
Wunder-Witze
Sagt die Mutter zum Kind: "Liebling, wir müssen los! Die Bahn kommt in 10 Minuten."
Darauf das Kind: "Alles gut, Mama, wir können ruhig noch eine Weile warten. Würde mich wundern, wenn die heute mal pünktlich sind!"
Wer würde sich wundern, wenn er in Moskau in der Psychologie Putin treffen würde? Alle, weil alle, die in die Psychologie gehen, dumm sind.
Rosen sind rot, Beny.B ist blau, alle seine Freunde wissen genau, Beny.B ist schlau!
Und auf keinen Fall ungenau, denn so etwas merkt man bei Beny. B immer schnell, kein Wunder, denn Beny. B ist das personalisierte 8. Weltwunder!
Aber forderst du ihn heraus, zeigt er, ist ein Lauch mit Schlauch!
Zu wenig Zunder, zu viel Gas, das fährt das grüne Wunder!
Wunder passieren nicht heute, z.B. wundert sich meine Lehrerin jedes Mal über meine Dummheit!
Sagt Alex: "Man ist mir heiß!"
Kein Wunder, ich sitze neben dir.
Wieso sind Nephrologen so gut im Handeln?
Kein Wunder, das haben sie auf dem Schwarzmarkt gelernt!
Deine Mutter trinkt jeden Tag ein Glas Fairy Ultra, weil es das kleine Wunder gegen Fett ist.
Jo Leute, gebt mal Ariana Grande Sex in Google ein. Ihr werdet euch wundern oder Justin Bieber Nackt Penis Sex!
Ein Gedicht für CactusCat:
Cactus Cat, hör gut zu, Deine Wunde tut dir weh im Nu. Doch Jammern ist doch Quatsch, Ein echter Kaktus macht einfach Matsch.
Vergiss den Schmerz, das ist doch klar, Sei lieber stark, wunderbar. Ein Gedicht? Das ist jetzt vorbei. Jetzt mach was Gescheites, sei dabei!
Was wäre das größte Wunder in Deutschland?
Wenn die deutsche Nationalmannschaft einmal von Beginn eines Spiels mit 11 weißen Spielern spielen würde.
Wie nennt man ein Stück Kacka, das Wunder bewirken kann? Heilige Scheiße!
Göttin hatte gestern Nacht Sex mit ihrem Freund.
Da entluden sich schwere Spannungen im Pazifik und versenkten alle Kriegsschiffe der Feinde Gottes.
Wie durch ein Wunder sind die schweren Tsunamis um Japan herum gewandert und trafen China und Nordkorea.
Kein Unschuldiger kam zu Schaden. Irgendeine Kraft verwurzelte sie im Boden und schützte sie.
Xi Jinping hat Post bekommen.
Treffen sich zwei Blondinen.
Sagt die eine Blondine: "Meine Wunde brennt!"
Sagt die andere: "Und, soll ich jetzt die Feuerwehr anrufen?"
Deine Mutter stinkt nach Schokolade.
Kein Wunder, sie wischt sich den Arsch mit dem Finger ab. XD Wer mag alles seine Mutter?
Hobby alter bettpflegiger Leute im Pflegeheim?
Sind Wunden legen.
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"
Es antwortet...
der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."
Ein Atheist ging in den Wäldern der Rocky Mountains spazieren und bewunderte all die Dinge um ihn herum, die “der Zufall der Evolution” erschaffen hatte. “Was für schöne Tiere!”, sagte er zu sich selbst.
Als er den Fluss entlangging, hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch. Er drehte sich um und sah einen 2 Meter großen Grizzly-Bären auf sich zukommen. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam. Er lief noch schneller und vor Aufregung kamen ihm die Tränen. Er sah sich noch einmal um, doch der Bär war noch näher gekommen.
Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte zum Schlag ausholend.
In diesem Moment rief der Atheist, ohne nachzudenken: “Oh, mein Gott!”
Die Zeit stand still. Der Bär erstarrte. Der Wald erstarrte. Sogar der Fluss hörte auf zu fließen. Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel:
“Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten. Du lehrst andere, dass ich nicht existiere und schreibst sogar die Schöpfung einem kosmischen Zufall zu. Erwartest du wirklich, dass ich dir aus dieser Schwierigkeit heraushelfe? Soll ich dich als einen Gläubigen ansehen?”
Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete: “Es wäre eine Heuchelei, nach all diesen Jahren, ein Christ sein zu wollen, aber vielleicht kannst du ja den Bären zu einem Christen machen?”
“Sehr gut”, sprach die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluss floss wieder. Die Geräusche des Waldes kehrten zurück.
