Alle anderen

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Barbier

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Ein Mann will sich etwas Gutes gönnen und geht zum Barbier, um sich einmal richtig professionell rasieren zu lassen. Während sein Gesicht eingeseift wird, erwähnt er, dass er immer Schwierigkeiten hat, sich die Wangen wirklich glatt zu rasieren.

Der Barbier nickt: „Da habe ich genau das Richtige für Sie!“

Er nimmt eine Holzkugel aus einer Schublade. „Hier, nehmen Sie die in den Mund und drücken Sie sie gegen die Wange, die ich gerade rasiere!“

Gesagt, getan: Der Mann nimmt die Kugel in den Mund und bekommt die gründlichste Rasur seines Lebens. Während der Barbier an der ersten Wange die letzten Züge macht, fragt der Mann undeutlich: „Und wasch isch, wenn isch die Kugel verschluck?“

Der Barbier winkt ab: „Dann bringen Sie die halt morgen zurück – wie alle anderen auch!“

Kunst

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Die Moni möchte einen Jungen kennenlernen. Weil sie weiß, dass ihre Freundin Lisa einen Bruder in ihrem Alter hat, fragt sie einfach sie.

Lisa: „Ja, ich habe einen Bruder, du wirst ihn lieben, er sieht aus wie aus einem Gemälde.“

Moni findet, dass das gut klingt, und verabredet sich mit Lisas Bruder. Als sie sich dann aber mit ihm trifft, entspricht er alles andere als ihren Erwartungen. Er hat X-Beine, eine Nase groß wie die eines Elefanten, schielt in zwei verschiedene Richtungen und seine Haare stehen ungekämmt vom Kopf ab.

Moni ruft natürlich wütend Lisa an: „Du sagtest, er sähe aus wie aus einem Gemälde!“

Lisa: „Kann ich ja nicht wissen, dass du nichts von abstrakter Kunst verstehst.“

Warrior Cats

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Rauchfell und Minka erzählen sich über ihre Jungen. Minka: "Mein Beerennase war schon immer schlauer als alle anderen. Er konnte mit zwei Wochen schon laufen!" Erwidert Rauchfell: "Also, mein Fuchspfote war da schlauer. Er hat sich mit sechs Monden noch tragen lassen."

Fritzchen

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Fritzchen geht mit seiner Mutter auf den Markt. Plötzlich schreit eine Frau: „Frische Pampelmuse, frische Pampelmuse!“Fritzchen verstand „Busen“.Seine Mutter sagte: „Wenn du das noch einmal machst, kommst du in den Bus!“Die Frau rief wieder: „Frische Pampelmuse!“Fritzchen fragte: „Beißen wir in die Busen?“Daraufhin schickte die Mutter Fritzchen in den Bus. Dort fragte der Busfahrer: „Dürfen alle Kinder einsteigen?“Fritzchen rief: „Alle Kinder mit Verstand einsteigen! Alle anderen rausschmeißen, alle rausschmeißen!“

Altersheim

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"Grand Prix"

Im Altersheim findet jedes Jahr das große Rollstuhlrennen statt. Die Pfleger wetten, die Senioren üben monatelang – alles streng illegal natürlich, wie bei Mario Kart mit Herzstillstand.

Dieses Jahr ist alles anders: Herr Meier, 92 Jahre, mit Sauerstoffgerät und halb blind, hat genug. Er schraubt nachts an seinem Rollstuhl. Klingel raus, Bremsen weg, Red Bull in die Infusion.

Der Startschuss fällt. Meier schießt los wie ein Pfeil auf Crack. Er überholt alle. Selbst Frau Schmidt, die versehentlich rückwärts fährt, weil sie denkt, sie ist in der Küche.

Im Ziel: Jubel! Meier gewinnt mit 15 Metern Vorsprung.

Die Pfleger gratulieren. Dann fällt Meier vom Stuhl. Tot. Herzinfarkt.

Die Heimleitung ist entsetzt. Ein Pfleger sagt: "Er hat sein Leben aufs Spiel gesetzt..."

Die Heimleiterin nickt und meint trocken: "Aber hey – wenigstens ist er endlich mal vor seiner Frau angekommen."

Ritual

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Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt drei Bier.

Sagt der Wirt: „Aber Sie sind doch allein, wollen Sie wirklich drei Bier auf einmal?“

Da erklärt der Mann: „Ich bin früher gerne mit meinen beiden Brüdern einen trinken gegangen. Seit der eine Bruder in Kanada lebt und der andere in Japan, geht das nicht mehr. Also haben wir vereinbart, dass wir immer für die anderen beiden ein Bier mittrinken.“

Der Wirt ist beeindruckt und zapft ihm drei Bier.

Das geht die nächsten zwei Jahre so, und mittlerweile haben auch die anderen Stammgäste begriffen, was es mit dem Ritual auf sich hat.

Doch eines Tages kommt der Mann in die Bar und sagt: „Zwei Bier bitte.“

Sofort wird es still in der Bar, und alle anderen Gäste schauen betreten.

