Antwortet

Antwortet-Witze

Fritzchen

  • Fritzchen muss sich drei Sätze merken. Er fragt die Mutter: "Mutti? Hast du einen Satz für mich?" Die Mutter antwortet: "Halt dein Maul!"

    Fritzchen merkt es sich und geht zum Vater: "Vati? Hast du einen Satz für mich?" Der Vater schaut ein Fußballspiel an und schreit, als ein Tor fällt: "Juhuuu!"

    Fritzchen merkt es sich und geht zur Schwester: "Sis? Hast du einen Satz für mich?" Die Schwester liest eine Geschichte über einen Dummkopf: "Er ist der dümmste Mensch auf der Welt!"

    Fritzchen merkt es sich und geht in die Schule. Die Lehrerin fragt: "Hast du die Sätze gelernt?" - "Halt dein Maul!" - "Fritzchen! So spricht man nicht mit einer Lehrerin! Du kommst zum Direktor!" - "Juhuu!", ruft Fritzchen. "Was denkst du, wer der Direktor ist?" - "Er ist der dümmste Mensch auf der Welt!"

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  • Smartphone

  • Ich saß im Zimmer bei meiner Oma und schrieb etwas auf WhatsApp. Meine Oma beobachtete mich.

    Später sagte sie meiner Mutter: "Weißt du, was er die ganze Zeit gemacht hat? Hat auf irgendeinem komischen Gerät rumgetippt. So stark, dass es heiß wurde und das Ding hat komische Geräusche gemacht. Voll gruselig!"

    Und meine Mutter antwortete: "Ist doch nur ein Smartphone?"

    Und Oma sagte: "Ein Smartphone? Was ist das?"

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  • Pudding

  • Fritzchen macht mit seiner Mama einen Pudding. Fritzchen verwechselt aus Versehen Zucker mit Salz. Ein paar Minuten später probiert seine Mama den Pudding und merkt, dass Fritzchen Salz reingemacht hat.

    Mama ruft daraufhin: "Fritzchen, hast du in den Pudding Salz reingemacht?"

    Daraufhin Fritzchen: "Nein."

    Mama: "Aber der Pudding schmeckt nach Salz."

    Fritzchen antwortete: "Draußen stand aber Zucker, vielleicht war das mein Opa."

    Mama: "Fritzchen, Opa kann doch keinen Pudding machen."

    Fritzchen: "Vielleicht war das auch ich."

    Mama: "Ich bin mir ganz sicher, dass du das warst."

    Fritzchen so: "Vielleicht."

    Mama: "Doch, du warst es."

    Fritzchen: "Okay, ich war es."

    Mama: "Da ist nämlich sehr viel Salz drin."

    Fritzchen: "Oops."

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  • Schokolade

  • Tom trifft zufällig seinen Freund Thomas und seine Schwester.

    Seine Schwester weint und Thomas hat einen schokoverschmierten Mund. Tom fragt: "Warum weint deine Schwester?" Thomas antwortet: "Weil ich ihr geholfen habe."

    Tom runzelt die Stirn und fragt nach: "Warum weint sie denn? Und wobei hast du ihr geholfen?"

    Thomas meint: "Ich habe ihr geholfen, ihre Tafel Schokolade zu essen, die sie gratis vom Bäcker bekommen hat!"

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  • Flachwitze

  • Die Schweiz, Japan und China wetten: Wer kann eine Uhr auf den Eiffelturm werfen und sie wieder fangen?

    Der Schweizer stellt seine Uhr ab, um 5 Liter Cola zu trinken und mit allen auf Augenhöhe zu plaudern. Danach fährt er los, trinkt noch eine Tasse Kaffee und schaut ganz entspannt auf die Uhr.

    Jeder, der ihn dabei sieht, fragt: „Was machst du denn da?“

    Er antwortet: „Es ist ganz einfach. Wir haben einen Schweizer Timer!!!“

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  • Papagei

  • Geht ein Mann ins Tierheim. Fragt er: "Was haben Sie für Papageien?"

    Antwortet der Verkäufer: "Hier haben wir einen besonderen. Wenn man an der rechten Schnur zieht, sagt er guten Morgen. Wenn man an der linken Schnur zieht, sagt er guten Abend. Probieren Sie!"

    Probiert der andere es aus und stellt fest, dass es wahr ist. Dann fragt der andere: "Was passiert, wenn man an beiden Schnüren gleichzeitig zieht?"

    Sagt der Verkäufer: "Probieren Sie ruhig aus!"

    Probiert der andere es aus und der Papagei sagt: "Arschloch!!!"

    Der andere: "Den will ich haben!"

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  • Lied

  • Fritz geht in einen Laden. Da hört er drei Lieder: Das erste Lied heißt: "Meine Mama heißt Melone, mein Papa heißt Zitrone." Das zweite: "Rosa rotes Schweinchen mit abgehackten Beinchen." Das dritte: "Endlich Urlaub!"

