
Besonderheit-Witze
Der Arzt hat mir nach gründlicher Untersuchung ein Jahr gegeben.
Daraufhin habe ich ihn erstochen.
Der Richter hat mir 20 Jahre gegeben.
Probleme lösen? Kann ich!
In der Buchhandlung:
"Können Sie mir einen besonders spannenden Krimi empfehlen?"
"Ja, diesen hier. Da stellt sich erst auf der letzten Seite heraus, dass es der Ehemann war!"
Wie nennt man einen ganz besonderen Leprakranken?
Sonderabfall.
Die Frau von Chuck Norris brauchte eine ganz besondere Pille zur Verhütung. Die hatte 200 Kilo und wurde von ihr vor die Schlafzimmertür gerollt.
Ein Schotte hat bei einer Tombola einen besonders alten und teuren Whisky gewonnen. Er steckt die Flasche in die Manteltasche und geht heim.
Unterwegs rutscht er aus und fällt hin. Er spürt etwas Nasses am Körper. Es entringt sich ihm der Stoßseufzer:
"Oh Gott, lass es Blut sein!"
Eine Geschichte:
Darkness
Ich bin ein echt großer Fan von Nintendo. Aber das beste Spiel mit Abstand ist das legendäre Kampfspiel "Super Smash Bros. Ultimate"! So viele Helden in einem Spiel... Das ist wirklich cool! Besonders gefällt mir "Link". Seine Attacken sind übelst heftig. Vergessen wir nicht seine "Shiekah-Bombe"!
Ich bin heute echt aufgeregt. Ein Turnier. Ein megacooles Online-Turnier! Nur Magie-Kämpfer dürfen mitmachen. Ich entscheide mich für Daraen. Habe ich schon gesagt, dass "Ness" mein Hass-Charakter ist? Er ist richtiger Müll!
Jedes Turnier werde ich gewinnen...
Boom! Alle plattgemacht! Ich bin wohl der krasseste Smash-Player Europas. Keiner hat ne Chance gegen mich!
Es wird Zeit, mal offline zu zocken. Da ich keine Freunde habe (Seufz), muss ich gegen Computer kämpfen.
Link ausgewählt und los geht`s! Oh! Ness als Gegner. Haha. Der kann jetzt was erleben.
Da habe ich ihn rasiert! Was?! Er lebt immer noch?! Wie?! Und wieso ist er auf einmal dunkel?! Und was sollen die blutroten Augen?!
Mein Fernseher ist ja kaputt!!!
(Knock, knock)
Wer ist da?! Oh, kacke.
(Tür geht auf)
Ness?! Ahhhhhhh!
Das war eine Sprach-Aufzeichnung von meinem Freund. Ich habe ihn nie wieder gesehen. Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten.
Danke für das Lesen! Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Lesen Sie doch irgendwann mal wieder eine meiner Storys! Bei Fragen oder Meinungen, bitte in die Kommentare schreiben.
Tschüss!
Es gibt auf YouTube einen guten Kanal, der heißt Bearded Dragon Care. Es geht um ein ungefähr 19 Jahre altes Mädel (Daisy) und Humphrey, ein cooles Reptil. Daisy leidet an starken Hautreizungen, aber trotz dem allen hat sie tapfer Videos gedreht, auch wenn ihre Hände richtig rot waren, dass es schon auffällig war.
Leider dreht Daisy nicht mehr. Im Oktober 2018 kam dann unerwartet das Video "RIP Humphrey".
Keine Ahnung was das heißt, aber das Humphrey wurde nicht mehr gezeigt. RIP bedeutet ja Rest in Peace. Ich denke aber nicht, dass Humphrey tot ist, da er auf allen Videos so jung war. Wenn schon, ist sein Tod ein Fake, so wie die meisten Tode von Menschen und Tieren auf YouTube. Das letzte Video hieß "Exciting Updates, Business Launch". Da wurde noch einmal Daisy mit ihrem Hautproblem gezeigt. Diesmal wirkte sie aber sehr verzweifelt. Sie hatte im Video auch ein paar Kissen mit Muster gezeigt, aber Humphrey war nicht zu sehen. Außerdem hat sie eine seltsame Box gezeigt. Auf dieser Box stand Humphrey, das sah man in dem Video RIP Humphrey.
