
Darf-Witze
„Aber Schätzchen, da ist ja noch einer drunter!“ wundert sich Peter, als er seiner Süßen das erste Mal den BH öffnen darf und von dem engen Ding die Striemen auf ihrem Rücken sieht.
Nach jüdischer Tradition ist es verboten, am Sabbat zu arbeiten. Ein gläubiger Mann will wissen, ob er am Sabbat Sex mit seiner Frau haben darf.
Er sucht zuerst einen katholischen Priester auf und legt ihm die Frage vor. Der Pfarrer, für den sowieso alles, was mit Sex zu tun hat, Teufelszeug ist, erklärt ihm, natürlich sei Sex am Sabbat verboten. Der Mann bedankt sich und denkt bei sich: "Was weiß ein katholischer Priester denn von solchen Sachen?" Und beschließt, einen evangelischen Pfarrer zu fragen. Schließlich ist der verheiratet und kennt sich mit solchen Dingen aus. Zu seinem Leidwesen erhält er von dem evangelischen Pfarrer die gleiche Antwort. Sex sei Arbeit und am Sabbat für ihn als gläubigen Juden verboten.
Enttäuscht wendet er sich schließlich an seinen Rabbi und stellt ihm die gleiche Frage. Der Rabbi überlegt und meint: "Muss ich klären. Komm' morgen wieder." Tags darauf erklärt ihm der Rabbi: "Hab' die Frage geklärt. Sex ist keine Arbeit, denn wenn es Arbeit wäre, würde es meine Frau unser Dienstmädchen machen lassen."
Kommt eine braun gefärbte Blondine zum Schäfer und fragt: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, darf ich mir dann eins aussuchen?"
"Ja, okay!"
"75!"
"Das ist richtig!"
Sie sucht sich eins aus und geht.
Ruft der Schäfer hinter ihr her: "Wenn ich errate, welche Ihre richtige Haarfarbe ist, bekomme ich dann meinen Hund wieder?"
Ein Franzose, ein Russe und ein Mantafahrer kommen für 20 Jahre in den Knast. Jeder darf sich wünschen, was er mit in den Bau nimmt.
Der Franzose wünscht sich eine Frau, der Russe 20 Kisten Wodka und der Mantafahrer 20 Stangen Marlboro.
Nach 20 Jahren kommen alle 3 wieder raus. Der Franzose ist mittlerweile Vater von 10 Kindern, der Russe ist total blau und der Mantafahrer hat 'ne Zigarette im Mund und fragt: "Hat mal einer Feuer, eyh?"
Wie nennt man einen Russen, der kein Fernsehen darf? Njetflix.
Memes
Wie nennt ihr es Berliner, Krapfen oder Pfannkuchen ?
Peterchen darf bei der Nachbarstochter Susi übernachten. Die beiden mögen sich und so hat Susi nichts dagegen, dass Peterchen ihr das Schlafanzughöschen auszieht.
Peterchen: "Susi, darf ich mal mein Fingerchen in deinen Nabel stecken?"
Susi: "Ja, gut, wenn weiter nichts ist", gibt sie nach.
Zwei Minuten später meint Susi: "Peterchen, das ist aber nicht mein Nabel".
Peterchen: "Da ist auch nicht mein Finger".
Leon geht auf einen Schüleraustausch. Nach einer Weile fragt er seinen Austauschpartner ganz vorsichtig: „Sag mal, darf man bei euch zu Hause eigentlich rauchen?“
Der Austauschpartner lächelt freundlich und sagt: „Fühl dich ganz wie zu Hause!“
Leon seufzt, steckt sein Feuerzeug wieder ein und murmelt: „Na gut... dann eben nicht.“
Sagt die Lehrerin: "Wenn jemand Geburtstag hat, darf er oder sie entscheiden, was wir machen sollen." Ruft Fritzchen: "Egal was?" Sagt die Lehrerin: "Egal was, aber das, was wir auch machen können."
6 Tage später...
Lehrerin: "Heute schreiben wir eine Arbeit. Was für ein Tag ist heute?"
Fritzchen: "Mein Geburtstag! Wir schreiben heute keine Arbeit."
Eigentlich darf man über Tote keine Witze machen, aber ein bisschen Sargasmus darf hier auch stecken.
"Bist du denn verrückt, da darfst du dich doch nicht draufsetzen!", fährt ein Museumswärter den kleinen Peter an. "Das ist der Stuhl von Kaiser Wilhelm dem Zweiten!"
"Machen Sie sich keine Sorgen", sagt der Junge, "wenn er kommt, steh ich natürlich sofort auf."
Zwei Mathematiker wollen ihre Wohnung renovieren. Sagt der eine: „Ich fahr nochmal in den Baumarkt, fang du schon mal an, die Bodendielen anzunageln. Aber denk dran, du darfst die Nägel nur einschlagen, wenn die Spitze nach unten zeigt!“
Der andere macht sich an die Arbeit. Er nimmt einen Nagel aus der Schachtel: „Mist, die Spitze zeigt nach oben!“ Er nimmt einen neuen: „Mist, wieder nach oben!“ Er nimmt den nächsten: „Ah ja, Spitze nach unten, den kann ich einschlagen!“
Nach einer halben Stunde kommt sein Kollege zurück und fragt: „Und, wie viele Nägel hast du eingeschlagen?“ Der andere antwortet: „Zehn!“ „Was, nur zehn, in einer halben Stunde?“ „Ja, bei den anderen hat die Spitze nach oben gezeigt!“ „Ach so, und was hast du dann mit den Nägeln gemacht?“ „Die hab ich weggeschmissen.“ „Du Depp! Die hätten wir doch für die Decke nehmen können!“
Ein Mann geht auf eine Beerdigung. Als die Zeremonie beendet ist und alle den Friedhof verlassen, kommt ihm eine ältere Dame entgegen und kommt mit ihr ins Gespräch. Nach einer Weile fragt der Mann: "Sagen sie mal, ähm... wie alt sind sie eigentlich, wenn ich fragen darf?" - "89 Jahre. Wieso?" - "Na Mensch, da lohnt es sich ja gar nicht mehr, nach Hause zu gehen!"
