Das Wars

Das-Wars-Witze

Typ

  • Langsam schlich er die leeren Straßen entlang. Die Luft um ihn herum war kühl und still, als wäre nichts Besonderes in dieser Stadt passiert.

    Kurz blickte er sich noch um, dann verschwand er lautlos im nahegelegenen, dichten Busch. Hinter den schützenden Ästen des Busches dachte er eine Weile über die Tätigkeiten in seinem Alltag nach. Warum er sich nur versteckt im Dunkeln richtig wohl fühlen konnte. Wieso er nur in der stillen Nacht den Fuß vor seine Haustür setzte. Und warum ihm Kahoot-Spiele nur selten gelingen. Aber das würde ihm später eh ganz egal erscheinen.

    Auch wenn viele sich wunderten, gehört er nicht zu der gewöhnlichen Gruppe von tagaktiven, allestätigen Menschen auf der Welt. Er ist ein versteckt lebender, nicht armer aber auch nicht reicher Typ, der etwas ziemlich Seltsames und Erstaunliches auf sich hatte. Vielleicht ist das der einzige Grund, warum die Menschen ihn für einen ziemlich komisch wirkenden Kerl halten. Denn: ER IST NACHTAKTIV!

    Wenn die Menschen in den Häusern bei Dämmerlicht schon schlafen, kriecht er mutig durch die kohlenschwarze Dunkelheit hindurch, um den Geheimnissen der Nacht zu folgen.

    Das war der Ausschnitt aus einem Buch, das heißt: "Versteckt im Ungewissen." Das Buch ist erst vor kurzem von der Autorin Birgit Hauer erschienen, und ist noch nicht in Shops erhältlich. Diesen Teil habe ich von der Kopie einer Buchseite abgeschrieben.

    Falls euch der Textabschnitt gefällt, bitte ein Dislike :D

  • 3
  • Zombey

  • Kommt ein Zombey vorbei und sieht einen Maudado. Sagt Zombey: "Hey Maudado!"

    Maudado: "..."

    GermanLetsPlay: "Hallo, Maudado? Antworte bitte."

    Maudado: "JA JUNGE, DU HAST DOCH SELBST GESAGT BRUDA, DASS WENN MAN TOT IST NICHTS MEHR SAGEN SOLL UND JETZT SOLL ICH WAS SAGEN OBWOHL ICH TOT BIN!!!!! JUNGE, IHR REGT MICH ECHT AUF, ICH HASSE DIESES SP..."

    *User left your channel*

    Paluten: "Leute, das war's mit der heutigen Folge von Minecraft Murder, schaut bei den anderen vorbei, lasst ein Like und Abo da, haut rein, ciao ciao!"

  • 3
  • Familie

  • Der Vater sagt zu seinem Sohn: „Du, Junge! Der Weihnachtsmann und der Osterhase, das bin immer ich gewesen.“ Darauf der Sohn: „Weiß ich doch, Papa, aber der Storch, das war der Onkel Werner!“

  • 1
  • Postkarte

  • Meine Freundin hat gesagt, dass der Sex im Urlaub besser ist.

    Das war die schlimmste Postkarte, die ich je erhielt.

  • 1
  • Fußball

  • "Jetzt hab ich aber die Nase voll", schimpft Schröders Frau. "Immer nur Fußball! Du rennst zu jedem Spiel, siehst dir jede Übertragung im Fernsehen an und interessierst dich mehr für deine Lieblingsspieler als für mich! Bestimmt weißt du nicht mal unseren Hochzeitstag!"

    "Ha und ob!", rumpft ihr Mann auf, "Das war als Schalke gegen Bayern 3:2 gewonnen hat!"

  • 2
  • Impotenz

  • Zwei Frauen beim Tratschen: "Hast du gehört, der Mann von der Erna ist ja jetzt zu 300% impotent!" "Du meinst sicher zu 100% impotent, mehr geht doch gar nicht?" "Nein, das war er ja vorher schon - aber gestern ist er die Treppe hinuntergefallen und hat sich dabei alle Finger gebrochen und sich die Zunge abgebissen!"

    Finn

  • Maxi landet mit Donald Trump im Schlafzimmer.

