Erneut

Erneut-Witze

Stadt

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In einer Stadt steht ein Haus mit vier Etagen. Im ersten Stock wohnt ein Fußballer, im zweiten ein Golfer, im dritten ein Blinder und im vierten eine wunderschöne Frau.

Eines Tages duscht die Frau und es klingelt an der Tür. Sie fragt: "Wer ist da?" - "Ich bin's Jim, der Fußballer aus dem ersten Stock." Die Frau legt sich ein Handtuch um und geht vor die Tür. Der Fußballer sagt: "Gute Nachrichten, gestern sind wir Meister geworden!" Die Frau antwortet daraufhin: "Wow, das sind echt gute Neuigkeiten, klasse!"

Danach geht die Frau weiter duschen. Es klingelt erneut an der Tür. "Wer ist da?", fragt sie. "Ich bin's, Jonas, der Golfer aus dem zweiten Stock." Die Frau legt sich wieder ein Handtuch um und geht an die Tür. Der Golfer sagt: "Gute Nachrichten, ich habe gestern mit einem Schlag den Ball eingelocht." "Die Nachrichten sind echt gut, super gemacht", sagt sie. Die Frau geht wieder unter die Dusche.

Als es erneut klingelt, fragt sie: "Wer ist da?" - "Jonas, der Nachbar aus dem dritten Stock." Die Frau weiß, dass der Mann aus dem dritten Stock blind ist. Also geht sie komplett nackt an die Tür. Der Blinde schaut sie mit großen Augen an und sagt: "Gute Nachrichten, ich wurde gestern geheilt und ich bin nicht mehr blind!"

Papagei

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Ein Papagei und ein Mann saßen in einem Privatjet. Sagt der Papagei zum Security: "Gib mir was zu trinken!"

Das Security läuft weiter. Der Papagei sagt es erneut. Das Security läuft wieder weiter.

Da denkt sich der Mann: "Es passiert ja nichts, ich mach es auch mal!"

Der Mann: "Gib mir was zu trinken!" Geht das Security zum Piloten und sagt: "Da ist ein Papagei und ein Mann, die beleidigen uns!"

Der Pilot: "Schmeißt sie raus!" Das Security schmeißt sie raus. Da sagt der Papagei: "Wer `ne große Klappe hat, muss auch fliegen können!"

Fritzchen

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Fritzchen sitzt mit seiner Oma im Flugzeug und fragt, ob er einen Stein aus dem Fenster werfen darf. Die Oma sagt ja. Eine Weile später fragt er das Gleiche und die Oma sagt verwirrt wieder ja. Noch eine Weile später fragt er, ob er eine Bombe aus dem Fenster werfen darf. Die Oma sagt erneut ja.

Am Boden sehen die Polizisten ein weinendes Kind und fragen, warum es weint. Da sagt das Kind: „Ich habe einen Stein auf den Kopf bekommen.“ Das Gleiche passiert noch einmal und das Kind sagt das Gleiche. Dann sehen die Polizisten ein lachendes Kind und fragen, warum es lacht. Da sagt das Kind: „Ich habe gefurzt und dann ist die Schule explodiert.“

Schwimmbad

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Fragt Kevin seine Oma: "Darf ich ins Schwimmbad, heute wird der 5m-Turm eröffnet?"

Er kommt mit einem gebrochenen Arm zurück. Er fragt erneut, da der 10m-Turm eröffnet wird und kommt mit zwei gebrochenen Armen zurück. Als er fragen wollte, fragte ihn seine Oma, was passiert heute? Und Kevin sagt: "Heute wird das Wasser eingelassen!"

Weihnachten

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An alle, die nicht verstehen, warum es lange keine Weiße Weihnachten (mit viel Schnee) in Deutschland gibt:

Nachdem am zweiten Weihnachtstag 2010 der Wettergott den Bahnchef weinend auf der Straße gesehen hat, fragte der Wettergott wiederum, warum der Bahnchef weint. Nachdem der Bahnchef kurz alles geschildert hatte, dachte sich der Wettergott: "Dann führen wir das 'Weihnachtstauwetter' ein, damit die Züge alle fahren und jeder seine Verwandten besuchen kann."

