Wir-Witze
Habe heute bei meiner Freundin übernachtet, aber ihr Vater hatte was dagegen, dass wir zusammen schlafen. Schade, ich mag ihn sehr.
Auf einer Party fragt ein Mann leise eine hübsche junge Frau, die neben ihm steht: "Sagen Sie, würden Sie für 100.000 Euro mit mir schlafen?" Die junge Frau überlegt sehr lange, aber bei dem Angebot... "Okay", nickt sie schließlich.
"Ähm, würden Sie auch für 100 Euro mit mir schlafen?" "Wo denken Sie hin, ich bin doch keine Nutte!" Grinst der Mann: "Also, ich denke, das haben wir schon geklärt, Süße. Jetzt geht's doch nur noch um den Preis."
"Dürfen wir euch vielleicht einige Fotos von unserem letzten Urlaub zeigen?"
"Gerne"
"Sehr schön"
"Wie viele sind's denn?"
"So an die 20000."
"Oh"
"Also hier seht ihr unseren Koffer. Noch ungepackt."
"Aha"
"Und hier ist jetzt die erste Unterhose verstaut."
"Interessant"
"Und hier jetzt die zweite. Geht's zu schnell?"
Lisa geht zu Peter nach Hause. Peter meint, er müsse ihr unbedingt was zeigen. „Was?“, fragte Lisa.
Peter wollte, dass Lisa mit ihm ins Schlafzimmer kommt. „Jetzt müssen wir die Decke über uns legen“, sagte Peter. „Noch weiter!“ Als beide unter der Decke waren, sagte Peter: „Siehst du, wie mein Zifferblatt der Uhr leuchtet!!“
Wir testen für unsere Fußballmannschaft einen neuen Spieler aus Serbien und wollen mal sehen, was der am Balkan kann.
Memes
Aus dem Spaß, den wir hatten, wurde kurze Zeit später Ernst.
Jetzt ist Ernst schon drei Jahre alt.
"Ich bin schon sehr lange in diesem Geschäft. Ich kenne es bis ins kleinste Detail!"
"Das wissen wir. Aber wir schließen jetzt!"
Personalchef zum Bewerber: "Gut, das hört sich ja alles ganz schön an. Haben Sie auch eine Schwäche?"
"Ja, ich bin sehr abergläubisch."
"Ok, dann lassen wir das 13. Monatsgehalt weg."
"Herr Pfarrer, warum sollte ich an Gott glauben? Sogar ihre Christen misstrauen ihm!"
Pfarrer: "Aber, guter Mann, wir misstrauen doch nicht unserem Herrn!"
"Und warum habt ihr dann auf eurem Kirchendach einen Blitzableiter?"
Kommt eine alte Frau zum Chinesen. Der Kellner: "Mit Stäbchen oder ohne?" Die Oma antwortet verwundert: "Ohne, wir sind ja nicht zum Häkeln hier!"
Kurz vor der ersten Landung auf dem Mond meldet das US-Raumschiff nach unten: "Die Russen sind schon hier und streichen den Mond rot an! Was sollen wir machen?"
Bodenstation: "Abwarten! Ihr bekommt in Kürze eure Anweisungen!"
Nach ein paar Stunden funkt das Raumschiff erneut nach unten: "Der Mond ist jetzt komplett rot, wie lauten eure Befehle?"
Bodenstation: "Okay, ihr nehmt jetzt weiße Farbe und schreibt auf den Mond ganz groß 'Coca Cola'!"
German speaking words in english #6:(deutsche Sprichwörter auf englisch #6:) That doesn’t interest me the bean. (Das interessiert mich nicht die Bohne.)
Life is no ponyfarm. (Das Leben ist kein Ponyhof.)
Peace, joy, pancake. (Friede, Freude, Eierkuchen.)
We all sitting in the same boat. (Wir sitzen alle im selben Boot.)
The apple doesn‘t fall far from the tree. (Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.)
I’ve got the snout painted full. (Ich habe die Schnauze gestrichen voll.)
Morning hour has gold in the mouth. (Morgenstund hat Gold im Mund.)
