Eier

Eier-Witze

Jagdunfall

  • Jagdunfall.

    Erich wurde von einem Berufskollegen aus Versehen voll in seinen Genitalien getroffen.

    Er erreicht das nächstgelegene Krankenhaus. Ein christliches Hospital.

    Meldet sich Erich in der Notaufnahme: "Helfen Sie mir schnell! Mir wurde voll in die Eier geballert!"

    Mahnt ihn die leitende Krankenschwester, dass man sich in diesem Hause gewählt und gepflegt auszudrücken habe, denn schliesslich kommt 2x pro Woche der Bischof mit auf Visite, um nach den Verletzten zu sehen.

    Als Erich versorgt wird und am nächsten Tag tatsächlich der Bischof mit auf Visite zu ihm kommt, will dieser wissen: "Mein Sohn! Was ist denn mit Ihnen geschehen? Was ist der Grund für Ihren Aufenthalt?"

    Erich: "Es kam zu einem Jagdunfall. Ich wurde hart in meinem Genitalbereich durch einen Schuss getroffen."

    Da grinst der Bischof: "Seien Sie froh, Mann, dass Ihnen nicht gerade voll in die Eier geballert wurde!"

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  • Sex

  • Luke: Willst du Sex mit mir?

    Leia schießt ihm in die Eier und sagt: „Jetzt hast du nur noch ein Ei, also nur ein Kind."

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  • Bewerbungsgespräch

  • Ein Mann bewirbt sich auf einen Bürojob. Das Vorstellungsgespräch verläuft vielversprechend, gegen Ende fragt der Chef: „Haben Sie irgendwelche Allergien?“

    „Ja“, sagt der Mann, „ich bin allergisch gegen Kaffee.“

    „Ah ja, das ist kein Problem. Haben Sie gedient?“

    „Ja“, sagt der Mann, „zwei Jahre Afghanistan.“

    „Sehr schön“, meint der Chef, „jetzt die letzte Frage, haben Sie irgendwelche Behinderungen?“

    „Nun ja“, sagt der Mann, „es ist mir zwar ein bisschen peinlich, aber... als ich in Afghanistan war, wurden mir bei einer Bombenexplosion die Hoden abgerissen.“

    „Auch das ist kein Problem“, meint der Chef. „Gut, Sie können gleich morgen bei uns anfangen. Arbeitszeit ist von 8 bis 17 Uhr, aber bei Ihnen reicht es, wenn Sie um 10 Uhr da sind.“

    Fragt der Bewerber: „Warum denn erst um 10?“

    „Naja“, meint der Chef, „die ersten zwei Stunden sitzen wir eigentlich nur herum, trinken Kaffee und schaukeln uns die Eier, aber das entfällt ja bei Ihnen.“

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  • Ei

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Ei und zwei Eiern? Ein Ei ist ein Nahrungsmittel. Zwei sind ein Sack voll!

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  • Kollege

  • Dein Kollege sagt zu dir, deine Eier sind so groß wie ein Tic Tac. Darauf antwortet er: "Das ist der Grund, warum deine Mutter immer so gut aus dem Mund riecht!"

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  • Einkauf

  • Einkaufen

    "Schatzi, kaufe Brot und wenn sie Eier haben, bring 8 mit."

    Etwas später...

    "Wieso hast du denn 8 Brote gekauft?"

    "Sie hatten Eier!"

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  • Hahn

  • Journalisten besuchen eine Henne: „Wir haben erfahren, dass Sie ein riesiges Ei gelegt haben. Das Ei soll ein ganzes Kilo schwer sein. Ist das wirklich wahr?“

    Die Henne: “Ja, das stimmt und es war wirklich schwer das riesige Ei rauszudrücken.”

    Der Journalist wendet sich dem Hahn zu: “Und was sagen Sie dazu, als stolzer Vater?”

    Der Hahn schaut den Journalisten an und sagt: „Das Einzige, was ich hier sagen möchte: Wenn ich den Strauß erwische, ist er erledigt!”

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  • Wiese

  • Warum lacht deine Mutter, wenn sie über eine Wiese läuft?

    Weil sie das Gras an den Eiern kitzelt.

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  • Gewürz

  • Die Kinder sind in der Schule und die Lehrerin fragt: "Wer von Euch kann mir einige Gewürze aufsagen?"

    Viele melden sich und sagen u. a. Muskat, Pfeffer, Majoran, Basilikum usw. Nur Fritzchen sagt nichts. Da fragt die Lehrerin: "Fritzchen, kennst du denn kein Gewürz?"

    Fritzchen: "Nein."

    "Gut", sagt die Lehrerin, "dann helfe ich dir ein bisschen: Was tut der Papa jeden Morgen auf die Eier?"

    Fritzchen überlegt und sagt: "Nivea Creme."

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  • Barack Obama

  • Barack Obama und Tork Poettschke sind im Naturkundemuseum. Vor einem Schaukasten bleiben sie stehen. "Das sind die Eier vom Strauß!" - "Aha, und wo sind Trumps Eier?"

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  • Ostern

  • Ostern

    Was mache ich denn jetzt über Ostern?

    Soll ich mit Corona Eier suchen, oder wie?

    Eier färben kommt auf keinen Fall in Frage!

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  • Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!