährt im Schneckentempo zur Arbeit und achtet auf jede mögliche Gefahr. Aber alles geht gut. Wieder zu Hause, sagt seine Frau: “Stell dir vor, wer heute gestorben ist: der Postbote.”

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  • Bahnhof

  • Ein einsamer Bahnhof, mitten in Bayern. Noch mit einem Bahnwärter besetzt, also richtiges Hinterland. Der Bahnwärter schaut dem Zug entgegen, doch plötzlich verlässt der Zug das Gleis, fährt die Böschung hinab, fährt durch die Wiese, wieder die Böschung hinauf und wieder auf das Gleis zurück. Im Bahnhof hält der Zug dann an.

    Fragt der Bahnwärter: "Warum fährst' jetzt du einfach durch'd Wiesn?"

    "Na, do woa a Preiß' auf d'Schiena..."

    "Hättst ean ned einfach übafoan kenna?"

    "Hob i doch - hob ean aber erst auf da Wiesn derwischt!"

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  • Geschlechtsorgan

  • Es klingelt mittags an der Tür. Frau Maier öffnet. Draußen steht ein Mann und fragt: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Die verstörte Frau schlägt dem Mann die Tür vor der Nase zu. Am nächsten Tag steht der Mann schon wieder vor der Tür: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Die Frau knallt die Tür erneut zu.

    Als sich am darauffolgenden Tag das gleiche Spiel nochmal wiederholt, erzählt Frau Maier ihrem Mann von diesem Vorfall. “Na warte, den Kerl knöpf ich mir vor”, erwidert der Ehemann wütend. “Morgen werde ich mich hinter der Tür verstecken und wenn der dich dann blöd anmacht, gibt’s Saures.”

    Am nächsten Tag mittags klingelt es wieder an der Tür, der Ehemann versteckt sich, Frau Maier öffnet, der Mann fragt: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Frau Maier: “Ja, habe ich.”

    Daraufhin sagt der Mann: “Dann sagen Sie Ihrem Mann, er soll Ihres und nicht immer das meiner Frau benutzen.”

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  • September

  • 11. September waren keine Terroristen, das war deine Mutter. Sie hat gefurzt und das hat die Flugzeuge da rein geblasen!

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  • Pisse

  • Bizarres Ereignis aus dem Jahr 2022: ein skurriler Infotext.

    Depp soll Amber Heards Namen in ihrem Ferienhaus in Pisse geschrieben haben.

    Amber Heard tritt zum ersten Mal seit ihrem Umzug nach Spanien, dem Prozess gegen Johnny Depp, öffentlich auf. Als „freier“ Geist Lily-Rose Depp mit ihm aufwuchs, hatte sie nichts dagegen zu „rebellieren“.

    Amber Heard strahlt in ihrer neuen Heimat Madrid, als Ex Depp die Tour wegen einer Verletzung absagt. Depp verschiebt Tourdaten der Hollywood Vampires wegen einer „schmerzhaften“ Knöchelverletzung.

    Wie ein britisches Gericht am Mittwoch erfuhr, versuchte Depp angeblich, den Namen von Amber Heard in ihrem verwüsteten Mietshaus in Pisse zu schreiben, während er sich auf einer Rauferei befand.

    Heard beschuldigte den „Fluch der Karibik“-Star, seine Schamlippen gezückt zu haben, als er im März 2015 vom Grundstück in Queensland, Australien, eskortiert wurde – und sagte dem Sicherheitsdienst: „Ich muss dringend pissen, es ist mein Haus“, so eine Zeugenaussage in seinem Londoner Verleumdungsfall.

    „Dann ging er wieder hinein und tat es unter nervösem Gelächter direkt vor ihnen“, sagte Heard laut der britischen Zeitung The Sun. „Er sagte, er habe versucht, meinen Namen an die Wände und den Teppich zu schreiben, während er im Haus pinkelte.“

    Aber Depps Nachlassverwalter Ben King sagte dem Londoner High Court, er sei sicher, dass sich in dem Mietshaus kein Urin befände, wo er auch die Spitze des abgetrennten Fingers des Schauspielers nach einem Streit zwischen den beiden gefunden hatte.

