
Freundlichkeit-Witze
"Beswars: Hey, du, kann ich dein Bett haben?", fragt Steve.
"Ja, klar", sagt Alex.
Eine Blondine schmiert sich morgens Butter auf ihr Brot, dann noch Marmelade und isst es, bevor sie mit dem Auto auf die Arbeit fährt, wo sie beim Betreten der Firma freundlich den Pförtner begrüßt, der 1,87 m groß ist, Herbert heißt und mit ihrer Arbeitskollegin Karin verheiratet ist, die auch blonde Haare hat und den besten Apfelkuchen backen kann, den ich jemals gegessen habe.
Freitagabend, 18 Uhr, betritt ein 80-Jähriger den Edeljuwelier in Frankfurt.
In Begleitung einer 30-jährigen blonden Schönheit mit geilem Rahmen.
Der Juwelier fragt freundlich, wie er helfen kann.
Der Alte meint gönnerhaft: "Sehen Sie dieses Schmuckstück neben mir? Zeigen Sie mir eine Kette, die mit ihrer Schönheit mithalten kann."
Der Juwelier nimmt aus der Vitrine eine Kette für 8.000 €. Als er sie gerade anlegen will, sagt der Alte: "Was soll das? Die Kette ist nicht für meine Frau, sondern für dieses Schmuckstück neben mir."
Der Juwelier entschuldigt sich und geht in den Tresorraum, nimmt das teuerste Stück, das er hat, eine Kette für 30.000 €. Er kommt zurück, zeigt sie dem Alten, der dann meint: "Na also, geht doch, das ist das, was ich für diese Lady suche."
Der Alte sagt dann: "Ich bezahle mit Scheck." Darauf der Juwelier: "Bei dem Betrag geht das leider nicht, entweder bar oder mit EC-Karte."
Der Alte sagt, dass er die Karte jetzt nicht dabei hat und bar auch nicht möglich ist.
Der Juwelier nimmt dann einen Scheck, besteht aber darauf, den Scheck erst am Montagmorgen bei der Bank prüfen zu lassen. Nach Freigabe durch die Bank kann die Kette dann am Montag abgeholt werden.
Der Alte ist einverstanden, hinterlässt seinen Namen und Telefonnummer und bittet um Rückruf am Montag.
Am Montagmorgen ruft der Juwelier den Alten stinksauer an und meint: "Ihr Konto ist mit 8,30 € im Minus, arm wie eine Kirchenmaus sind Sie, wie stellen Sie sich das vor?"
Der Alte antwortet frech: "Das weiß ich alles selbst, ist mir aber egal, aber stellen Sie sich mal vor, was für ein geiles Wochenende ich hatte." 😂 😂 😂
Nach einer langanhaltenden diplomatischen Krise zwischen den USA und Nordkorea, und dem noch immer fortlaufenden Streit über die Größe ihrer Atomknöpfe, beschließt Kim Jong Un, Trump für ein Vier-Augen-Gespräch nach Pjöngjang einzuladen. Trump geht dieser Einladung kurzerhand nach und fliegt nach Nordkorea.
Freundlich begrüßt Kim den Präsidenten und bietet ihm an, sich zu setzen.
Trump beginnt das Gespräch. Kim kann sich kaum das Lachen verkneifen, als er auf einen großen roten Knopf drückt, der an seinem Stuhl angebracht ist. Ein Boxhandschuh schnellt aus dem Stuhl und schlägt Trump mitten ins Gesicht.
Nachdem sich Trump tierisch aufgeregt hat, beruhigt er sich schnell und spricht weiter. Kim fängt wieder an zu grinsen und drückt erneut auf den Knopf. Wieder schnellt ein Boxhandschuh aus Trumps Stuhl und schlägt ihm direkt in die Magengrube. Trump krümmt sich vor Schmerzen und regt sich erneut extrem auf, beruhigt sich aber schnell wieder.
Der Präsident setzt das Gespräch fort. Kim grinst, drückt auf seinen Knopf, und wieder schnellt ein Boxhandschuh aus dem Stuhl, der Trump direkt in die Kronjuwelen trifft.
Trump daraufhin: „Es reicht! Sie werden die schlimmsten Sanktionen auferlegt bekommen, die die Welt je gesehen hat. Ich beende das Gespräch und fliege nach Hause.“
Zwei Monate später klingelt Trumps Telefon. Kim Jong Un ist am Apparat und entschuldigt sich für sein schlechtes Verhalten. Trump antwortet: „Ist doch kein Problem. Komm doch mal zu mir nach Washington, dann können wir uns weiter über die Größe unserer Knöpfe unterhalten.“
Auch Kim kommt der Einladung nach und fliegt nach Washington. Trump begrüßt den nordkoreanischen Machthaber und bittet ihn, sich zu setzen.
Kim fängt an zu sprechen. Ein breites Lächeln zieht sich über Trumps Gesicht, als er seinen riesigen, verchromten Knopf, den er an seinem Stuhl angebracht hat, drückt. Kim duckt sich, um dem Boxhandschuh auszuweichen, doch nichts passiert.