Eine atemberaubende Blondine betritt das Casino. Sie kauft sich Jetons und geht zum Roulette-Tisch.
Dort angekommen fragt sie die Croupiers: "Darf ich mich ausziehen? Wenn ich nackt spiele, gewinne ich immer."
Die Croupiers sind etwas erstaunt, entscheiden sich aber, dem Wunsch nachzugeben.
Die Blondine legt alle Jetons auf den Tisch und entkleidet sich.
Die Kugel rollt.
Die Kugel fällt auf eine Nummer.
Die Blondine ist außer sich: "Hurra! Ich habe gewonnen! Ich habe gewonnen! Ich habe ..."
Sie nimmt alle Jetons vom Tisch und verschwindet.
Nachdem die Croupiers wieder bei Sinnen sind fragt einer den anderen: "Auf welche Zahl hat sie überhaupt gesetzt?"
"Ich dachte du..."
"Nein, ich dachte du...!"
Und was lernen wir daraus?
Blondinen sind nicht doof. Aber alle Männer sind Männer!
Immer muss ich gehen, niemals darf ich stehen, darf weder langsam noch zu schnell mich drehen.
Schwierigkeit: 6/10 Lösungen immer in den Kommentaren.
Dieser Moment, wenn der Lehrer sagt: „Wir machen Schluss!“, alle aufstehen, man aber trotzdem nicht aus der Klasse gehen darf, weil der Lehrer seine „Aufsichtspflicht“ nicht verletzen will. 🙄
*Ich esse einen Donut.*
Meine Schwester: Darf ich auch was von dem Donut haben?
Ich: Klar, du bekommst die Mitte! 😉🍩
Fritzchen fragt seine Mutter: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das 3-Meter-Brett eröffnet.“ Die Mutter erlaubte es ihm. Da kam er mit einem gebrochenen Arm zurück. Dies ging drei Tage so. Inzwischen hatte Fritzchen zwei gebrochene Beine und einen gebrochenen Arm. Fragt Fritzchen am nächsten Tag wieder: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das Wasser eingelassen.“
Fritzchen und seine Familie. Eines Tages geht Fritzchens Familie in den Urlaub. Fritzchen bleibt zuhause. Seine Mutter sagt: "Du darfst nicht den Schrank aufmachen, sonst fallen alle Tassen raus." Sein Bruder sagt: "Du darfst dich nicht auf meinen Schreibtisch setzen, sonst fällt eine Schraube raus." Seine Schwester sagt: "Du darfst nicht das Fenster aufmachen, sonst fliegt ein Vogel rein." Sein Vater sagt: "Spiel nicht auf dem Dachboden Fußball, sonst haben wir einen Dachschaden."
Fritzchen macht den Schrank auf, alle Tassen fallen raus. Er macht das Fenster auf, ein Vogel fliegt rein. Er setzt sich auf den Schreibtisch, eine Schraube fällt raus. Er spielt auf dem Dachboden Fußball, sie haben einen Dachschaden.
Dann setzt sich Fritzchen auf die Treppe und weint. Da kommt die Nachbarin und fragt Fritzchen: "Was ist denn los?" Fritzchen sagt: "Meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, mein Bruder hat eine Schraube locker, meine Schwester hat einen Vogel und mein Vater hat einen Dachschaden."
Ein Junge fragt seine Mutter: "Darf ich in der Küche Fußball spielen?"
Die Mutter sagt: "Ja, aber pass auf, dass die Tassen nicht kaputtgehen." Leider gehen ein paar Tassen kaputt.
Später fragt er seinen Vater: "Darf ich auf dem Dachboden Fußball spielen?"
Der Vater sagt: "Ja, aber pass auf, dass du kein Loch in das Dach schießt." Leider schießt der Junge ein Loch in das Dach.
Am nächsten Tag erzählt er seinen Freunden in der Schule: "Meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und mein Vater hat 'nen Dachschaden!"
Der 18-jährige Sohn hat weder einen Job noch eine Lehrstelle, hängt den ganzen Tag faul herum und lebt in den Tag hinein. Sein Vater fragt sich, was aus dem Jungen werden soll, und bittet den Pfarrer um Rat.
Der Pfarrer gibt ihm einen Tipp: „Legen Sie einen Geldschein, eine Flasche Bier und eine Bibel auf den Tisch, und lassen Sie Ihren Sohn wählen. Nimmt er das Geld, wird er Banker. Nimmt er das Bier, wird er Handwerker. Nimmt er die Bibel, wird er Pfarrer.“
Gesagt, getan. Der Vater legt die drei Dinge zu Hause auf den Tisch und versteckt sich hinter der Tür, um den Sohn zu beobachten.
Als der Sohn ins Zimmer kommt, nimmt er als Erstes den Geldschein – der Vater ist erfreut.
Dann nimmt er auch noch die Bibel – der Vater freut sich noch mehr.
Als er dann aber auch noch das Bier trinkt, stöhnt der Vater: „Das darf doch nicht wahr sein – mein Sohn wird Mitglied bei der CSU...“