Und 2019 jammerte der Bahnchef erneut, sodass es jetzt keinen "Winter" gibt. (Siehe Rekordwinter 2019/2020). Und bald wird der Bahnchef erneut jammern, und es wird nur 20-Grad-Sommer geben.

Erde

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Als es auf der Erde ein Mega-Erdbeben gibt und alle Vulkane gleichzeitig ausbrechen, überleben nur eine Kampflesbe und ein braungebrannter Latino.

Als der Planet wieder abkühlt, sagt die Kampflesbe: "Komm, lass uns den Planeten erneut bevölkern!"

Antwortet der Latino: "Kein Problem, wo ist die Papiertüte?"

Teufel

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Abendschule in der 6. Klasse. Die Lehrerin und die Kinder kommen rein und setzen sich.

Auf der Schultafel steht geschrieben: "Der kleine Teufel mit dem dicken Penis hat zugeknallt."

Die Lehrerin ist geschockt und fragt: Wer hat das geschrieben? Große Stille!

Dann die ersten 10 Minuten Pause. Alle raus, alle rein. Auf der Tafel ist zu lesen: "Der kleine Teufel mit dem dicken, fetten Penis knallt erneut."

Die Lehrerin explodiert wie in der Urknalltheorie: Wer hat das geschrieben! Tödliches Schweigen!

Sagt die Lehrerin: Ich mache das Licht aus. Die Person, die dies geschrieben hat, sollte ihren Namen an die Tafel schreiben. Ich verspreche, dass es nicht zu einer Bestrafung kommen wird.

Dann schaltet sie das Licht aus und setzt sich wieder. Zuerst leise, nichts, dann kleine – tikitakitikitakitikitaki – Fußschritte zu hören, dann – zszsiiiizszsziiiiszsi – auf der Tafel, dann – tikitakitikitakitikitaki ...

Die Lehrerin macht das Licht wieder an und auf der Tafel ist zu sehen: "Der kleine Teufel mit dem großen, dicken, fetten Penis knallt unaufhaltsam."

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  • Timmy

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    Breaking News: Der Buckelwal Timmy wurde nach wochenlangen Versuchen endlich befreit. Nach Medienangaben soll er jetzt aber erneut feststecken. Diesmal in Norwegen. LOL! Blöder Timmy.

    Männer

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    Geht ein Mann mit 5 Meter langen Beinen zum Arzt und fragt: „Wie werden meine Beine kürzer?“ Der Arzt meint, er soll zu einem Zauberfrosch gehen und ihn fragen, ob er den Mann heiraten will. Sagt der Frosch „Ja“, werden seine Beine um 1 Meter kürzer. Der Mann geht zum Frosch und fragt: „Willst du mich heiraten?“ Der Frosch sagt „Ja“. Am nächsten Tag geht er wieder zum Frosch und fragt erneut: „Willst du mich heiraten?“ Der Frosch sagt wieder „Ja“. Am nächsten Tag geht er erneut zum Frosch und fragt wieder: „Willst du mich heiraten?“ Der Frosch sagt: „Wie oft willst du mich noch fragen? Ja, ja und nochmals ja!“

    Sprachbarriere

    305 Aufrufe ·

    Eine thailändische Frau heiratet einen Deutschen und zieht zu ihm in eine Kleinstadt. Sie kann nicht so gut Deutsch, sodass nur ihr Mann richtig versteht, was sie sagen will. Schwierig wird es, wenn sie einkaufen gehen will.

    Eines Tages geht sie zum Fleischer und möchte Hähnchenschenkel kaufen. Sie gackert wie ein Huhn und zeigt auf ihre Beine, und der Fleischer versteht, was sie möchte, und gibt ihr die Hähnchenschenkel.

    Am nächsten Tag möchte sie Hähnchenbrust kaufen. Sie geht wieder zum Fleischer, zeigt auf ihre Brüste und gackert wie ein Huhn. Der Fleischer versteht sie erneut und gibt ihr das Brustfleisch.