Er wundert sich kurz und fährt mit seinem Gespräch fort. Trump fängt an zu lachen, als er nochmals seinen Knopf drückt. Kim springt zur Seite, doch wieder kommt kein Boxhandschuh zum Vorschein.
Kim starrt den Präsidenten kurz an und setzt das Gespräch rasch fort, bis Trump in Gelächter ausbricht und wieder seinen Knopf drückt. Kim springt auf, doch... wieder Fehlanzeige... Kein Boxhandschuh kommt zum Vorschein.
Kim schmunzelt und sagt dem Präsidenten: „Mir wird die Sache zu lächerlich, denn dein Knopf funktioniert ja gar nicht. Ich habe den besseren Knopf und die USA sind meinem Land weit unterlegen. Ich fliege jetzt zurück nach Nordkorea.“
Trump: „Welches Nordkorea?“
Fritzchen ist in der Schule. Er gab jedem Bleistift einen Namen. Da fiel ihm der Bleistift aus der Hand. Er suchte und suchte.
Da kam der Lehrer und begrüßte die Kinder freundlich. Alle Kinder begrüßten ihn auch freundlich. In dem Moment fand Friedrich seinen Bleistift. Der Bleistift war sehr dreckig. Er rief ganz laut: "Meine Güte, Herr Müller, warum bist du denn so dreckig?"
Sagt ByQuadrix zu Poishii: "Komm, lass auf den Mond!"
Poishii: "Wie denn?" ByQuadrix: "Kauft Blöcke! Ich zeig's dir (Moonwalk). 40 Blöcke!" Poishii: "2304 Blöcke!" ByQuadrix: "Du bist schlecht!"
ByQuadrix wurde von Poishii gebannt.
GRUND: Beleidigung
Ein Bauer braucht Geld. Also eröffnet er einen kleinen Puff. Es dauert nicht lange, da kommt auch schon der erste Kunde. Er ist hinterher sehr befriedigt und wollte wissen, wer das war, der da hinter der Wand stand. Der Bauer sagte, das sei seine Frau. Am nächsten Tag ging das ganze von vorne los, und auch diesmal wollte der Mann wissen, wer das war. Der Bauer antwortete, das sei seine Tochter. Am nächsten Tag kam der Mann hechelnd raus und wollte die Nummer von diesem wundersamen Wesen, welches dort hinter der Wand stand, haben. Bei sich zu Hause rief er bei der angegebenen Nummer an. Dort meldete sich freundlich eine Stimme und stellte sich als Vertreter für Melkmaschinen raus...
Was ist das Gute daran, eine Obdachlose zu daten?
- Du kannst sie überall rauslassen.
Warum hat dein Freund eine Diamantspitzhacke mit Effizienz 10?
Er sucht nach seinem Niveau!
Kommt eine Frau zur anderen: "Hey du, lass dich drücken, dein Make-up reicht für uns beide!"
Ich stehe gerade in der Schlange an der Kasse im Discounter, als mir eine scharfe Blondine, die etwas weiter hinten steht, freundlich zunickt und mich anlächelt. Ich kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zuwinkt. Obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich nicht sagen, von wo ich sie kenne. Deshalb frage ich sie: „Entschuldigung, kennen wir uns?“ Sie erwidert: „Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke, sie könnten der Vater eines meiner Kinder sein!“ Ich erinnerte mich sofort, als ich das letzte Mal untreu war. „Um Gottes Willen! Bist du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend am Tischfussballtisch vor den Augen meiner Kumpel genommen habe, während deine Kollegin mich mit nasser Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den Arsch schob?“ „Nein“, erwidert sie kühl. „Ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn.“
Ein Feuerwehrmann sieht einen kleinen Jungen vor der Wache stehen. Der kleine Junge hat einen Feuerwehrhelm auf und einen kleinen roten Anhänger dabei. Auf der einen Seite des Anhängers ist eine Leiter befestigt, an der anderen ein zusammengerollter Gartenschlauch. Den Anhänger zieht ein Hund.
Der Feuerwehrmann fragt den Jungen freundlich: "He, junger Mann, was machst Du hier?" Der Junge antwortet: "Ich bin ein Feuerwehrmann, und dies ist mein Feuerwehrauto." "Das ist aber ein tolles Feuerwehrauto", sagt der Feuerwehrmann und schaut sich die Sache etwas genauer an. Er stellt fest, dass der Junge den Anhänger an den Hoden des Hundes festgebunden hat.
"Junger Mann, ich will Dir ja nicht reinreden, aber ich glaube, wenn Du den Anhänger am Halsband festbindest, ist Dein Feuerwehrwagen bestimmt schneller."
Der kleine Junge überlegt kurz und antwortet: "Da haben Sie sicher recht, aber dann habe ich ja keine Sirene mehr."
Nachgedacht
Der Nikolaus ist auf die Erde gekommen. Er trifft Fritzchen und fragt freundlich: "Was wünscht du dir zu Weihnachten?"
Fritzchen antwortet: "Das sage ich nicht!"
"Ich weiß es aber trotzdem", lacht der Nikolaus, "Du wünscht dir ein Feuerwehrauto!"
