Erreichung

Erreichung-Witze

Ziel

  • Mein Ziel für 2023 ist es, die Ziele von 2022 zu erreichen, die ich mir 2021 gesetzt habe, weil ich mir 2020 vorgenommen habe, das zu erledigen, was ich 2019 geplant habe, weil ich es 2018 nicht geschafft habe, die Ziele von 2017 umzusetzen.

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  • Reizwäsche

  • Ein Mann geht in ein Warenhaus und begibt sich in die Damen-Unterwäsche-Abteilung. Er möchte seiner Frau Reizwäsche schenken, um dem Liebesleben noch einen kleinen Stups zu geben. So schaut er sich um und schaut und schaut. Eine aufmerksame Verkäuferin sieht den hilflosen Mann, geht auf ihn zu und fragt: "Kann ich helfen?" "Ja, gerne. Ich suche Reizwäsche für meine Frau!" "Welche Körbchengröße hat sie denn?" "Körbchengröße? Wat is dat denn?" "Naja, die Größe der Brüste ihrer Frau!" "Keine Ahnung!" "Kein Problem!" sagt die Verkäuferin und bittet den Mann, kurz zu warten, bis sie zurückkommt. Wieder da hält sie zwei Luftballons in den Händen, die sie beide auf die Größe einer Pampelmuse aufbläst. "Ist die Brust ihrer Frau etwas so groß?" "Um Gottes Willen, nein, schön wär ́s!" Daraufhin lässt die Verkäuferin so viel Luft aus den Ballons, bis sie die Größe von Orangen erreichen. "Und jetzt?" "Nein, nein, noch zu groß!" Wieder Luft raus auf Größe von Billiardkugeln. "Passt es jetzt?" "Nein, noch ein bisschen zu groß!" Die Luftballons schrumpfen jetzt auf Tischtennisball-Größe. "So vielleicht?" "Hm, nööö, noch ein wenig zu groß!" Die Verkäuferin lässt entnervt komplett die Luft aus den Ballons und nun hängen sie schlapp runter. Der Mann: "So, genau so, das ist exakt die Größe!"

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  • Jogging

  • Was Leute beim Jogging denken: Ich glaube, ich geh nachher unter die Dusche.

    Was ich denke: Ich muss diesen Baum vor diesem Auto erreichen, oder ich sterbe.

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  • Schuh

  • Ist kein Witz, sondern wahr! Warum rennen fette Frauen oft in viel zu kleinen und spitzen Schuhen rum?

    Weil sie glauben, so wirken sie zierlicher. Aber sie erreichen das genaue Gegenteil! Kann denen das mal jemand erklären? Danke!

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  • Stadt

  • Warum ist es für Ostfriesen unmöglich, die Stadt Braunschweig zu erreichen? Weil auf dem ersten Ortsschild vor Braunschweig, das sie sehen, "Wenden" steht.

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  • Netz

  • Ein Zurückgelassener auf einer einsamen Insel versucht verzweifelt, seinen Vater auf dem Handy zu erreichen - vergeblich!

    Das Problem: Kein Netz.

    Da geht er in den Regenwald, woraufhin ihn eine Spinne fragt: „Nanu, weshalb siehst du so traurig aus? Was ist das Problem?“

    Der Zurückgelassene: „Ich wollte meinen Vater auf dem Smartphone anrufen, habe aber kein Netz!“

    Spinne: „Keine Sorge, möchtest du mein Netz mit mir teilen?“

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  • Ehepaar

  • Ein deutsches touristisches Ehepaar fährt nach Jungholz, einem österreichischen Dorf in Tirol. Als am nächsten Tag die strengen Grenzkontrollen in Bayern stattfinden, flucht der Ehemann: "Scheiße! Bin ich im falschen Land oder was, verdammt nochmal?"

    Seine Ehefrau: "Wir sind in Österreich."

    Der Ehemann nochmal verzweifelt: "Ich bin doch im Allgäu und wie kann ich mit meinem Auto auf der anderen Seite von Österreich erreichen?"

    Die Ehefrau antwortet: "Da sind wir auf dem Schlauch steckengeblieben."

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  • Kopf

  • "Manchmal will man nicht sehen, was man sieht. Und sieht es doch.

    Auf einmal war mein Kopf ganz leer, als wären plötzlich alle normalen Gedanken weggesackt. Irgendwohin, wo ich sie nicht mehr erreichen könnte."

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  • Rohstoff

  • Wie verkündet man den Mangel an nachwachsenden Rohstoffen?

