Alltag

Alltag-Witze

Klavier

  • Gehen 2 Männer in ein Haus. Der eine trägt ein Klavier, der andere trägt auch ein Klavier. Sie tragen beide das Klavier.

    Im 10. Stock sagt der eine Mann zu dem anderen Mann: "Ich wollte dir nur mal eben sagen ...". Sagt der andere: "Sag es zu mir, wenn wir oben sind (oben)".

    Sie sind oben. Der Mann fragt: "Was wolltest du im 10. Stock zu mir sagen?". Sagt der Mann: "Wir sind im falschen Haus". Sagt der andere Mann: "Nein, das ist ja wirklich voll blöde". Sagt der andere Mann: "Ja, total".

    Was machen wir denn jetzt? Das ist das falsche Haus und wir sind mit Klavier im letzten Stock. Oh nein, au weia!

  • 1
  • Hose

  • Wo ist man erst richtig drin, wenn man mit den Füßen schon wieder draußen ist?

    In der Hose! 🤣😂

    Tasse

  • Fritzchen bei der Oma.

    Oma: "Fritzchen, kannst du mal bitte eine Tasse aus dem Schrank holen?"

    Fritzchen: "Klar!"

    Fritzchen ging zum Schrank und holte die Tasse raus. Er ging zurück, aber dann fiel ihm die Tasse aus der Hand!

    Fritzchen: "Ups!"

    Oma: "Och nee, dann hol halt eine andere!"

    Er ging wieder zum Schrank, aber ihm fiel wieder die Tasse aus der Hand!

    Oma: "Ok, gib dir Mühe und hole eine neue!"

    Er ging wieder, aber auch die fiel runter!

    SPÄTER

    Mutter: "Und wie war es bei Oma?"

    Fritzchen: "Nicht so schön!"

    Mutter: "Warum?"

    Fritzchen: "Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!"

  • 2
  • Montag

  • Aktuell lässt sich nur sagen, dass morgen Montag ist. Über das gesamte Ausmaß der Katastrophe lässt sich aktuell noch nichts sagen.

  • 4
  • Fritzchen

  • Fritz ging mit seiner Mutter in den Supermarkt. Als Fritz nicht mehr wollte, sagte er zu seiner Mutter: "Mama, ich möchte Handstand lernen!" Seine Mutter sagte: "Ok, aber pass auf, dass niemand deine Unterhose sieht!"

    Nach einer Stunde kam Fritz' Mutter in sein Zimmer und fragte Fritz: "Hat niemand deine Unterhose gesehen?" Fritz antwortete: "Ja, ich habe sie davor ausgezogen!"

  • 0
  • Bund

  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Brigitte, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind!

    Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Heinz, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen.

    Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel Überland und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt .... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten!

    Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch!

    Viele liebe Grüße

    Eure Tochter Elisabeth

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  • Bäcker

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Bäcker und einem Teppich?

    - Der Bäcker muss um 4 Uhr aufstehen, der Teppich darf noch liegen bleiben.

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  • Hose

  • Der Moment, wenn du eine zu kleine Hose versuchst anzuziehen und dabei irgendwelche komischen Bewegungen machst. 😅

  • 3
  • Lappen

  • Sitzt ein Kind in der Badewanne. Sagt das Kind: "Mami, wo ist der Lappen?"

    Sagt die Mama: "Der kauft sich Zigaretten!"

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  • Supermarkt

  • Zwei Dumme gehen zum Supermarkt. Sagt der eine zu dem anderen: "Was machen wir hier eigentlich?" Sagt der andere: "Siehst du nicht, was an der Tür steht? Jetzt drück mal endlich!" Sagt der andere: "Ich habe Dünnpfiff in der Hose!"

    Konrad

  • Kon (Konrad) sitzt zu Hause und wartet auf seine Frau. Als sie kommt, fängt er an, mit seinen beiden Händen die Bewegungen eines Riesenrades zu imitieren.

    "Was soll denn das?", fragt sie.

    "Wir machen jetzt Begriffe raten. Was heißt das, naaaa?"

    "Keine Ahnung!"

    "KONRAD!"

    Am nächsten Tag, als die Frau heimkommt, packt Konrad sie am Arm und zieht daran wie ein Wahnsinniger.

    "Heee, was soll das denn jetzt schon wieder?"

    "Na, ein neuer Begriff: KONZERT!"

    Am folgenden Tag hat die Frau die Schnauze voll von Konrads bescheuerten Wortwitzen. Sie kommt nach Hause, zieht die Hose aus und klemmt sich den Kopf ihres Mannes zwischen die Beine.

    "Na mein Lieber! Komm, Begriffe raten!"

    Konrad kommt ins Schwitzen:

    "Ich hab keine Ahnung!", ächzt er.

    Sagt sie: "Ganz einfach - LEXIKON!"

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  • Wäsche

  • Hattet ihr schon mal nach dem Wäsche zusammenlegen einen BH hinten an eurer Strickjacke und seid so einkaufen gegangen und habt es erst später gemerkt?

    Ich natürlich auch nicht.

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  • Heizung

  • Deine Mudda ist so arm, sie grillt auf der Heizung.

    Oder deine Mudda steigt von beiden Seiten ins Bett.

    Oder deine Mudda hat eine Glatze und lacht über Calliou Riptik.

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  • Corona

  • Stand einmal ein Borstenhaar, das bei Corona gewachsen war, gar widerborstig in die Höh'. Auch ließ es sich, herrjeeminee, nicht striegeln oder strähnen. Man muss dabei erwähnen: die andern Haare brav und fein, fügten sich in's Schicksal drein und lagen artig glatt, fürwahr. Nicht aber dieses Corona-Haar! Wahrlich ist es unerhört, wie so ein Haar die Ordnung stört. Auch bringt es gar nichts aufzumupfen - sowas gilt es rauszurupfen! Und weil das Haar zu sehr verdrusste, kam alles, wie es kommen musste: sein Besitzer riss es raus, oh Graus. Doch - schon entwurzelt - sah man dann, wie's später in der Suppe schwamm..

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