
Großmutter-Witze
"Esse nicht so viel Kuchen."
"Warum? Meine Großmutter ist 95 geworden."
"Wegen dem Kuchenessen?"
"Nein, weil sie sich aus fremden Angelegenheiten rausgehalten hat."
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Fragt Fritzchen seine Oma: Was ist das?
Sagt die Oma: Der Hafen und du hast ein Böötchen!
Fragt Fritzchen: Darf ich mit meinem Böötchen in deinen Hafen fahren?
Sagt Oma: Nein, das darf nur Opa mit seinem dicken Brummer.
Fritzchen ist bei Oma und fragt: "Oma, kann ich bitte ins Schwimmbad gehen? Heute wird der 1 m Turm aufgemacht." "Na klar", sagte die Oma. Fritzchen rannte los. Am Abend kam er mit einem gebrochenen Arm nach Hause.
Am nächsten Tag fragt Fritzchen wieder: "Oma, darf ich ins Schwimmbad gehen? Heute wird der 3 m Turm aufgemacht." "Na klar", meinte die Oma. Am Abend kam Fritzchen mit zwei gebrochenen Armen nach Hause.
Am nächsten Morgen fragte Fritzchen wieder: "Oma, darf ich ins Schwimmbad gehen? Heute wird der 7 m Turm aufgemacht." Die Oma meinte natürlich: "Darfst du, Fritzchen." Am Abend kam Fritzchen mit zwei gebrochenen Armen und einem gebrochenen Bein nach Hause.
Am nächsten Morgen fragte Fritzchen wieder: "Oma, darf ich ins Schwimmbad gehen? Heute wird der 10 m Turm aufgemacht." Die Oma meinte natürlich: "Darfst du, Fritzchen." Am Abend kam Fritzchen mit zwei gebrochenen Armen und zwei gebrochenen Beinen nach Hause.
Am nächsten Morgen fragte Fritzchen wieder: "Oma, kann ich ins Schwimmbad gehen? Heute wird das Wasser abgelassen!"
Rotkäppchen geht durch den Wald. Da hört sie hinter dem Busch was rascheln. Sie drückt ihn zur Seite.
Dahinter sitzt der große Wolf. Fragt Rotkäppchen: "Wolf, warum hast du so große, böse Augen?"
Meint der Wolf: "Hau ab, ich bin beim Scheißen!!!"
Morgen kommt die Heize.
Ich stecke bei meiner Oma in der Ritze.
Ich: "Okay Oma, eine KLEINE Portion Suppe nehme ich noch. Dir zuliebe."
*Oma pfeift, ein Schaufelbagger reißt ein Loch in die Wand und ein Schlauch wird an den Tisch gezogen, angeschlossen an einen 800 Liter Tank Suppe. Ein Orchester spielt dramatische Musik. Nebel entsteht. Draußen brüllt ein Soldat.*
Fritzchen findet einen 5-Euro-Schein. Fritzchen: "Darf ich den aufheben?"
Oma: "Du darfst nichts vom Boden aufheben!"
Ein paar Minuten später findet Fritzchen 10 Euro. Oma: "Nein, du darfst nichts vom Boden aufheben."
Ein paar Minuten später fällt Fritzchens Oma hin. Oma sagt: "Fritzchen, kannst du mir aufhelfen?" Fritzchen sagt: "Man darf nichts vom Boden aufheben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"
Fritzchen geht mit seiner Oma zum Supermarkt. Auf dem Boden liegt ein Fünf-Euro-Schein. "Darf ich den aufheben?", fragt Fritzchen.
Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"
Ein Stück weiter liegt ein Zehn-Euro-Schein. "Darf ich den Schein aufheben?", fragt Fritzchen.
Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"
Wieder ein Stück weiter liegt ein Fünfzig-Euro-Schein auf dem Boden. "Darf ich den aufheben?", fragt Fritzchen.
Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"
Ein Stück weiter liegt eine Bananenschale am Boden und die Oma rutscht aus. "Fritzchen, kannst du mir bitte aufhelfen?"