    Fritz geht aus dem Laden, da trifft er einen Polizisten. Der Polizist fragt: "Wie heißen deine Eltern?" Da antwortet er: "Meine Mama heißt Melone, mein Papa heißt Zitrone." Da sagt der Polizist: "Für wen hältst du mich eigentlich?" Darauf Fritz: "Für rosa rotes Schweinchen mit abgehackten Beinchen." Da sagt der Polizist: "Ab in den Knast mit dir!" Da sagt Fritz: "Endlich Urlaub!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht zum ersten Stock. Da liest ein Mann ein Buch falsch herum. Fritzchen sagt: "Sie lesen das Buch falsch herum!" Der Mann antwortet: "Lese ich, oder liest du?"

    Dann geht Fritzchen zum zweiten Stock. Da fickt ein behindertes Paar, was dir in der Schule immer den Weg versperrt, falsch herum. Fritzchen sagt: "Ihr fickt falsch herum!" Das Paar beachtet ihn nicht. Als Fritzchen nach 10 Stunden ganz laut das nochmal sagt, sagt das Paar: "Ficken wir, oder fickst du?"

    Fritzchen geht in den dritten Stock. Da ist ein dicker Mann. Fritzchen sagt: "Sie leben falsch!" Der Mann antwortet: "Lebe ich, oder lebst du?" Weil Fritz so dumm ist, denkt er, dass das "Geh sterben!" heißt. Dann begeht er Selbstmord.

    Wie fandet ihr den Witz? Wie stellt ihr euch Fritzchen vor? Schreibt es uns in die Kommentare! Und macht eure Hausaufgaben! Vor allem Mathe, wenn ihr "Welt der Zahl" habt, denn WIR SIND DA DRIN. LG Zahlix und Zahline

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht in die Schule, und die Lehrerin sagt: "Fritzchen, sag mir das ganze 1•1 bis 4 auf!" Fritzchen überlegt und sagt schließlich, dass er es nicht weiß. Die Lehrerin sagt, dass er es bis morgen lernen soll. Später ging er dann nach Hause und fragte seine Mutter, die gerade beim Kartoffelschälen war: "Mama, was ist 1•1?" Darauf antwortete die Mutter: "Mist, mir sind die Kartoffeln runtergefallen!"

    Dann ging Fritzchen zu seinem Vater, der gerade Fußball schaute, und fragte diesen: "Paps, was ist 2•2?" Darauf antwortete der Vater: "Tor, Tor!!!" Dann ging er zu seiner Schwester, die gerade Barbie spielte, und fragte sie: "Laura, was ist 3•3?" Darauf antwortete die Schwester: "Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!" Danach ging Fritzchen zu seinem Bruder, der gerade Superman spielte, und fragte ihn: "Paul, was ist 4•4?" Darauf antwortete der Bruder: "Superman, Superman!"

    Am nächsten Tag ging Fritzchen in die Schule und eine Lehrerin fragte ihn: "Fritzchen, was ist 1•1?" Da sagte Fritzchen: "Mist, mir sind meine Kartoffeln runtergefallen." Gleich darauf wurde die Lehrerin wütend und sagte: "Fritzchen! Noch eine dumme Antwort und du kommst zum Direktor!" Dann fragte die Lehrerin Fritzchen: "Was ist 2•2?" Darauf sagte Fritzchen: "Tor, Tor!" Jetzt wurde die Lehrerin wütend und schickte ihn zum Direktor. Die Lehrerin erzählte dem Direktor alle Geschehnisse und ging zurück in die Klasse. Da fragte der Direktor: "Weißt du eigentlich, wo du hier bist?" Gleich darauf antwortete Fritzchen: "Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!" Der Direktor wurde wütend und fragte: "Was denkst du eigentlich, wer du bist?" Fritzchen: "Superman, Superman!"

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  • Tabelle

  • Wenn möglich, verzichte ich auf den Brunch an Prominente. Mein Weg ist glatt. Die Tabelle erhält die Verzweigung.

    Als ich beim Haus meines Freundes ankam und nach langer Zeit die Erlaubnis erhielt, von den Ästen zu pflücken und den Hund zu grasen, stimmte ich zu. Dann beginnt die Arbeit. „Nein, kein Geld“, antwortete ich: Deshalb bin ich eine Last für die Welt, die mir wehtut.

    Und als ich es ihnen erzählte, sagten sie es mir und sagten, sie seien da. Wenn ich einen Job hätte, würde ich am ersten Tag wegen schlechten Benehmens entlassen. Die beste Lösung besteht darin, diese Situation zu vermeiden.

