
Fall-Witze
Karl: „Wann hast du diese Woche Zeit, dass wir uns treffen können?“
Theo: „Hmm, also Montag habe ich Zeit, Dienstag auch, Mittwoch ebenfalls, Donnerstag habe ich auch noch nichts vor, Freitag geht auch klar, Samstag auf jeden Fall und Sonntag wie immer auch.“
Karl: „Dann sag doch einfach jeden Tag...“
Fritzchen ist bei seiner Oma, seine Oma macht gerade Mittagsschlaf.
Fritzchen will den Kaffeetisch decken, da fallen ihm alle Tassen aus dem Schrank. Fritzchen will neue kaufen, dann geht er aus der Tür zur Ampel. Da sieht er, dass ein Mann über Rot geht. Also geht Fritzchen auch über Rot. Da hält ein Auto an und ruft: "Hast du nicht mehr alle Tassen im Schrank?!"
Dann sagt Fritzchen: "Nee, mir sind gerade alle rausgefallen!" Dann geht er nach Hause und seine Mutter fragt: "Na Fritzchen, wie war es bei der Oma?" Die Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!!!"
"Ich verreise für 5 Tage. Also nehm ich 5 Unterhosen mit und eine zusätzlich, falls ich mich spontan einscheiße."
- Jeder Urlauber, immer.
Die Mutter geht zum Frauenarzt und setzt sich auf den Untersuchungsstuhl. Kommt der Arzt rein, guckt und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Die Mutter fragt, was los sei. Sagt der Arzt: "Oh mein Gott! So ein Loch habe ich noch nie gesehen." Die Mutter rennt empört zur Tür hinaus.
Am nächsten Tag geht sie zu einem anderen Frauenarzt. Der will die Mutter untersuchen und sagt: "Um Himmels Willen! Also so ein Loch habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen."
Die Mutter geht nach Hause und denkt sich: "Jetzt muss ich aber selbst mal gucken!" Sie legt einen Spiegel auf den Boden und stellt sich drüber. In dem Moment kommt Fritzchen zur Tür rein und ruft ganz erschrocken: "Mama, pass auf! Nicht, dass du noch in dieses Loch fällst!"
Mutter: "Ich lege dir schon mal 5 Euro auf den Tisch, falls du Hunger bekommst. Ich komme gleich wieder." 😉
Sohn: "Was!? Ich soll Geld essen?? Das ist doch widerlich!?!" 🤢
Mutter: "Du bist so dumm!" 🤦🏻♀️😂
Ein Enterich läuft um einen Teich und ruft ständig: "Ich bin ein Schwan, ich bin ein Schwan, ich bin ein Schwan!" Kurz darauf trifft er auf einen Schwan. Der fragt ihn: "Sag mal, hast du sie nicht mehr alle? Wie willst du, "abgebrochener", ein Schwan sein?" Woraufhin der Enterich die Hose fallen lässt. Der Schwan [sagt]: "Mein lieber Schwan!"
[Intro] Hola! Hier geht's lang bitte!
[Verse 1] Ich bin der Ramos, ich mag Pokale! Nur manchmal bin ich einfach zu doof Und lasse ihn fallen! Besonders am Kampfsport hab' ich Interesse. Hand ins Gesicht Und Ellenbogen voll in die Fresse! Dieses Fairplay, vergiss es! Schlag einfach zu, so isses!
[Pre-Chorus] Klemm den Arm ein, oh-oh! Zieh ihn runter, eh-eh! Ich hab schon viele umgetreten Und fühl mich wunderbar!
[Chorus] Rambo-Ramos tut weh, Knochenknacker eh-eh! Wenn du weißt, du hast mich als Gegner, ruf' gleich den Arzt an! Rambo-Ramos tut weh, Knochenknacker eh-eh! Ich bin Europas Kartenkönig Und fühl' mich wunderbar!
[Outro] So, jetzt muss ich trainieren Für's Spiel gegen Portugal. Nimm das, Ronaldo!
Sohn: Du Papa, eine Frage!
Papa: Ja, mein Sohn?
Sohn: Würdest du es schaffen, 3 Minuten lang die Luft anzuhalten?
Papa: Puh, das wäre ziemlich schwer, ich glaube, das würde ich nicht hinkriegen.
Sohn: Also sind drei Minuten eine lange Zeit?
Papa: Ja, auf jeden Fall.
Sohn: Hast du gehört, Mama?
Mama: ._. Lass mich bitte auch eine Frage stellen, Schatz, würdest du gerne mit einem 5 cm langem Messer Gemüse schneiden?
