Doch-Witze
Treffen sich 2 Freunde:
"Ich habe genug von den Pokémonwitzen. Wie dem auch sei, lass uns gehen."
"Woingenau?"
"Ohr nee."
"Ohr doch!"
Rüdiger erzählt seinem Kumpel: "Frag ich meine Frau, was sie sich zum Geburtstag wünscht? Sagt sie: 'Keine Ahnung'." Sag ich: "Hast du doch schon!" (War auch wieder verkehrt.)
Dieser Moment, wenn man was in den Mülleimer werfen will, daneben trifft und dann doch aufstehen muss.
In der Schule sagte einst ein Schulfreund zu mir: "Fritz, du kannst doch Französisch!"
"Ja, schon!"
"Ich hab' einen Pariser in meiner Tasche, mit dem kannst du dich unterhalten!"
Chuck Norris wurde mal von einer Königs Cobra gebissen, doch nach drei Tagen qualvoller Schmerzen ist die Cobra gestorben!
Chuck Norris hat einen Bärenteppich!
Doch der Bär ist nicht tot, er hat Angst, sich zu bewegen.
Ein Mann klettert auf das Dach eines Geldinstituts und setzt sich dort gemütlich hin.
Kommen Passanten vorbei und rufen: "Was machen Sie da, um Himmels willen?"
Er: "Keine Panik, ich sitz doch nur auf der Bank!"
Ruft ein Ehemann spät am Abend bei seinem Arzt an: "Herr Doktor, meine Frau hat entsetzliche Bauchschmerzen. Ich glaube, es ist der Blinddarm!"
"Aber, aber, ich weiß doch genau, dass ich ihrer Frau vor 5 Jahren den Blinddarm rausgenommen habe!"
"Könnte es sein, dass ich jetzt eine andere Frau habe?"
Eine Frau geht ins Zoogeschäft und will einen besonderen Papagei. Zoohändler: "Dann nehmen Sie den hier, der mit den zwei Schnüren, die an seinen Beinen hängen."
Frau: "Was passiert, wenn man da dran zieht?" Zoohändler: "Probieren Sie es doch aus." Die Frau zieht an einer Schnur, der Papagei hebt das Bein und sagt: "Guten Tag. Guten Tag."
Die Frau ist begeistert und zieht an der anderen Schnur, hebt wieder das Bein und sagt: "Guten Abend. Guten Abend."
Die Frau ist fasziniert und überlegt laut: "Was passiert, wenn ich an beiden gleichzeitig ziehe?"
Darauf der Papagei: "Dann haust du mich auf die Fresse, du doofe Kuh!"
Bruder und Schwester, beide 14, sitzen gemeinsam in der Badewanne. Die Mutter ist in der Küche und bügelt.
Plötzlich schreit die Schwester: "Mami, Mami, mein Bruder spritzt mich die ganze Zeit voll!"
Darauf die Mutter: "Dann spritz doch zurück!"
Darauf die Schwester: "Geht nicht, bin doch ein Mädchen!"
Der Lehrer: "Für die Arbeit werdet ihr keinen Taschenrechner brauchen. Ich werde einfache, im Kopf zu lösende Aufgaben im Test abfragen."
Am Tag der Arbeit:
Der Lehrer liest die Aufgaben vor: "Kommen wir zu Nummer 1. Tom, lies die Aufgabe mal vor."
Tom: "Fritzchen hat 73748372948243 Bananen. Eine Banane kostet 13,76 Euro. Nun will sich Fritzchen mehr Bananen kaufen. Er fragt seine Eltern nach Geld und bekommt 275637293624384625253 Euro. Wie viele Bananen kann sich Fritzchen noch kaufen?"
Der Lehrer: "Ist doch ganz einfach!"
Tom sagt: "Ich dachte, wir sollen keinen Taschenrechner mitnehmen!"
Der Lehrer sagt: "Ja, solltet ihr auch nicht. Das ist Stoff aus der ersten Klasse!"
Paulina, die Streberin, sagt: "Ja, das weiß man doch schon, seit man geboren ist!"
Tom sagt: "Ach komm, Digga, ich werde Influencer!"
Nachdem die Wiesn geöffnet hat, explodiert durch die Überlastung eine der Weißwurst-Fabriken. Eine der Weißwürste fliegt bis vor Petrus. Er ist erstaunt und überlegt sich, was das denn wohl sein könne. „Gott wird’s schon wissen“, meint Petrus und macht sich auf den Weg zum Gott.