    Am dritten Tag möchte sie gerne Würstchen kaufen. Sie schaut an sich herunter und findet keinen Weg, das zu kommunizieren, also schnappt sie sich ihren Mann, geht zum Fleischer und...

    Der Mann spricht Deutsch und kann dem Fleischer sagen, was seine Frau haben will. Was habt ihr denn gedacht?!

    Mann

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    Sagt eine Frau zum Mann: "Ohhh, du kannst so gut ficken!" Und: "Findest du mich, wie ich ficken kann?", sagte die Frau zum Mann. Der Mann flüstert: "Ein Strassenpenner könnte besser als du ficken!" Die Frau sagt: "Was hast du gesagt?" Nichts. Die Frau fragt erneut: "Was hast du gesagt?" Ok, ich hab gesagt, dein Arsch ist hübscher als ein Popel!" Die Frau sagt: "Wwwwwaaaaaassssss?" Der Mann sagt: "Ok, du hast eine Glatze, aber ich liebe dich noch, auch wenn du eine Muschi aus Gelee hast, lieb ich dich noch immer." Der Mann flüstert: "Ich würde lieber sterben, als mit dir zu leben."

    1 Woche später... Der Mann ist tot. Der Mann freut sich als Geist, dass er nicht mehr mit der Frau lebt.

    Albtraum

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    DER SCHLIMMSTE ALBTRAUM Die 27-jährige Eliza redete mit ihrer besten Freundin Sara im Café. Doch nach kurzer Zeit klingelt ihr Smartphone. Sie schaute darauf und erschrak. Jemand hatte ein Nacktbild von ihr zugesendet und im Internet verbreitet. Eliza wurde es schrecklich peinlich und sie begann vor Wut zu kochen. Schnell verließ sie das Café und eilte in die Stadt. Sie war so wahnsinnig schockiert und verwirrt, dass sie einfach vor sich hinrannte, mit der Hoffnung, nicht entdeckt zu werden. Doch plötzlich entdeckte sie überall ihre Bilder: An Wänden, Mauern, im Internet, in Zeitungen und auf ihrer Zigarettenschachtel. Alle Menschen lachten sie im Internet aus und machten blöde Witze.

    Es war Elizas schlimmster Albtraum. Sie war so traumatisiert und außer sich, dass sie einfach wegrannte. Weg von allen Menschen, die über sie lästerten.

    Auf einmal wachte Eliza nass geschwitzt und mit einem lauten Geschrei in ihrer Wohnung auf. War das etwa nur ein Traum gewesen? Erleichtert atmete sie auf.

    Doch auf einmal klingelte ihr Smartphone erneut. Jemand hatte erneut eine Nachricht gesendet.

    Schule

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    Joe kommt in die Schule und schreit: "Ich hab' 'nen Gummiarsch, ich hab' 'nen Gummiarsch!" Dann sagt der Lehrer: "Wenn du nicht aufhörst zu schreien, gehst du zum Rektor."

    Joe antwortet: "Ich hab' 'nen Gummiarsch, ich hab' 'nen Gummiarsch!"

    Beim Rektor schreit Joe erneut: "Ich hab' 'nen Gummiarsch, ich hab' 'nen Gummiarsch!" Der Rektor sagt: "Wenn du nicht aufhörst zu schreien, rufe ich deine Eltern an!"

    Joe erwidert: "Ich hab' 'nen Gummiarsch, ich hab' 'nen Gummiarsch!"

    Bei den Eltern ruft Joe: "Ich hab' 'nen Gummiarsch, ich hab' 'nen Gummiarsch!" Die Eltern sagen: "Wenn du nicht aufhörst, rufen wir die Polizei!"

    Joe antwortet: "Ich hab' 'nen Gummiarsch, ich hab' 'nen Gummiarsch!"

    Die Polizei kommt. Joe sagt: "Ich hab' 'nen Gummiarsch, ich hab' 'nen Gummiarsch!" Die Polizei warnt: "Wenn du nicht aufhörst zu schreien, schieße ich!"

