Berliner

Berliner-Witze

Haus

  • In Berlin gibt es ganz viele Warenhäuser. Wenn man aus dem Bunker kommt, da waren Häuser!

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  • Flaschenöffner

  • Ein Wessi und ein Ossi treffen sich in einer Berliner Kneipe und diskutieren, wer es am längsten in der Wüste aushalten könnte. Schließlich wetten sie miteinander und probieren es aus.

    Der Ossi nimmt 5 Kisten Bier mit in die Wüste, der Wessi schultert 8 Kisten. Nach einer Woche kommt der Ossi wieder und wartet. Nach einem Jahr wird er stutzig und fährt noch einmal in die Wüste. Da sieht er die acht Kisten Bier und daneben sitzt ein Skelett mit einem Schild um den Hals: „Hat jemand einen Flaschenöffner?“

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  • Vorspeise

  • Ich bin ein stolzer Kannibale: Zur Vorspeise esse ich gerne Brüsseler, zur Hauptspeise Hamburger und zur Nachspeise Berliner.

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  • Hub

  • Union Berlin nimmt heute einen großen Hub, um sein Tor gegen Ajax (Amsterdam) sauber zu halten!

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  • Onkel Fritz

  • Ich kenn einen Witz von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Soldaten und schießen mit Tomaten.

    Tomaten sind zu teuer, dann schießen sie mit Feuer. Feuer ist zu heiß, dann schießen sie mit Eis. Eis ist zu kalt, dann gehen sie in den Wald. Der Wald ist zu grün, dann gehen sie nach Berlin. Berlin ist so groß, dann machen sie sich in die Hose. Die Hose ist zu labbrig, dann gehen sie lieber nackig! 😂😂😂😂😂😂😂

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  • Auto

  • Ein Berliner fährt nachts besoffen Auto und wird von der Polizei angehalten. Beim Alkoholtest wird der Mann gebeten, ins Röhrchen zu blasen, doch er antwortet nur: „Nee, dit jeht nich, ick hab Asthma!“

    Daraufhin wollen die Polizisten einen Bluttest durchführen, doch der Berliner entgegnet: „Dit jeht och nich, ick bin Bluter!“

    Letztendlich weist die Polizei den Mann an, auf einer weißen Linie entlangzugehen, doch schlagfertig erklärt dieser: „Joa, dit jeht erst recht net, ick bin besoffn!“

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  • Ruhr

  • Mülheim an der Ruhr hat eine Partnerstadt in Frankreich: Rouen.

    Nun wollte man sich treffen und der maire von Rouen bat um Hilfe bei der Übersetzung seiner Ansprache an die Bevölkerung, sein Deutsch war nicht besonders gut, wie bei den meisten Fronzosen. Man bot ihm an, sich an das Grußwort von Kennedy anzulehnen in Berlin: "Ick bin ain Börrlinah!" Er fand die Idee gut und übte zu sagen: "Ich bin ein Mülheimer!"

    Das ging kräftig daneben aufgrund der französischen Probleme mit der Aussprache des Buchstaben "H"... Der Satz "Isch bin ein Müll ́eimer" kam nicht gut an. Aus den hinteren Reihen schrie ein Junge: "Jetzt wo du es sagst, rieche ich es auch..." Querschläger...

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  • Peer

  • "Peer Witze" ist eines der führenden Unternehmen der Region in Berlin und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Seite, gar nicht mehr zu empfehlen. Oder zu empfehlen ist ein sehr gutes Angebot für die Elon Musks.

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  • Australien

  • Ein Berliner fragt einen Touristen: "Woher kommen Sie denn?"

    "Australien."

    "Sie schwindeln, Tralien gibts gar nicht!"

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  • Heinz

  • Heinz und Tom laufen durch ihre Heimatstadt. Ununterbrochen wird Heinz von allen möglichen Leuten gegrüßt.

    Meint Tom: “Mensch Heinz, dich kennt ja hier jeder.”

    “Ja”, sagt Heinz, “Aber das ist nicht nur hier so.”

    Am nächsten Tag gehen Heinz und Tom durch Berlin und wieder an jeder Ecke: “Hallo Heinz ... na Heinz, wie geht’s?” usw. Tom völlig baff: “Ist ja Wahnsinn, selbst hier kennt dich jeder!”

    Eine Woche später sind Heinz und Tom in Rom und kommen zum Petersplatz, wo der Papst eine Messe halten will. Der Papst winkt Heinz zu und Heinz sagt zu Tom: “Ich geh da mal schnell rauf auf den Balkon, den Papst begrüßen, den kenn ich nämlich auch.”

    Als Heinz oben beim Papst steht, stellen sich zwei Touristen neben seinen Freund und fragen: “Wissen Sie, wer das da oben ist?”

    “Wen meinen Sie denn?”, fragt Tom.

    “Na, der da oben auf dem Balkon neben Heinz!”

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  • Park

  • Treffen sich zwei Hunde im Park. Der eine sagt: „Ich heiße Akur vom Schlosshof, und du? Bist du auch adelig?“ „Ja, ick heiße Runter vom Sofa!“

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  • U-Bahn

  • Eine alte Frau und ein alter Mann unterhielten sich im Sperrengeschoss im Münchner Freiheit, nach der Eröffnung der Münchner U-Bahn 1971. Sagt der eine Mann: "Was soll i von der U-Bahn halten? Wenn eine Großstadt wie München eine Großstadt werden will, dann hod sie a U-Bahn. Wie man's in Berlin a scho erlebt hod."

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  • Bestattung

  • Der tschetschenische Terroristenführer Kadyra fragt Putin, ob er mit seiner Massenmörderbande nach Berlin ziehen kann.

    Putin fragt Kadyra: "Was willst Du denn in Berlin?"

    Kadyra antwortet zu Putin: "Ich suche mein Grab und das meiner Gesellen. In Berlin gibt es noch Einzelbestattung, in der Ukraine nur noch Massenbestattung für uns."

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