Geschichte

Geschichte-Witze

Corona Virus

  • UNFAIR ------------ Treffen sich die Spanische Grippe und der Corona-Virus auf ein Bier.

    Sagt die Spanische Grippe: "Ich habe 20 Millionen geschafft!"

    Sagt der Corona-Virus: "Vor 100 Jahren gab es noch keinen Fernseher und kein Handy."

  • 2
  • Jesus

  • Was wäre, wenn Jesus nicht gekreuzigt, sondern ertränkt worden wäre?

    Dann müsste heutzutage in jedem bayerischen Klassenzimmer ein Aquarium aufgestellt werden.

  • 1
  • Nazipan

  • Der Lehrer fragt den Schüler, welches seine Lieblingssüßigkeit sei.

    Der Schüler antwortet, es sei Nazipan.

  • 2
  • Mond

  • Wusstet ihr, dass die amerikanische Flagge auf dem Mond durch die kontinuierliche Strahlung der Sonne fast vollkommen verblasst ist?

    Mittlerweile denken alle, die Franzosen waren als erster auf dem Mond.

  • 0
  • Abend

  • An einem schönen Abend treffen sich 3 Vampire.

    Sagt einer zu den anderen: „Komm, lass mal ein Blut-Wettrinken machen!“

    Die anderen waren einverstanden und haben ja gesagt.

    Also ging der Erste los und ging zu einer Party und saugte 5 Personen aus und ging zurück.

    Als der 2. los ging, ging er an ein Dorffest und saugte 10 Personen aus.

    Als der Letzte los ging, verschwand er in 0,75 Sek. raste mit einem Affentempo gegen eine alte Frau und hat sie umgebracht und ausgesaugt. Er war voller Blut und ging zu den anderen zurück.

    Als sie ihn sahen, fragten sie: „Was ist denn passiert!“ Dann sagte der Dritte: „Habt ihr die alte Frau dahinten gesehen?“ Nein, antworten die anderen zwei. Sagte der Dritte: „Ja, ich auch nicht.“

  • 0
  • SS

  • Wollte gerade einen Witz erzählen, aber jemand STAHL in gerade. So wie SS kaliert.

  • 3
  • Kochbuch

  • Was sind die drei dünnsten Bücher der Welt?

    Das Kochbuch aus Großbritannien, die amerikanische Geschichte und die deutsche Witzesammlung.

  • 0
  • Fritzchen

  • Fritzchen hilft seiner Mutter beim Tassen einräumen, da fällt ihm eine runter. Mama sagt: "Fritzchen, hilf doch deinem Vater beim Dach." Da hilft Fritzchen seinem Vater beim Dach, da fällt ihm ein Dachziegel runter. Vater sagt: "Fahr doch mit deinem neuen Fahrrad." Fritzchen fährt mit dem Fahrrad, kommt ein Junge vorbei und fragt: "Darf ich mal mit deinem Fahrrad fahren?" "Ja", sagt Fritzchen. Er wartet 1 Stunde, er wartet 2 Stunden, er wartet 3 Stunden. Dann kommt ein alter Mann vorbei und fragt: "Warum stehst du da?" Fritzchen: "Meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Mein Vater hat 'nen Dachschaden und ich hab einen dummen fahren lassen."

  • 2
  • Zahnarzt

  • Herr Geizig geht zum Zahnarzt und fragt: „Was kostet das Zahnziehen ohne Betäubung?“ „100 Euro“, erwidert der Arzt. „Und mit Betäubung?“ „150 Euro.“ „Okay, dann bitte mit Betäubung.“ Der Zahnarzt gibt Herrn Geizig eine Betäubungsspritze und bittet ihn im Wartezimmer zu warten, bis diese wirkt.

    Nach zehn Minuten schaut der Zahnarzt nach Herrn Geizig, doch dieser ist verschwunden.

    Ein paar Tage später trifft der Zahnarzt einen Kollegen und erzählt ihm: „Ich hatte diese Woche einen Patienten, der wollte sich einen Zahn ziehen lassen. Aber dann ist er einfach weggelaufen, bevor ich ihn behandeln konnte!“ Da meint der andere: „Das ist ja noch gar nichts! Ich hatte diese Woche einen Patienten, der ließ sich einen Zahn ohne Betäubung ziehen, ohne auch nur eine Miene zu verziehen! Es war ein gewisser Herr Geizig...“

    Wolf

  • Opa erzählt von früher: "Als ich damals im Wald war, wurde ich von 12 Wölfen angefallen." Darauf Fritzi: "Aber Opa, letztes Jahr waren es noch drei!"

    "Ja, damals warst du noch zu klein, um die ganze Wahrheit zu erfahren!"

  • 1
  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

  • 1
  • Hitler

  • Hitler wird von der Polizei gestoppt, er fuhr 50 km/h zu schnell.

    Was entzieht die Polizei ihm? Den Führerschein!

  • 0
  • Storch

  • Fritzchen fragt: "Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?" Papa: "Ein Storch hat dich gebracht." Fritzchen: "Du nimmst auch alles an."

  • 0