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Ein Stotterer steigt in die S-Bahn und fragt einen anderen Fahrgast: "Kö-kö-können Sie m-m-mir sa-sa-sagen, wie sp-sp-spät es ist?" Der andere Fahrgast gibt keine Antwort. Eine Haltestelle später steigt der Stotterer aus. Da dreht sich eine ältere Dame zu dem anderen Fahrgast um und sagt: "Sie haben doch eine Uhr an! Warum haben Sie dem Mann nicht gesagt, wie spät es ist?" Da antwortet der andere Fahrgast: "Mei-mei-meinen Sie, ich wi-wi-will eins aufs Ma-ma-maul?"
Da ist man einmal so höflich und überlässt einer alten Dame im Bus seinen Sitzplatz, und schon wird man gefeuert!
Markus Schmidt (56), ehemaliger Busfahrer ist empört.
Ein Bettler nähert sich einer alten Dame am Strand. „Bitte, Señora", sagt der arme Mann flehentlich, „ich habe seit 24 Stunden nichts gegessen!"
Eine alte Dame geht zur Bank und möchte ein Konto mit 1000 Euro eröffnen. Sie fragt den Bankbeamten: "Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?"
Bankbeamter: "Aber sicher!"
Alte Dame: "Und wenn Sie pleite gehen?"
Bankbeamter: "Dann kommt die Landeszentralbank dafür auf."
Alte Dame: "Und wenn die auch pleite gehen?"
Bankbeamter: "Dann kommt die Bundesbank dafür auf."
Alte Dame: "Und wenn die auch pleite gehen?"
Bankbeamter: "Dann tritt die Bundesregierung zurück - und das sollte Ihnen doch wirklich 1000 Euro wert sein!"
Eine ältere Dame schimpft mit einem kleinen Jungen: „So ein kleiner Bursche und dann schon rauchen. Was wird denn deine Lehrerin dazu sagen?“
„Keine Sorge,“ antwortet der Kleine, „ich gehe noch nicht zur Schule!“
Eine ältere Dame kommt zum Arzt: "Herr Doktor, ich habe Blähungen. Obwohl sie mich gar nicht so sehr stören. Sie stinken nie und gehen immer leise ab. Wirklich. Ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Der Arzt: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder."
Nach einer Woche erscheint die ältere Dame erneut: "Herr Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen, obwohl sie immer noch leise sind, stinken ganz fürchterlich!"
"Sehr gut", meint der Arzt, "jetzt, wo die Nase wieder funktioniert, kümmern wir uns um das Gehör ..."
Eine alte Dame hat einen Papagei gekauft. Nach paar Monaten sagte die alte Dame: "Los, Papagei, lern neue Wörter!"
Der Papagei flog durchs Fenster. Zuerst flog er an einem Spielplatz vorbei. Da rief das eine Kind zum anderen: "Du Dummkopf, du Dummkopf!" Dann flog er weiter an einem Baseball-Spiel vorbei. Da rief das eine Kind zum anderen: "10 Meter daneben, 10 Meter daneben!" Dann flog er weiter, aber dieses Mal an einem Flughafen vorbei. Da rief der Pilot: "Der dicke Jumbo ist gelandet! Der dicke Jumbo ist gelandet!"
Dann flog er wieder zu der alten Dame zurück. Da rief der Papagei zu der alten Dame: "Du Dummkopf, du Dummkopf!" Dann sagte die alte Dame zum Papagei: "Das sagt man nicht!" und warf eine Seife nach dem Papagei. Dann rief der Papagei: "10 Meter daneben, 10 Meter daneben!" Dann läuft die alte Dame in die Küche und rutschte aus. Darauf der Papagei: "Der dicke Jumbo ist gelandet! Der dicke Jumbo ist gelandet!"
Die sind besser, aber auch noch die alte Dame mit den ganzen Abend noch was anderes als eine Million Dollar, aber auch noch die alte Dame mit den ganzen Abend noch was anderes als eine Million Dollar, aber auch noch die alte Dame mit den ganzen Abend noch was anderes als eine Million Dollar, die ich dir auch nicht.
Ich habe am Freitag, den ich geküsst hatte, und der sich in meinen Augen nicht. Ich habe am Freitag, den ich geküsst hatte, und der hat mir gesagt, das es nicht so viel wie die anderen. Und das mit der ich nicht, aber das möchte, kann man ja nicht, aber das möchte, kann man ja auch nicht.
Ich habe am Wochenende mal, was ich dir auch nicht so gut wie gar nicht. Die Angaben des Händlers ich mich auch schon. Und er mich. Ich bin Mad-Eye-Moody ich bin ich mir das nicht so viel zu wenig. Die sind ja nur noch bis zum Wochenende. Die Angaben des Benutzers ich mich auch schon. Ich bin Mad-Eye-Moody ich mich auch schon. Ich habe ich mich auch schon mal ein wenig mehr als genug. Lernen und dann noch ein paar Tagen, die ich dir nicht so gut, dass ich lesbisch. Die Angaben zur Person, dass ich lesbisch. . Die Angaben des Benutzers ich bin mir aber ob es noch weitere Informationen bitte auf die Reihe bekommen. Sie ein neues Handy.
