Großmutter

Großmutter-Witze

Geschenk

  • Felix besucht seine Großmutter und sagt: „Oma, die Trommel von Dir war mein allerschönstes Geburtstagsgeschenk!“

    „Wirklich? Das freut mich aber!“, entgegnet die Großmutter.

    Felix antwortet: „Ja! Mama gibt mir jedes Mal zwei Euro, wenn ich nicht darauf spiele.“

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  • Bauernhof

  • Ein Mann macht Skiurlaub auf einem Bauernhof. Sein Freund fragt ihn, wie es ihm gefallen hat.

    Er: "Gut, nur das Essen nicht. Am ersten Tag sind Hühner gestorben. Danach gab es mehrere Tage Hühnerfleisch. Danach ist eine Kuh gestorben. Anschließend gab es mehrere Tage Rindfleisch. Danach ist die Großmutter krank geworden. Da bin ich abgereist."

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  • Märchen

  • Ich finde das Märchen, wo Rotkäppchen mit Essen ins Haus der Großmutter geht, ziemlich unrealistisch.

    Es weiß doch jeder, dass man mit Essen aus Omas Haus herauskommt!

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  • Apfel

  • Fritzchen: "Oma, mein Apfel schmeckt nicht."

    Oma: "Hast du ihn denn gewaschen?"

    Fritzchen: "Ja, sogar mit Seife."

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  • Elternteil

  • Als Mutter wird das weibliche Elternteil eines Kindes bezeichnet.

    Im sozialen und psychologischen Sinne ist Mutter, wer einem Kind Mutterliebe entgegenbringt und damit die Grundlage dafür schafft, dass das Kind seine (meist) erste emotionale Bindung an einen anderen Menschen herstellen kann. Damit verbunden ist in der Regel die Pflege und Erziehung des Kindes, häufig auch Verantwortung für die Ausbildung. Da die soziale Mutterschaft nicht zwingend an die biologische Mutterschaft gebunden ist, kann ein Kind auch mehrere Mütter haben, etwa in einer Regenbogen- oder Patchworkfamilie oder als Adoptivkind, oder wenn es von einer Großmutter aufgezogen wird.

    Im biologischen Sinne ist Mutter, wer die Eizelle beigetragen hat, aus der der Embryo entstanden ist, und wer das Kind ausgetragen und geboren hat. Da die moderne Reproduktionsmedizin es möglich macht, Eizellen und Embryonen zu übertragen, kommt es vor, dass an ein- und derselben Schwangerschaft mehrere Frauen beteiligt sind.

    Wer im rechtlichen Sinne Mutter ist, hängt von den Gesetzen der jeweiligen Gesellschaft ab. In Deutschland beispielsweise, wo Leihmutterschaft politisch nicht erwünscht ist, bestimmt der im Jahre 1997 neu eingefügte § 1591 BGB: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat."

    Enkelin

  • Eine Großmutter liegt im Sterben und sagt zu ihrer Enkelin: „Ich werde dir meine Farm vererben. Diese schließt die Villa, den Traktor und andere Geräte, das Farmhaus und 22.720.366 $ ein.“

    Die Enkeltochter, die im Begriff ist reich zu werden, fragt: „Ach Oma, bist du großzügig! Ich wusste gar nicht, dass du eine Farm besitzt. Wo ist sie denn?“

    Mit letztem Atemzug flüstert die Oma: „Hay Day!“

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  • Kraftwerk

  • Fritzchen sagt zu seiner Mutter: "Können wir zu Oma?" Mutter: "Warum denn?" Fritzchen: "Weil Oma hat ein Kleid mit Kraftwerk!"

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  • Skiurlaub

  • Skiurlaub

    „Wie war's denn im Skiurlaub?“, wird der Mayer Schorsch von seinem Spezl gefragt. „Die Pisten waren super, aber das Essen...“ – „Ich wohnte bei einem Bauern. Am ersten Tag gingen drei Hühner ein, da gab`s tagelang leckeres Hühnchen. Dann verendete ein Kalb und es gab immerzu Fleisch. Schließlich wurde die Großmutter krank, da bin ich sofort abgereist.“

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht mit seiner Oma in den Park und er sieht einen 100€ Schein und Oma sagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht anfassen.

    Dann kam eine Bananenschale und die Oma sagt, "Fritzchen, hilf mir!" Aber Fritzchen sagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.

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  • Alter

  • Schwager: "Darf ich fragen, wie alt du bist?"

    Schwägerin (28): "Nun ja, näher an der Dreißig als an der Zwanzig."

    Großmutter (93): "Ich auch!"

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  • Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

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  • Community-Talk

  • Pass doch auf, wo du hintrittst

    Reni hatte ihren großen Drahtkorb neben sich stehen und erntete Möhren, Kohlrabi und Kartoffeln. Heute sollte es eine leckere Gemüsesuppe geben, wie jeden Mittwoch. Zwiebeln hatte sie noch im Vorratsraum. Sie freute sich auf dieses einfache, aber schmackhafte Gericht, dass ihr das Wasser im Munde zusammenlief. Es erinnerte sie an ihre Kindheitsbesuche bei ihrer Großmutter. Dort hatte … Weiterlesen

  • Ein schönes weinachts fest wünsche ich euch. Ich komme erst am 25.12.23 wieder,weil ich bei meiner Grossmutter bin,bis nächste woche👋

  • Sorry das ich in den letzten drei Tagen selten hier war und in der nächsten Woche nie hier sein werde! Ich hatte bis heute Tablet-verbot wegen meinem Bruder und hatte am Handy zu kurze Zeit zum hier sein! Die nächste Woche kann ich nicht hier sein da ich bei meiner Großmutter am Bauernhof bin und kein Tablet mitnehme und das Handy wahrscheinlich selten bis garnicht benutze!