Wisst ihr was diese Box war? Wenn nicht, schaut euch die Videos an, besonders das, das RIP Humphrey heißt. Schreibt mir in die Kommentare, wie es war. VIEL SPAß!
Hallo mein lieber Grusel Freund, Ich habe mich wieder fleißig in einen Mojang PC eingehackt... Dort habe ich viele Daten gefunden, manche werde ich euch erzählen und von andere nicht. Etwas wovon ich dir erzählen will ist `Biom-ERROR`. Biom-ERROR sieht ähnlich aus wie eine Pilz Insel mit Dingen die ähnlich aussehen wie Endpflanzen und unbekannten Blöcken UND Error Textur (ein Block mit einer Lila-Schwarzen Textur).
Mich interessierte das nicht besonders und baute in dieser Welt ein schönes Haus. Als ich mir nach zwei Tagen dachte: "Hey, gehe ich doch mal in diese komische Welt mit dem ERROR Biom!" Ich loggte mich ein und erschrak mich ein Bißchen als ich sah, dass fast mein ganzes Haus plötzlich aus ERROR Blöcken bestand, auch mein Inventar hatte sich verändert, außerdem hielt ich einen Diamant mit dem Namen: mfhrqpi, als ich noch nicht wusste was das war habe ich mich eher gefreut, auch hatte ich Ender Augen und noch viel mehr... Natürlich suchte ich das Enderportal um gegen den Enderdrachen zu kämpfen. Die Augen reichten wie aus Zufall genau aus, was ich schon ein bißchen komisch fand... Im End sah ich erst keine Boss-Bar, sondern nur: ERROR. Ich dachte es wäre noch am Laden, doch dann vielen mir die Blöcke wieder ein. Als ich mich umschaute bemerkte ich, dass diese Blöcke aus dem Boden Kamen und Adern über die ganze Insel zogen. Ich suchte das Portal um nach dem Drachen zu gucken den ich sehen konnte, doch auf der Säule stand jemand. Ich guckte in den Optionen... Ja! Ganz sicher, meine Welt war auf Einzelspiele gestellt. Erst jetzt guckte ich mir das Wesen genauer an... Es sah aus wie ein Spieler mit einem ERROR Skin. Als ich mich hoch baut und ihm näher kam Hörte ich ein Schluchzen und ein komisches Geräusch das ich als "Help Me!" was!" heißt... Ich starb als ich ihm ins Gesicht schaute. Komischerweise Konnte ich nicht respawn und wurde einfach direkt ins Haupt-Menü. Dieses Szenario wiederholte sich auf all meinen Welten, was mich so wütend wurde das ich Minecraft löschte und wieder neu Installierte...
Ich hoffe du hattest Spaß beim lesen, lass es mich in den Kommentaren wissen und mach mir gerne einen Vorschlag, nächstes mal werde euch etwas erzählen was mir in Minecraft WIRKLICH passiert ist... LG, CreepyPastaBoy
Zwei Ostfriesen und ein Berliner wohnen im selben Hotel. Plötzlich ist der Berliner verschwunden und die Ostfriesen geben eine Vermisstenmeldung auf. Fragt der Beamte: "Hatte der Berliner besondere Kennzeichen?"
"Ja, er hatte zwei Arschlöcher!"
"Wie denn das?", fragt der Beamte verwundert.
"Na, immer wenn wir mit ihm in die Hotelbar kamen, sagte der Barkeeper: 'Da kommt ja der Berliner mit den beiden Arschlöchern.'"