Der Wirt stellt ihm zwei Bier hin und sagt leise: „Es tut mir leid, was mit Ihrem Bruder passiert ist. Darf ich fragen, welcher von beiden ist es, der in Kanada oder der in Japan?“

„Ach, keine Sorge“, meint der Mann, „mit meinen Brüdern ist alles in Ordnung! Ich hab nur mit dem Trinken aufgehört!“

Bäcker

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Ein Herr bestellt beim Bäcker eine Torte. Der Bäcker fragt, ob er die Torte in 12 oder 6 Stücke teilen soll. Darauf der Kunde: „Bitte in 6. Alles andere wäre zu viel!“

Eine Dame mit unübersehbarem Babybäuchlein kommt zum Bäcker und sagt: „Hallo. Ich bekomme 2 Brötchen!“ Der Bäcker schaut sie entgeistert an und meint dann: „Sachen gibt's!“

Experiment

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Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

Harry Potter

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Im letzten Teil von Harry Potter sendet Voldemort ihnen telepathisch: "Bringt mir Harry Potter, und ihr werdet belohnt!" Eine Slytherin-Schülerin: "Jemand muss ihn schnappen." Mr. Filch, würden Sie bitte alle Slytherin-Schüler in den Kerker schicken! Alle anderen Slytherins so: "Ich werde dich töten!"

Stereotyp

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Eine Blondine lacht 3 mal über einen Witz:

1. Wenn alle anderen auch lachen.

2. Wenn sie glaubt, ihn zu verstehen.

3. Wenn ihr jemand ihn erklärt.

Telefon

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Der liebe Gott hat ein goldenes Telefon und überlegt, wem er es geben soll – Gorbatschow, Reagan oder Honecker. Reagan bekommt es als erster mit dem Rat, die Nr. "333" sei tabu. Reagan plagt nach einer Woche die Neugier. Er wählt die "333" – da tönt's durch den Hörer "Hier ist die Hölle ..." – er erschrickt und legt ganz schnell auf. Am nächsten Tag kommt eine Rechnung über 20.000 Dollar. Panisch schenkt er das Telefon Gorbatschow – ermahnt ihn – er soll nie die "333" anrufen – alles andere sei okay.

14 Tage hält es Gorbi aus, dann plagt ihn auch die Neugier. Er wählt die "333" – da tönt's durch die Muschel "Hier ist die Hölle ...". Auch er erschrickt – am anderen Tag kommt eine Rechnung über 20.000 Rubel. Verstört schenkt er Honecker das Telefon mit der Mahnung, nie die "333" zu wählen. Honecker hält's aber nur drei Tage aus und wählt die "333" – aus der Muschel schallt's "Hier ist die Hölle ..." – vor Schreck fällt ihm der Hörer aus der Hand ... Am nächsten Tag bekommt auch er eine Rechnung – über 20 Pfennig – nur Ortsgebühr.

Tod

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Stehen zwei Männer vor der Himmelstür und unterhalten sich. Fragt der eine: "Und woran bist Du gestorben?"

"Ich bin erfroren. Und du?"

"Ich hatte einen Hinweis, dass mich meine Frau betrügt. Also bin ich nach Hause ins Schlafzimmer gerannt, aber da war nur sie alleine. Dann habe ich alle anderen Zimmer durchsucht, dann bin ich runter in den Keller. Grad als ich wieder die Treppe rauf wollte, spürte ich einen Stich - Herzinfarkt."

Sagt der andere: "Hättest Du Idiot in die Tiefkühltruhe geguckt, könnten wir beide noch leben."

Brust

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Ein Mann zu seiner Frau: "Ich hatte letzte Nacht einen fürchterlichen Traum. Da kam ein Unhold drin vor, der den Frauen die Brüste abgeschnitten hat!"

Die Frau: "Das ist ja fürchterlich! Waren meine auch dabei?"

Der Mann: "Klar! Deine waren die Säcke, in die der Wüterich alle anderen Brüste reingeschmissen hat!"

Einbildung

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Egal, wer es sagt oder warum: Du bist niemals eingebildet, selbst wenn du sagst, dass du so viel schöner bist als alle anderen. Es gibt dich wirklich.

Moment

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Dieser Moment, wenn man bei der One-Word-Challenge eine geniale Idee hat, aber alle anderen es nicht verstehen.

Augenblick

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Dieser Augenblick, wenn du etwas zum ersten Mal machst und alle anderen dich auf einmal anschauen und du keine Ahnung hast, was du falsch gemacht hast.

Fußball

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Beim Fernsehabend: "Ach, Susanne, wenn ich Fußball schaue, vergesse ich alles andere." Susanne: "Ich heiße übrigens Franziska."

Füße

33 Aufrufe ·

Wieso bin ich immer anders als alle anderen😭?

Bei den anderen zum Beispiel laufen die Füße und die Nase riecht. Und bei mir 😞 schluchz, schluchz... bei mir ist es genau umgekehrt.