
Endlichkeit-Witze
Letzte Geschichte für diese Woche: Die Videokonferenz des Schreckens.
Oh man... Seit Corona ist die Welt nicht mehr so, wie früher. Das hat sich auch in der Schule gezeigt. Homeschooling. Aghr! Was für ein Dreck! Jeden Tag eine Videokonferenz! Viele finden es geil, ich finde es unnötig. Ich lerne sowieso nichts. "Lisa! Aufstehen! Du schaltest dich zu spät ein!", rief meine Mutter. Ich stand auf und machte mich schick. Oder besser gesagt: Ich machte mich für einen anstrengenden Tag bereit. Seufz... Ich hatte einen echt beschissenen Tag. Erstens: Kein Internet. Zweitens: Mein Mikro ging nicht an. Drittens: Ich habe nichts gelernt.
Ja. Ihr seht. Mein Leben war scheiße. Wenn dieses Corona ne Person sein würde, hätte ich diese Person schon umgebracht. Ich war ein wildes Mädchen. Es lag vielleicht an der Pubertät. But I think NO. Am nächsten Tag ging ich mich mit meinem Onkel treffen. Dank dem Mikro musste er es reparieren. Da er seine Arbeit erledigen musste, ging ich wieder zu meiner Familie. Da kam meine Mutter und sagte: "Lisa! Weißt du! Meine Mutter ist gestorben!" Meine Mutter fing an zu weinen. Oma war tot? Was?! Ich sagte: "Was?! Warum?!" "Wegen Corona." Da war es. Ich wollte dieses Corona los werden! Am nächsten Tag war es wieder so weit. Eine Mathe-Videokonferenz. (Ahhhhhh) Ich ging in die Besprechung. Aber. Ich war ganz alleine in dem Meeting. Keine anderen Schüler waren zu sehen. Nur mein strenger Lehrer. Aber was ich auf dem Computer sah, war nicht ein Lehrer. Es waren so 3 Personen mit so irgendwelchen Masken. Die Masken waren blutverschmiert. Ich wollte schreien, tat es aber nicht. Die Männer sahen wie Ärzte aus. Sie redeten über etwas. "Wir haben sie!" "Geht es los?" "Endlich!" Dann redete der erste Freak mit mir: "Du! Du hast Corona beleidigt. Weißt du eigentlich, wer wir sind?" Ich antwortete: "Nein! Jetzt sagt, auf was schaue ich?" Ich war kurz davor, den Rechner herunterzufahren. Der andere Freak sagte: "Wir sind die Corona-Kameraden. Wir haben das Corona-Virus erschaffen! Also! Habe gefälligst Respekt!" Ich sagte leise: "Oh, ihr Arschlöcher." "Was hast du da gesagt?! Du willst wirklich wissen, wo du bist?! Du bist in einem Experiment! Wir benutzen dich als Testkaninchen, damit du es weißt." "Was? Nein!", schrie ich. Ich schaltete den Computer aus. Von dem an lebe ich in Angst. Ich hatte Angst, dass diese Idioten mich noch einmal kriegen.
Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat dir gefallen.
Bei Fragen, Rückmeldungen und Ergänzungen musst du einfach in die Kommentare schreiben.
Tschüss!
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Mein Tag als IT-Techniker:
Die Woche fängt gut an. Anruf aus der Marketingabteilung, der Kollege kann eine Datei nicht finden. Habe ihm die Verwendung des Suchprogramms "FDISK" empfohlen. Hoffe, er ist eine Weile beschäftigt.
08:25
Die Lohnbuchhaltung beschwert sich, ihre Netzwerkverbindung funktioniert nicht. Habe zugesagt, mich sofort darum zu kümmern. Anschließend meine Kaffeemaschine ausgestöpselt und ihren Server wieder angeschlossen. Warum hört mir keiner zu, wenn ich sage, ich habe hier zu wenig Steckdosen? Lohnbuchhaltung bedankt sich für die prompte Erledigung. Wieder ein paar glückliche User!