    Nachwachsende Rohstoffe erreichen ihr Nachwachsende!

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  • Schifffahrt

  • Während der Schifffahrt wurde der Kapitän gefragt: "Können Sie mir in etwa sagen, wie lange es noch dauert, bis wir Land erreichen?"

    Der Kapitän: "So vom Schiff aus würde ich sagen, etwa 45 Minuten..."

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  • Schubkarre

  • „Haha der Woche“

    Auf der Alm. Senn und Sennerin sind alleine. Da juckt dem Senner die Pfeife und er fragt die Sennerin: „Geh, Vroni, wie schaut's? I hätt' eine Lust auf di. Mägst nit amoi mit mir schnacksln?“

    Die Sennerin: „Jo scho. Oba du woast scho dass i zwoa Holzbaaner hob. Mocht dir des nix aus?“

    Der Senner: „Nah, des basst scho“ und sie verschwinden im Stadl.

    Derweil erreichen 2 Wanderer die Hütte und niemand ist zu sehen. Da geht der eine um das Häuschen in der Hoffnung jemanden anzutreffen. Kurz darauf kommt er hinter einer Ecke hervor und ruft zu seinem Kollegen: „Mensch, lass uns verschwinden, da hinten ist ein Wahnsinniger, der vögelt eine Schubkarre!“

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  • Impfung

  • Alle, die sich nicht impfen lassen wollen, sollten Dreck fressen!

    So erreichen wir eine Erdenimmunität.

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  • Nachricht

  • Doktor: Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche möchten Sie zuerst hören?

    Patient: Die Gute.

    Doktor: Ich wollte Ihnen mitteilen, dass Sie nur noch eine Woche zu leben haben.

    Patient: Und die Schlechte?

    Doktor: Ich versuche Sie seit einer Woche zu erreichen!

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  • Zug

  • Fragt der Tourist den Bauern: "Wenn ich die Abkürzung über Ihre Weide nehme, erreiche ich dann noch den Zug um viertel nach vier?"

    "Klar", antwortet der Bauer, "und wenn der Stier Sie sieht, erreichen Sie sogar noch den Zug um vier Uhr!"

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  • Wetterbericht

  • Wetterbericht: Könntet ihr uns denn Wetterbericht von der Ukraine sagen? Sie können uns unter der Nummer 444 666 777 888 erreichen.

    Leon ruft an: "In der Ukraine ist Bombenwetter!"

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  • Politiker

  • Ein Banker, ein Jäger und ein Politiker kommen nach ihrem Ableben in den Himmel.

    Um das Paradies zu erreichen, müssen sie einen Sumpf durchqueren: Den Sumpf der Lügen.

    Der Jäger betritt den Sumpf und sinkt sofort bis auf Brusthöhe ein, so viel Stuss und Jägerlatein wie er in seinem Leben verzapft hat.

    Er ist überrascht, denn er sieht neben sich den Banker - dieser ist nur bis knapp unter die Knie eingesunken. "Nanu? Du, der in seinem ganzen Leben schon so viele Kundinnen, Kunden, Anlegerinnen, Anleger belogen und betrogen hast, du sinkst nur so wenig ein? Wie kann das sein?"

    Da antwortet der Banker dem Jäger: "Pssst... ich stehe auf den Schultern des Politikers!"

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Community-Talk

  • Hallihallo Wir, die Linksextreme, gegründet von Babro, sind die Ultralinke Partei Ramadaniens, die sich aus KommunistInnen und AnarchistInnen zusammensetzt. Wir verfolgen gemeinsam das Ziel eines Staaten, Klassen und Systemlosen Ramadaniens. Wie soll das gehen? Rudel, Banden, was auch immer. Jeder steht hinter jedem. Wir ignorieren Grenzen und Normen. Wir bekämpfen Kapitalismus, Faschisten, sogenannte Liberale und Re… Weiterlesen

  • Hört mal auf, unter den Philosophiker-Fragen billige ein-Satz-Antworten zu geben. Einfache Antworten auf komplexe Fragen sind zwar attraktiv, leicht dahinzusagen und leicht anzunehmen, aber damit macht man es sich selbst viel zu einfach und wird tatsächliche philosophische Erkenntnisse nie erreichen. Man muss sich nicht verpflichtet fühlen, darauf einzugehen, und ich zumindest finde drei Fragen den Tag etwas viel, aber so ist es nur lächerlich, vor allem, wenn man das ernst meint.