    Trump grinst selbstsicher: „Maxi, mach dich bereit. Das wird historisch. Die Leute werden darüber reden.“

    Zehn Sekunden später herrscht Stille.

    Maxi blinzelt: „...War das jetzt die Einleitung oder schon das Finale?“

    Trump wischt sich die Stirn: „Das war ein *schneller Sieg*. Ich gewinne eben gern.“

    Maxi: „Interessant. Ich nenn das eher... eine wirtschaftliche Rezession.“

    Trump: „Fake News. Es war großartig.“

    Maxi setzt sich auf die Bettkante: „Weißt du, was das Schlimmste ist?“

    Trump: „Dass du überwältigt bist?“

    Maxi: „Nein. Dass ich mir jetzt wünsche, ich hätte einfach nur geschlafen.“

    Kurze Pause.

    Trump murmelt: „Das sagen viele nach großen Ereignissen.“

    Maxi: „Keine Sorge... das hier wird niemand erinnern.“ 😬

  • 9
  • Lehrer

  • Der Lehrer fragt die Blondine: "Wenn ich dir 8€ geben würde und ich würde dir dann 5€ wegnehmen, was wäre das dann?"

    Das wäre gemein! 😊😄😅

  • 3
  • Schule

  • Der Lehrer sagt: „Der nächste, der eine Frage richtig beantwortet, darf nach Hause gehen.“

    Fritzchen wirft seinen Stift nach vorne. Fragt der Lehrer: „Wer war das?“

    Fritzchen antwortet: „Das war ich. Bis morgen dann!“

  • 9
  • Skelett

  • Treffen sich zwei Skelette und ein Tunnel im Friedhof, sagt es einen zum anderen: "Ey, wie bist du gestorben?"

    Na, also, das war so: Ich war mit meiner Oma auf dem Markt, als eine Frau sagte: "Frische Aprikosen, frische Aprikosen!" Aber ich verstand nur: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Also bekam ich so einen fetten Arsch, dass ich bis zur ...

  • 4
  • Verspätung

  • Das wäre was für Deutschland: In Japan wurde das Gehalt eines Lockführers verringert, wegen einer Minute Verspätung!

  • 0
  • Verschwendung

  • Warum kann man Andreas Scheuer nicht für sein Mautdebakel zur Rechenschaft ziehen?

    Das wäre Verschwendung von Scheuergeldern...!

  • 0
  • Ausbildung

  • Ausbildung bei der Polizei.

    Ein Ausbilder will die Merkfähigkeit von 3 Blondinen testen. Dazu zeigt er für 5 Sekunden ein Foto eines verdächtigen Mannes und dreht es dann wieder um.

    "Das ist nun ihr erster Eindruck. Würden sie ihn wieder erkennen?"

    Die erste Blondine antwortet: "Das ist einfach. Ich kriege ihn, weil er nur ein Auge hat!"

    Der Ausbilder erwidert: "Nun... mmhh... Das ist so, weil das Foto den Mann im Profil zeigt."

    Leise stößt er einen kleinen Fluch aus, dann zeigt er der zweiten Blondine das Foto für 5 Sekunden und fragt: "Nun, ihr erster Eindruck. Würden Sie ihn wieder erkennen?"

    Die zweite Blondine kichert, wirft ihr Haar zurück und sagt: "Ha! Den kriege ich locker! Er hat ja nur ein Ohr!"

    Der Ausbilder entgegnet ärgerlich: "Was ist bloß los mit euch zweien? Natürlich hat er nur ein Ohr, weil das Foto das Profil des Mannes zeigt! Ist das die beste Antwort, die Sie haben?"

    Äußerst frustriert zeigt er das Foto der dritten Blondine und fragt in einem ernsten Ton: "Dies ist der erste Eindruck. Würden Sie ihn wieder erkennen?" Und fügt schnell hinzu: "Überlegen Sie genau, bevor Sie mir eine dumme Antwort geben..."

    Die Blondine sieht sich das Foto sehr intensiv an und sagt: "Der Verdächtige trägt Kontaktlinsen."