08:45
Die Lagerfuzzis wollen wissen, wie sie die Schriftarten in ihrem Textverarbeitungsprogramm verändern können. Frage sie, welcher Chipsatz auf der Hauptplatine eingebaut ist. Sie wollen wieder anrufen, wenn sie es herausgefunden haben.
09:20
Anruf aus einer Zweigstelle: Sie können keine Anlagen in Lotus Notes öffnen. Verbinde sie mit der Pförtnerkammer im Erdgeschoss.
09:35
Die Werbeabteilung berichtet, ihr PC fährt nicht mehr hoch und zeigt "ERROR IN DRIVE 0" an. Sage ihnen, das Betriebssystem ist schuld und gebe ihnen die Nummer der Microsoft-Hotline.
09:40
Die Lageristen behaupten, sie hätten herausgefunden, das die Schriftarten mit dem Chipsatz nichts zu tun haben. Sage ihnen, ich hätte gesagt "Bitsatz" und nicht "Chipsatz". Sie wollen weiter suchen. Wie kommen diese Leute zu ihrem Führerschein?
10:05
Der Ausbildungsleiter ruft an, er braucht einen Zugangscode für einen neuen Lehrling. Sage ihm, er muss einen Antrag stellen mit Formblatt 7A96GFTR4567LPHT. Sagt, er hat noch nie etwas von so einem Formblatt gehört. Verweise ihn an den Pförtner im Erdgeschoss.
10:20
Die Burschen aus dem Lager geben keine Ruhe. Sie sind sehr unfreundlich und behaupten, ich würde sie verarschen. Sie hätten nun selbst herausgefunden, wie man die Schriftarten verändert. Sie wollen sich beim Personalchef über mich beschweren. Ich schalte das Telefon des Personalchefs auf "besetzt". Anschließend logge ich mich auf ihren Server ein und erteile ihnen eine Lektion.
10:30
Meine Freundin ruft an. Ihre Eltern kommen am Wochenende zu Besuch und hat ein umfangreiches Betreuungsprogramm vorbereitet. Hört nicht auf zu reden. Verbinde sie mit dem Pförtner im Erdgeschoss.
10:40
Schon wieder das Lager. Sie berichten sehr kleinlaut, dass alle ihre Dateien leer sind. Sage ihnen, das kommt davon, wenn man schlauer sein will als der Administrator. Zeige mich versöhnlich und verspreche, mich in das Problem zu vertiefen. Warte 15 Minuten, um dann über ihren Server die Schriftfarbe wieder von "weiß" auf "schwarz" zurückzustellen. Sie bedanken sich überschwänglich und versichern mir, die angedrohte Beschwerde wäre nur ein Scherz gewesen. Ab heute fressen sie mir aus der Hand!
10:45
Der Pförtner kommt vorbei und erzählt, er erhalte merkwürdige Anrufe. Er will unbedingt etwas über Computer lernen. Sage ihm, wir fangen sofort mit der Ausbildung an. Gebe ihm als erste Lektion die Aufgabe, den Monitor genau zu beobachten. Gehe zum Mittagessen.
14:30
Komme vom Mittagessen zurück. Der Pförtner berichtet, der Personalchef sei hier gewesen und habe etwas von einem Telefonproblem gefaselt. Schalte das Besetztzeichen von seiner Leitung. Was würden diese Leute ohne mich machen?
14:35
Stöpsle das Service Telefon wieder ein. Es klingelt sofort. Cornelia (muss neu sein) vom Versand ruft an. Sagt, sie brauche dringend eine neue ID, weil sie die alte vergessen hat. Sage ihr, ID wird vom Zufallsgenerator erzeugt, wenn ich ihre Haarfarbe, Alter, Maße und Familienstand eingebe. Die Daten hören sich aufregend an. Sage ihr, die ID wird erst am Abend fertig sein, aber wegen der Dringlichkeit werde ich sie ihr direkt zu ihrer Wohnung bringen.