Und dann nahm der Bär seine rechte Pranke zurück, führte beide Pranken zusammen, neigte seinen Kopf und sprach:
“Komm, Herr Jesus, sei mein Gast und segne, was du mir bescheret hast!”
Heute gingen ein Macho und ein Furry in einen Freizeitpark.
Da kamen erst mal die Bodyguards und wollten die Tickets sehen. Der Macho zeigte die Tickets der beiden. Sie durften rein. GEIL! JETZT KANN DER SPASS BEGINNEN!
Erstmal fahren die beiden Achterbahn. Ihnen war danach so schlecht, dass beide fast kotzen mussten, aber das war den beiden egal. Danach gingen sie zur Snackbar. Der Macho bestellte sich eine Portion Nachos und der Furry eine XXXL-Portion Pommes. Der Macho war danach satt und dem Furry war so voll, dass sein Fursuit fast platzte.
Danach gingen beide zum Dosenwerfen. Der Furry traf nichts, aber der Macho war so gut, dass er den Hauptpreis gewann: Ein Hunting Rifle (Jagdgewehr). Der Macho freute sich auf seinen Preis und beide gingen weiter.
Jetzt teilten sich beide auf. Der Furry ging durch die Brücken spazieren, der Macho ging in eine Bar. Der Macho bestellte sich ein Bier. „Natürlich kein Radler!", sagte er, „Ich muss ja schließlich ein bisschen guten Stoff nehmen." Und so bestellte er sich ein Bier. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Am Ende trank der Macho 10 Bier.
Danach bezahlt er und torkelte aus der Bar. Danach ging der Macho zu einer Brücke, dort wo auch zufälligerweise der Furry war. „Oh. Was sehe ich da?", sagte der Macho, als er den Furry sah. „Endlich mal ein wildes Tier. Es ist Zeit mein Gewehr zu testen." Da holte der Macho sein Gewehr raus und zielte auf dem Furry. Da schrie der Furry auf.
„ACH DU SCHEISSE!", bemerkte der Macho erst jetzt. „Bin ich dumm! Das war mein Freund!" Und somit musste der Furry ins Krankenhaus. Der Furry hatte eine sehr schwere Wunde am Arm und der Macho musste ins Gefängnis.
Nicht wundern, warum ich so einfallsreich bin... die habe ich alle im Unterricht in dem Heft stehen. Habe die nur zu Hause für euch noch einmal abgetippt. Kein Problem.
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Nach ihrer heldenhaften Rückkehr aus der Nether-Dimension entscheiden sich Steve und seine Freunde, ihre Abenteuerlust nicht zu verlieren. Sie beschließen, tief in den Dschungel von Minecraft zu reisen, um nach einem legendären Tempel zu suchen, von dem in alten Geschichten die Rede ist.
Der Dschungel ist dicht und gefährlich, voller exotischer Kreaturen und tödlicher Pflanzen. Während ihrer Reise begegnen sie riesigen Spinnen, die aus den Baumkronen herabfallen, und pantherähnlichen Raubtieren, die in der Dunkelheit lauern.
Endlich erreichen sie den Tempel, der von Moos überwuchert ist und von verwitterten Statuen bewacht wird. In den Tiefen des Tempels entdecken sie eine geheimnisvolle Tafel mit alten Hieroglyphen. Steve, der mutige Anführer, versucht, die Zeichen zu entziffern.
Als er die Tafel berührt, wird der Tempel von einem unheimlichen Fluch erschüttert. Die Wände beginnen sich zu bewegen, und der Boden bricht unter ihren Füßen weg. Steve und seine Freunde stürzen in ein unterirdisches Labyrinth.
Im Labyrinth stoßen sie auf gefährliche Fallen, die sie geschickt umgehen müssen. Sie müssen auch gegen lebende Mumien kämpfen, die aus ihren Gräbern auferstanden sind. Steve und seine Freunde werden in eine aufregende Jagd nach dem Ausgang verwickelt.
Schließlich gelingt es ihnen, das Labyrinth zu überwinden und aus dem Tempel zu entkommen. Doch der Fluch bleibt bestehen, und der Tempel versinkt im Dschungelboden.
Steve und seine Freunde kehren mit ihren Abenteuern im Dschungel nach Hause zurück, reich an Erlebnissen und Schätzen. Sie sind sich einig, dass die Welt von Minecraft noch viele Geheimnisse birgt, die darauf warten, entdeckt zu werden.
Die Moral der Geschichte ist, dass Abenteuer und Entdeckungen oft mit Gefahren und Herausforderungen einhergehen, aber Mut und Teamarbeit können uns dabei helfen, sie zu meistern. Minecraft ist eine Welt voller Wunder und Geheimnisse, die darauf warten, erforscht zu werden!