    Der Ausbilder ist überrascht und sprachlos, da er selbst nicht weiß, ob der Mann auf dem Foto wirklich Kontaktlinsen trägt. "Nun, das ist eine interessante Antwort. Warten Sie hier 5 Minuten, ich werde das anhand seiner Kartei überprüfen und komme gleich wieder!" Er verlässt den Raum, überprüft die Kartei des Verdächtigen auf seinem Computer und kommt mit einem sanften Lächeln auf den Lippen zurück.

    "Wow! Ich kann es kaum glauben, aber Sie haben Recht! Der Verdächtige trägt wirklich Kontaktlinsen. Sehr gute Arbeit! Wie konnten Sie das nur so schnell bemerken?"

    "Das war ganz einfach", bemerkt die Blondine. "Er kann ja keine Brille tragen, weil er nur ein Auge und ein Ohr hat...!"

  • 0
  • Vater

  • Ein Ostfriese sitzt in der Bar. Plötzlich klingelt sein Handy. Er geht zum Telefonieren nach draußen und kommt kreidebleich zurück.

    "Ist was passiert?", fragt der Wirt.

    "Das war meine Mutter", antwortet der Ostfriese, "mein Vater ist gestorben!" Er setzt sich wieder an den Tresen, bis sein Handy erneut klingelt. Wieder geht er zum Telefonieren nach draußen und kommt kreidebleich zurück.

    "Ist wieder was passiert?", fragt der Wirt.

    "Das war mein Bruder. Sein Vater ist auch gestorben!"

  • 4
  • Arschloch

  • KAPITEL 1:

    Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".

    Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.

    Lest weiter, es kommt noch besser!

    KAPITEL 2:

    Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.

    Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".

    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".

    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".

    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.

    KAPITEL 3:

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!

    Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.

  • 7
  • Safari

  • Der Großwildjäger geht mit seinem Hund auf Safari. Mittags legt sich der Hund unter einen Baum, um sich auszuruhen. Plötzlich kommt ein hungrig aussehender Löwe auf ihn zu. Der Hund bekommt Angst und überlegt, wie er aus dieser brenzligen Situation rauskommen könnte.

    Er schleicht ein Stück weiter und legt sich vor einem Knochenhaufen auf den Boden. Als der Löwe nah genug ist, sagt er laut: "Das war aber ein leckerer Löwe. Ich wünschte, es wäre noch einer da."

    Der Löwe bekommt Angst und nimmt Reißaus.

    Ein Affe, der alles von einem Baum aus beobachtet hat, überlegt, wie er das Ganze zu seinem Vorteil ausnützen könnte, um den Löwen zum Freund zu gewinnen. Er läuft zu dem Löwen und klärt ihn über alles auf. Da sagt der Löwe: "Komm her, Affe, spring auf meinen Rücken und wir holen uns den verdammten Hund!"

    Der Hund sieht das seltsame Gespann schon von Weitem. Er denkt kurz nach und als die beiden nah genug sind, meint er: "Wo bleibt denn nur dieser verlauste Affe? Vor einer Viertelstunde hab ich ihn losgeschickt, um einen neuen Löwen zu besorgen, und er ist immer noch nicht zurück!"

    Lehrerin

  • Die Lehrerin fragt die Klasse: „Wenn auf einem Baum zehn Vögel sitzen, und ich schieße einen ab, wie viele Vögel sitzen dann noch auf dem Baum?“

    „Keiner“, meldet sich Klein-Oskar, „denn selbst wenn Sie den einen Vogel abschießen, fliegen die anderen davon.“

    „Gut, das war wohl nicht das rechte Beispiel“, entgegnet die Lehrerin, „aber deinen Denkansatz, den finde ich ganz aufschlussreich.“

    „Wenn ich Ihnen auch mal eine Frage stellen darf, Frau Lehrerin“, sagt Klein-Oskar hierauf, „zwei Damen essen jede eine Banane. Die eine Dame beißt von der Banane ab, während die andere ganz langsam an ihrer Banane lutscht. Welche der beiden Damen ist verheiratet?“

    „Vielleicht die Dame, die an der Banane lutscht?“ antwortet die Lehrerin etwas verlegen.

    „Nein“, entgegnet Klein-Oskar, „die verheiratete Dame trägt einen Ehering. Aber Ihren Denkansatz, Frau Lehrerin, den finde ich ganz aufschlussreich!“

  • 0