14:40
Blättere ein wenig im Terminkalender des Personalchefs. Lösche den Eintrag "MORGEN HOCHZEITSTAG!!!" am Mittwoch und den Eintrag "HOCHZEITSTAG! AUF DEM HEIMWEG BLUMEN KAUFEN!!!" am Donnerstag. Frage mich, ob er am Freitag immer noch so zufrieden aussieht.
14:45
Pförtner sagt, der Monitor erscheine ihm etwas zu dunkel. Schalte den Monitor ein und starte den Bildschirmschoner. Pförtner macht sich eifrig Notizen. Wenn doch die gesamte Belegschaft so leicht zufrieden zu stellen wäre!
14:55
Spiele einige Dateien aus dem Ordner "Behobene Fehler" wieder auf den Hauptserver zurück um sicherzustellen, dass meiner Ablösung für die Spätschicht nicht langweilig wird.
15:00
Endlich Feierabend! Hole mir vom Server der Personalabteilung die Adresse von Cornelia und packe die Flasche Schampus aus dem Kühlschrank der VIP-Lounge ein. Notiere noch hastig ihre neue ID (123456) und mache mich auf den Weg. Nach so einem harten Tag braucht der Mensch ein wenig Entspannung!
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. ~Zitat von Albert Einstein
Hoffentlich ist die Corona-Krise bald vorbei, damit wir endlich wieder an schöne Dinge, wie den Klimawandel denken können.
Wegen des Genitivs sind schon viele gescheitert (oder die Lehrer hat es nd gejuckt)
Fritzchens Hausaufgabe
In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.
Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.
Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.
Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.
Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.
Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“
André Breitenreiter absolviert ein Praktikum bei Borussia Dortmund. Während eines Vortrags des BVB-Trainers fragt er ihn: „Coach, Sie führen so einen erfolgreichen Klub, können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?“ Der Trainer antwortet: „Nun ja, das Wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben.“ Breitenreiter runzelt die Stirn und erwidert: „Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“ Der Dortmunder Coach nimmt einen kleinen Schluck Kaffee und sagt: „Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“
Er lässt Nuri Sahin ins Büro kommen. Sahin tritt herein und fragt: „Was kann ich für Sie tun?“ Der Trainer grinst und spricht: „Nuri, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Ohne einen Moment zu zögern, antwortet er: „Das muss dann wohl ich selbst sein.“ Der Coach lächelt zufrieden und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Breitenreiter, Nuri Sahin kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“
Zurück in Gelsenkirchen ist der Schalke-Trainer ziemlich verwirrt. Er ruft Klaas-Jan Huntelaar zu sich. „Hey Klaas, beantworte mir doch mal folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Huntelaar blickt etwas verwundert und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Lassen Sie mir etwas Zeit, um darüber nachzudenken.“ Daraufhin läuft er zu allen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Choupo-Motings Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Eric Maxim, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Choupo-Moting ruft zurück: „Na, das ist einfach. Das bin ich!“ Huntelaar lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“
Daraufhin geht er zurück zu Breitenreiter und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort – es ist Choupo-Moting!“ Wütend steht Breitenreiter auf, geht auf Huntelaar zu und schreit ihm ins Gesicht: „Nein, du Trottel, es ist Nuri Sahin!“
Ein Mann wickelt sein Sandwich aus dem Zeitungspapier aus und sagt: "Endlich mal was Gutes in der Zeitung!"
Die Kinder werden in der Schule gefragt, wie viele Zimmer sie zu Hause haben.
Fritzchen: "Also, ein Badezimmer, ein Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, ein Esszimmer und ein Obstzimmer."
"Was?", fragt der Lehrer. "Ein Obstzimmer? Das musst du uns jetzt aber mal erklären."
