
Frauen-Witze
Ein Pärchen sitzt auf einer Parkbank. Er hat seinen Kopf zwischen ihren Beinen. Da sagt die Frau: "Setz mal die Brille ab, das kratzt so zwischen den Schenkeln." Zwei Minuten später sagt sie dann: "Setz die Brille wieder auf, du leckst die Bank!"
Was sagt der eine Creeper zu seiner Frau? "Hallo, Bombiene!"
Eine Nutte geht zu ihrem Zuhälter und sagt: "Hallo."
Der Zuhälter verprügelt sie, und sie wollte nur sagen: "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!"
Welcher Mann bringt beim Sex die Frau nicht zum Stöhnen?
Der Nekrophile.
Meine Frau hatte neulich hohes Fieber.
Ich half ihr, indem ich sie in die Küche trug. Sie konnte dann doch noch Frühstück machen.
Sag mal, Pauli,
ich hätte da mal eine Frage...
Hast du schon eine feste Freundin?
Nein, ich habe immer noch die Wabbelige.
Eine blonde Frau sitzt in der Business Class, obwohl sie nur ein Ticket für die zweite Klasse nach Südamerika hat.
Ein Flugbegleiter wird wütend und fordert sie auf, in ihre Klasse zu wechseln, doch die Blondine antwortet: „Nein, ich bin blond und hübsch, also sitze ich hier!“ Die Besatzung macht sich Sorgen und informiert den Copiloten.
Der Copilot geht ebenfalls wütend auf die Blondine zu und bittet sie, in die zweite Klasse zu gehen, doch sie antwortet ihm genauso wie dem ersten.
Verzweifelt wendet sich der Copilot an den Piloten. Der Pilot geht kurz darauf zur Blondine. Sie ist sofort in die zweite Klasse gewechselt. Die Crew fragt den Piloten erstaunt, wie er das geschafft habe.
Der Pilot antwortete: „Ich habe ihr einfach gesagt, dass die Business Class nicht nach Südamerika fliegt.“
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
"Na, Theo, hast du schon Urlaubspläne geschmiedet?" "Nö, wozu? Meine Frau bestimmt, wohin wir fahren, mein Chef bestimmt, wann, und meine Bank, wie lange!"
In der Sauna sitzt eine richtig dicke Frau.
Kommt ein Mann herein und sagt: "Mann, sie haben aber einen fetten Hintern!" Die Frau knallt ihm eine.
Kommt ein zweiter Mann herein. "Mann, haben sie einen fetten Arsch!" Auch er fängt sich eine.
Im Vorraum tritt ein dritter Mann ein. Die beiden anderen erzählen ihm, dass er ja nichts über den fetten Arsch loslassen solle, weil sie schon jeder ein blaues Auge hätten. Der Mann geht in die Sauna und sagt: "Sie haben aber kleine Brüste!"
Frau: "So, finden Sie?"
Mann: "Ja, aber dagegen kann man was machen, auch ohne chirurgischen Eingriff."
Frau: "Was denn?"
Mann: "Sie reiben einfach Klopapier dazwischen hin und her."
Frau: "Und Sie denken, das hilft?"
Mann: "Na, bei Ihrem Arsch hat's doch auch funktioniert ..."
Es war einmal ein Papagei, der hat immer Nudeln von seiner Besitzerin geklaut, und eines Tages sagte sie: "Wenn du noch einmal Nudeln klaust, dann rasiere ich dir eine Glatze." Es kam, wie es kommen musste, und der Papagei klaute Nudeln. Daraufhin wurden dem Papagei die Federn am Kopf entfernt, und als der Papagei eines Tages am Fenster saß und ein Pfarrer mit Glatze vorbeikam, da rief der Papagei: "Hast du deiner Frau auch Nudeln geklaut!?"
Bei einer Trauung. Der Pfarrer sagt: "Wenn Sie diese Frau hier zu Ihrer ewigen Ehefrau nehmen wollen, so antworten Sie jetzt mit: 'Ja, ich will.'"
Ruft Fritzchen von hinten hervor: "Das heißt: 'Darf ich bitte'!"
Eine Frau sieht, dass Lockenstäbe im Angebot sind. Sie geht ins Geschäft und steht vorm Regal und sagt: "Oooo, was für ein verlockendes Angebot!"
Was ist 15cm lang und hält jede Frau gern in der Hand?
Ein Hundert Euro 💶 Schein!
Eine Frau fragt ihren Mann: „Was willst du essen?“
Der Mann sagt: „Ich hätte gern Eier.“
Die Frau: „Das weiß ich, aber was willst du essen?“
Trifft eine Frau eine andere. Fragt sie: "Und was für einen Beruf haben Sie?"
Antwortet die Frau: "Ich verteile im Theater die Rollen."
Sagt die erste Frau: "Wow, das klingt nach einem spannenden Beruf."
Sagt die zweite: "Nein, ich verteile sie auf dem Klo."
Neulich war ich in irgendeinem Einkaufszentrum und da gab es auch so einen Wünschelbrunnen. Wenn man da einen Schluck von nimmt und sich etwas wünscht, soll dieser Wunsch in Erfüllung gehen. Glaubt Ihr nicht? Habe ich bisher auch nicht, aber als ich grade zum Brunnen ging, und auch einen Schluck nehmen wollte, in dem Moment kamen ein Mann und eine Frau klatschnass aus dem Brunnen gekrochen und da sagte sie zu ihrem Mann: "Das ist aber auch das erste Mal gewesen, dass wir uns beide das gleiche wünschten!" Seit dem glaube ich daran....
"Er sollte groß und stattlich gebaut sein. Außerdem soll er zur ruhigeren Sorte gehören."
Jetzt ist es klar:
Manche Frauen suchen wohl einfach nach Bäumen.
Eine Frau zum Mann: "Komm, lass Sex haben!"
Der Mann: "Ja!"
Sie fangen an zu knutschen und die Frau leckt am Penis und der Mann an der Vagina und an den Titten. Sie schreien: "Ahh, ahh, ja, weiter, mach weiter, los, leck weiter, reit auf mir, los, mach!" Aufeinmal sagt die Frau: "Hast du eigentlich ein Kondom benutzt?"
"Ja, du hast es doch über meinen Penis gezogen!"
"Ja, habe ich, aber wieso ist da keins?"
Sagt der Mann: "Dann ist es wohl geplatzt!"
Da sagt die Frau: "Aber ich habe keine Pille genommen!"
Da sagt der Mann: "Scheiß egal, lass weiter Spaß haben, ja, los, weiter Spaß haben, leck weiter, los, steig auf mich und mach uns ein Kind, ja, meine süße Eizelle, ich komme zu dir!", sagte der Mann.
Ein Feuerwehrmann rennt über die Straßen, als ihn eine Frau anspricht: "Wohin des Weges, Mann des Feuers?"
Der Feuerwehrmann antwortet: "Zum Herd des Brandes, du Loch des Arschs!"
