Generation

Generation-Witze

Mein Vater bekommt mein Handy, ich sein Nokia.

Mein Vater: Ja, ich gewinne!

Ich: Was spielst du?

Mein Vater: Ich spiel Memory.

Ich: Ich hab kein Memory.

Wo war er drauf? Tinder.

Er: Da musst du Paare finden.

Ich: Da wirst du zum Paar.

Peter geht zu seiner Mutter und fragt: „Mami, wie wurde ich eigentlich geboren?“

Seine Mutter überlegt kurz. „Also, das war so: Eines Tages hat dein Papi einen kleinen Samen für mich gepflanzt. Ich habe jeden Tag danach geschaut, habe ihn bewässert, und mich sorgfältig um ihn gekümmert. Schliesslich war die Pflanze gross genug. Dein Papi und ich haben uns darauf vorbereitet, was bald geschehen wird: Wir haben die Blätter gepflückt und getrocknet. Anschliessend haben wir sie geraucht. Dadurch wurden wir so high, dass wir vergessen haben, zu verhüten.“

Sitzt ein 80-jähriges Pärchen gegenüber einem 20-jährigem Pärchen und beobachtet die jungen Leute beim wilden Knutschen.

Rentnerin zum Ehemann: "Ewald, warum machst du das denn nicht?"

Ewald: "Ja, Schatz. Meinst du denn, dass die mich lässt?"

Ein rotzfrecher Schüler fragt auf der Straße einen Rentner:

„Ey, Alter, wie komme ich von hier aus am schnellsten ins Krankenhaus?“

Der 70-jährige, knurrend: „Indem du mir noch ein Mal „Alter“ sagst!“

Erzählt eine 25 Jahre alte Frau: "Ich habe 2 Omis: die eine ist 80, die andere 13."

Der Vater kommt nach Hause, da sieht er seinen Sohn mit geschlossenen Augen auf dem Boden sitzen.

Er fragt: „Was machst du da?“

Darauf der Sohn: „Ich meditiere.“

Meint der Vater: „Naja... immer noch besser, als wenn du nur rumsitzt und gar nichts machst!“

Was ist aus den Kids der früheren Generation geworden, die immer Klingelstreiche gespielt haben und dann davongeeilt sind?

Die arbeiten jetzt bei DHL und bei der Post...

Mein Lehrer ist schon ziemlich alt.

Ich: "Wann waren Sie das letzte Mal im Kino?"

Lehrer: "Keine Ahnung."

Ich: "Es gibt jetzt sogar schon Filme in Farbe!"

Ok, ich habe eigentlich gar nicht so richtig darüber nachgedacht, aber lustig war er schon.

Ein Junge kommt zu seinem Vater und meint: „Papa, du wirst Opa!“

Der Vater: „Bist du wahnsinnig! Du bist gerade mal 16! Was hast du dir dabei gedacht!“

Darauf der Sohn: „Du hast doch immer von mir verlangt, endlich mal was zu machen, das Hand und Fuß hat!“

Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

"Ihr als neue Jugend nehmt euch so viel vor: Studium, Abi, Karriere, Shoppen... Meine damaligen Ziele waren nur Franzosen."

"OPA!"

Mutter: "Sag mal, Ella, was willst du eigentlich nach der Schule machen?"

Ella: "Ich werde Influencer."

Mutter: "Oh Gott, das hört sich nach einer Krankheit an. Willst du nicht einen besseren Beruf?"

Ella: 🫣

Was sagte die 16-jährige Sarah, nachdem sie gerade entjungfert wurde?

"Papi, geh jetzt runter von mir, du zerdrückst sonst meine Zigaretten und Ecstasy-Pillen!"

Nachdem ich gehört habe, dass Krebs zum Teil genetisch über Generationen vererbbar ist, habe ich mich schnell dazu entschieden, mein Kind zur Adoption freizugeben. Schließlich möchte ich später die Behandlung im Notfall ja nicht bezahlen.

"Ich hasse es, zu Hochzeiten zu gehen, weil die alte Dame neben mir immer ins Ohr flüstert: 'Du bist der Nächste.'"\n\n"Echt? Und ich hasse es, zu Beerdigungen zu gehen, weil die alte Dame neben mir immer ins Ohr flüstert: 'Du bist der Nächste.'"

Deine Mutter ist so alt, sie hat auf ihrem Führerschein die Nummer "1" stehen.

Die Jugend von heute ist total entgegenkommend! Wenn man auf sie zugeht, fragen sie einen direkt: „Was willst du?“