Dort-Witze

Bank

  • Ein Mann klettert auf das Dach eines Geldinstituts und setzt sich dort gemütlich hin.

    Kommen Passanten vorbei und rufen: "Was machen Sie da, um Himmels willen?"

    Er: "Keine Panik, ich sitz doch nur auf der Bank!"

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  • Creepypasta

  • Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:

    Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.

    Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.

    Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.

    Mann

  • Ein Mann geht zu einem Arzt und klagt: "Meine Beine sind fünf Meter lang! Können Sie meine Beine bitte schrumpfen oder so?"

    Darauf der Doktor: "Am besten ist es, Sie gehen in den Wald zum Zauberbrunnen. Dort lebt ein Zauberfrosch. Wenn Sie den Frosch fragen, ob er dich heiraten will, und er sagt ja, dann werden Ihre Beine um einen Meter kürzer!"

    Der Mann wollte es sofort ausprobieren. Er war beim Zauberbrunnen angekommen. Da wartete der Frosch schon. Der Mann fragte: "Willst du mich heiraten?"

    Der Frosch quakte: "Jaaa."

    Und tatsächlich funktionierte es! Die Beine des Mannes wurden um einen Meter kürzer!

    Am nächsten Tag spielte sich dieselbe Szene noch einmal ab, und der Frosch sagte wieder ja. Da hatte der Mann nur noch drei Meter lange Beine.

    Am nächsten Tag kam der Mann wieder und fragte: "Willst du mich heiraten?"

    Darauf antwortete der Frosch genervt: "Wie oft willst du mich das noch fragen? Ja, ja und nochmals ja!"

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  • Fritzchen

  • In der Schule bekommen die Kinder die Aufgabe, sich zu Hause einen kurzen Satz auszudenken, in dem drei Früchte vorkommen. Als Fritzchen zu Hause in seinem Zimmer sitzt, fällt ihm nichts Gescheites ein. Also beschließt er, erst mal draußen zu spielen.

    Dort hört er Geräusche aus der Scheune, er geht hin, schaut durch einen Schlitz und sieht seinen Lehrer auf seiner Schwester, nackt. Am nächsten Tag in der Schule ist Fritzchen an der Reihe, seine Kurzgeschichte vorzulesen.

    Fritzchen: "Wenn Sie noch einmal Ihre Banane in die Pflaume meiner Schwester stecken, kriegen Sie eins auf die Birne!"

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  • Reise

  • Ein Bauer aus dem Bayerischen Wald hat eine Reise nach Paris gewonnen. Da der Hof sehr einsam liegt, fährt ihn sein Sohn mit dem Traktor ins nächste Dorf zur Bushaltestelle. Von dort geht es mit dem Bus in die Kreisstadt. Dann mit dem Bummelzug nach München. In München steigt der Bauer in den ICE, der ihn tatsächlich nach Paris bringt.

    Der Bauer schaut sich Paris an und ist begeistert. Nach 4 Tagen geht es wieder heim. Erst mit dem ICE nach München, von dort mit dem Bummelzug in die Kreisstadt, dann weiter mit dem Bus ins Heimatdorf, wo ihn sein Sohn mit dem Traktor abholt.

    2 Tage später geht der Bauer zu seinem Stammtisch im Dorfwirtshaus. "No, wie war's dann in Paris?", wollen die Freunde wissen. "Sehr schön, bloß a weng obgleng is hoit."

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  • Skelett

  • Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof, fragt das eine: "Wie bist du gestorben?"

    Das andere sagt: "Ich erzähle es dir. Ich war im Bus, da rief der Busfahrer: 'Alle lieben Leute aussteigen! Alle lieben Leute aussteigen!' Und ich verstand: 'Alle fetten Leute rausschmeißen! Alle fetten Leute rausschmeißen!' Und das tat ich auch. Der Busfahrer sagte zu mir: 'Wenn du das noch einmal machst, dann fliegst Du auf den Marktplatz raus.' Der Busfahrer rief wieder: 'Alle lieben Leute aussteigen! Alle lieben Leute aussteigen!' Und ich verstand erneut: 'Alle fetten Leute rausschmeißen! Alle fetten Leute rausschmeißen!' Und das tat ich auch. So kam ich auf den Marktplatz.

