
Ding-Witze
Ein Offenbacher und ein Darmstädter, die schon viele Jahre befreundet sind, unterhalten sich. Der Offenbacher sagt: "Ich habe mir letzte Woche farbige Kondome gekauft. Ja, farbige Kondome. Die taugen aber nichts. Die färben ab!"
"Ja. Das stimmt", sagt der Darmstädter. "Ich habe die gleichen Dinger auch. Die färben wirklich ab. Und knicken tun sie auch noch."
Der einfühlsame Offenbacher überlegt eine Weile und meint dann zu seinem Freund aus Darmstadt: "Ich glaube, du sollst Dir keine Kondome mehr kaufen, sondern lieber einen Hund oder eine Katze."
Trifft sich der Inder mit dem Afrikaner im Supermarkt. Der Afrikaner: "Was mach dinge dinge dingong looloooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooool?"
Eier
Beim Frauenabend lästern drei Freundinnen über ihre Partner. "Immer wenn ich meinem Frank an die Eier fasse", erklärt Jeanette, "sind die Dinger ganz kalt." "Du, bei mir ist das genauso", antwortet Angela verblüfft, "immer, wenn ich Martin an die Eier fasse, sind die auch eiskalt." Christina, die dritte in der Runde, bleibt für den Rest des Nachmittags stumm.
Nach einer Woche treffen sich die drei Freundinnen wieder. Christina trägt eine riesige Sonnenbrille, um damit ein sattes Veilchen zu tarnen. "Um Himmels Willen", fragt Jeanette, "was hast du denn gemacht?" "Das frage ich mich auch", entgegnet Christina, "ich habe bloß meinem Klaus an die Hoden gefaßt und gesagt, er habe genauso kalte Eier wie Frank und Martin..."
Wie nennt man etwas langes, steifes und nasses Ding?
Zahnbürste 😂
Nach jüdischer Tradition ist es verboten, am Sabbat zu arbeiten. Ein gläubiger Mann will wissen, ob er am Sabbat Sex mit seiner Frau haben darf.
Er sucht zuerst einen katholischen Priester auf und legt ihm die Frage vor. Der Pfarrer, für den sowieso alles, was mit Sex zu tun hat, Teufelszeug ist, erklärt ihm, natürlich sei Sex am Sabbat verboten. Der Mann bedankt sich und denkt bei sich: "Was weiß ein katholischer Priester denn von solchen Sachen?" Und beschließt, einen evangelischen Pfarrer zu fragen. Schließlich ist der verheiratet und kennt sich mit solchen Dingen aus. Zu seinem Leidwesen erhält er von dem evangelischen Pfarrer die gleiche Antwort. Sex sei Arbeit und am Sabbat für ihn als gläubigen Juden verboten.
Enttäuscht wendet er sich schließlich an seinen Rabbi und stellt ihm die gleiche Frage. Der Rabbi überlegt und meint: "Muss ich klären. Komm' morgen wieder." Tags darauf erklärt ihm der Rabbi: "Hab' die Frage geklärt. Sex ist keine Arbeit, denn wenn es Arbeit wäre, würde es meine Frau unser Dienstmädchen machen lassen."
Alex erzählt Jonas: „Mein Opa hat immer gesagt, ich soll nicht in den Stripclub gehen, denn dort würde ich Dinge sehen, die ich gar nicht sehen will. Jetzt bin ich gestern doch hingegangen.“
„Und“, fragt Jonas, „was hast du gesehen?“
„Meinen Opa!“
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“
Die erste Predigt
Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.
Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.
1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden. 2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen. 3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“. 4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen. 5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“. 8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“. 10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.
Community-Talk
Leute die mir auf die Nerven gehen: - Leute die "einzigste, einzigster" statt "einzige, einziger" sagen - Leute die im Zug in einer Lautstärke miteinander kommunizieren, dass man selbst eigentlich keine Gespräche führen mehr kann (ich finde ja gut wenn man miteinander spricht, aber nee bro, ich will nicht wissen, wie du dich von deiner Schwester geschieden hast, und anschliessend vom Saarland nach MV gezogen bist) - … Weiterlesen
Hytale macht einige Dinge echt besser als Minecraft. Zum Beispiel hier, die Worldgeneration. Ich sag, 2-3 Jahre, dann wird Hytale vom Game her Minecraft mindestens ebenbürtig sein, mby nd von den Spielern, aber vom Game schon.
Dinge, die es nicht wirklich gibt sondern vom Staat vorgespielt werden um die Bevölkerung und besonders mich zu verarschen:
-Liebespaare -Linkshänder -Leute die sagen ihr Test war scheisse aber beste Note kriegen -Gute ZeichnerInnen -Menschen die NICHT unordentlich sind -Gute PC‘s
Macht damit was ihr wollt











