Wohnung

Wohnung-Witze

Bademantel

  • Es wohnen eine Frau, ein Fußballer, ein Basketballer und ein Blinder. Die Frau wollte eines Tages duschen gehen, dann klopfte es an der Tür. Sie zog sich einen Bademantel an und ging zur Tür. Es war der Fußballer und schrie: "Jea, mein Team hat ein Spiel gewonnen!" Sie gratulierte und wollte wieder duschen gehen. Klopfte es an der Tür. Sie zog sich wieder einen Bademantel an und öffnete die Tür. Der Basketballer rief: "Jaaa, ich hab 3x Körbe geworfen!" Sie gratulierte und ging wieder duschen. Sie dachte, es ist eh nur der Blinde. Sie zog keinen Mantel an und öffnete die Tür. Der Blinde sagte: "Jaaa, ich kann wieder sehen!"😂😂😂😂😂😂😂

  • 6
  • Olaf Scholz

  • Olaf Scholz kommt in den Himmel.

    Petrus: "Willkommen. Du bist sicher müde von der langen Reise. Ruh dich etwas im Wohnzimmer aus."

    Olaf geht ins Wohnzimmer: "Hier hängen viele Uhren!"

    Petrus: "Ja, jede für eine Regierung! Wenn sie etwas Dummes, Falsches oder Unsinniges macht, rücken die Zeiger nach vorne!"

    Scholz: "Aber wo ist die Deutsche?"

    Die hängt in der Küche als Ventilator!

  • 7
  • PC

  • Als es in der Wohnung brannte, drückte deine Mutter panisch auf den PC: "Löschen!"

  • 0
  • Laterne

  • Eine Blondine geht zur Laterne und klopft dagegen, weil dort ein Zettel mit "Wohnung zu vermieten" steht.

    Da kommt eine blonde Polizistin und fragt: "Wieso klopfen Sie gegen die Laterne?" Die Blondine: "Da steht Wohnung zu vermieten!" Die Polizistin: "Da ist Licht an, also müssen die da sein."

  • 3
  • Sek

  • Niemand kann mir nachsagen, dass ich meine Wohnung nicht rein halte. Neulich stürmte das SEK hinein und sie riefen sich gegenseitig zu:

    "Flur ... sauber!" "Bad ... sauber!" "Schlafzimmer ... sauber!" "Wohnzimmer ... sauber!" ...

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  • Ossi

  • Treffen sich drei Bettler in der Kölner Innenstadt.

    Sagt der erste: „Boah, in Köln ist echt nichts mehr zu holen! Auf meinem Schild stand 'Ich habe Hunger', ich saß den halben Tag vor dem Dom, und habe gerade einmal 12 Euro bekommen!“

    Sagt der zweite: „Geht mir genauso! Auf meinem Schild stand 'Ich habe keine Wohnung', ich saß den halben Tag vor dem Zoo, und habe gerade einmal 14 Euro bekommen!“

    Sagt der dritte: „Ich weiß nicht, was ihr habt. Ich saß am Bahnhof und habe 300 Euro bekommen!“

    „Echt jetzt?“, fragen die beiden anderen, „was stand auf deinem Schild?“

    „Ich bin Ossi und will nach Hause!“

  • 3
  • Doof

  • Keiner, Niemand und Doof wohnen in einem Haus. Eines Tages geht Doof unten vorm Haus spazieren, als Keiner Doof von oben auf den Kopf spuckt und dieser umgehend zur Polizei rennt.

    Dort angekommen berichtet er dem Polizisten: "Keiner hat mir auf den Kopf gespuckt und Niemand hat's gesehen!"

    Darauf der Polizist: "Sind Sie doof?"

    "Ja, höchst persönlich!"

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  • Fritzchen

  • Es klingelt an der Tür. Der siebenjährige Fritzchen macht auf. Draußen steht ein Polizist und sagt: "Das Auto deiner Eltern steht im Halteverbot. Ist dein Vater da?"

    "Nein", antwortet Fritzchen.

    Der Polizist fragt weiter: "Ja, ist dann deine Mutter da?"

    "Nein", antwortet Fritzchen.

    "Wer ist denn dann da?", fragt der Polizist.

    "Nur meine Schwester und ich", antwortet Fritzchen.

    "Ja, prima, dann hol mal deine Schwester!"

    Fritzchen läuft zurück in die Wohnung. Ein paar Minuten vergehen, dann kommt Fritzchen zurück und meint: "Tut mir leid, ich bekomme sie nicht aus dem Gitterbettchen!"

  • 4
  • Backofen

  • Sagt der eine Student zum anderen: „Boah, unsere WG ist im Dachgeschoss, das ist im Sommer ein einziger Backofen.“

    Meint der andere: „Dann stell dir doch nen Ventilator rein!“

    „Na, ich weiß ja nicht. Dann hab ich doch auch nur nen Backofen mit Umluft!“

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  • Pub

  • Sparsame Schotten

    Ein Schotte will seine Wohnung verlassen, um in seinen Pub zu gehen. Er hält seiner Frau ihren Mantel hin. Sie: „Schatz, es ist nett von dir, dass du mich in den Pub mitnehmen willst.“

    Er: „Ich will dich nicht mitnehmen, ich möchte nur die Heizung abstellen.“

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  • Tower

  • Es gibt in einem Tower vier Stöcke. In jedem Stock wohnt jemand. Es gibt einen Blinden, einen Fußballer, einen Musiker und eine wunderschöne Frau.

    Bei der Wohnung der wunderschönen Frau klingelt jemand. Sie ist gerade am Duschen, nimmt sich das Tuch und geht an die Tür. Da war der Fußballer. Er sagt: "Juhu, wir haben das Spiel heute gewonnen!" Die Frau gratuliert und geht wieder in die Dusche.

    Jetzt klingelt es schon wieder an der Tür. Sie nimmt wieder das Tuch und macht die Tür auf. Da war der Musiker. Er sagt: "Juhu, wir haben den Musikwettbewerb gewonnen!" Die Frau gratuliert und geht wieder duschen.

    Wenige Sekunden später klingelt es wieder. Die Frau denkt, vielleicht ist das jetzt der Blinde, da die anderen beiden schon da waren. Also lässt sie das Tuch im Badezimmer und geht zur Tür. Zuerst schaut sie durch das Kuckloch, ob es wirklich der Blinde war. Ja, er war es. Also macht sie die Tür auf. Der Blinde sagt: "Juhu, ab heute kann ich wieder sehen!"

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  • Bürger

  • Honecker will sich bei den Bürgern erkunden, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht also eine Hochhaussiedlung und klingelt an einer Tür. Ein kleines Mädchen öffnet und fragt: "Wer bist du denn, Onkel?" "Ich, meine Kleine, bin der Mann, der dafür sorgt, dass es euch gut geht. Ich sorge für Essen und Wohnung ..." "Mami, Mami, komm' mal ganz schnell, Onkel Peter aus München ist da!"

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  • Experiment

  • Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

    Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

    Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

    Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

    Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

    Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

    Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“