
Wohnung-Witze
Wegen des Praxensterbens auf dem Lande ist ein Gynäkologe gezwungen, zukünftig eine andere Arbeit zu machen. Kaum jemand traut dem "Studierten" allerdings zu, praktische Arbeiten zu verrichten. Nur ein Anstreicher-Betrieb will ihm eine Chance geben und lässt ihn Probe arbeiten.
Nach Feierabend fragt der Chef seinen Meister, wie es denn mit dem "Neuen" geklappt hätte. "Ganz wunderbar", erwidert dieser und grinst von einem Ohr zum anderen. "Der 'Herr Doktor' schaffte eine ganze Wohnung, vier Zimmer plus Küche, Klo und Bad komplett zu streichen, alles an einem Nachmittag." Erwidert der Chef, "das wäre aber doch im Rahmen des Möglichen." "Aber Chef", sagt der Meister, "wir bekamen die Türe nicht auf und er machte trotzdem die ganze 4 Zimmer Wohnung komplett durch den Briefschlitz!"
Wie nennt man die unaufgeräumte Wohnung eines Veganers?
Tofuwabohu.
Zwei Einbrecher räumen eine Wohnung aus. Plötzlich hören sie ein Geräusch.
»Verdammt, da kommt jemand!«, zischt der eine. »Schnell, lass uns aus dem Fenster klettern!«
»Aber wir sind doch im 13. Stock«, meint der andere.
Darauf der erste: »Mensch, Ede, jetzt ist wirklich nicht die richtige Zeit für deinen Aberglauben!«
Meine Frau hat zu viele Möbel liefern lassen.
Jetzt fühle ich mich eingeschränkt.
"Ich hab meinen Platz im Leben gefunden!"
"Du liegst auf der Couch!"
"PLATZ IM LEBEN GEFUNDEN!"
Wo wohnt ein Nazi-Frosch im Dritten Reich?
Mike raucht so viel, dass Johnny eine Gasmaske braucht, wenn er in sein Zimmer geht.
Alle Kinder schauen auf das Haus von dem Pädophilen.
Außer Klaus, der schaut raus!
Ganz oben im Haus wohnt Niemand.
Darunter wohnt Keiner.
Ganz unten wohnt Doof. Niemand ist schlecht und er spuckt vom Balkon herunter an Keiner vorbei und auf den Kopf von Doof. Dann geht Doof zur Polizei und sagt: "Niemand hat mir auf den Kopf gespuckt und Keiner hat's gesehen!" Die Polizei fragt: "Sind Sie doof?" "Ja, aber höchstpersönlich!"
Haben Sie eines der drei G? Ja klar, alle drei: Mietvertrag bei der GGG.
Zwei Typen machen eine Kneipentour. Am Ende beschließen sie, noch ein Bier in der Wohnung des einen zu trinken.
Vor der Wohnungstür sagt dieser: „Psssst! Meine Frau schläft bestimmt schon!“ Leise betreten sie die Wohnung, der eine geht in die Küche und der andere wirft einen Blick ins Schlafzimmer.
Entsetzt geht er zu seinem Kumpel in die Küche und sagt: „Du, bei deiner Frau liegt ein fremder Mann im Bett!“
Darauf der erste: „Sei leise! Wir haben nur zwei Bier!“
Mein neuer bester Freund
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemandem, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“ 3 Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa“. „Gute Nacht“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals was Böses tun oder ihn verraten. 1 Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo Alexa!“, sagte er und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an und Fritz ging auf`s Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!". Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“ 10 Tage später kleidete sich Fritz, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht“. Einen Moment lang lächelte Franz zu Alexa, dann entwiderte er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden und Louisa lachte glücklich. Hey!, riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26sten Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: „WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?“ Fritz lächelte und sagte: „Gerne. Toll dass es dir gefällt.“ Danach tranken ein kleines bisschen. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: „Der Wein wurde nachbestellt.“ Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. „Ah, Jetzt bin ich aber satt“, stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: „Schau dir doch mal Produkt-Angebote an“. Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte...` Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Was steht auf dem Grabstein eines Bauarbeiters?
"Jetzt hat er eine 1-Zimmer-Wohnung!"
In einem Hochhaus wohnen im ersten Stock der Herr Niemand, im zweiten Stock der Herr Blöd und im dritten der Herr Keiner. An einem schönen Sommertag sitzen alle drei auf ihren Terrassen. Plötzlich spuckt Herr Keiner dem Herrn Blöd auf den Kopf. Empört geht Herr Blöd zur Polizei und schimpft: „Keiner hat mir auf den Kopf gespuckt, Niemand hat es gesehen!“ Meint der Polizist darauf: „Sind sie eigentlich blöd?“ „Ja, woher wissen sie das?“
Wenn Zuhause dort ist, wo das Herz ist, bist du obdachlos.
Was isst Karotten und hält die Wohnung warm?
Ein Kaminchen.
Wo wohnen Behinderte?
In DownTown.
In einem Haus gibt es drei Wohnungen: Im ersten Stock wohnt Herr Niemand, im zweiten Herr Blöd und im dritten Stock Herr Keiner.
Eines Tages spuckt Herr Keiner Herrn Blöd auf den Kopf.
Daraufhin geht Herr Blöd zur Polizei und beschwert sich: „Keiner hat mir auf den Kopf gespuckt und Niemand hat's gesehen!“
„Sind Sie eigentlich blöd?“, fragt der Polizist.
Erstaunt antwortet Herr Blöd: „Ja, woher wissen Sie das?“
"Die Küche ist etwas klein geraten", gesteht der Wohnungsmakler dem jungen Ehepaar, "aber für eine kleine Mahlzeit am Tag reicht es schon. Mehr werden Sie sich bei dieser Miete sowieso nicht leisten können!"
Was ist eng und feucht? Eine Studentenbude! :)