    Joe erwidert: "Ich hab' 'nen Gummiarsch, ich hab' 'nen Gummiarsch!" Peng! Joe ruft dann: "Ich hab' 'nen Loch im Arsch, ich hab' 'nen Loch im Arsch!"

    Skelett

    418 Aufrufe ·

    Zwei Skelette trafen sich im Himmel. Da fragte das eine Skelett das andere: „Wie bist du eigentlich gestorben?“ Das Skelett erzählte: „Ich bin eines Tages Bus gefahren, da sagte der Busfahrer: „Alle bitte einsteigen! Alle bitte einsteigen!“, doch ich verstand: „Alle Fetten rausschmeißen! Alle Fetten rausschmeißen!“, also tat ich das auch. Der Busfahrer sagte daraufhin: „Wenn du das noch einmal tust, dann fliegst du raus.“

    Nach einer Weile sagte er wieder: „Alle bitte einsteigen! Alle bitte einsteigen!“, und ich verstand wieder: „Alle Fetten rausschmeißen! Alle Fetten rausschmeißen!“, also tat ich es auch. Somit wurde ich rausgeschmissen und ging auf den Marktplatz, da stand eine Frau und rief: „Frische Pampelmusen! Frische Pampelmusen!“, doch ich verstand: „Greif mir an die Busen! Greif mir an die Busen!“, also tat ich das. Daraufhin sagte die Frau: „Wenn du das noch einmal tust, dann schick ich dich in die Kirche.“

    Die Frau sagte schon wieder: „Frische Pampelmusen! Frische Pampelmusen!“, und ich verstand schon wieder: „Greif mir an die Busen Greif mir an die Busen!“, also tat ich das auch. Danach wurde ich in die Kirche geschickt. Da sagte der Pfarrer: „Faltet eure Hände und betet! Faltet eure Hände und betet!“, doch ich verstand: „Kackt in eure Hände und knetet! Kackt in eure Hände und knetet!“, also tat ich es auch. Der Pfarrer sagte dann: „Wenn du das noch einmal machst, dann schick ich dich auf den Eiffelturm.“

    Nach einer Weile sagte der Pfarrer erneut: „Faltet eure Hände und betet! Faltet eure Hände und betet!“. Ich verstand schon wieder: „Kackt in eure Hände und knetet! Kackt in eure Hände und knetet!“, also tat ich es auch. Somit wurde ich auf den Eiffelturm geschickt, da rief einer von unten: „Wenn du runter springst, bist du tot. Wenn du runter springst, bist du tot.“, doch ich verstand: „Wenn du runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot.“, also tat ich es auch. „Und wie bist du gestorben?“ „Ach, ich stand vor dem Eiffelturm und so ein Vollidiot ist auf mich drauf gesprungen.“

    Schulfreund

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    Jedes Jahr treffen sich ein paar Schulfreunde, um einen tollen Abend zu erleben. Als sie 40 wurden, trafen sie sich und rätselten, was sie an diesem Abend unternehmen sollten.

    Sie wurden sich erst nicht einig, aber dann sagte einer: "Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, die Kellnerin ist scharf und trägt immer eine tief ausgeschnittene Bluse!" Gesagt, getan.

    Zehn Jahre später, als sie 50 wurden, trafen sie sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten.

    Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer: "Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, da isst man sehr gut und die Weinkarte hat ein paar edle Tröpfchen zu bieten!" Gesagt, getan.

    Zehn Jahre später, als sie 60 wurden, trafen sie sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten.

    Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer: "Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, da ist es ruhig und es wird nicht geraucht!" Gesagt, getan.

    Zehn Jahre später, als sie 70 wurden, trafen sie sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten.

    Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer: "Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen, da ist alles rollstuhlgängig und es gibt einen Lift!" Gesagt, getan.

    Kürzlich sind sie 80 geworden, trafen sich wieder und rätselten erneut, was sie an diesem Abend unternehmen sollten.

    Sie wurden sich zuerst wieder nicht einig, aber dann sagte einer: "Lasst uns doch in den Gasthof zum Löwen gehen!"