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  • Doktor

  • Herr Doktor, Herr Doktor, mein Mann will einfach keinen Sex mehr mit mir haben! Herr Doktor: Dann sagen Sie ihm, beim Sex kann nichts passieren. Glauben Sie mir! Die Frau: Na gut, dann werde ich ihm das sagen. Am nächsten Tag haben die Frau wieder angerufen: Herr Doktor, Herr Doktor, mein Mann hat wieder gesagt, dass er mit mir nicht schlafen will! Herr Doktor: Na gut, dann geben Sie ihm dieses Mittel. Geben Sie ihm das morgens in den Kaffee, dann wird er mit Ihnen in der Nacht schlafen. Punkt. Am nächsten Tag kam die Frau wieder zum Herr Doktor und rief. Herr Doktor sagte der Herr Doktor: Was ist denn? Hat alles funktioniert? Die Frau antwortete: Ja! Der Doktor sagte: Dann müssen Sie doch eigentlich fröhlich sein! Na ja, bin ich auch, aber als ich ihm das morgens in den Kaffee geschüttet habe, lief alles nach Plan, nur blöd, dass wir uns jetzt nicht ehrlich beim Mc Donalds blicken lassen dürfen.

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  • Schule

  • Eines Tages ging Fritz zur Schule und der hatte eine Eins geschrieben. Da fragt er die Lehrerin: "Kann ich mit ihm nach Hause gehen?" Die Lehrerin antwortet: "Nein." Fritz sagte: "Aber ich habe doch eine Eins geschrieben!" Und die Lehrerin antwortete: "Ja, okay, aber bis mein Mann da ist, musst du wieder weg."

    So gingen sie zu ihr nach Hause und sie sagte zu Fritz: "Bleib hier und warte hier, ich gehe duschen." Und Fritz fragte: "Kann ich mitkommen?" Und die Lehrerin antwortete: "Nein." Und Fritz antwortete: "Aber ich habe doch eine Eins geschrieben!" Dann sagte die Lehrerin: "Okay, wir waren dann duschen" und dann hat Fritz gefragt: "Was hast du denn da oben und da unten, weil das habe ich ja nicht?" Die Lehrerin antwortete: "Ich habe ein Geschlechtsteil und Brüste und du hast einen Penis unten und Brustwarzen."

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  • Therapeut

  • Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"

    Es antwortet...

    der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."

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  • Chef

  • Frank behauptet vor seinem Chef, dass er jeden Menschen auf der Welt persönlich kennt. Auch wenn dieser es nicht glaubt, will er ihn testen und fragt, ob er Günther Jauch kenne.

    Am nächsten Tag fahren sie zu Günther Jauch. Dort sehen sie ihn in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Wie geht's dir?“ Günther Jauch ruft zurück: „Oh Karl, schön dich zu sehen!“ Der Chef denkt sich, dass das Glück war, also sagt er: „Okay. Aber was ist denn mit dem Papst?“ „Kein Problem!“, antwortet Frank und wenig später sitzen sie im Flieger.

    Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Frank sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie. Aber passen Sie auf, ich gehe zum Wachposten, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Kurze Zeit später steht Frank mit dem Papst auf dem Balkon.

    Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef. Dort erzählt der Chef: „Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: Ich habe keine Ahnung, wer der Typ mit dem Weißen ist, aber da ist ja Frank!“

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  • Sozialist

  • Der Linke und die Autos

    Ein überzeugter linker Sozialist wird vom Parteisekretär gefragt: „Genosse, wenn du zwei Autos hättest, würdest du eines dem Staat geben?“

    „Ja, natürlich! Auch beide!“, antwortet der Genosse.

    „Und wenn du zwei Häuser hättest, würdest du eines dem Staat geben?“

    „Ja, natürlich! Auch beide!“

    „Und wenn du zwei Pickel am Arsch hättest, würdest du einen Pickel dem Staat geben?“

    „Nein, niemals!“

    Der Sekretär ist empört: „Aber warum denn das nicht? Bei den Autos und den Häusern bist du so großzügig!“

    „Na ja“, sagt der linke Sozialist, „bei den Autos und den Häusern habe ich leicht reden, ich habe nämlich keine und werde nie welche haben. Aber ich habe natürlich Pickel am Arsch.“

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  • Fritzchen

  • Klein Fritzchen geht in die Zoohandlung und fragt die Zoohändlerin: "Haben Sie Vogelspinnen, Würmer und Riesenschlangen? Und Wasserschlangen gibt es auch hier? Heute kommt nämlich mein Freund zu Besuch und dann wollen wir zusammen Dschungelcamp spielen. Aber da wir leider keine großen Glaskästen haben, schmeißen wir die ganzen Viecher einfach in die Badewanne."

    Daraufhin antwortet die Zoohändlerin mit einem Grinsen: "Dschungelcamp!? Oh cool. Aber sag mal, möchtest du denn vielleicht noch ein Tier kaufen?"

