E-Mail

E-Mail-Witze

WAHL IN AMERIKA

Hillary Clinton gegen Donald Trump. Es ist ein heißes Kopf-an-Kopf Rennen. Immer mehr Bundesstaaten fallen an die Republikaner und Trump gewinnt die Wahl.

Im Wahlbüro des neuen Präsidenten: Immer mehr Gratulations-Telegramme und E-Mails kommen aus der ganzen Welt: England, Deutschland, Frankreich, Brasilien, China ...

Schließlich fragt Trump seinen Sekretär: "Hat Moskau schon geschrieben?"

Antwortet der Sekretär: "Mr. President, die Russen haben schon gestern gratuliert."

Gewinnt ein Ehepaar eine Reise für eine Person in die Karibik. Sagt der Ehemann zur Ehefrau: "Mach dir keine Sorgen, ich werde dort hinfliegen und alles für dich vorbereiten!"

Dort angekommen erledigt er alles für sie und schreibt ihr eine E-Mail. Nur irrtümlicher weise schreibt er einen falschen Buchstaben hin, sodass die E-Mail eine frisch gewordene Witwe bekommt.

Als sie diese E-Mail öffnet und liest, fliegt sie vom Stuhl. Folgende Botschaft bekam sie zum Lesen:

Meine Liebste! Ich bin gut angekommen. Für deine Ankunft ist alles vorbereitet. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen.

PS: Verdammt heiß hier unten!

Ein Ehepaar beschließt, dem Winter in Deutschland zu entfliehen und bucht eine Woche Südsee. Leider kann die Frau aus beruflichen Gründen erst einen Tag später als ihr Mann fliegen.

Der Ehemann fährt wie geplant. Dort angekommen bezieht er sein Hotelzimmer und schickt seiner Frau per Laptop sogleich eine Mail.

Blöderweise hat er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht. So landet die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt und die Beileidsbekundungen per E-Mail abruft.

Als ihr Sohn das Zimmer betritt, sieht er seine Mutter bewusstlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, auf dem zu lesen steht:

"AN: Meine zurückgebliebene Frau

VON: Deinem vorgereisten Gatten

BETREFF: Bin gut angekommen.

Liebste, bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen.

In Liebe, Dein Mann.

PS: Verdammt heiß hier unten!"

Ein Mann findet den Leichnam einer Frau, der am Strand liegt. Auf dem Leichnam sind viele Muscheln. In ihrer Hosentasche findet er eine Brieftasche und darin einen Zettel mit der E-Mail-Adresse ihres Mannes.

Er schreibt ihrem Mann folgendes im E-Mail:

Tote Ehefrau am Strand gefunden - voller Muscheln - in den Muscheln waren Perlen im Wert von 2000 Euro.

Darauf antwortet der Ehemann: Muscheln entfernen - Geld von Perlen per Post schicken - Köder zurück ins Meer werfen!

*Einteilung der Frauen in IT-Gruppen*

Die Internet-Frau: Man muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.

Die Server-Frau: Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.

Die Windows-Frau: Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.

Die PowerPoint-Frau: Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.

Die Excel-Frau: Man sagt, sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen fünf Grundfunktionen.

Die Word-Frau: Sie überrascht sich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der sie wirklich versteht.

Die D.O.S.-Frau: Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.

Die Back-up-Frau: Du glaubst, sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt, fällt dir auf, dass ihr etwas fehlt.

Die Scandisk-Frau: Wir wissen, dass sie Gutes tut und nur helfen will, aber im Grunde weiß niemand, was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind, nervt sie.

Die Screen-Saver-Frau: Sie hat keine wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt ihr, sie anzuschauen.

Die Hard-Disk-Frau: Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Die E-Mail-Frau: Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind neun davon absoluter Quatsch.

Die Virus-Frau: Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst, sie zu deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen. Wenn du es nicht tust, verlierst du alles.

Wenn deine Mutter Passfotos braucht, schreibt sie eine E-Mail an die Nasa, welche die E-Mail zur ISS weiterleitet.

Leon hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen.

Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Leon, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Nina mehr vorhanden ist, versucht gleich, jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt: “Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Nina und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist.”

Eine Woche später suchen Nina und Leon vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Nina bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da ist. Leon kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail: “Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Leon.”

Noch am selben Tag erhält Leon folgende Antwort von seiner Mutter: “Mein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Nina schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter.”

E-Mail an den Chef:

Lieber Chef, mein Assistent, Herr Schneider, ist immer dabei, eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit grosser Umsicht, ohne jemals seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne Überheblichkeit in Bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn, endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt, zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.

Kennt ihr Internetseiten, wo man für umsonst Filme/Serien anschauen, oder Hörspiele hören kann?

Bitte keine Internetseiten, wo man sich mit der E-Mail-Adresse, Telefonnummer, oder ähnlichem anmelden muss.

Donald Trump kauft von Bill Gates ein Gedankenleseklo. Die Kloschüssel liest jeden Gedanken direkt vom Allerwertesten ab. Als Mensch/Maschine-Schnittstelle soll das Gedankenleseklo die Regierungsarbeit von Donald Trump erleichtern.

Er probiert es aus und pinkelt hinein: Das Gedankenleseklo verschickt sofort einen Tweet: "Ich pisse auf China." Donald Trump ist begeistert. Er furzt: Das Gedankenleseklo schickt sofort per E-Mail an Firmen Baufträge für eine Mauer und zeitgleich die Rechnung an Mexiko. Donald Trump ist entzückt.

Jetzt kackt er hinein: Eine freundliche Computerstimme erklingt: "Danke, dass Sie den ABSCHUSSKOT eingegeben haben. Die Atomraketen starten in 3...2...1..."

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Da es vielleicht noch nicht jeder mitbekommen hat, sage ich es hier noch einmal: Ich habe beschlossen, auf unbestimmte Zeit mit dem Chatten aufzuhören.

Falls sich was ändert, fragt Alex, die hat meine E-Mail und wird mich hoffentlich bald kontaktieren. Dann bis irgendwann an alle!

Achso, und das ist kein Fake, xd.

Alexander hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen. Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Alexander, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Sophie mehr vorhanden ist, versucht gleich jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt:

"Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Sophie und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist."

Eine Woche später suchen Sophie und Alexander vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Sophie bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da sei. Alexander kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail:

"Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Alexander."

Noch am selben Tag erhält Alexander folgende Antwort von seiner Mutter:

"Мein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Sophie schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter."

Habt ihr es gehört?

Ab dem 17. Mai 2021 soll jede versendete E-Mail 1 Cent kosten!!! Das ist doch voll die Abzocke!

Weihnachtsgeschichte im Jahre 2690.

Es begab sich zu der Zeit, als eine Bestellung bei Amazon einging.

Maria konnte die Bestellung nicht bearbeiten, denn sie gebar in der Ecke ein Kind.

Über Google gab sie ihren Standort preis und sendete über Facebook eine Nachricht.

Die heiligen drei Könige, Assad, as-Sisi und Erdogan, erhörten ihre Nachricht und erhellten den Himmel über Syrien mit Raketen.

Zum Glückwunsch übersandten die heiligen drei Könige ein EMail mit Weihrauch und Myrrhe an Maria.