
Antwortet-Witze
Ein alter und erfahrener Arzt sitzt in seiner Praxis. Plötzlich ging die Tür auf und ein Mann, an dessen Seite des Kopfes eine Hälfte einer Maus herauswächst, lief hinein. „Meine Güte! So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich habe schon vieles in meinem Leben gesehen, aber noch nie so etwas Fürchterliches! Wie ist das denn passiert?“, rief der Arzt. „Keine Ahnung. Es hat einfach angefangen, dort zu wachsen”, antwortete die Maus Schulter zuckend.
Eine Blondine fährt mit einer braunhaarigen Freundin in der Gegend herum, als sie auf einmal eine andere Blondine mit einem Ruderboot im Gras sehen. Die braunhaarige Freundin sagt: "Oh man, meinst du, wir sollten ihr sagen, dass man hier nicht mit dem Boot fahren kann?" Antwortet die Blondine: "Ja, passt, ich schwimm schnell zu ihr rüber!"
Kommt die Frau nach Hause, stürmt auf ihren Mann zu und sagt: “Herbert, ich möchte jetzt mit dir schlafen!”
Der Mann winkt ab und antwortet: “Ach, wir haben doch heute schon fünfmal, ich kann nicht mehr.”
– “Ja, aber bitte noch einmal!”
– “Aber wir haben doch heute schon vor dem Aufstehen, vorm Frühstück, nach dem Frühstück, in der Mittagspause und am Nachmittag nach der Arbeit. Ich kann nicht mehr. Weißt du, was ich glaube, du bist sexsüchtig! Du solltest mal zum Arzt gehen!”
– “Das bringt auch nichts, da komme ich gerade her. Der kann auch nicht mehr!”
Oma und Fritzchen bei einem Spaziergang.
Plötzlich sieht Fritzchen einen 5€-Schein. "Oma? Darf ich den 5€-Schein behalten?" - "Nein. Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben." Wenig später sieht Fritzchen einen 10€-Schein auf dem Boden. "Oma, darf ich den 10€-Schein behalten?" - "Nein. Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben." Wenig später sieht Fritzchen einen 20€-Schein. "Oma, darf ich den 20€-Schein behalten?" - "Nein. Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben." Wenig später liegt auf dem Boden eine Bananenschale. Die Oma rutscht aus und fällt hin. Fritzchen steht daneben. Fragt Oma: "Fritzchen, warum hilfst du mir denn nicht hoch?" Antwortet Fritzchen: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!", und geht alleine weiter.
In einem Restaurant steht ein Schild: "Wenn wir das bestellte Essen nicht haben, gewinnen Sie eine Million Euro!" Ein Mann beschließt, sein Glück zu versuchen und bestellt gegrillte Nashornnägel mit Schnabeltiermilch als Soße. Der Kellner bringt es ihm nach nicht mal 5 Minuten. Der Mann isst und bezahlt wütend die teure Rechnung. Am nächsten Tag kommt er wieder und will über dem Feuer geröstete Drachenschuppen mit Einhornblut essen. Nach 5 Minuten ist das teure Mahl serviert. Am nächsten Tag möchte der Mann ein Meerjungfrausandwich haben. Nach 5 Minuten kommt der Kellner mit einem großen Bottich voll Geld. - "Ha!", sagt der Mann, "ich wusste, dass sie das nicht haben." - "Doch haben wir", antwortet der Kellner, "wir haben nur kein Brot mehr!"
Fragt der Sohn, wofür steht VW? Antwortet der Vater: "Vogelwichse!"
Drei Freundinnen, Mia, Sarah und Luisa unterhalten sich über Essgewohnheiten. Sagte Mia: "Ich habe heute ein winziges Stückchen Schokoladenkuchen gegessen und es mit etwas Kaffee heruntergespült."
Darauf antwortet Luisa mit einem Lächeln: "Ich habe heute zwei Stückchen Apfelkuchen verspeist und dazu ein bisschen Orangensaft getrunken."
"Zwei Stückchen? Das ist doch viel zu wenig! Ich habe heute einen ganzen Teller Apfelkuchen weggemampft!", antwortete Sarah stolz. "Dann musstest du unglaublich ausgehungert sein, dass du den Teller mitgegessen hast...", witzelte Mia leise.
Eine Blondine sitzt im Flugzeug und starrt aus dem Fenster.
Völlig fasziniert meldet sie der Stewardess: "Das ist ja unglaublich, von hier oben sehen die Menschen wie Ameisen aus!"
Die Stewardess blickt nun ebenfalls aus dem Fenster und antwortet: "Das sind Ameisen! Wir sind noch gar nicht gestartet!"
Ein Paar ist schon seit vielen Jahren verlobt. Fragt die Frau: "Meinst du nicht, wir sollten endlich heiraten?" Antwortet er: "Ja, aber wer nimmt uns in dem Alter noch?"
Sitzen Biden und Selensky beisammen. Um das Treffen in schwierigen Zeiten etwas aufzulockern, erzählt Selensky seinen Lieblingswitz. Daraufhin fragt er den amerikanischen Präsidenten, welcher denn sein Lieblingswitz sei. Biden antwortet: "Die russische Armee."