    Dort rief eine Frau: 'Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!' Doch leider ist mein Gehör nicht mehr das beste und ich verstand: 'Fass mir an den Busen, fass mir an den Busen!' Also tat ich das, was ich hörte. Ich bekam einen fetten Arschtritt und landete in der Kirche.

    Da rief der Pfarrer: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten!' Und ich verstand: 'In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten!' Und das tat ich auch. Der Pfarrer sagte zu mir: 'Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du auf das Dach.' Der Pfarrer rief erneut: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten!' Und ich verstand: 'In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten!' und das tat ich auch.

    So kam ich auf das Dach. Da rief eine Frau: 'Wenn du runter springst, bist du mausetot!' Und ich verstand: 'Wenn ich runterspring, dann kriege ich ein Marmeladenbrot!'

    Das ist meine Geschichte, so bin ich gestorben. Und wie bist du gestorben?'

    'Ein Idiot ist auf mich gesprungen!'"

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  • Bundeswehr

  • Gesundheitsamt

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    Tolle Idee, die Bundeswehr dort einzusetzen!

    Zum Frühstück gibt's gleich eine Pulle Bier.

    Na ja, Bier ist auch gesund im Amt!

    Schade, dass sie nach einer Stunde keine Kontakte mehr nachverfolgen können.

  • 1
  • Auto

  • Ich war gestern am Samstagsmarkt, ich hab mein Auto dort geparkt.

    Ich ging dann ein paar Äpfel kaufen, ging dann noch ne Cola saufen.

    Danach wollt ich zu meinem Wagen, ich war empört, das muss man sagen.

    Der Anzeigehauptmeister hat mich hops genommen, tja, so ist es halt gekommen.

    Weil ich habe falsch geparkt, Anzeige raus & Verweis vom Markt.

    Tatsächlich musste ich bezahlen, sehr, sehr übel muss man sagen.

    100 Euro waren‘s dann, was man wirklich hassen kann!

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  • Herrenwitze

  • Auf dem Rückweg vom Oktoberfest kommt der Sepp an einem Gebüsch vorbei. Von dort hört er Schreien und Stöhnen.

    Besorgt ruft er: „Was ist los? Wird da drin jemand umgebracht?“

    Da antwortet eine Frauenstimme: „Nein... ganz im Gegenteil!“

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  • Spiegel

  • Ein schwedischer Obdachloser durchstöbert zum Anlass seiner täglichen Nahrungssuche einen Mülleimer und findet einen alten Spiegel darin. „Oh nein! Eine Leiche!“, ruft er erschrocken.

    Sofort eilt er zu einer nahegelegenen Polizeistation und berichtet über seinen Fund. Der ebenso erschrockene Polizist folgt dem Obdachlosen zum Fundort. Der Polizist untersucht den Spiegel. „Den hat‘s aber schlimm erwischt, ne? Moment! Das ist ja einer von uns!“ Der Polizist steckt den Spiegel in die größte Tasche seiner Uniform und geht nach zurück zur Polizeistation.

    Nach Ende seiner Schicht vergisst er den Spiegel allerdings in seiner Uniform und nimmt ihn so mit nach Hause. Dort hängt er seine Uniform auf und geht zum Abendessen mit der Familie. Doch seine neugierige Tochter hat die Beule in der Uniform entdeckt, zieht den Spiegel heraus und wirft einen Blick hinein. „Mama, Mama, der Papa, der geht fremd!“, ruft sie.

    Sofort stürmt die Frau des Polizisten herbei und sieht in den Spiegel. „Mei Gott, was ist denn dit für ne hässliche Sau?!“

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  • Kirchturm

  • "Kirsche flug dort", sagte der Fahrer. "Handy schließen und beten, Handy schließen und beten", aber ich verstand nur "in die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten". Also bekam ich so einen fetten Arschtritt, dass ich bis zum Kirchturm raufflog.