    „Ich habe keine Anzeichen von Urin gesehen, und ich habe ihn auch nicht gerochen, wie ich es getan hätte, wenn jemand im Haus uriniert hätte“, sagte King und fügte hinzu, dass er ins Haus zurückgekehrt sei, um ein Reinigungsteam zu „beaufsichtigen“ und sie „nichts erwähnt“ habe über Natursekt.

    Es ist nicht die einzige Nachricht, die der Star zu Hause in Körperflüssigkeit gekritzelt haben soll – er hat auch „Ich liebe dich“ mit Blut aus seinem aufgeschnittenen Finger auf einen Spiegel gekritzelt.

    Ein Anwalt der Zeitung The Sun – die Depp wegen Verleumdung verklagt, nachdem sie ihn als „Frauenschläger“ bezeichnet hatte – fragte King, ob er sicher sei, dass es in dem Haus keine Pisse gäbe.

    „Bei all dem Blut und der Farbe sind Sie sicher, dass es keinen Urin gab?“, fragte Sasha Wass.

    „Ganz sicher“, antwortete King.

    Heard hat behauptet, Depp habe sie während einer Schlägerei unter Alkoholeinfluss im Ferienhaus geohrfeigt und geschubst – ein von The Sun vorgelegter Beweis, der beweist, dass er sie tatsächlich geschlagen hat.

    Depp, der darauf besteht, Heard nie angegriffen zu haben, hat seiner Ex vorgeworfen, ihm die Fingerspitze abgetrennt zu haben, als sie eine Flasche Wodka nach ihm warf. Heard behauptet, Depp habe es sich selbst angetan, als er wütend ein Telefon gegen eine Wand schmetterte.

    Mit Pfostendrähten.

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  • Bruder

  • Mein kleiner Bruder: "Mamaaa!" Meine Mutter: "Ich bin oben. Komm hoch, wenn du was willst!" *Er stampft die Treppen hoch* Er: "Ich bin in Hundekacke getreten, guck!"

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  • Klopapier

  • An alle Aldi-Kunden, die Klopapier gekauft haben: Ein Mitarbeiter, der den Coronavirus hatte, hat eine Packung aufgerissen und auf eine Packung geniest. Um welche Filiale es sich handelt, ist derzeit noch nicht bekannt.

    Wir bitten daher alle Kunden, die in den letzten 7 Tagen Klopapier gekauft haben, es umgehend bei Ihrer Filiale wieder zurückzugeben. Der betreffende Mitarbeiter wurde entlassen. Er macht zur Zeit eine Weltreise und kann erst nach seiner Rückkehr verhört werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

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  • Schule

  • Der Schulrat macht einen Unterrichtsbesuch. Er fragt den kleinen Fritz: "Wer hat Karthago zerstört?" Fritz antwortet: "Weiß ich nicht, aber ich war's nicht!"

    Verwundert wendet sich der Schulrat an den Klassenlehrer, doch der antwortet: "Ich kenne den Fritz und seine Eltern, das sind anständige Leute. Wenn er sagt, er war's nicht, dann glaube ich ihm das!"

    Noch entsetzter geht der Schulrat zum Direktor und erzählt ihm von dem Vorfall. Dem Direktor ist das alles furchtbar peinlich und er sagt: "Ich hoffe doch, dass der Ruf unserer Schule deswegen nicht beschädigt wird. Wissen Sie was, ich gebe Ihnen 100 Euro, und wir vergessen die Sache."

    Der Schulrat kann es nicht fassen, geht zurück ins Kultusministerium und erzählt seinem Vorgesetzten davon. Dieser überlegt einen Moment und meint dann: "Ich glaube ja, der Direktor war's! Woher hätte er sonst wissen sollen, wie viel der Schaden gekostet hat?"

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