Gewohntes-Witze
Ich bin mit Katzen und Hunden aufgewachsen, da ist man das kratzende Geräusch an der Zimmertür gewohnt.
Seit ich alleine lebe, finde ich es allerdings höchst beunruhigend.
Bewerbungsgespräch.
Die Chefin interessiert sich insbesondere für den Zivilstand des an sich guten Bewerbers.
Chefin: „Sind Sie verheiratet?“
Bewerber: „Nein, ich bin Junggeselle!“
Chefin: „Dann ist hier nichts zu machen! Wir können hier nur Leute brauchen, die es gewohnt sind, sich unterzuordnen!“
Ein Teenie fragt seinen Großvater: "Opa, wie hieß eigentlich deine Freundin?"
Großvater: "Sie hieß Madeleine. Sie kam aus Frankreich."
Teenie: "Dann habt ihr aber weit auseinander gewohnt."
Großvater: "Nein, haben wir gar nicht."
Teenie: "Wie soll das denn gehen?"
Großvater: "Dann lies mal nach, was die Wehrmacht 1940 gemacht hat. Dann weißt du es!"
Trump ist auf der A7 geboren, denn da passieren die meisten Unfälle, deshalb musste man auch einen Unfallbericht schreiben. Und er legt sich täglich 70 Mal auf den Boden, denn Boden ist Dreck gewöhnt.
Wühlmaus, Knopfaugen, lange Nase. Wer könnte das sein, Mann? Keine Frage. Es ist Marcel Scorpion, Prost-itution. Bist du Pinocchio doch oft schon gewohnt, ah. Du wirst gedisst und brauchst auch nicht flennen. Muss meine Stimme mit Programmen nicht verstellen, ah. Du bist längst nicht der Beste. Pinocchio, schreib dir doch mal selber die Texte. Kritischer Hase, lange, schmale Nase. Macht der Pinocchio eine Ansage. Du hast keine Hände beim Rappen. Wühlmaus, geh dich im Keller verstecken. Du lügst, wer traut dir Trottel schon? Regel Nummer eins: Vertrau keinem Pinocchio. Machst auf cool, machst ein'n auf real. In deiner Freizeit gehst du Minecraft spiel'n, ah.
Du kannst dich auf den Boden setzen, der ist Dreck gewohnt...
„In meiner Nachbarschaft gab es mal eine Familie, in der alle an mysteriösen Kopfverletzungen gestorben sind.“
„Was? Das ist muss ja schrecklich für dich gewesen sein, du hast die ja sicher alle gekannt?“
„Ja klar, ich hab doch nur einen Steinwurf entfernt gewohnt!“
Geht ein Immanuel zum Puff und fragt nach einer Blondine. Er will heute richtig die Sau rauslassen. Kommt ein Chris und nimmt den Mann mit ins Hinterzimmer. Als Immanuel seine Hose runterließ, wurde die Blondine rot. Sie sagte: "Ich bin Größeres gewohnt."
Auf der Baustelle herrscht ein Höllenlärm. Zwei Bauarbeiter unterhalten sich schreiend.
"Sag mal, Karl, du nimmst ja überhaupt keine Ohrenschützer. Nicht einmal, wenn du mit dem Presslufthammer arbeitest. Wie hältst du denn das aus?"
"Kein Problem", brüllt Karl zurück. "Da bin ich von meinem früheren Beruf ganz andere Dinge gewohnt!"
"Was warst du denn früher?"
"Fahrer in einem Schulbus!"
Wie ist die perfekte Fußballmannschaft aufgestellt???
Blondinen im Sturm, weil sie Manndeckung gewohnt sind. Leprakranke im Mittelfeld, weil sie so gut faulen können. Schwule in der Abwehr, weil sie von hinten Druck machen. Und eine Nonne im Tor, weil sie nichts und niemanden reinlässt.
3 Witze über Corona:
1. Alle Kinder spielen auf dem Spielplatz. Außer Mona, die hat Corona.
2. Vorsicht: Coronawitze verbreiten sich viral!
3. Jahr drei nach Corona. Gestern kamen zwei maskierte Männer in die Bank. Sofort entsteht Panik. Alle weichen gleich in ihrer gewohnten Hysterie in die Ecken aus. Gott sei Dank war es nur ein Überfall, und wir haben uns alle schnell wieder beruhigt.
Warum treffen amerikanische Fußballer immer nur den Torwart?
Sie sind es gewohnt, immer direkt auf den Mann zu schießen.
Von einem 250-Seelen-Dorf im Südtirol unternimmt eine etwa 100-köpfige Frauengruppe per Reisebus eine Reise nach Rom. Bereits am zweiten Tag jedoch trifft das Dorf eine Schreckensnachricht: Die Carabinieri melden, der Bus sei in schwierigem Gelände verunglückt - alle Insassinnen und auch der Busfahrer tot.
Die Trauer ist riesig. Die Männer stehen und halten zusammen wie Brüder und teilen sich die vielen Leiden.