Papa: Könnte man machen, aber das wäre ziemlich unangenehm.
Mama: Also sind 5 cm ziemlich kurz und nicht lang?
Papa: Ja, da hast du Recht.
Mama: Hast du gehört, Sohn?
Sohn: ._.
Der Hotelchef geht an der Rezeption vorbei, da hört er, wie der neue Portier telefoniert. "NEIN", sagt der Portier, "das haben wir nicht. Ganz bestimmt nicht. Und das kriegen wir auch in den nächsten Tagen nicht."
Da reißt der Chef ihm die Hörer aus der Hand und schreit: "Doch, natürlich haben wir das, und das werden wir auch morgen haben. Und falls wir es mal nicht haben sollten, können wir es bestellen."
Und dann flüstert er dem Portier zu: "Sie können einem Gast doch nicht sagen, dass wir etwas nicht hätten, Sie Trottel! Was wollte der Mann überhaupt?"
"Er hat gefragt, ob wir schlechtes Wetter haben."
Tatsächlich schaffen es jeden Tag Menschen immer noch, mich mit ihrer eigenen Dummheit zu überraschen.
Henrik (25) hatte mal wieder einen hoffnungslosen Fall in der Nachhilfe.
Luca fragt seinen Lehrer: "Sind Sie dumm, oder nicht?"
Er sagt: "Nein, aber die anderen schon!"
Luca antwortet: "Nein, auf gar keinen Fall sind Sie dumm, denn Sie sind Lehrer!"
"Sie sind also der Verdächtigte?", fragt der Richter den Angeklagten.
"Nein, nein, Herr Richter!", erwidert der Angeklagte empört, "das bin ich auf keinen Fall. Ich bin wenn schon der Täter!"
5 Stadien einer Beziehung:
1. Auf keinen Fall pupsen.
2. Aus Versehen pupsen.
3. Absichtlich, aber nur leise pupsen.
4. Laut pupsen.
5. Fürchterlich laut pupsen und sich gemeinsam drüber freuen.
Marlene bekam ein seltsames Geschenk von ihrer Freundin. Auf dem Paket stand: "A gift for you". Als Marlene das sah, ließ sie das Paket fallen und rannte weg. Ihre Freundin wollte sie vergiften!
Was entsteht, wenn sich zwei Holzwürmer umarmen? - Ein Reißverschluss!
In der Deutschstunde werden die Zeitformen wiederholt. "Du wirst schwimmen, er wird schwimmen, sie wird schwimmen - welche Zeit ist das?" - "Klarer Fall", antwortet ein Schüler, "Sommerzeit!"
Wie das Baden Hans zum Verhängnis wurde.
Oh je, Hans hat Angst!
Aber wovor hat Hans denn Angst?
Er hat Angst um sein Leben!
Aber wieso hat ein gesunder 45-jähriger Mann Angst um sein Leben?
Weil er in der Badewanne sitzt.
Macht ihm denn das Wasser Angst, in dem er selber drinsitzt? Ist Hans etwa wasserscheu? Warum badet er dann, anstatt zu duschen?
Hans duscht nie. Er hat keine Dusche.
Dann wieso badet er, wenn er doch Angst hat?
Er hat gar keine Angst vor dem Wasser.
Wovor fürchtet er sich dann?
Er fürchtet sich, beobachtet zu werden.
Ist im Bad denn eine Kamera?
Nein, aber ein Fenster.
Er fühlt sich wie in einem Schaufenster. Jeder, der daran vorbeigeht, guckt rein und sieht ihn nackt. Und Hans wohnt zudem im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Wenn er seine Nachbarn auf der Straße trifft, erklären sie ihm lachend, dass ein Fenster im Bad wirklich unnötig ist.
Kurz gesagt: Man sieht ALLES.
Auch wenn er auf der Kloschüssel hockt, mit extremem Dünnschiss.
Es gibt immer jemanden, der ihn dabei beobachtet. Es ist erschreckend und peinlich zugleich. Und es macht ihm Angst...
denn niemand wird gerne beobachtet. Beim Scheißen schon gar nicht...
..... und beim Baden auch ganz bestimmt nicht.
Aber ist dies sein wahrer Grund zur Verzweiflung? Ist das der Grund, dass Hans das Wandregal, das sich unmittelbar neben ihm befindet, keine Sekunde aus den Augen lässt und deshalb nicht einmal 1 Minute lang ruhig sitzen und entspannen kann?
Ja, er hat Angst vor dem Tod.
Aber wieso sollte Hans denn in der Badewanne ertrinken?
Hans fürchtet sich NICHT vor dem Ertrinken.