The early bird catches the worm. (Der frühe Vogel fängt den Wurm.)
I laugh me dead. (Ich lache mich tot.)
Fritzchen will nicht essen. Die Mutter ist schon völlig entnervt. Sie unternimmt einen letzten Versuch: "So, mein Schatz, wir spielen jetzt Straßenbahn. Du bist die Straßenbahn, und der Löffel, der in deinen Mund kommt, ist der Fahrgast!" "Au fein!", meint Fritzchen begeistert. Alles klappt hervorragend, der Teller wird immer leerer, fast ist er schon vollkommen leer, da meint Fritzchen: "So, jetzt alles wieder aussteigen!"
Nein, ich habe deine Kochkünste nicht kritisiert!
Ich habe nur gesagt, dass wir den einzigen Hund in der ganzen Nachbarschaft haben, der bei Tisch nicht bettelt.
Sagt der LKW-Fahrer zu seinem Beifahrer: "Oh verdammt, unter der Brücke da vorne können wir ja gar nicht durchfahren!"
Fragt der Beifahrer: "Warum?"
"Na, auf dem Schild dort steht: Bis zu 3,80 m. Und der LKW ist 4 m hoch."
Sagt der Beifahrer: "Ist doch egal, da guckt doch gerade keiner."
In einer Konferenz schließen sich Politiker aus aller Welt zusammen, um zu beraten, wie man Frieden in dieser Welt schaffen kann.
"Wir könnten eine Abrüstung fördern." Kein Beifall.
"Wir könnten uns näher kommen und uns zu verstehen versuchen." Kein Beifall.
"Wir könnten den Waffenexport stoppen." Kein Beifall.
"Wir könnten Ungerechtigkeiten verringern." Kein Beifall.
Ratlosigkeit im Parlament. Kein Vorschlag kommt der Liebe zum Komfort der Politiker entgegen. Alle überlegen angestrengt. Plötzlich kommt einem Minister ein genialer Einfall.
"Wir könnten das Wort 'Krieg' aus dem Duden streichen!" Tosender Beifall.
Wir brauchen keine Schule.
Mathe: Taschenrechner.
Deutsch: Sprechen wir den ganzen Tag.
Englisch: Übersetzer.
Lesen: Du hast das doch gerade gelesen.
Der Arzt zum Patienten: "Sie haben eine sehr seltene und sehr ansteckende Krankheit. Wir müssen Sie auf die Quarantäne-Station verlegen. Dort bekommen Sie ab sofort nur noch Pfannkuchen und Spiegeleier zu essen!"
"Werde ich davon wieder gesund?"
"Das nicht, aber das ist das einzige, was sich unter der Tür durchschieben lässt!"
Ein Passant beobachtet zwei Männer. Einer gräbt ein Loch, der zweite macht es wieder zu. Der Passant fragt die Männer, was sie da machen.
Sagt der eine Mann: "Normalerweise sind wir zu dritt. Nur der dritte Mann, der in das aufgegrabene Loch einen Baum hineinpflanzt, ist heute krank."
Fritzchen erzählt seinem Großvater, dass er mit seinen Kumpels nächste Woche nach Paris fahren will. Der Großvater erinnert sich. "Mensch, hatten wir Spaß, als ich das letzte Mal mit meinen Kumpels in Paris war. Wir haben reihenweise die Mademoiselles vernascht, und statt in der Kneipe zu bezahlen, haben wir dem Wirt an den Tresen gepinkelt." Der Enkel ist beeindruckt und nimmt sich vor, das auch so zu machen.
Als er wieder daheim ist, erzählt er dem Opa, dass das überhaupt nicht funktioniert hat. "Die Mädels haben die Polizei gerufen und der Wirt hat uns aus dem Lokal geschmissen", klagt er. "Versteh' ich nicht", meint der Opa, "mit wem wart ihr denn in Paris"? "Mit TUI". "Na dann ist alles klar". Enkel: "Mit wem wart denn ihr in Paris"? Opa: "Mit der Wehrmacht".