Fritzchen sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"
Timo braucht Hilfe bei den Hausaufgaben. Er muss drei Sätze aufschreiben. Sagt seine Oma: "Geh nach draußen, da wirst du bestimmt was finden." Als er draußen ist, geht er als erstes zum Schwimmbad. Da hört er: "Du fette Sau, kannst eh nicht schwimmen!" Dann kommt er zum Fußballplatz und dort hört er: "10 Meter daneben!" Und als letztes kommt er zum Flughafen und dort hört er: "Der fette Jumbachez ist gelandet!" Als er wieder zu Hause ist, liegt seine Oma gerade in der Badewanne und sie fragt Timo: "Was sind deine drei Sätze?" "Du fette Sau, kannst eh nicht schwimmen!" Da wirft die Oma die Seife nach ihm und er sagt: "10 Meter daneben!" Da ist die Oma aus der Badewanne gerutscht und auf der Seife ausgerutscht, da sagte Timo: "Der fette Jumbachez ist gelandet!" 🤣🤣😂
"Klopf klopf!" "Wer ist da?" "Es ist Dave!" "Dave wer?"
*Dave bricht in Tränen aus, als ihm klar wird, dass die Alzheimer-Krankheit seiner Großmutter so weit fortgeschritten ist, dass sie sich nicht mehr an ihn erinnert.*
Sitzen Fritzchen und seine Schwester bei Oma in der Badewanne. Kommt die Oma rein.
Fritzchen: „Oma, stimmt es, dass der Gott bei den Mädchen mit dem Messer einen Schlitz zwischen die Beine macht?“ Oma: „Ja, das stimmt.“ „Boah, Oma, da hat er bei dir ja mit 'ner Axt reingehauen!“
Ich weiß Omas Telefonnummer nicht, dann rufe ich sie an und frage, wie die Telefonnummer geht.
Großmutter ist in der Sonne eingeschlafen...
Hilde gart.
Patricia Highsmith zu Tork Poettschke:
"Wie ruft ein Yogi nach seiner Großmutter??"
Poettschke: "Wahrscheinlich 'Oooooooma'!?"
Wie heißt eine Hai-Oma? Hainelore!
Hey Leute,
heute erklären wir euch, wieso meine Großmutter überfahren wurde. bfum-tsss :3
Als Mutter wird das weibliche Elternteil eines Kindes bezeichnet.
Im sozialen und psychologischen Sinne ist Mutter, wer einem Kind Mutterliebe entgegenbringt und damit die Grundlage dafür schafft, dass das Kind seine (meist) erste emotionale Bindung an einen anderen Menschen herstellen kann. Damit verbunden ist in der Regel die Pflege und Erziehung des Kindes, häufig auch Verantwortung für die Ausbildung. Da die soziale Mutterschaft nicht zwingend an die biologische Mutterschaft gebunden ist, kann ein Kind auch mehrere Mütter haben, etwa in einer Regenbogen- oder Patchworkfamilie oder als Adoptivkind, oder wenn es von einer Großmutter aufgezogen wird.
Im biologischen Sinne ist Mutter, wer die Eizelle beigetragen hat, aus der der Embryo entstanden ist, und wer das Kind ausgetragen und geboren hat. Da die moderne Reproduktionsmedizin es möglich macht, Eizellen und Embryonen zu übertragen, kommt es vor, dass an ein- und derselben Schwangerschaft mehrere Frauen beteiligt sind.
Wer im rechtlichen Sinne Mutter ist, hängt von den Gesetzen der jeweiligen Gesellschaft ab. In Deutschland beispielsweise, wo Leihmutterschaft politisch nicht erwünscht ist, bestimmt der im Jahre 1997 neu eingefügte § 1591 BGB: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat."
Ich finde das Märchen, wo Rotkäppchen mit Essen ins Haus der Großmutter geht, ziemlich unrealistisch.
Es weiß doch jeder, dass man mit Essen aus Omas Haus herauskommt!
Fritzchen sagt zu seiner Mutter: "Können wir zu Oma?" Mutter: "Warum denn?" Fritzchen: "Weil Oma hat ein Kleid mit Kraftwerk!"