Er hat Angst vor etwas anderem.
Seit Samstag kann er nicht mehr ruhig schlafen.
Jede Nacht träumt er davon, dass er von einem Mörder verfolgt wird, der es auf ihn abgesehen hat.
Aber was macht Hans denn in der Badewanne? Wieso badet er, wenn es ihm Angst macht?
Er will stets gut riechen.
Jetzt sitzt Fritz in der Badewanne und starrt panisch auf sein Handy.
Er guckt YouTube und versucht, sich zu entspannen, was ihm aber (wie immer) nicht gelingt.
Er schaltet sein Handy schnell ab und legt es auf`s Wandregal.
Sein Handy ist ausgeschaltet. Nun kann nix mehr geschehen. Oder etwa doch?
Warum fürchtet sich Hans vor seinem Handy?
Hans fürchtet sich nicht vor seinem Handy. Er will nur nicht, dass es ins Wasser fällt. Dann ist es kaputt. Und ohne WLAN kann er nicht leben.
Doch was er nicht ahnt: er schwebt in Gefahr. Schon seit Samstag.
Seit Samstag kann er sich während dem Baden nicht mehr beruhigen.
Nicht nur deshalb, weil er durch das Fenster beobachtet werden kann.
Nicht nur.
Am Samstag kam der leichtsinnige Hans auf eine ziemlich dumme Idee.
Eine Idee, die nicht wirklich gut durchdacht war und ihm leicht zum Verhängnis werden könnte.
Nun ja, er könnte wegen seinem Leichtsinn sogar sterben.
Er stellte seine Alexa auf das Regal im Badezimmer, weil er beim Baden immer gerne Musik anhört oder sich schlechte Witze erzählen lässt.
Doch Alexa ist gefährlich.
Immer, wenn Hans nicht da ist und das Fenster zu seinem Badezimmer offen steht, kommen die Nachbarn an sein Fenster und fordern Alexa dazu auf, Sachen zu bestellen.
Das findet Hans gar nicht toll, denn er muss täglich 80 Euro zahlen.
Wenn nicht noch mehr.
Doch Hans hat nicht nur deswegen Angst.
Er hat Angst, ermordet zu werden.
Aber wer sollte ihn denn schon ermorden? Alexa doch ganz bestimmt nicht?
Während er badet, ist das Fenster geschlossen. Niemand kann rein in seine Wohnung.
Doch jeden Moment kann ein furchtbares Unglück geschehen!
Jetzt chillt Hans doch endlich mal `ne Weile und lässt sich von Alexa ein paar geile Witze erzählen.
Aber der Spaß dauert nicht mehr lange...
Viel zu spät hat er bemerkt, dass das Gerät an der Kante des Regals steht und droht, jede Sekunde ins Wasser zu fallen.
Und Hans wäre tot.
Ist er aber noch nicht.
Kann er aber gleich sein, denn er ist so sehr darin vertieft, sich die komischen Witze anzuhören und nebenbei im warmen Badewasser herumzuplanschen.
Doch warum ist er so unaufmerksam?
Er hat keine Angst mehr, sondern ist wieder zufrieden.
Da er schon 3 Tage lang Witze und seine Lieblingslieder anhört. Das macht ihm Spaß.
Ist aber nicht ganz ohne.
Denn warum installiert dieser Depp so ein gefährliches Gerät im Badezimmer?
Wieso nutzt er stattdessen nicht das ungefährliche Handy?
Nun ja, er hat keinen Bock, ständig zu tippen und ewig lang zu googeln, bis er das gefunden hat, wonach er sucht.
Mit Alexa geht das besser.
Doch er unterschätzt die Gefahr in seinem Bad.
Aber niemand sagt ihm, achtsamer zu sein. Jeder nutzt nur seinen Leichtsinn aus.
Sogar der nette Nachbar.
Auch jetzt ist Hans nicht sicher.
Oh nein, pass auf Hans!
Oh je, Hans ist tot!
Warum ist er tot?
Er wurde gerade ermordet.
Aber wer hat ihn denn ermordet?
Alexa.
Sie ist ins Wasser gefallen.
Hans hatte sofort einen Stromschlag.
Selber schuld, Hans.
Meine neue beste Freundin
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.
Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.
Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."
Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.
Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."
Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.
Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Da lässt man einmal etwas fallen und wird sofort gefeuert! Anne, 32, Hebamme.
Wenn Chuck Norris andern eine Grube gräbt, fallen sie hinein.
Mir ist mein Handy aus dem dritten Stock gefallen, zum Glück hatte ich den Flugmodus drinnen.