    Da sagte ein anderer: "Gute Idee, da waren wir noch nie!"

    Skelett

    163 Aufrufe ·

    Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof, fragt das eine: "Wie bist du gestorben?"

    Das andere sagt: "Ich erzähle es dir. Ich war im Bus, da rief der Busfahrer: "Alle lieben Leute aussteigen! Alle lieben Leute aussteigen!" Und ich verstand: "Alle fetten Leute rausschmeißen! Alle fetten Leute rausschmeißen!" Und das tat ich auch. Der Busfahrer sagte zu mir: "Wenn du das noch einmal machst, dann fliegst Du auf den Marktplatz raus!"

    Der Busfahrer rief wieder: "Alle lieben Leute aussteigen! Alle lieben Leute aussteigen!" Und ich verstand erneut: Alle fetten Leute rausschmeißen! Alle fetten Leute rausschmeißen!" Und das tat ich auch. So kam ich auf den Marktplatz.

    Dort rief eine Frau: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Doch leider ist mein Gehör nicht mehr das beste und ich verstand: "Fass mir an den Busen, fass mir an den Busen!" Also tat ich das, was ich hörte. Ich bekam einen fetten Arschtritt und landete in der Kirche.

    Da rief der Pfarrer: "Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten!" Und ich verstand: "In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten!" Und das tat ich auch. Der Pfarrer sagte zu mir: "Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du auf das Dach!"

    Der Pfarrer rief erneut: "Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten!" Und ich verstand: „In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten“ und das tat ich auch.

    So kam ich auf das Dach. Da rief eine Frau: "Wenn du runterspringst, bist du mausetot!" Und ich verstand: „Wenn ich runterspring, dann kriege ich ein Marmeladenbrot!“

    Das ist meine Geschichte, so bin ich gestorben. Und wie bist du gestorben?",Ein Idiot ist auf mich gesprungen!" 😂"

    Metzgerei

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    Kurz vor Feierabend kommt ein Hund in eine Metzgerei. Der Metzger will ihn wegscheuchen, sieht aber, dass der Hund ein Körbchen im Maul hat. In dem liegt Geld und ein Zettel. Auf dem Zettel steht: „Kann ich bitte 12 Würstchen und eine Lammkeule haben?“

    Der Metzger nimmt das Geld, legt die Würste, die Lammkeule und das Wechselgeld in das Körbchen.

    Er ist tief beeindruckt, und da nun schon Ladenschluss ist, beschließt er, dem Hund zu folgen. Der Hund läuft die Straße entlang, kommt an eine Ampel, stellt das Körbchen ab, stellt sich auf die Hinterbeine und drückt den Knopf. Dann wartet er geduldig, dass die Ampel auf Grün springt. Der Hund läuft los, der Metzger folgt ihm. Sie kommen an eine Bushaltestelle, der Hund schaut auf den Fahrplan. Der Metzger ist total verblüfft. Ein Bus kommt, der Hund schaut auf die Nummer, setzt sich wieder hin. Ein weiterer Bus kommt, der Hund kontrolliert wieder die Nummer und es ist der richtige Bus.

    Der Metzger folgt ihm in den Bus. Der Bus fährt durch die Stadt, hinaus in die Vororte, der Hund schaut interessiert aus dem Fenster. Schließlich geht er nach vorne, stellt sich auf seine Hinterpfoten und drückt den Knopf, um den Bus zu stoppen. Dann steigt er aus, die Einkäufe immer noch im Mund.

    Hund und Metzger gehen die Straße entlang, der Hund biegt in einen Vorgarten ein, geht auf ein Haus zu, steigt die Treppe zur Tür hoch, stellt das Körbchen ab. Dann geht er ein Stück zurück, nimmt einen großen Anlauf und wirft sich gegen die Tür. Geht wieder zurück, rennt zur Tür und wirft sich erneut dagegen. Aus dem Haus keine Reaktion. Der Hund springt nun auf eine schmale Mauer und läuft an der Hauswand entlang bis zu einem Fenster, schlägt mehrmals mit dem Kopf dagegen, geht zurück, springt von der Mauer und wartet an der Tür.