Mit der Zeit, so nach fünf bis sechs Monaten, legt sich die Trauer und der Normalalltag kehrt im Dorf wieder ein. Im siebten Monat heult einer der Männer immer noch fürchterlich.
Einer der anderen spricht ihn tröstend an: "Hey, nun komm schon, Bruder! Es ist jetzt schon über sechs Monate her, wir haben uns doch hier wieder an unseren Alltag gewöhnt!"
Da schluchzt der Heulende: "Ja... aber meine Frau hat den Bus nicht erwischt!"
Wie ist die perfekte Fußballmannschaft aufgestellt?
Blondinen im Sturm, weil sie Manndeckung gewohnt sind. Leprakranke im Mittelfeld, weil sie so gut "faulen" können. Schwule in der Abwehr, weil sie von hinten Druck machen. Und eine Nonne im Tor, weil sie nichts und niemanden reinlässt.
Toll ist Simone anzuschauen, rassig, schlank, im besten Alter. Doch leidet sie, wie viele Frauen, täglich in ihrem Büstenhalter. Er quält sie, und er schneidet ein, er juckt im Sommer noch dazu. Das kann die pure Hölle sein, denn Luft ranlassen ist tabu!
Heut mögen es 30 Grad wohl sein, das hält Simone nicht mehr aus. Im Garten hier, so ganz allein, da muss sie aus dem BH raus! Stöhnend, mit verklärten Blicken, öffnet sie den BH-Verschluss. Befreit die Schultern und den Rücken, der BH fällt - ein Hochgenuss!
Endlich erlöst und Wohltat pur! Doch wie man deutlich sehen kann, bleibt vom BH ne helle Spur, fast so, als hätt sie ihn noch an. Wie hat sie nur darin gelitten! Da tut es gut, wenn nichts mehr schnürt. Was kümmern sie da noch die Sitten, wenn sie mal Luft am Busen spürt!
An so viel Freiheit ist die Brust der Damenwelt meist nicht gewöhnt, so dass Simone schreit vor Lust, zumindest aber lauthals stöhnt. Ihr Busen weithin sichtbar strahlt, sie ist schließlich nicht nahtlos braun. Und weil sie so entblößt sich aalt, lockt's manchen an den Gartenzaun,
Die Männer in den Nachbargärten, die solch ein Anblick gar nicht stört, spüren in der Hose ein Verhärten. Die Frauen findens unerhört. Sie müssen im BH sich plagen, beneiden heimlich die Simone, und wären an so heißen Tagen selbst auch gern einmal oben ohne!
Ein Feuerwehrkommandant hat Hochzeitsnacht. Wie gewohnt erteilt er Befehle und röhrt seiner Frau zu: "Kommando 1: Ausziehen!" Sie: "Jawoll!" Er: "Kommando 2: Hinlegen!" Sie wieder: "Jawoll!" Er zu sich selbst: "Kommando 3: Drauflegen!" Er liegt gerade 1 Minute auf seiner Gattin, als sie wimmert: "Kommando 4, Kommando 4!" Er: "Was ist denn das für ein Kommando? Kenne ich nicht!" Sie: "Mehr Schlauch!"
HIER WEITER LESEN: Der Russe war als letzter Kandidat an der Reihe und schaute hinein. Die Zeit verstrich: 1 Minute, 2 Minuten, 5 Minuten, 10 Minuten, eine halbe Stunde und nach gut einer Stunde hob er dann doch den Blick, während die beiden Verlierer auf einer Bank fast eingeschlafen wären. Als der Amerikaner und der Deutsche ihn wieder bemerkten, fragten sie wie aus einem Mund: "Wie hast du das nur geschafft"!? Antwortete der Russe nur: "Für mich war das nichts, da ich diesen Anblick sowieso gewöhnt bin, so oft wie Präsident Putin bei uns in den Medien Aftritt"!...
Helsinki in den 1920er Jahren.
Ein Deutscher mittleren Alters, der an den regelmäßigen Schoppen seiner Heimat gewöhnt ist, kasteit sich schon seit zwei Wochen. Endlich entschließt er sich, auf der Straße irgendeinen älteren, vertrauenerweckenden Herrn anzusprechen, um eine wohltätige Quelle zu erfahren. In der Nähe einer Universität trifft er einen grauhaarigen, seriösen Gentleman und trägt bescheiden sein Anliegen vor.
Prüfend guckt der ältere Herr ihn durch die scharfen Brillengläser an, zeigt daraufhin auf ein hohes Gebäude und fragt auf strenger Art und Weise: „Kennen Sie dieses Haus?“
„Nein.“, antwortet der Deutsche.
Daraufhin der ältere Herr: „Es ist die Nikolaikirche! Das ist das einzige Haus in der Stadt, wo Sie keinen Schnaps bekommen.“
Du darfst gerne auf dem Boden sitzen, der ist Dreck gewohnt😂
Kennt ihr das? Man ist den langsam schließenden Klodeckel von zu Hause gewohnt und ist dann irgendwo zu Besuch, wo man erstmal die Schüssel zertrümmert.
