
Gesagt-Witze
Doktor: "Es sieht so aus, als wären Sie schwanger."
Patientin: "Oh mein Gott, ich bin schwanger?!"
Doktor: "Wie gesagt, es sieht so aus. Sie sollten mal abnehmen."
Sagt die Mutter zum Sohn: „Du studierst nun schon seit 16 Semestern Medizin. Wann wirst du denn endlich Arzt?“
Darauf der Sohn: „Ach Mama, ich lasse mir absichtlich Zeit. Unser Professor hat gesagt, die meisten Patienten haben mehr Vertrauen zu alten Ärzten als zu jungen!“
Als Bob der Baumeister deine Mutter gesehen hat, hat er gesagt: "Das können wir nicht reparieren!"
Honecker sitzt beim Frühstück auf dem Balkon. Herrliches Sonnenwetter. Da plötzlich die Sonne: "Guten Morgen, Erich!"
"Ja, Donnerkiel", meint Erich, "sogar die Sonne grüßt mich!"
Mittagszeit. Erich beim Mittagessen: "Mahlzeit, Erich!" kommt's von der Sonne. "Sowas, das passiert bestimmt nicht mal den Genossen in Moskau. Da lade ich gleich mal die Genossen zum Abendessen ein. Das müssen die mal mitbekommen!" Gesagt, getan, die Politprominenz ist versammelt, man speist. Nichts. Erich wartet eine Viertelstunde. Nichts. Da ruft Erich hinauf: "Hallo Sonne, heute Morgen hast du mich gegrüßt, heute Mittag und nu?"
Darauf die Sonne: "Ja, jetzt bin ich im Westen, jetzt kannst du mich am Arsch lecken!"
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“
Ein Mann in der DDR läuft mit einem Koffer über die Straße. Ein Polizist sieht das und fragt den Mann, was in dem Koffer sei. Der Mann antwortet mit: „Die Regierung", woraufhin der Polizist verlangt, dass der Koffer geöffnet werden soll.
Als der Mann dem Befehl befolgt, purzeln lauter alte Stoffteile aus dem Koffer, woraufhin der Polizist überrascht ausruft: „Das sind doch nur Lumpen!"
„Das haben sie gesagt, mein Freund, und nicht ich."
Ivan arbeitet in einer Staubsaugerfabrik in der UdSSR, kann sich aber selbst keinen Staubsauger leisten.
Da meint seine Frau: „Du kannst doch einfach jeden Tag ein anderes Bauteil vom Fließband klauen. Dann haben wir innerhalb von zwei Monaten alle Teile, die wir brauchen, und dann bauen wir ihn eben selbst zusammen.“
Gesagt, getan. Nach zwei Monaten schließt sich Ivan in der Garage ein und beginnt, den Staubsauger zusammenzubauen. Doch er wird und wird nicht fertig. Nach sechs Stunden klopft seine Frau an und fragt: „Ivan, ist alles in Ordnung?“
„Ach, weißt du“, erwidert der verzweifelte Ivan, „jetzt hab ich den Staubsauger schon sechsmal auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt. Aber egal, wie ich es mache, es kommt jedes Mal eine Kalaschnikow dabei heraus!“
Im Warenhaus wird ein neuer Verkäufer eingestellt. Er wird zur Probe in die Sportabteilung beordert. Der Abteilungsleiter schleicht nach einer Weile hinter eine Säule, um ein Verkaufsgespräch des Neuen zu beobachten. Dieser: „Also, wenn Sie schon die Angel gekauft haben, dann würde ich Ihnen gleich noch einen Kescher empfehlen. Wenn ein dicker Brocken anbeißt, können Sie den leichter rausholen. Und da manchmal die Gewässer etwas abseits liegen, wie wäre es mit einem neuen Fahrrad plus kleinem Anhänger, um Ihre Ausrüstung zu transportieren? Haben Sie schon eine Wetterschutzkleidung für Outdoor, um auch bei Regen zu fischen, zumal da die Fische gut beißen?“ Der Kunde ist begeistert über so viel Mitdenken und kauft alles, was ihm vorgeschlagen wurde. Der Abteilungsleiter wartet noch einen Moment ab, bis der Kunde gezahlt hat und gegangen ist, und kommt dann aus seinem Versteck und ruft erfreut: „Ja, guter Mann, Sie sind ja eine Verkaufskanone! Jetzt wollte der Herr doch nur eine Angel, und Sie haben Ihm noch zusätzlich das ganze Equipment verkauft! Hervorragend!“ Darauf der Neue: „Na ja, das war so, ich habe Ihm gesagt, wenn sein Wochenende sowieso versaut ist, dann könnte er doch auch angeln gehen.“ Der Abteilungsleiter: „Ja, wie kommen sie denn darauf, dass das Wochenende des Herrn versaut ist?“ Der Angestellte: „Nun, er hat nach der Drogerie gefragt und wollte Binden für seine Frau kaufen!“
"Sie haben gesagt, ich muss nur halbtags arbeiten!"