    "Nein, ich will die Tiere gar nicht kaufen, sondern nur ausleihen. Ich bringe sie später wieder zurück. Eine Frage hätte ich noch: Haben Sie Lakkakakken?", entgegnet Fritzchen fröhlich.

    Erst mal guckt die Zoohändlerin ganz verwirrt und dann fängt sie an zu lachen.

    "Was? Lakkakakken!? Ah ja, die habe ich vielleicht auch."

    Hals

  • Hannes fragt seine Mutter: "Mama, warum heißen die Erdnüsse Erdnüsse?" Mama antwortet: "Weil sie in der Erde wachsen." Hannes antwortet: "Warum wachsen Erdbeeren dann nicht in der Erde?" Mama antwortet: "Die Giraffen hatten ursprünglich mal einen kurzen Hals, der ist dann aber von Giraffe zu Giraffe länger geworden. Genauso ist das mit den Erdbeeren passiert. Die wuchsen mal in der Erde und wurden von Ernte zu Ernte höher, bis sich irgendwann ihre Stängel aus der Erde herausragen." Hannes antwortet: "Warum ist dann mein Hals so kurz?" Die Mutter antwortet: "Im ersten und zweiten Weltkrieg sind so viele Menschen gestorben, dass sich unsere Hälse gar nicht weiterentwickeln konnten. Im Dreißigjährigen Krieg war das genauso. Wir Menschen waren in so vielen Kriegen. Die Giraffen in gar keinem und deshalb ist auch unser Hals so kurz."

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  • Schäfer

  • Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.

    Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Sportwagen auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Wagens, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"

    Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe (es ist eine große Herde), und sagt ruhig: "In Ordnung."

    Der junge Mann parkt den Sportwagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf Google-Earth, scannt die Gegend zusätzlich mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."

    Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."

    Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den kleinen Kofferraum des Sportwagens ein.

    Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"

    Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."

    Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."

    "Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.

    "Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich tue. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen soll sich drei Sätze merken. Er fragt seine Mutter: „Mama, hast du Neuigkeiten?“ Die Mutter antwortet genervt: „Hör auf!“

    Fritzchen geht zu seinem Vater, der gerade ein Fußballspiel ansieht. Als ein Tor fällt, schreit dieser: „Das ist es!“

    Zuletzt fragt er seine Schwester: „Schwester, hast du etwas zu sagen?“ Diese liest gerade eine Geschichte über einen Narren und sagt: „Er ist der dümmste Mensch der Welt!“

    Am nächsten Tag in der Schule fragt der Lehrer: „Fritzchen, hast du die Sätze gelernt?“ Fritzchen antwortet: „Hör auf!“ Der Lehrer ist schockiert: „Fritzchen! Sag das nicht zu mir! Geh sofort zum Direktor!“ Fritzchen ruft: „Das ist es!“ Beim Direktor angekommen, fragt dieser: „Wer bin ich deiner Meinung nach?“ Fritzchen antwortet prompt: „Er ist der dümmste Mensch der Welt!“

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  • Tischtennisball

  • Der reichste Mann der Welt fragt seinen Sohn, was er zum 16. Geburtstag haben will. Dieser sagt: "Einen pinken Tischtennisball bitte!"

    Der Vater wundert sich, aber erfüllt ihm den Wunsch. An seinem 17. Geburtstag sagt der Vater: "Mein Sohn, ich kann dir alles kaufen, was du willst, was wünschst du dir zum Geburtstag?" Der Sohn sagt: "10 pinke Tischtennisbälle bitte!"

    Wieder wundert sich der Vater, aber kauft ihm die 10 pinken Tischtennisbälle. Ein Jahr später sagt der Vater: "Mein Sohn, du bist 18 geworden, was wünschst du dir zu deinem Geburtstag? Du kannst alles haben, was du willst." Der Sohn antwortet: "Papa, ich will ein Auto voll mit pinken Tischtennisbällen!"

    Der Vater fragt, was er damit anfangen will, aber der Sohn sagt, dass er ihm diesem Wunsch bitte einfach erfüllen sollte. Zum 19. Geburtstag fragt der Vater dann: "Und, mein Sohn, welches teure Geschenk soll ich dir dieses Jahr machen?" Sagt der Sohn: "Eine ganze Fabrik voll mit Tischtennisbällen!"

    Der Vater hinterfragt den Wunsch, aber bekommt keine Antwort und kauft ihm diese Fabrik. Ein Jahr später liegt der Sohn im Sterben und der Vater fragt, welchen letzten Wunsch er seinem Sohn erfüllen kann. Dieser sagt: "Gar nichts, aber ich kann dir wenigstens sagen, was ich mit den ganzen pinken Tischtennisbällen gemacht habe. Ich habe --" piep piep piep.

    Der Sohn stirbt.

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