
Arbeit-Witze
Woran erkennt man, wenn die Polen Feierabend machen?
Dann nehmen sie die Hände aus den Taschen.
Zu früh.
Zu müde.
Zu Montag!
-Guten Tag! Warum haben Sie diesen Job gewählt?
-Nunja, ich wollte halt schon immer was mit Menschen machen.
-Ja, aber...Scharfschütze??!!!!
-„Ich arbeite jeden Tag mit Tieren.“
-„Sie müssen aber ein großes Herz haben.“
-„Ich bin Metzger...“
Wieso ist ein Wissenschaftler immer so erschöpft? Weil ihn sein Wissen schafft.
#SelfmadeAberAchtungSchwarz
Freitagabend. "Schatz, sollten wir ein schönes Wochenende machen?" "Klar, dann bis Montag."
Deine Mutter ist so hässlich, als sie in eine Geisterbahn gegangen ist, hat sie dort sofort einen Job bekommen.
Heute habe ich mir zwei Schneeschaufeln gekauft. Ich paarschippe jetzt!
Das nenne ich Diskussion.
"Ich mag kein Brot essen!"
"Aber du musst dein Brot essen!"
"Warum?"
"Damit du groß und stark wirst!"
"Warum?"
"Damit du dein täglich Brot verdienen kannst!"
"Aber ich mag doch gar kein Brot!"
Heimweh.
Ein Fernfahrer geht in einen Puff und meint zur Chefin: "Ich möchte gerne die hässlichste Frau für eine Nacht, kalten Hackbraten und drei Dosen Bier. Ich zahle 10.000 Euro!"
"Für das Geld kriegen Sie mein schönstes Mädchen", sagt die Puffmutter.
"Damit wir uns nicht missverstehen: Ich bin nicht geil - ich habe Heimweh!"
Nach jüdischer Tradition ist es verboten, am Sabbat zu arbeiten. Ein gläubiger Mann will wissen, ob er am Sabbat Sex mit seiner Frau haben darf.
Er sucht zuerst einen katholischen Priester auf und legt ihm die Frage vor. Der Pfarrer, für den sowieso alles, was mit Sex zu tun hat, Teufelszeug ist, erklärt ihm, natürlich sei Sex am Sabbat verboten. Der Mann bedankt sich und denkt bei sich: "Was weiß ein katholischer Priester denn von solchen Sachen?" Und beschließt, einen evangelischen Pfarrer zu fragen. Schließlich ist der verheiratet und kennt sich mit solchen Dingen aus. Zu seinem Leidwesen erhält er von dem evangelischen Pfarrer die gleiche Antwort. Sex sei Arbeit und am Sabbat für ihn als gläubigen Juden verboten.
Enttäuscht wendet er sich schließlich an seinen Rabbi und stellt ihm die gleiche Frage. Der Rabbi überlegt und meint: "Muss ich klären. Komm' morgen wieder." Tags darauf erklärt ihm der Rabbi: "Hab' die Frage geklärt. Sex ist keine Arbeit, denn wenn es Arbeit wäre, würde es meine Frau unser Dienstmädchen machen lassen."
Ein Katholik und ein Protestant streiten sich, ob man am Sonntag Geschlechtsverkehr haben darf. Der Katholik sagt: „Nein, auf gar keinen Fall. Der Sonntag ist ein Ruhetag, da soll man nicht arbeiten.“ Der Protestant meint: „Doch, natürlich darf man das. Schließlich ist es ja ein Vergnügen.“
Weil sie sich nicht einigen können, beschließen sie, einen neutralen Dritten entscheiden zu lassen. Sie fragen den Rabbi: „Ist Sex Arbeit oder ein Vergnügen?“ Der Rabbi denkt kurz nach und sagt dann: „Natürlich ist es ein Vergnügen. Wenn es Arbeit wäre, könnte ich es ja von meiner Haushälterin erledigen lassen!“
Es gibt Menschen, die haben montags gute Laune. Arbeitslose und Rentner zum Beispiel.
„Dieser Moment, wenn das Telefon klingelt, man aber keine Lust hat ranzugehen und sich denkt: Wenn es wichtig ist, wird er schon nochmal anrufen.“
Jaqueline, 19, Praktikantin in der Notrufzentrale.
Zuhause arbeiten ist scheiße...
Kai, 36, Beruf: Feuerwehrmann.
Was haben die Zeitung und die Müllabfuhr gemeinsam? Sie pressen!
"Es gibt zwei Dinge in der Firma, auf die ich allergrößten Wert lege", sagt der Chef zum neuen Buchhalter.
"Das eine ist Reinlichkeit. Haben Sie sich übrigens draußen auf der Matte die Füße abgetreten?"
"Ja, natürlich."
"Gut. Das Zweite, das mir wichtig ist, ist Ehrlichkeit. Draußen liegt gar keine Matte!"
Im 30. Stock dieses Gebäudes lebte einmal ein Mann. Er stieg jeden Morgen in den Aufzug und drückte auf den Erdgeschossknopf, um von da aus zur Arbeit zu gehen. Wenn er heim kam, fuhr er aber nur bis zum 20. Stock, stieg dort aus und ging die letzten zehn Etagen die Treppe hoch.
Warum?
Eine Blondine soll die Markierungen auf der Autobahn erneuern. Am ersten Tag schafft sie mehr als zwei Kilometer, am zweiten Tag nur noch 500 Meter, am dritten sogar nur noch 200 Meter.
Fragt der Chef: „Warum schaffst du nicht mehr so viel wie am Anfang?“
Darauf die Blondine: „Naja, der Weg zum Farbeimer ist inzwischen echt weit...“
Eine Mitarbeiterin wollte Kaffee für alle Arbeitskollegen machen und fragte mich, wie ich meinen Kaffee mag.
Ich wollte den Coolen geben und sagte: „Ich mag Kaffee so, wie ich meine Frauen mag!”. Ich hoffte, dass jeder versteht, dass ich süß, schwarz und heiß meine."
Sie sagte nur: „Hans, du musst für Kaffee hier nichts zahlen”.