Als er angekommen ist, fragt Petrus: „Sag mal Gott, weißt du, was das ist?“
Der Gott antwortet: „Hmmm..., ich weiß nicht, aber frag doch mal Jesus. Er war zuletzt 30 Jahre dort.“
Petrus begegnet Jesus und fragt: „Sag mal, Jesus, hast du eine Ahnung, wofür diese Dinger unten verwendet werden?“
Jesus nimmt die Wurst in seine Hand, schüttelt den Kopf und antwortet: „Es tut mir leid, Petrus, aber als ich unten war, gab es sowas, vermute ich mal, noch nicht. Frag doch mal Maria, die war schlussendlich ein ganzes Leben lang dort.“
Danach begegnet er Maria und stellt genau dieselbe Frage. Sie nimmt die Wurst in ihre Hand und antwortet: „Also, ich kann es dir auch nicht genau sagen, was es ist, aber anfühlen tut es sich wie der Heilige Geist.“
Vater zum Sohn: „Schatzi, bin von der Arbeit wieder da! Schatz?“
Sohn: „Sie ist bei Onkel Joe.“
Vater: „Aber das heißt doch nicht, dass sie mir fremd geht, oder?“
Sohn ruft an: „Mama, wo bist du?“
Mama: „Ich bin bei Onkel Joe.“
Vater: „OK, vielleicht ist es nur ein Irrtum!“
Sohn ruft Onkel Joe an: „Onkel Joe, was machst du grad?“
Onkel Joe: „bin in einem Hotel mit deiner Mutter bum schackalacka mache-“
Vater: „OK, ich muss mit meinem Vater sprechen!“
Sohn: „Opa Tim?“
Vater: „Ja, Opa Tim!“
Sohn ruft Opa Tim an: „Hey Opa, wo bist du grad?“
Opa Tim: „Ich bin bei Onkel Joe in einem Hotel mit deiner Mutter.“
Vater: „😳🫣“
Der Moment wenn ...
Du dir für teuer Geld ein Tagebuch kaufst, es vergisst und drei Jahre später wiederfindest.
Du nur mit jemandem befreundet bist, weil du weißt, dass der Vater von demjenigen eine Eisdiele besitzt.
Du es für eine brillante Idee hältst, den Spickzettel unter deinem Hintern zu verstecken und der Lehrer dann sagt: „Steh doch mal auf!“
Du am Handy rumspielst und wenn deine Eltern reinkommen, du es unter deinem Kopfkissen versteckst ... und deine Eltern sagen dann: „Zieh doch mal dein Bett ab!“
Ich wollte eine Spendenorganisation für Obdachlose in der Schweiz organisieren, doch der Slogan: "Gib den Kranken ein paar Franken" kam nicht so gut an.
Bei einer hochschwangeren Frau setzten endlich die Wehen ein. Ihr Mann schrie: „Drück Schatz! Komm schon, du musst fester drücken!".
Sie: „Halte doch einfach mal deinen Schnabel."
Daraufhin ihr Mann: „Woher kommt auf einmal diese Aggression her? Was kann ich dafür, dass auf dem Weg zur Geburtsklinik das Auto angeschoben werden muss?“
"Ja hallo, städtische Feuerwehr. Wo brennt's denn? Ach so, bei Ihnen selber, das trifft sich ja gut. Wie heißen Sie denn? Spärrlich? Waren Sie schon mal bei uns? Nein, ich meine, ob wir eine Karteikarte über Sie führen. Nicht? Das ist schlecht. Wir können nämlich momentan keine neuen Fälle bearbeiten. Was, Sie wollen einen Termin ausmachen? Gleich? Ja, dann kommen Sie mal morgen vorbei. Was wir sollen zu Ihnen? Hausbesuche machen wir nur in ganz seltenen Fällen... Ja, das sagen alle... Wo wohnen Sie denn überhaupt? Kaiserstraße, das kenne ich. Da gibt's gar keine Parkplätze. Hören Sie doch auf. Ich werde mal sehen, was sich machen lässt. Ja, früh ist möglich. Sagen Sie, können Sie den Brand noch bis morgen Vormittag in Gang halten? So bis 11, 12, so aber nicht, dass wir umsonst kommen. Wir haben nämlich häufig solche Fälle, wo wir kommen und dann gar nichts mehr brennt. Das ist ärgerlich für alle Beteiligten. Ja, legen Sie mal ein bisschen Brennstoff nach. Tschüss!"
Pia zu ihrem Mann: „Schatz, sei doch so lieb und wasch mir mein Frotteetuch. Ich brauche es so rasch wie möglich wieder ganz sauber!“
Doch er lehnt protzig ab: „Also nur wegen eines Frotteetuches schmeisse ich jetzt sicher nicht die Waschmaschine an!“
In der folgenden Nacht überkommen ihn Gelüste, und er beginnt, sie zu liebkosen und an Brüsten und Oberschenkeln anzufassen.
Aber sie stösst ihn sanft weg und brummelt nur: „Also nur wegen eines lumpigen Grashalmes schmeisse ich jetzt sicher nicht den Mähdrescher an!“
Harry: "Hey Voldemort, lass uns doch einen Nasenpiercing stechen lassen! Ach ja, geht ja nicht."
Voldemort: "Ja klar, nur da brauchen wir die Einverständniserklärung von deinen Eltern. Ach ja, geht ja nicht."
Zwei Fliegen krabbeln über einen Globus. Als sie sich zum dritten Mal begegnen, meint die eine zur Anderen: „Mensch, Mensch, Mensch... wie klein die Welt doch ist!“