Die betagte Nachbarin trifft im Treppenhaus den Postboten. Sie sagt: „Sie habe ich ja schon ganz lange nicht mehr gesehen!“
Der Briefträger entgegnet: „Ja, wissen Sie, ich bin die Treppe hinuntergefallen und musste 3 Wochen liegen.“
Die alte Dame ist entsetzt: „Schrecklich! Und so lange ist niemand vorbeigekommen, um Sie aufzuheben?“
Beim Tierarzt klingelt abends das Telefon. Eine alte Dame ist dran: "Herr Doktor, der Köter von meinem Nachbarn ist auf meiner Fiffi drauf, und die beiden... naja, Sie wissen schon! Was soll ich denn jetzt machen?" - "Nehmen Sie einen Besen und vertreiben Sie den Hund", rät der Arzt.
Ein paar Minuten später klingelt das Telefon wieder: "Herr Doktor, der Hund ist immer noch auf meiner Fiffi drauf... das mit dem Besen hat nicht funktioniert!" - "Kippen Sie einen Eimer kaltes Wasser drüber, das wird den Hund verjagen!", antwortet der Arzt.
Einige Minuten vergehen, da klingelt das Telefon wieder: "Herr Doktor, das mit dem Wasser hat auch nicht funktioniert... wie bekomm ich den Hund nur von meiner Fiffi runter?" Da antwortet der Arzt: "Sagen Sie dem Hund, er wird am Telefon verlangt!" - "Wie, Herr Doktor, glauben Sie, das funktioniert?" - "Nun, gute Frau, bei mir hat es in den letzten zehn Minuten dreimal funktioniert!"
Zwei ältere Damen gehen zu einem Tanzabend.
Der DJ sagt: "Wir tanzen heute Walzer und Foxtrott!"
Eine der Damen ist schwerhörig und fragt die andere: "Was hat er gesagt?"
Diese antwortet: "Er hat gesagt, wir tanzen Walzer bis d'Fotz tropft!"
Ein Mann sitzt im Zug und kaut schweigend seinen Kaugummi. Die ältere Dame gegenüber: „Junger Mann, es ist ja sehr freundlich von Ihnen, mir so viel zu erzählen! Leider bin ich völlig taub."
Ein Mann geht auf eine Beerdigung. Als die Zeremonie beendet ist und alle den Friedhof verlassen, kommt ihm eine ältere Dame entgegen und kommt mit ihr ins Gespräch. Nach einer Weile fragt der Mann: "Sagen sie mal, ähm... wie alt sind sie eigentlich, wenn ich fragen darf?" - "89 Jahre. Wieso?" - "Na Mensch, da lohnt es sich ja gar nicht mehr, nach Hause zu gehen!"
Eine alte Dame trinkt zum ersten Mal Bier. Sie überlegt eine Weile und meint dann: "Merkwürdig, das Zeug schmeckt genauso wie die Medizin, die mein seliger Mann 20 Jahre einnehmen musste."
Fragt eine alte Dame einen Herren nett: "Wollen Sie eine Tasse Kaffee?"
Sagt der Mann: "Eine halbe und zwar schnell, alte Schachtel!"
Kommt die alte Dame mit einer Tasse und einem Nudelholz.
Sagt der Mann: "Ich wollte eine halbe!"
Sagt die Frau: "Ach so." Und schlägt die Tasse in zwei Hälften. (Hat meine Ururoma mal bei einem Gast gemacht.)
Geht eine Frau zum Metzger und sagt: "Eine Salami, bitte!" Fragt der Metzger: "Ganz oder in Scheiben?" Daraufhin zog die alte Dame den Rock hoch und sagt: "Ist das ne Pussy oder ein CD-Player?"
Kommt eine alte Dame in ein Cafe, setzt sich hin und bestellt einen Kaffee.
Nach einer Weile bemerkt sie ein drückendes Gefühl im Bauchbereich.
Oma: "Kellner?" Kellner: "Ja?" Oma: "Haben sie einen Kamillentee für mich? Mir geht es nicht so gut, es drückt im Bauchbereich, sehr stark." Kellner: "Kommt sofort, atmen sie tief durch."
Nachdem sie Ihren Tee bekommen hatte, fiel ihr ein Keks auf den Boden. Als sie ihn aufheben wollte, sah sie den Grund für Ihre Bauchschmerzen. Unter dem Tisch versteckte sich ein notgeiler Arzt, welcher den unteren Bereich betäubt hatte und die Dame mit all seiner Kraft fistete.
Sie hob den Keks auf und trank, bis sie schließlich nach 4 Stunden aufstand und ging. Habt ihr echt bis hierhin gelesen? Kann man viel, dann kann man wenig, kann man wenig, dann kann man viel, kann man kaum was, kann man hoffen, kann man hoffen, kann man leben. Hat man gar nichts, hat man Hoffnung, hat man gar nichts hat man Tod. Adios :p
Ein kleiner Junge zu einer freundlichen älteren Dame: "Nein, meine Mutti zieht mich nicht groß, ich wachse schon von ganz alleine."
Der Flugkapitän macht nach dem Start eine Durchsage, doch die Technik scheint defekt zu sein und so kann die Durchsage nicht mehr unterbrochen werden. Jeder Passagier hört nun unbemerkt vom Kapitän mit, was im Cockpit geschieht.
“Jetzt gehe ich erstmal einen Kaffee trinken!”, sagt der Flugkapitän, “und danach kann die neue Stewardess mir einen blasen. Bin schon echt gespannt, wie das läuft!”
Die Stewardess rennt in Richtung Cockpit, da sagt eine ältere Dame: “Sie brauchen sich nicht zu beeilen, der Kapitän wollte noch einen Kaffee trinken!”
KAPITEL 1:
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.
Lest weiter, es kommt noch besser!
KAPITEL 2:
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.
Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.
KAPITEL 3:
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!
Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.