Fritzchens Mutter sagte: "Fritzchen, kannst du bitte Tassen einkaufen gehen? Ein paar sind runtergefallen." Fritzchen antwortete: "Ja" und ging. Als er über die Straße wollte, kam ein Auto. Der Polizist hielt Fritzchen an und sagte: "Hast du noch alle Tassen im Schrank oder was?" Fritzchen antwortete: "Nein, ich wollte gerade welche einkaufen gehen." 😄
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Der Sepp geht in der Stadt spazieren. Da trifft er seinen alten Kumpel Hans, der vor ein paar Jahren nach Amerika ausgewandert ist. Da sagt der Sepp: "Hallo Hans, kommst du aus Amerika zu Besuch?"
Darauf der andere: "Ja, aber seit ich in Amerika lebe, nenne ich mich John."
Da fragt der Sepp: "Also, John, was machst du eigentlich so im Amerika?"
Darauf antwortet John: "Morgens gehe ich zur Arbeit. Wenn ich heimkomme, lege ich mich auf die Terrasse. Und abends gehe ich mit meiner Frau auf Partys."
Der Sepp verabschiedet sich und geht nach Hause. Dort erzählt er seiner Frau: "Ich hab heute den Hans aus Amerika in der Stadt getroffen. Aber der heißt jetzt gar nicht mehr Hans, sondern John. Und seine Frau heißt auch nicht mehr Theresa, die heißt jetzt Terrasse..."
„Weißt du, dass dieses Kind nicht dein Kind ist?“, fragte die Frau.
Der Mann antwortete: „Das dachte ich auch; du hast es ja gesagt.“
Die Frau fragte: „Wovon redest du? Du willst dein Kind in den Kindergarten bringen. Das Kind, das du mitnimmst, ist nicht deins.“
Meine Nachbarn haben ihren Kindern wirklich komische Namen gegeben. Der eine hieß Ärger und der andere hieß Kümmere dich um deinen Kram. Eines Tages spielten die zwei Verstecken. Kümmere dich um deinen Kram zählte bis 100. Er ging los und versuchte seinen Bruder Ärger zu finden. Aber auch nach 30 Minuten fand er ihn nicht! Plötzlich sah er einen Polizisten und sagte: "Können sie mir bitte helfen, meinen Bruder zu finden? Wir spielten Verstecken und ich kann ihn nicht finden!" Daraufhin der Polizist: "Wie heißt du?" Er antwortete: "Kümmere dich um deinen eigenen Kram." Der Polizist meinte wütend: "Das ist nicht lustig, wie heißt du?" Er antwortete: "Kümmere dich um deinen eigenen Kram, ich suche Ärger!"
Nachdem die Wiesn geöffnet hat, explodiert durch die Überlastung eine der Weißwurst-Fabriken. Eine der Weißwürste fliegt bis vor Petrus. Er ist erstaunt und überlegt sich, was das denn wohl sein könne. „Gott wird’s schon wissen“, meint Petrus und macht sich auf den Weg zum Gott.
Als er angekommen ist, fragt Petrus: „Sag mal Gott, weißt du, was das ist?“
Der Gott antwortet: „Hmmm..., ich weiß nicht, aber frag doch mal Jesus. Er war zuletzt 30 Jahre dort.“
Petrus begegnet Jesus und fragt: „Sag mal, Jesus, hast du eine Ahnung, wofür diese Dinger unten verwendet werden?“
Jesus nimmt die Wurst in seine Hand, schüttelt den Kopf und antwortet: „Es tut mir leid, Petrus, aber als ich unten war, gab es sowas, vermute ich mal, noch nicht. Frag doch mal Maria, die war schlussendlich ein ganzes Leben lang dort.“
Danach begegnet er Maria und stellt genau dieselbe Frage. Sie nimmt die Wurst in ihre Hand und antwortet: „Also, ich kann es dir auch nicht genau sagen, was es ist, aber anfühlen tut es sich wie der Heilige Geist.“
In der übervollen Straßenbahn platzt es aus Fritzchen plötzlich raus: „Du Mutti, wir müssen noch was kaufen, wegen der Maus im Schlafzimmer!“
Antwortet die Mutter, der das sichtlich peinlich ist: „Aber Fritzchen, bei uns gibt’s doch keine Mäuse.“
Fritzchen darauf noch etwas lauter: „Doch Mutti, als Du nicht da warst, hab ich ganz deutlich gehört, wie Vati sagte: ,Mäuschen, was hast Du einen kalten Po.'“
Sitzen zwei Angler nebeneinander. Sagt der eine: "Ich hab' einen großen!" Sagt der andere: "Was für einen?" Antwortet der andere: "Lutsch meinen Schwanz, du Hurensohn!"
Eine alte Oma steigt in einen Bus ein und zeigt ihre Fahrkarte. "Das ist aber eine Kinderfahrkarte, gnädige Frau." Die Oma antwortet: "Da sehen sie mal, wie lange ich auf diesen Bus gewartet habe."
Ein 12-jähriges Mädchen bemerkt, dass ihr zwei Haare zwischen den Beinen wachsen.
Voller Sorge rennt sie zu ihrer Mutter und erzählt ihr von den Haaren.
Mit großer Gelassenheit erklärt die Mutter ihr, dass das zwischen ihren Beinen "Affe" genannt wird und dieser nun mal Haare bekommt. „Sei froh darüber, dass dein Affe Haare bekommt, Schatz!“
Das kleine Mädchen war beruhigt und erzählte am nächsten Morgen am Frühstückstisch, dass ihr Affe bereits Haare bekommen hat.
Die große Schwester antwortet darauf: „Das ist doch gar nichts! Mein Affe hat schon angefangen Bananen zu essen!“
Die Mutter wurde ohnmächtig.