    Der Metzger sieht, wie ein großer Kerl die Tür öffnet und anfängt, den Hund anzubrüllen, ihn zu treten und zu beschimpfen.

    Der Metzger rennt los und versucht, den Kerl zu stoppen. „Was zum Teufel machst du? Der Hund ist ein Genie! Den kannst du für viel Knete im Fernsehen auftreten lassen!“

    Der Kerl antwortet: „Was sagst du Genie? Na hör mal! Das ist schon zum zweiten Mal in dieser Woche, dass dieses dumme Vieh seinen Schlüssel vergessen hat.“

    Bohne

    135 Aufrufe ·

    Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm.

    Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.

    Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde!

    Krise

    56 Aufrufe ·

    Nach einer langanhaltenden diplomatischen Krise zwischen den USA und Nordkorea, und dem noch immer fortlaufenden Streit über die Größe ihrer Atomknöpfe, beschließt Kim Jong Un, Trump für ein Vier-Augen-Gespräch nach Pjöngjang einzuladen. Trump geht dieser Einladung kurzerhand nach und fliegt nach Nordkorea.

    Freundlich begrüßt Kim den Präsidenten und bietet ihm an, sich zu setzen.

    Trump beginnt das Gespräch. Kim kann sich kaum das Lachen verkneifen, als er auf einen großen roten Knopf drückt, der an seinem Stuhl angebracht ist. Ein Boxhandschuh schnellt aus dem Stuhl und schlägt Trump mitten ins Gesicht.

    Nachdem sich Trump tierisch aufgeregt hat, beruhigt er sich schnell und spricht weiter. Kim fängt wieder an zu grinsen und drückt erneut auf den Knopf. Wieder schnellt ein Boxhandschuh aus Trumps Stuhl und schlägt ihm direkt in die Magengrube. Trump krümmt sich vor Schmerzen und regt sich erneut extrem auf, beruhigt sich aber schnell wieder.

    Der Präsident setzt das Gespräch fort. Kim grinst, drückt auf seinen Knopf, und wieder schnellt ein Boxhandschuh aus dem Stuhl, der Trump direkt in die Kronjuwelen trifft.

    Trump daraufhin: „Es reicht! Sie werden die schlimmsten Sanktionen auferlegt bekommen, die die Welt je gesehen hat. Ich beende das Gespräch und fliege nach Hause.“

    Zwei Monate später klingelt Trumps Telefon. Kim Jong Un ist am Apparat und entschuldigt sich für sein schlechtes Verhalten. Trump antwortet: „Ist doch kein Problem. Komm doch mal zu mir nach Washington, dann können wir uns weiter über die Größe unserer Knöpfe unterhalten.“

    Auch Kim kommt der Einladung nach und fliegt nach Washington. Trump begrüßt den nordkoreanischen Machthaber und bittet ihn, sich zu setzen.

    Kim fängt an zu sprechen. Ein breites Lächeln zieht sich über Trumps Gesicht, als er seinen riesigen, verchromten Knopf, den er an seinem Stuhl angebracht hat, drückt. Kim duckt sich, um dem Boxhandschuh auszuweichen, doch nichts passiert.

    Er wundert sich kurz und fährt mit seinem Gespräch fort. Trump fängt an zu lachen, als er nochmals seinen Knopf drückt. Kim springt zur Seite, doch wieder kommt kein Boxhandschuh zum Vorschein.

    Kim starrt den Präsidenten kurz an und setzt das Gespräch rasch fort, bis Trump in Gelächter ausbricht und wieder seinen Knopf drückt. Kim springt auf, doch... wieder Fehlanzeige... Kein Boxhandschuh kommt zum Vorschein.

    Kim schmunzelt und sagt dem Präsidenten: „Mir wird die Sache zu lächerlich, denn dein Knopf funktioniert ja gar nicht. Ich habe den besseren Knopf und die USA sind meinem Land weit unterlegen. Ich fliege jetzt zurück nach Nordkorea.“

    Trump: „Welches Nordkorea?“

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  • Bohne

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    Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.

    Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

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