Fritzchen ist ganz erstaunt und fragt: "Woher weißt du das?"
Nikolaus reibt Fritzchen die Nase zwischen Daumen und Zeigefinger und sagt: "Das hab ich an deiner Nasenspitze gesehen. Ich weiß auch, daß du dir noch ein Fahrrad wünschst!" Fritzchen wieder ganz erstaunt: "Woher weißt du das?"
Nikolaus reibt wieder Fritzchens Nase zwischen Daumen und Zeigefinger und sagt: "Ich weiß auch deinen größten Wunsch: Eine elektrische Eisenbahn!"
Fritzchen ist ganz aus dem Häuschen und fragt wieder: "Woher weißt du das?"
Der Nikolaus reibt wieder die Nase zwischen Daumen und Zeigefinger und sagt: "Das hab ich an deiner Nasenspitze gesehen."
Da sagt Fritzchen: "Gell Nikolaus, die Engel haben im Himmel keine Höschen an!" Diesmal ist der Nikolaus ganz erstaunt: "Woher weißt du das, hast du es auch an meiner Nasenspitze gesehen?"
"Nein, nein, überhaupt nicht", antwortet Fritzchen, "ich habe es an deinen Fingern gerochen!!!"
Die Ökobar Im Dorf hat eine Ökobar eröffnet. Zwei junge Burschen gehen hin, um zu sehen, was es dort gibt. Kaum haben sie sich hingesetzt, erscheint auch schon die Kellnerin und sie antworten auf die Frage, was sie trinken möchten: "Zwei Glas Milch, bitte." Die beiden staunen nicht schlecht, als die Kellnerin ihr Bluse öffnet, sich ein Glas unter die Brust hält und zweimal kräftig drückt. Als sie auf diese Weise auch noch das zweite Glas füllt, ihnen beides freundlich serviert und sich dann entfernt, meint der eine: "Mann, bin ich froh, dass wir keinen Pflaumensaft bestellt haben!"
Donald Trump kauft von Bill Gates ein Gedankenleseklo. Die Kloschüssel liest jeden Gedanken direkt vom Allerwertesten ab. Als Mensch/Maschine-Schnittstelle soll das Gedankenleseklo die Regierungsarbeit von Donald Trump erleichtern.
Er probiert es aus und pinkelt hinein: Das Gedankenleseklo verschickt sofort einen Tweet: "Ich pisse auf China." Donald Trump ist begeistert. Er furzt: Das Gedankenleseklo schickt sofort per E-Mail an Firmen Baufträge für eine Mauer und zeitgleich die Rechnung an Mexiko. Donald Trump ist entzückt.
Jetzt kackt er hinein: Eine freundliche Computerstimme erklingt: "Danke, dass Sie den ABSCHUSSKOT eingegeben haben. Die Atomraketen starten in 3...2...1..."
No matter how kind you are, German children will always be kinder.
Gab letztens kein Dessert mehr in der Kantine... Am nächsten Tag hab ich am offenen Buffet in den Salat gewichst und war so freundlich, meinen Kolleginnen jeweils ne Schale mitzubringen. Geniesst die Salatsosse, ihr Schlampen!
A la bonheur - eine wahre Geschichte.
Selbst erlebt in der Nähe von Frankfurt: Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund hat ihm auf den Rasen gekackt.
Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Hunde-Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) und stürmt auf den Köterer los. "Da, sehen Sie, sehen Sie, was ihr Köter gemacht hat!", rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Hundescheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: "Jetzt haben Sie zurück, was Ihnen gehört! Danke! Danke! ..."
Ich wusste in diesem Moment nicht: Soll ich mich abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren unbefangener. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Köterin - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!
Warum sind Geisterfahrer die freundlichsten Menschen? Weil sie so entgegenkommend sind!
Der schielende Hund
Bei einem Tierarzt klingelt das Telefon. Ein Köterer ruft an und bittet freundlich um einen Hausbesuch. Als der Arzt bei ihm ankommt, erklärt er ihm, dass sein Hund seit einigen Tagen schielt. Der Arzt betrachtet sich den Hund genau, überlegt eine Weile und holt dann ein Stück Schlauch aus seiner Arzttasche, das er in den Hintern des Tieres einführt, um anschließend kräftig in den Schlauch zu blasen. Und wirklich, der Hund schaut plötzlich wieder geradeaus.
Am nächsten Tag ruft der Köterer erneut beim Arzt an, um ihm enttäuscht mitzuteilen, sein Hund schiele wieder. Der Arzt kommt erneut vorbei und zeigt dem Köterer, wie das mit dem Schlauch funktioniert, damit er nicht jeden Tag vorbei kommen müsse. Nachdem der Arzt alles gezeigt hat, forderte er den Köterer auf, es nun selbst zu probieren. Der Köterer zieht den Schlauch aus dem Hund heraus, dreht ihn um, führt ihn erneut ein und bläst hinein. Der Tierarzt ist erstaunt und fragt ihn, warum er den Schlauch umgedreht habe. Empört meint der Köterer: „Denken Sie denn, ich bin ein Schwein? Ich blase doch nicht an der gleichen Stelle in den Schlauch wie sie!“