Fritzchen: "Ja, da waren Papa und Mama drin, und ich habe gehört, wie Mutti zu Papa sagte: 'Zieh doch endlich deine Banane aus meiner Pflaume, sonst haue ich dir mit den Äpfeln auf die Birne!'"
Ich, 21, Dorfkind, bin endlich ausgezogen.
Naja, eigentlich schon mit 18, aber ich musste auf den Bus warten.
Ein Witwer ist erneut verheiratet. Seine zweite Frau stellt ihm täglich eine Frage, ob ihm das Essen geschmeckt habe. Der Mann beschwert sich jedes Mal: „Du hast einfach nicht das Gewürz der seligen Hausfrau genommen.“
Der Mann wird von Tag zu Tag immer unzufriedener und seine Frau immer verzweifelter. Eines Tages brennt ihr das Essen an und sie wagt kaum, es auf den Esstisch zu servieren. Daraufhin führt der Mann eine Geschmacksprobe durch und sagt: „Na, endlich hast du das Gewürz der seligen Hausfrau gefunden.“
Ich heiße Katharina K. und bin 12 Jahre alt. Ich sitze im Rollstuhl. Ich hatte einen Schlaganfall vor zwei Jahren, von dem ich mich aber schon ein bisschen erholt habe.
Gerade eben diktiere ich meinem Computer diesen Text. Ich gehe in Berlin auf ein Gymnasium, es gefällt mir sehr gut! Und ich bin so glücklich, dass ich endlich Witze sprechen kann!
Der Papst reist im Auto durch die menschenleere Einöde Kanadas. Plötzlich sagt der Papst zu seinem Fahrer: „Lassen Sie mich mal ans Steuer!“
Der Chauffeur: „Aber Heiliger Vater...“
Doch der Papst unerbittlich: „Mich sieht doch keiner, der Herr ist mit mir.“ Glücklich wie ein Kind klemmt er sich hinters Steuer und fährt los. Erst 60 km/h, dann 80 km/h, 100.... Da ertönt die Sirene der Polizei.
Der Papst stoppt, und die Polizisten klopfen ans Fenster. Noch bevor der Papst ein Wort sagen kann, rennen sie zu ihrem Wagen und funken die Zentrale an: „Wir haben hier eine Geschwindigkeitsübertretung.“
„Ja und, dann kassieren Sie halt...“
„Aber es ist eine wichtige Persönlichkeit.“
„Na und, auch wenn es der Präsident ist, kassieren Sie endlich.“
„Aber er ist noch viel wichtiger!“
„Ja, wer ist er denn?“
„Wissen wir nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur!“
Ich habe es endlich verstanden!!!!
Hitze dehnt aus, und Kälte zieht zusammen, richtig?
Ich bin nicht fett, ich bin heiß, also ausgedehnt! :)
Eltern: „Bildschirmzeit ist dir viel zu wichtig...“
Jeden Abend: „Jetzt geh endlich in dein Zimmer, wir wollen auch mal Fernsehen gucken...“
Meine Frau meinte zu mir, dass ich endlich aufhören soll, mit dem Funkgerät zu spielen, oder sie verlässt mich - OVER.
Arzt: Ich habe hier die Testergebnisse für Sie. Möchten Sie die Resultate erfahren?
Patient: Ich würde sogar dafür sterben, es endlich zu erfahren!
Arzt: Da liegen sie ja schon mal nicht schlecht.
Seit gestern herrscht in Australien ein SocialMedia Verbot für unter 16 Jährige. Endlich gehen die Kinder wieder raus und machen normale Sachen wie mit den Giftschlangen jonglieren.
Mann: "Ah, ich freue mich schon auf 2021, dann ist die Corona Scheiße endlich vorbei..."
2021: "Covid 2021, Covid21pro" 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Warum ist in Season 4 der Meteorit eingeschlagen? Damit deine Mutter endlich in die Badewanne passt!