Ein Schiff droht unterzugehen. Alle sind verzweifelt und rennen wild durcheinander. Besonders ein Mann jammert fürchterlich.
Tritt der Bankier Finkelstein auf ihn zu: "Was jammerst du so? Ist das vielleicht dein Schiff?"
Eine Geschichte:
Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.
Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.
Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.
Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...
Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"
Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.
"Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"
Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"
Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.
Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.
Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.
Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.
Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Klassiker 2:
Fritzchen fragt seine Mutter: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das 3 Meter- Brett geöffnet.“ Die Mutter antwortet: „Ja natürlich, Fritzchen.“ Fritzchen kommt mit einem gebrochenen Bein nach Hause.
Am nächsten Tag fragt Fritzchen: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das 5 Meter- Brett geöffnet.“ Die Mutter antwortet erneut: „Ja natürlich, Fritzchen.“ Fritzchen kommt mit zwei gebrochenen Beinen nach Hause.
Am nächsten Tag fragt Fritzchen: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das 10 Meter- Brett geöffnet.“ Die Mutter antwortet erneut: „Ja natürlich, Fritzchen.“ Fritzchen kommt mit zwei gebrochenen Beinen und einem gebrochenen Arm nach Hause.
Am nächsten Tag fragt Fritzchen: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das Wasser eingelassen.“
Das Straßenverkehrsamt informiert:
In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt eine Fahnen-Markierung eingeführt, um schlechte Fahrer für alle kenntlich und so den Straßenverkehr sicherer zu machen.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrerinnen und Fahrern, die sich im Straßenverkehr wiederholt gefährdend verhalten haben – unter anderem durch plötzliches Bremsen oder Anhalten, durch zu dichtes Auffahren, durch gefährliche Überholmanöver, durch Abbiegen ohne zu blinken, durch Wenden auf Hauptstraßen oder durch rechts Überholen – Fahnen ausgehändigt, um diese verpflichtend an ihrem Fahrzeug anzubringen. Diese Fahnen sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch ist diese Gruppe von Verkehrsteilnehmern für andere Verkehrsteilnehmer leicht zu erkennen.
Die Fahnen werden an der Autotür oder dem Dach befestigt, damit sie für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sind.
Fahrer, die als besonders gefährdend auffällig wurden, müssen mindestens je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um so auf ihre fehlende Fahrkunst ebenso aufmerksam zu machen, wie auf ihr intellektuelles und emotionales Herausgefordertsein.
Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen!
"Hilfeeeeeeeee, Mann hat mich lebendig begraben!"
"Jaaaa, aber nicht besonders gut..."
Wie nennt man einen besonders tollen Axolotl?
👉 Einen KIEMENTASTISCHEN AXOLOTL!
Ich habe einen Helm mit Blitzen auf dem Dachboden gefunden. Ich wusste gar nicht, dass mein Uropa Elektriker war.
Kommt der Weihnachtsmann in ein Heim für besondere Menschen.
Sagt der Weihnachtsmann: "Wer mir ein kleines Lied singt, bekommt ein kleines Geschenk, und wer ein großes Lied singt, bekommt ein großes Geschenk."
Der erste Kandidat meldet sich und fängt an: "Stille Nacht, heilige Nacht..."
Weihnachtsmann unterbricht: "Moment mal! Wer mich verarschen will, kriegt gar nichts!"
Lisa: "Ich hatte auch mal ein Haustier!"
Tom: "Echt cool, was denn für eins? Also, ich habe einen Hund."
Lisa: "Sensibles Thema. Es geht ihm nicht sonderlich gut, er hat nur noch ein Bein und fällt immer um."
Tom: "Oh nein! Das ist ja schrecklich. Was ist das denn für ein armes Tier?"
Lisa: "Ein halbes Hendl."
Im Oberbayerischen gibt es 3 Arten von "G", aber keiner davon klingt wie ein "G".
Besonders deutlich wird das beim Wort "Fluchzeuschträjer" (Flugzeugträger)!