"12 Stunden sind ein halber Tag!"
Er: Hat dir heute schon jemand gesagt, wie hübsch du eigentlich bist?
Sie (geschmeichelt): Nein, wieso?
Er: Das tut mir aber leid für dich. Egal, morgen ist auch noch ein Tag.
Sie: ...
Eine französische Austauschschülerin bemerkt, dass ihr zunehmend Haare ausfallen und fragt ihre deutschen Gasteltern, ob sie ein Mittel dagegen wüssten. Die wissen aber auch keinen Rat und schicken sie zur Apotheke.
Von dort kommt die Austauschschülerin mit einer Dose Penatencreme zurück.
Die Gasteltern erstaunt: "Das hat dir der Apotheker mitgegeben? Was hast du ihm denn gesagt?"
"Isch 'abe nur gesagt: Isch 'abe 'Aarschwund!"
"Lucas, wo warst du?"
"Bei einem Freund!"
"Aber deine Lehrerin hat gerade angerufen und gesagt, du warst beim Nachsitzen!"
"Mein Freund war aber auch da!"
Welche Worte hat ein Waisenkind noch nie gesagt?
Mama und Papa!
Fritzchen erzählt seinem Vater: „Der Paul aus meiner Klasse hat gesagt, ich sehe dir ähnlich!“
„Und was hast du dann gesagt?“
„Gar nichts... der Paul ist doch viel größer und stärker!“
Zwei Freunde wollen fallschirmspringen. Gesagt, getan, am nächsten Tag springen sie bereits aus dem Flugzeug.
Als der erste Freund den Fallschirm öffnet, merkt der zweite, während er auf den Boden zurast, dass seiner nicht funktioniert. Da kommt ein Mann von unten nach oben entgegengeflogen.
Der Freund fragt: "Hey, kannst du Fallschirme reparieren?" Der Mann antwortet darauf: "Nein, aber Gasflaschen..."
"Ich kann mit meinem Chef nicht mehr zusammenarbeiten, nachdem was er zu mir gesagt hat!"
"Was hat er denn gesagt?"
"Frau Meier, Sie sind gefeuert!"
"Hab ich dir heute schon gesagt, dass ich dich liebe?"
"Hui ... Nein!"
"Naja, vielleicht denk' ich morgen dran."
Klaus schaut aus dem Fenster und ruft: „Papa, die Nachbarn haben einen neuen Hund, der ist so groß wie ein Pferd!“
Darauf der Vater: „Ach, Klaus... ich hab dir doch schon tausendmal gesagt, du sollst nicht immer so übertreiben!“
"Mein Arzt hat mir neulich gesagt, dass ich mit dem Bowlen aufhören soll..."
"Wieso das denn? Was hast du denn für gesundheitliche Probleme?"
"Gar keine, nur ist es so, dass er mir letztes Mal dabei zugesehen hat..."
Ein Mann in einem Heißluftballon merkt, dass er sich verirrt hat. Er sieht unten einen Mann spazieren gehen und ruft hinunter: „Entschuldigung, können Sie mir sagen, wo ich bin?“
Der Mann unten schaut auf, denkt kurz nach und sagt: „Sie sind in einem Heißluftballon, etwa 30 Meter über dem Boden.“
Der Ballonfahrer sagt: „Sie müssen Ingenieur sein.“
Der Mann unten fragt erstaunt: „Ja, das stimmt. Wie haben Sie das erkannt?“
Der Ballonfahrer antwortet: „Alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber für mich vollkommen nutzlos.“
Der Ingenieur antwortet: „Und Sie müssen Manager sein.“
Der Ballonfahrer fragt verwirrt: „Ja, wie haben Sie das erkannt?“
Der Ingenieur sagt: „Sie haben keine Ahnung, wo Sie sind oder wohin Sie gehen, aber erwarten von mir, dass ich Ihnen helfe. Und jetzt sind Sie noch verärgert, obwohl es Ihre eigene Schuld ist.“