    Dort sah ich einen unten, der rief in der Runde: "Springst, bist du tot! Wenn du runter springst, bist du tot", aber ich verstand nur: "Wenn der runter springst, Marmeladenbrot! Wenn du runter Schule kriegst, Marmeladenbrot."

    So, das war meine Geschichte und wir wissen: Du gestorben.

    Na ja, da war so eine auf dem Kirchturm, der auf mich gesprungen ist.

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  • Kirche

  • Ein Stasimann kommt in eine Kirche, um rumzuschnüffeln, welche Volksgenossen denn noch so rückständig sind, um in eine Kirche zu gehen. Er sieht einen Jungen, der dem Gekreuzigten am Altar die Füße küsst. Verärgert herrscht er den Jungen an: "Würdest du dem Genossen Honecker denn auch die Füße küssen?" Junge: "Wenn er dort hängen würde, ja."

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  • Marmelade

  • Fritzchen ist in der Stadt unterwegs. Dort sieht er eine Frau, die eine Straße überquert und dabei eine Packung Erdbeeren verliert. Die Erdbeeren werden wenig später von einem Auto überfahren. Fritzchen sagt: „Das ist ja mal ein interessanter Weg, Marmelade zu machen.“

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  • Jagd

  • Neulich auf der Jagd pirschten zwei Jäger durch die Gefilde.

    Auf einmal flog ein Tandemflieger über die Beiden hinweg.

    Da sagt der Eine leise: „Schau dort, Heinz, ein großer Adler!“

    Da setzt der Heinz schnell an und schießt: „Paff...“.

    Der Andere fragt ihn: „Und hast du den Adler getroffen?“

    „Nein, aber er hat seine Beute fallen lassen!“

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  • Busfahrer

  • Drei ehemalige Mitarbeiter aus der Transportbranche landen in der Hölle, bekommen aber die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgaben lösen. Der Teufel sagt ihnen: „Seht ihr die drei Affen dort? Wenn ihr es schafft, nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!“

    Der erste, ein Disponent, ging zum ersten Affen und redete und redete. Der Affe schaute gelangweilt und ignorierte ihn genauso wie die anderen Affen. Der Teufel schrie: „Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“

    Nun kam der zweite dran, der auf der Erde als Lagerist tätig war. Der hatte noch weniger Glück, wurde vom ersten Affen beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen. Der Teufel schrie wieder: „Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“

    Nun kam der letzte an die Reihe, er war Busfahrer. Er ging zu jedem Affen und flüsterte allen etwas ins Ohr. Der erste Affe lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite fing an zu weinen, wie ein Schlosshund, und der dritte schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und verschluckte hastig den Schlüssel.

    Der Teufel war perplex! „Was .........wie hast du....?“, stammelte er. Der Busfahrer: „Dem ersten Affen habe ich gesagt, was ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene, und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Fahrer suchen.“

    Café

  • Ich wollte mir einen Frozen Yoghurt dort holen, da vor dem Café ein Schild stand, wo draufsteht, dass es dort Froyo gibt. Bin ich reingegangen, habe an der Theke bestellt, dann wurde mir aber mitgeteilt, sie hätten gar keinen Frozen Yoghurt, nur normales Softeis...

    Warum steht dann draußen auf dem Schild, dass ihr welchen habt? Das ergibt einfach keinen Sinn. Ich bin nicht blöd, das stand so vor eurem Café. Einfach den Kunden reingelegt...

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  • Taxi

  • Rüdiger fährt mit 2 Kumpels im Taxi zur Disco. Dort angekommen sagt der Taxifahrer 20 Euro. Rüdi legt einen 5er aufs Armaturenbrett und sagt zu seinen Kumpels: "Los Jungs, jeder einen Fünfer!" Der Taxifahrer stutzt und sagt: "Hallo, ihr seid nur zu dritt!"

    Antwortet Rüdiger: "Wieso, du bist doch auch mitgefahren!"

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  • Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

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  • Schwalbe

  • Warum nehmen die Menschen immer viel Vogelfutter mit in den Signal Iduna Park?

    Weil es dort immer viele gelbe Schwalben auf dem Rasen zu sehen gibt.

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